Was definiert Costas neue «Seas & Land Wonder Platform» tatsächlich?

Wie Costa im Dezember anlässlich des zweiten Costa Global Summits in Barcelona bekannt gab, versteht sich die Reederei strategisch neu als «Sea & Land Wonder Platform».
©Costa

Dieser Ansatz basiert auf drei Säulen: Routen und Destinationen mit neuen Perspektiven auf ikonische Orte, eine Gastronomie als sinnliches Erlebnis auf höchstem Niveau und eine Flotte mit innovativen, nachhaltigen Lösungen für aussergewöhnliche Erlebnisse an Bord. «Mit der Sea & Land Wonder Platform entwickeln wir die Kreuzfahrt zur anpassungsfähigen Erlebnisplattform weiter – mit einem Modell, das auf Emotionen, Personalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit setzt», erklärte CEO Mario Zanette in Barcelona.
Im Rahmen dieser Initiative wartet Costa mit verschiedenen Routen-Innovationen auf. So werden etwa im Sommer die Gäste der Costa Pacifica auf ihrer Route im westlichen Mittelmeer in der Bucht von Golfo Aranci erstmals bei Sonnenuntergang direkt vor Anker von Bord gehen und per Boot die Gewässer rund um Tavolara erkunden können, inklusive Badeerlebnis. Zudem ist Mitte August eine Sonderkreuzfahrt zur Sonnenfinsternis im Balearischen Meer geplant.
Weitere Beispiele: In Nordeuropa kombiniert eine Route der Costa Favolosa die Unesco-Welterbe-Fjords Geirangerfjord und Naeroyfjord mit besonderen Sea Destinations wie einer Meditation bei Sonnenaufgang vor den Sieben Schwestern. Neu im Angebot sind im Frühsommer und Herbst exklusive Japan-Routen mit der Costa Serena, und in der Karibik (Costa Fascinosa und Pacifica) führen neue Erlebnisse unter anderem nach Cabo Rojo samt Zugang zur exklusiven Bahia de Las Aguilas. BE