Erweitertes Angebot und neue Zielgruppen im Visier

Viva Cruises will 2026 neue Wege gehen.
©Viva Cruises

Seit 2018 am Markt, positioniert sich die Reederei mit Sitz in Düsseldorf zunehmend als international ausgerichtete Flusskreuzfahrtmarke. Der Anteil der Gäste aus dem deutschsprachigen Raum liegt inzwischen unter 50 Prozent. Die Preisgestaltung ist weltweit einheitlich, Rabatte werden nicht angeboten.

DIE FLOTTE SOLL SICH

durch modernes Design und ein umfangreiches All-inclusive-Konzept abheben, das hochwertige Getränke, täglich aufgefüllte Minibars und mehrere Restaurants ohne Aufpreis umfasst. Auch im Winter bleibt das Unternehmen aktiv und erzielt mit kurzen Wellnessreisen und Fitness- sowie Seminarangeboten stabile Nachfrage.
Kurzreisen ab Frankfurt, Düsseldorf und Antwerpen sollen ein jüngeres Publikum sowie Erstfahrer ansprechen, wie Andrea Kruse, CEO und Co-Founderin der Reederei, erklärt. Neue Kombinationen erweitern das Portfolio, darunter eine Route ab Berlin mit anschliessendem Aufenthalt in Kopenhagen sowie eine Reise ab Potsdam inkl. Besuch einer Grand Show im Berliner Friedrichstadt-Palast. 2026 führt Viva Cruises die Premiumlinie Viva Boutique ein. Die Schiffe unterscheiden sich durch gehobenes Design, Abendprogramme und thematische Exkursionen.

DIE VIVA BEYOND

startet ab Paris zu Reisen in die Normandie mit Kultur- und Kulinarikorientierten Programmen. Für 2027 ist mit der Viva Unique ein weiteres Schiff geplant, das ab Venedig Ziele entlang des Po ansteuert und einen Fokus auf Kunst, Kultur und regionale Gastronomie legt. CF