Gossip (Ausgabe 2010-01)

>> Die Abu Dhabi Tourism Authority (ADTA) mit Sitz in München funktioniert auch als Fremdenverkehrsamt für das Emirat. Dadurch ist sie nicht nur Anlaufstelle für den Travel Trade, sondern auch für private Reisewillige. Nicht selten gehen darum Telefonanrufe von Endkunden ein, die sich über das Emirat «Abu Dubai» informieren möchten. Offenbar fällt es vielen Leuten

>> Die Abu Dhabi Tourism Authority (ADTA) mit Sitz in München
funktioniert auch als Fremdenverkehrsamt für das Emirat. Dadurch ist
sie nicht nur Anlaufstelle für den Travel Trade, sondern auch für
private Reisewillige. Nicht selten gehen darum Telefonanrufe von
Endkunden ein, die sich über das Emirat «Abu Dubai» informieren
möchten. Offenbar fällt es vielen Leuten schwer, die Namen der Emirate
zu unterscheiden. Laut Roja Delarami von der ADTA ist von «Abu Dubai»
bis »Abu Dhabai» alles d(h)abei.

>> Am Jahresend-Cocktail der Flughafenbetreiberin Unique
(Flughafen Zürich AG) wagte CEO Thomas E. Kern einen Ausblick auf das
kommende Jahr. Die vielen «good news» würden ihn optimistisch stimmen:
Man wisse, dass im Januar der erste A380 in Zürich landet und Singapore
Airlines Zürich später regelmässig mit dem Superjumbo anfliegen wird.
Man wisse, dass Swiss ab Juni nach San Francisco fliegen wird, und man
wisse auch, dass die UBS-Kundenberater wieder reisen dürfen. «Dies ist
für den Flughafen sicherlich gut. Aber ob das für den Finanzplatz
Schweiz ebenfalls positiv ist, wird sich zeigen.»

>> Das Skigebiet Adelboden-Lenk ist grösser, als einige Gäste
denken. Offenbar haben am Ski- und Schlittelplausch des Flughafens Bern
auch ein paar Reiseprofis die Distanzen massiv unterschätzt. Die
letzten Verschollenen der Skigruppe kamen erst kurz vor Einbruch der
Dunkelheit zum Treffpunkt, dem Bergrestaurant Sillerenbühl – allerdings
war zu diesem Zeitpunkt der Apéro praktisch schon zu Ende. Die
Nachzügler – allesamt von Lehmann Reisen Bern – wurden aber doch noch
von Nicole Fankhauser (Flughafen Bern-Belp) und von Sandra Stämpfli
(Sky Work Airlines) zu einer Stärkung empfangen. Die Verlorengegangenen
mit ihren «Retterinnen»: Sandra Stämpfli, Manuela Haug, Emmanuel
Halter, Katja Sonderegger, Nicole Fankhauser, Susanne Reber, Anina
Havelka und Christine Bürki.ҥ