Von Schwefelquellen zum Aphrodite-Pfad

Das wahre Zypern lebt in den Bergen – verborgen in steinernen Dörfern, Pinienwäldern, alten Klöstern und an Stränden.
©Laros Reisen

Laros Reisen weiss, wo die authentische Seite Zyperns ist. Um die Insel individuell zu erkunden, lohnt sich ein Mietwagen.
Im Marathasa-Tal, an den Hängen des Troodos-Gebirges, liegt das traditionelle Bergdorf Kalopanayiotis. Unterhalb des Dorfes entspringen schwefelhaltige Quellen, deren Wasser für seine heilende Wirkung geschätzt wird.

DAS HIGHLIGHT IST

das Kloster Agios Ioannis Lampadistis: drei byzantinische Kirchen unter einem gemeinsamen Dach, deren Wände mit jahrhundertealten Fresken geschmückt sind. Obwohl das Kloster zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, wirkt es bis heute erstaunlich unentdeckt.
Bewegt man sich an die Westküste der Insel, lohnt sich eine Wanderung entlang des Aphrodite Trail nahe Latchi. Der Weg führt durch Wacholder, Wildkräuter und Johannisbrotbäume hinauf zum Aussichtspunkt Moutti tis Sotiras. Oben eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die gesamte Akamas-Halbinsel und die leuchtend türkisfarbene Blue Lagoon. Die Rundwanderung dauert etwa zweieinhalb Stunden und ist für die meisten Wanderer*innen gut machbar.

AM ABGELEGENEN

westlichen Rand der Akamas-Halbinsel liegt Lara Beach. Es ist einer der letzten unberührten Strände Zyperns, am Ende einer holprigen Zufahrtsstrasse. Statt Liegestühlen und Beachbars gibt es hier Dünen, klares Wasser und die seltene Ruhe einer mediterranen Küste. AT