Grosse Produktinitiative von Air France (Ausgabe 2012-40)

Der Carrier will Produkte und Dienstleistungen auf Topniveau bringen.

Air France (AF) investiert mehrere Hundert Millionen Euro in ihr Langstreckenprodukt. Das Ziel: höhere Kundenzufriedenheit und ein zeitgemässes Angebot. Zu den Massnahmen gehört u.a. der Verzicht auf Kabinenbezeichnungen wie «Voyageur»; neu nennt AF ihre Kabinen dem Branchenstandard entsprechend «Business», «Premium Economy» und «Economy». Lediglich «La Première» (First Class) bleibt auf gewissen Langstreckenflügen bestehen.

Für Business-Kunden wird nicht nur das Bordangebot verbessert, sondern es gibt jetzt die Möglichkeit, Tarife in Premium Economy mit solchen aus der Economy zu kombinieren. Wer zudem sein Business- oder Premium-Economy-Ticket auf www.airfrance.ch kauft, kann die Option «Automatisches Check-in» wählen: Man gibt bei der Buchung seine Sitzplatzpräferenz an und erhält automatisch 30 Stunden vor Abflug die Bordkarte; das Check-in entfällt. Doch auch am Flughafen Paris-CDG gibt es Neues: Ab November 2012 werden neue Self-Boarding-Terminals für Europa-Flüge eingerichtet, sodass man dann mit der Bordkarte (Papier oder elektronisch) durch automatische Boarding-Gates Zutritt zum Flug erhält.

JCR