>> Der Trubel um das Swiss-Weihnachtsgeschenk (auch bekannt geworden als «Käsebrettli-Affäre») nimmt immer grössere Ausmasse an. Für alle, die das bisherige Geschehen verpasst haben: Swiss-Mitarbeiter wollten Weihnachts-Gratifikation, erhielten stattdessen ein Käsebrettli, waren wütend, schickten das Brettli an CEO HARRY HOHMEISTER zurück. Diejenigen aber, die ihr Brettli in der ersten Wut weder zurückgeschickt noch vernichtet haben, kommen jetzt vielleicht doch noch zu ihrem Bonus: Nachdem der «Blick» publik gemacht hatte, dass einige ihr Käsebrettli auf der Auktionsplattform Ricardo.ch versteigern, stiegen die Preise zwischenzeitlich bis auf 135 Franken. Wir rechnen: Letztes Jahr gab es bis zu 2000 Franken Grati, geteilt durch 135, macht etwa 15 Brettli. Und davon müssten in den Abfalleimern und Containern bei der Swiss ja eigentlich genug herumliegen.
>> Dass die Schweizer Reisebranche hier und da etwas frauenlastig ist, ist bekannt. Das ist aber noch gar nichts im Vergleich zum Fürstentum Liechtenstein, wie das unten stehende Teamfoto von Universal Flugreisen (auf deren Weihnachtskarte gefunden) beweist: 18:2 zugunsten der Ladys lautet dort das Verhältnis. Kein Wunder, haben sich die beiden Herren, CEO Philippe C. Erhart (ganz links auf dem Foto) und Geschäftsführer Daniel H. Stauffer (ganz rechts), fürs Foto dermassen herausgeputzt, um angesichts so viel weiblicher Eleganz nicht völlig unterzugehen.



