Auf den Spuren des Solothurner Füdlisteins

Die Barockstadt überbrückt die Ausnahmesituation mit einem Krimi-Projekt.

Um das Beste aus dem Lockdown zu machen, überbrückt Solothurn die Ausnahmesituation mit einem Krimi-Projekt, welches Bevölkerung und Touristen zusammen aktiv und kreativ werden lässt – und dies ganz regelkonform von Zuhause aus.

Gemeinsam gegen Corona, gemeinsam zu Hause einen Krimi schreiben, lautet das Credo von Solothurn Tourismus. Auf diesem Weg soll den Menschen das Homeoffice versüsst und Solothurn auf spielerische Art und Weise nähergebracht werden.

Die Geschichtsschreibung begann am 23. März mit dem Verschwinden der Solothurner Steinskulptur, dem Füdlistein – und kann seither von allen Schreibinteressierten kreativ mitgestaltet werden.

Von Montag bis Samstag ab 9 Uhr morgens werden jeweils drei neue Informationen zum Verschwinden des Füdlisteins bekannt gegeben. Anhand dieser Hinweise können Leute aus der ganzen Schweiz die Geschichte im Rahmen eines selbst verfassten Kurztextes weiterspinnen und diesen bis 16 Uhr des jeweiligen Tages per E-Mail einsenden.

Um möglichst viele Facetten in den Krimi einfliessen zu lassen, werden Teile und Ideen aus den verschiedensten Einsendungen kombiniert und täglich vom Geschichten-Team zu einem neuen Abschnitt verarbeitet.

Wer Lust mitzuschreiben hat, findet auf der Internetseite von Solothurn-Tourismus alle Informationen. Die Geschichte dauert so lange, bis sich die Corona Situation wieder entspannt hat. (MICE-tip)

 

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