APG bietet ihren Airlines jetzt auch eine UATP-Abrechnung an

Das APG-Netzwerk hat für seine über 200 Mitglieds-Fluggesellschaften ein Issuer-Programm für die Firmenkunden-Abrechnung gestartet.
Wendy L. Ward (VP Marketing & Communications) und Benjamin Forte (Regional Operations Manager EMEA) sind bei APG die Ansprechpersonen für UATP. (Foto AH)

Die APG mit ihren über 100 GSA-Vertretungen weltweit bietet ihren über 200 Partner-Airlines jetzt auch eine White-Label-Lösung mit der UATP-Karte an. Dieses Programm eignet sich insbesondere für kleine und mittelgrosse Airlines, die im APG-Netzwerk vertreten sind und die ihren Anteil im Business-Travel-Segment erhöhen wollen. Der weltweit stark wachsende Bereich von Geschäftsreisen (+ 6% für 2018 prognostiziert) ist bei den APG-Airlines noch stark ausbaufähig.

Dieses sogenannte Issuer-Programm von UATP ist für Airlines gedacht, welche eine direkte Abrechnungsmöglichkeit mit den Firmen als Kunden einführen möchten. UATP-Karten werden von sehr vielen Grossfirmen weltweit für die Flugticket-Zahlung verwendet, vor allem von deren Travel-Management-Teams. Die UATP als globale Zahlungsform zeichnet sich durch tiefere Gebühren aus als beispielsweise Kreditkarten. UATP wurde von den Airlines gegründet, ist auch heute noch im Besitz von 31 Airline-Aktionären und wird von ihnen betrieben. Für die Lufthansa ist beispielsweise Air Plus International zuständig für die UATP-Abrechnung. (AH)

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