Gossip (Ausgabe 2010-36)

>> So fängt die Woche unterhaltsam an: Am Montag zitierte «20 Minuten» Hans Lerch, den «Kuoni-Chef im Interview mit dem ‹SonntagsBlick›». Hat das Personalkarussell zwischen Kuoni und HP nochmals an Tempo zugelegt? Prophetische Fähigkeiten? Für Gesprächsstoff war gesorgt. Fakt ist: Der «SonntagsBlick» hatte das Interview sehr wohl mit Hotelplan-Chef Lerch geführt. Übrigens hätte es verwechslungstechnisch
>> So fängt die Woche unterhaltsam an: Am Montag zitierte «20 Minuten» Hans Lerch, den «Kuoni-Chef im Interview mit dem ‹SonntagsBlick›». Hat das Personalkarussell zwischen Kuoni und HP nochmals an Tempo zugelegt? Prophetische Fähigkeiten? Für Gesprächsstoff war gesorgt. Fakt ist: Der «SonntagsBlick» hatte das Interview sehr wohl mit Hotelplan-Chef Lerch geführt. Übrigens hätte es verwechslungstechnisch noch übler kommen können, ist darin doch auch von UBS-Chef Oswald Grübel die Rede.

>> Am Zoofäscht, der Benefiz-Gala zugunsten des Zürcher Zoos, wollte der «SonntagsBlick» wissen, welches Tier die Gäste gerne verkörpern würden. Michelle Rothlin, Gattin von Kuoni-CEO Peter Rothwell, wäre gerne ein Pferd – kräftig und elegant. Ihren Mann Peter hingegen sieht sie eher als Esel. Ein Esel? Was beim ersten Hinhören gemein klingt, scheint gar nicht so abwegig: Er arbeitet hart, weiss sich durchzusetzen und hat ein leicht ergrautes Fell. Alles also gar nicht so tragisch, denn lieber in der Öffentlichkeit zum Esel als zu Hause zur Schnecke gemacht werden.

>> Showdown in Villars-sur-Ollon. Die Spannung war greifbar, als sich die Duellanten gegenüberstanden. Doch dann ging es ganz schnell und Roger Geissberger aka The Good  ging getroffen zu Boden. Grund des (Bühnen-)Todes: Der Knecht-CEO war zum Duell gefordert worden, weil er Tourasia übernehmen wollte. Doch zeigte sich, dass nicht nur Touristiker ab und zu Schnellschüsse abgeben, sondern dass auch Cowboys öfters schneller schiessen als überlegen: Das Ganze passierte aufgrund eines Missverständnisses; Geissberger wollte eigentlich nur höhere Kommissionen einfordern. Ob diese mit Geissberger zusammen gestorben sind, war nicht zu erfahren. Klar ist aber, dass der Westernregisseur Sergio Leone Geissberger vom Fleck weg engagiert hätte.