Gossip (Ausgabe 2008-36)

>> Bei der Bentour-Schulung zum Golf Travel Experten entpuppte sich Michel Charrière (l.) als Golftalent. Charrière, der seine Frau Burga Etter von TCS Neuchâtel zur Schulung begleitete, gewann den Putt-Competition mit einem Glanzresultat von 1 unter Par und erhielt von Pro David Clarke als Prämie eine Golfmütze. >> Als einfach zu berechnen gelten die Preisperlen

>> Bei der Bentour-Schulung zum Golf Travel Experten entpuppte
sich Michel Charrière (l.) als Golftalent. Charrière, der seine Frau
Burga Etter von TCS Neuchâtel zur Schulung begleitete, gewann den
Putt-Competition mit einem Glanzresultat von 1 unter Par und erhielt
von Pro David Clarke als Prämie eine Golfmütze.

>> Als einfach zu berechnen gelten die Preisperlen von Helvetic
Tours nicht. Die hohe mathematische Latte scheint jedoch durchaus auch
Vorteile zu haben, wie an der Perlenparty von Helvetic Tours von
Agenten zu vernehmen war. So sei der Reisepreis, welcher Cets
ausspuckt, in der Regel
günstiger als der vom Kunde oder von der Reiseberaterin mit dem
Taschenrechner und aller gebührender Sorgfalt berechnete Preis. Ob
dieser Überraschungseffekt von den Helvetic-Tours-Abteilungsleitern
Karin Markwalder und Matthias Fehlmann bei der Preiskalkulation mit
Absicht herbeigeführt wird oder ob die beiden zu Überraschungszwecken
Aktionen ins Cets schmuggeln, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

>> Ist er Ihnen aufgefallen, dieser neckische kleine Schwung des
neuen Kuoni-Ks (rechts)? «The swooshy kind of thing» wird dieses
dynamische zweite Standbein des Ks in den USA genannt. In
Grossbritannien wurde gleich der ganze Buchstabe in «Kick-ing K»
umgetauft, und in eine ähnliche Richtung geht’s auch in der Schweiz.
Hierzulande sehen die Kuoni-Mitarbeiter im Schwung des Ks nämlich gerne
ein Bein, das bereit ist, der Konkurrenz einen Tritt zu verpassen. Ob
Head of Branding Remo Masala beim neuen Kuoni-K vielleicht auf
tiefenpsychologische Suggestivkraft gesetzt hat?