Air China: Ganz auf Olympia eingestellt (Ausgabe 2008-25)

Air China stellte nach dem verheerenden Erdbeben vom 13. Mai in der Provinz Sichuan einen Teil ihrer Kapazitäten voll in den Dienst der Sache. Unzählige Hilfsflüge mit Rettungshelfern und -material sowie Hilfsgütern wurden durchgeführt, wie Yang Shao, Schweiz-Chef von Air China, gegenüber TI erklärt. Er ergänzt: «Es war eine einmalige Solidarität zu spüren, viele unserer

Air China stellte nach dem verheerenden Erdbeben vom 13. Mai in der
Provinz Sichuan einen Teil ihrer Kapazitäten voll in den Dienst der
Sache.

Unzählige Hilfsflüge mit Rettungshelfern und -material sowie
Hilfsgütern wurden durchgeführt, wie Yang Shao, Schweiz-Chef von Air
China, gegenüber TI erklärt. Er ergänzt: «Es war eine einmalige
Solidarität zu spüren, viele unserer Mitarbeiter waren durch ihre
Familien direkt betroffen. Doch wir haben die Kraft und die Zuversicht,
dass wir die Schäden bald beheben können. Das ganze Land arbeitet
darauf hin, dass in Sichuan der Alltag rasch einkehrt und wir wieder
Gäste aus aller Welt begrüssen können.»

Inzwischen operieren alle Flüge von Air China wieder gemäss Plan. Als
«designated» Airline für das Olympische Komitee und die Olympischen
Sommerspiele würde sich deren Vertreter Yang Shao freuen, wenn
möglichst viele Schweizer vom Olympia-Fieber gepackt würden: «Für jede
Flugbuchung ab der Schweiz via Europa-Gateway nach Peking, egal ob in
Economy oder Business Class, offerieren wir dem Passagier zwei
Gratiseintrittskarten zu einem olympischen Wettkampf. Die
Sportdisziplin kann dabei frei gewählt werden. Zudem haben wir
spezielle Promotionstarife für den Juni lanciert», erklärt Yang Shao
abschliessend.   

UH