Gossip (Ausgabe 2008-50)

>> 30 Jahre dabei und frisch und strahlend wie eh und je: Andrea Rutishauser trat am 1. Dezember 1978 als Reiseleiterin in den Dienst von Hotelplan. Heute leitet sie das Touroperating Badeferien und denkt nicht ans Aufhören. Bleibt zu hoffen, dass sie von ihren Kollegen mehr als nur einen Badeferienkatalog geschenkt bekam. >> Die sieben

>> 30 Jahre dabei und frisch und strahlend wie eh und je: Andrea
Rutishauser trat am 1. Dezember 1978 als Reiseleiterin in den Dienst
von Hotelplan. Heute leitet sie das Touroperating Badeferien und denkt
nicht ans Aufhören. Bleibt zu hoffen, dass sie von ihren Kollegen mehr
als nur einen Badeferienkatalog geschenkt bekam.

>> Die sieben Hauptinseln der Kanaren sind El Hierro,
Fuerteventura, Gran Canaria, La Gomera, Lanzarote, La Palma und
Teneriffa. Neu hinzugekommen sind Ibiza und Menorca. Nachzulesen ist
dieser schwer erklärbare Zuwachs in einer von Firmensprecherin Prisca
Huguenin-dit-Lenoir versandten Medienmitteilung von M-Travel
Switzerland zum neuen Badeferienkatalog, wo es heisst:
«Zudem werden auf die Kanarischen Inseln neu auch Direktflüge nach Menorca, Ibiza und Fuerteventura angeboten.»

>> Gute Köche gibt es viele in der Reisebranche. Einige lassen
sich auch über die Schulter gucken. Ganz viele Leute, viel mehr als in
einer Küche Platz haben, können jetzt Hobbykoch Simon Göldi, seines
Zeichens Verantwortlicher Brand Management Shop & Last Minute bei
Kuoni, in die Töpfe gucken. Nämlich auf der Webseite waskochen.ch
(www.waskochen.ch/archiv/rezept.php?cid=554). Dort zeigt ein Clip, wie
Simon Göldi in seiner Küche Kalbspojarski auf Pilzsauce zubereitet.
Gefunden hat Göldi das Rezept – Tourismusbranche verpflichtet – in
einem alten Swissair-Kochbuch; jenes für den dazugereichten
Kartoffelgratin ist von der Mama. Damit hat Göldi es sogar in die «NZZ
am Sonntag» geschafft. Dort wurde der Clipdreh nämlich auf einer
Doppelseite dokumentiert. Nicht erwähnt wurde in dem Artikel, wer die
acht Freunde waren, die sich in der Stube «in Prosecco-Stimmung»
brachten. Vielleicht Touristiker, die Simon Göldis Kochkünste zu
schätzen wissen?