Fünf überraschende Tiere der Cayman Islands

Immer mehr Reisende suchen Naturerlebnisse statt Städtereisen.
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Die Cayman Islands bieten trotz ihrer kleinen Fläche eine aussergewöhnliche Biodiversität – von Reptilien bis zu Meereslebewesen, unterstützt durch langjährige Naturschutzarbeit. Der Blaue Leguan war einst fast ausgestorben, doch dank Schutzprogrammen leben heute wieder über 1200 Tiere. Der Rotfusstölpel bildet auf Little Cayman eine der grössten Kolonien der Region und beeindruckt mit grossen Schwärmen bei Sonnenuntergang. Der Blaukehlige Anolis fällt durch seine leuchtende Kehllasche auf und ist besonders bei Naturbeobachtern beliebt. Auch unter Wasser zeigen sich die Inseln von ihrer besten Seite: Lebendige Korallenriffe beherbergen zahlreiche Fischarten und bieten ideale Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln. Jahrhunderte, nachdem Christoph Kolumbus die Inseln aufgrund ihres Schildkrötenreichtums «Las Tortugas » nannte, zählen die Cayman Islands noch immer zu den besten Orten in der Karibik, um diese sanften Meeresbewohner zu beobachten. Drei Arten – Grüne Meeresschildkröten, Echte Karettschildkröten und Unechte Karettschildkröten – durchstreifen Lagunen, nisten an Sandstränden und begeistern Besucher an Orten wie Spotts Beach und Turtle Reef. Diese Vielfalt wird durch Organisationen wie den National Trust, den Queen Elizabeth II Botanic Park und das Central Caribbean Marine Institute geschützt, die Lebensräume bewahren und Arten gezielt fördern.