>> Kofferverwechslungen passieren in der Regel dann, wenn man es
am wenigsten gebrauchen kann. So auch in diesem Fall: Die Schweizer
Delegation von Michelle Pétermann (Director Schweiz und Österreich des
DTCM) landete spät nachts im Wüstenemirat Dubai für den Besuch des
Arabian Travel Market (ATM). Die Kofferverwechslung bemerkte Pétermann
zwar, allerdings erst zu fortgeschrittener Stunde im Hotelzimmer. Dann
hiess es mit dem Taxi zurück an den Flughafen, um bis 06.00 Uhr auf den
richtigen Koffer zu warten und das vor dem ersten Messetag! Ob die
Hosted Buyers nun im kommenden Jahr zwecks kürzerer Wege in einem
Flughafenhotel untergebracht werden?
>> Dass Air-Berlin-CEO Joachim Hunold ein guter Rhetoriker ist,
ist bekannt. An der Roadshow in Zürich präsentierte er nicht nur Facts
zur Airline, sondern äusserte sich auch sehr kritisch zur Aschepolitik
in Europa: «Die Meteolügen in London spielen verrückt!» Meteolügen?
Genau, schliesslich stellt laut Hunold Asche kein Problem für heutige
Flugzeugtriebwerke dar. Vielleicht hilft ja die Durchführung von
weiteren Testflügen?
>> Die Openair-Saison beginnt und damit die Zeit des bangen
Anstehens vor Toi Tois, in der Hoffnung, dass man es schafft, für die
Dauer der Klo-Benutzung den Atem anzuhalten. Dabei ginge es auch
anders. Granitböden, Holzmöbel, Klimaanlage/Bodenheizung. Das bietet
der mobile
«goldene Thron» mit dem klingenden Namen «Sissi», ein Luxus-WC-Wagen
für besondere Anlässe. Erfunden und gebaut hat das VIP-WC, das schon an
Polo-Turnieren und in Gärten von
Milliardärsvillen im Einsatz stand, Daniel Waechter, Ex-Travac,
Seven-Seas-Inhaber, geschasster Klosters-Tourismus-Direktor und seit
einiger Zeit erst unfreiwillig, mittlerweile mit Passion
Geschäftsführer eines Sanitärgeschäfts in Zürich.
>> «Voller Einsatz für die Mitarbeiter» ist wohl das Motto von Michael Grütter, Geschäftsführer von
Express Travel International in der Schweiz. An der Verlosung der
Air-Berlin-Roadshow in Zürich hätte eine seiner Mitarbeiterinnen einen
der gesponserten Preise gewonnen, wäre sie denn noch da gewesen.
Grütter wollte den Gewinn für sie entgegennehmen, stolperte über den
Bühnenrand und schlug sich sein Bein auf. Auch wenn es mit der
stellvertretenden Preisübergabe nicht geklappt hat, werden Grütters
Mitarbeitende seinen Einsatz wohl zu schätzen wissen.



