Einige Afrika-Veranstalter setzen im Winter 2008/09 vermehrt auf
Linienflüge von Air France und KLM an die Destinationen in Ostafrika.
KLM bietet folgende Verbindungen via Amsterdam an:
Addis Abeba (3 Flüge/Woche)
Nairobi (14 Flüge)
Kilimandscharo (7 Flüge)
Dar es Salaam (7 Flüge)
Bei Air France stehen folgende Ziele via Paris im Flugplan:
Dschibuti (1 Flug pro Woche)
Nairobi (3 Flüge pro Woche)
Seit 1995 besteht zwischen KLM und Kenya Airways (KQ) zudem ein
Kooperationsabkommen, und seit 2007 ist KQ assoziiertes Mitglied von
Skyteam. Die Flotte besteht aus modernen Boeing 737, 767, 777 sowie
sechs bestellten Boeing 787 Dreamliner. Air France und KLM haben
Codeshare-Agreements mit Kenya Airways auf verschiedene Europa- und
Afrika-Strecken.
Verschiedene Vorteile gegenüber anderen Airlines für die Strecken nach
Ostafrika sieht Anna Lisa Repetto von Air France-KLM: «Air France und
KLM verfügen über ein aufeinander abgestimmtes Netzwerk. Ebenso sind
alle Tarife und Destinationen in Afrika miteinander kombinierbar. Das
heisst zum Beispiel: Anreise mit KLM via Amsterdam nach Nairobi und
Retourflug via Paris mit Air France. Insgesamt bedienen wir sieben
Destinationen in Ostafrika davon Kilimandscharo/Arusha exklusiv.
Damit ist die Gruppe Air France-KLM eine der stärks-ten Anbieter auf
den Rou-ten ins Östliche Afrika nicht zuletzt dank zahlreichen
Codeshare-Flügen mit Kenya Airways. Die Langstrecken ab Paris und
Ams-terdam sind ideal auf die Anschlussflüge ab Zürich, Genf und
Basel-Mulhouse abgestimmt. Die kurzen Wege im neuen Terminal 2F und E
in Paris Charles-de-Gaulle und in Amsterdam-Schiphol garantieren
minimale Umsteigszeiten.»
Eingesetzt werden Boeing 777-200/300 nach Nairobi, Kilimandscharo und
Dar Es Salaam. Dschibuti und Addis Abeba werden mit Airbus A330-200
angeflogen.
Die Boeing 777 von KLM sind in zwei Klassen unterteilt (World Business
Class und Economy Class). Alle Sitze sind mit einem eigenen
LCD-Bildschirm ausgerüs-tet.
In den Boeing 777 von Air France gibt es drei Klassen: die Tempo-Klasse
(Economy), LEspace Affaires (Business Class) und die luxuriöse
LEspace Première (First Class).
Chris Probst



