Ungewöhnlich schlafen in der Schweiz

Schweiz Tourismus lanciert in elf Schweizer Städten Pop-up-Hotels.
Übernachten im ehemaligen Gefängnis der Stadt Baden.

Während rund drei Monaten können Gäste in der Schweiz an Orten schlafen, an denen dies bisher nicht möglich war. Schweiz Tourismus (ST) lanciert in elf Schweizer Städten Pop-up-Hotels, die einen überraschenden Blickwinkel erlauben, der bisher nur wenigen Einheimischen vergönnt war. Träger dieses neuen – von ST im Rahmen ihrer Produktentwicklung initiierten – Projekts sind die elf Städte Baden, Basel, Bellinzona, Bern, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Vevey und Zürich zusammen mit ausgewählten Hoteliers. Letztere sind für die Ausstattung der Zimmer wie auch für den gesamten Service zuständig. ST zeigt mit den Pop-up-Hotels nicht nur bisher unbekannte Ecken von Städten, durch die zeitlich begrenzten Hotels sollen die Gäste auch weg vom Massentourismus auf beinahe unbegangene Touristenpfade gelenkt werden.

Die Pop-up-Hotels sind Teil der ST-Städtekampagne «Swiss Urban Feeling», welche eine neue, urbane Schweiz mit überraschenden Geheimtipps von Einheimischen zeigen soll.

Standorte der Pop-up Hotels:
– Baden: Stadtturm, by Trafo Hotel
– Basel: Fischergalgen, by Youth Hostel Basel
– Bellinzona: Torre Nera, Castelgrande, by Hotel & SPA Internazionale
– Bern: Altes Zollhäuschen, by Altes Tramdepot
– Lausanne: Zimmer im Hotelgarten, by Beau-Rivage Palace
– Luzern: Geheimes Bootshaus, by Seehotel Kastanienbaum (Bild oben)
– Schaffhausen: Schwimmendes Hotel, by MS Konstanz
– Solothurn: «Krummturm», by Hotel an der Aare
– St. Gallen: Turmzimmer, by Einstein St. Gallen
– Vevey: Alter Ballraum, by Astra Hotel
– Zürich: «Milchbar», by Milchbar/Péclard

Die Pop-up-Hotels können ab sofort bis mindestens Ende August 2018 auf MySwitzerland.com/popup gebucht werden. Pro Zimmer und Nacht werden zwischen CHF 150 und CHF 750 berechnet (inkl. Frühstück). (MICE-tip)

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