Globotrek präsentiert den neuen Katalog mit Trekking- und Erlebnisreisen für 2008. Ausgeschrieben werden auf 164 Seiten Dutzende von Touren weltweit. Nachstehend zwei Neuheiten: Äthiopien mit Besuch von Projekten der Helvetas (ein Umsatzanteil geht an die karitative Organisation); Sibirien im Winter (eine Pionierreise für Nicht-Kälteempfindliche). Wobei laut Ruedi Bless, CEO von Globotrek, das Schritttempo propagiert wird. «Getreu unserer Philosophie reist man gemächlich. Dies eröffnet den Reisenden Möglichkeiten einer Annäherung an fremde Kulturen und Begegnungen mit Menschen, die tiefer gehen als nur ein Fotostopp.»
Bless fügt hinzu: «Eigentlich sind all unsere Touren Erlebnisreisen. Bei Globotrek steht der Begriff vor allem für Programme, bei welchen das Zu-Fuss-Unterwegssein nicht unbedingt im Mittelpunkt steht. Beispielsweise die Fahrt in Geländewagen zur Sonnenfinsternis in der Wüste der Mongolei.» Die Trekkingreisen, bei denen das Zu-Fuss-Unterwegssein fester Bestandteil ist, sind abgestuft und nach Anforderungen von einfach bis anspruchsvoll eingeteilt. «Der Weg ist das Ziel. Wie zum Beispiel das Trekking auf Pilgerpfaden um den heiligen Berg Tibets, den Kailash», sagt Bless. Diese wieder durchführbare Tour wird mit den Sinikot in Westnepal verbunden.
Etwas mehr Sportlichkeit setzen die Reisen zu den Traumbergen voraus. So werden bei Globotrek in Bolivien neu drei Besteigungen zusammengefasst: Huayna Potosi (6088 Meter), Illimani (6462 Meter) und Sajama (6542 Meter). Bless nennt dies ein «gröberes Trekking». Ihm zufolge besonders hervorzuheben sind Erlebnisreisen in Eis und Schnee. «Am bequemsten erreicht man die kalten Gefilde auf einer Kreuzfahrt mit ehemaligen Forschungsschiffen in die Antarktis oder Arktis. Die kleinen Schiffe mit nur 50 Passagieren garantieren eine persönliche, ungezwungene Atmosphäre.»
NCB



