Schweizer Ferientag lockte 1310 Tourismus-Fachleute nach Luzern

Im Fokus standen Themen wie Coworking Spaces, Popup-Betriebe, E-Sports und Influencer-Marketing.
André Hefti (Leiter Marketing & Productions bei Schweiz Tourismus) am Schweizer Ferientag 2019 in Luzern.

Bereits zum 22. Mal traf sich die Schweizer Tourismusindustrie zum Schweizer Ferientag. Am 23. und am 24. April 2019 war die Leuchtenstadt Luzern Gastgeberin der grössten Fachveranstaltung im Schweizer Tourismus. Der Austausch fand in Form von zahlreichen «Breakout Sessions» und Workshops zu verschiedenen Branchen-Themen statt.

1310 Tourismus-Fachleute aus der ganzen Schweizer waren gekommen. Im KKL erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Eröffnungsfeier. Nach einem Grusswort des Luzerner Ständerats Damian Müller gab der Direktor von Schweiz Tourismus (ST), Martin Nydegger, gemeinsam mit einigen seiner Geschäftsleitungsmitglieder, Einblicke in die Marketing-Küche von ST und präsentierte die Herausforderungen und Lösungen im Bereich der Digitalisierung. Anschliessend wies der Städtemarketing- und Tourismusexperte Roger Brooks in seinem Keynote-Referat den Destinationen den Weg zum touristischen «better place».

Praxisnahe Fachthemen für die Branche
An der zweitägigen Fachveranstaltung standen 39 Workshops und sogenannte Breakout Sessions im Mittelpunkt: die interaktiven Vorträge und Diskussionsrunden behandelten unter anderem touristische Trends wie Coworking Spaces, Popup-Betriebe sowie E-Sports-Kongresse. Ebenso auf der Agenda standen das Influencer-Marketing, die Erkenntnisse der Mitbewerber aus Amsterdam und Hamburg und die Bedeutung von Kindern als Gäste der Zukunft.

Der nächste Ferientag findet am 15. und 16. April 2020 in Arosa statt. (MICE-tip)

Eröffnung: Martin Nydegger und Roger Brooks.

 

Das KKL Luzern.

 

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