
Für viele afrikanische Staaten bietet der Abenteuertourismus eine Möglichkeit, touristische Wertschöpfung stärker in ländliche Regionen zu tragen und lokale Gemeinschaften aktiv einzubinden.
Auch eine Verbindung zwischen Abenteuerreisen und kulturellen Erlebnissen wird immer mehr nachgefragt. So geht es in Ugandas abgelegener Karamoja-Region auf dem Mountainbike über Ländergrenzen hinweg durch die Naturlandschaften Ostafrikas.
Die Abenteueraktivitäten sind gemeindebasiert und beinhalten Besuche in traditionellen Dörfern mit interkulturellen Begegnungen.
IN DEN RWENZORI MOUNTAINS
führt ein Marathon die Läufer* innen durch lokale Gemeinden entlang der Ausläufer des Gebirges und bietet dabei Ausblicke auf die grüne Landschaft. Simbabwe Rafting auf dem Sambesi-Fluss wird mit aktiven Safarierlebnissen verbunden, und traditionelle Erzähler*innen teilen ihre Geschichten am Lagerfeuer.
AM MALAWI-SEE
werden Kanufahrten mit Trekkingtouren auf den Mount Mulanje kombiniert, während Aktivreisende in Tansania ihre Kilimandscharo-Besteigung durch Aufenthalte in Maasai-Gemeinden erweitern. AT



