Helvetic Tours:Agenten-Incentive im Wert von 500000 Franken (Ausgabe 2009-51)

Grösstes Incentive der Kuoni-Günstigmarke startet ab sofort.

Der Helvetic-Tours-Sommerkatalog 2010 erscheint in dieser Woche und
gleichzeitig lanciert die Günstigmarke von Kuoni das bisher grösste
Incentive für Agenten von Helvetic Tours. Es locken Megapreise im
Gesamtwert von einer halben Million Franken, darunter
Einkaufsgutscheine von Louis Vuitton, eine Reise zur Fussball-WM nach
Südafrika, die Teilnahme an der Fashion Week in New York sowie ein
dreijähriges Leasing eines Mini Cooper S. Als Hauptgewinn werden Ende
2010 vier Mal 25000 Franken in bar verlost.

Ab sofort gibt es bei jeder Helvetic- Tours-Buchung für jeden gebuchten
Passagier ein Märkli. Bonusdestinationen werden mit drei Märkli und
Jokerdestinationen mit fünf Märkli belohnt, egal ob für Buchungen aus
dem Winterprogramm oder dem neuen Sommerkatalog 2010. Märkli gibt es
auch für den Verkauf von Last-Minute-Angeboten, Städtereisen müssen im
Arrangement mit Flug oder Bahn gebucht werden.

Für jeden vollen Talon (80 Märkli pro Talon) werden dem Agenten sofort
100 Franken cash ausbezahlt, jeder volle eingesandte Talon nimmt an
einer der vier Megaverlosungen teil – mindestens fünf eingesandte
Talons sind für die Teilnahme notwendig. Filialen der Kuoni Reisen AG
sind von der Verlosung ausgeschlossen.

Benno Iten, Leiter Sales bei Kuoni, erklärt: «Die Leistung der Agenten
ist für uns wichtig, deshalb wollen wir sie mit diesem Incentive ganz
speziell honorieren. Mit Helvetic Tours hat der Agent ein attraktives
Angebot für den Verkauf in den Händen. Preisvergleiche zeigen, Helvetic
Tours bietet auch 2010 erneut Bestpreise an und dies ohne gedruckte
Preisliste. Für jede Destination werden regelmässig die günstigsten
Reisepreise berechnet. Helvetic-Tours-Bestpreise sind Endpreise. Falls
der Subitopreis und der Frühbucherrabatt zur Anwendung kommen, sind sie
im Preis schon berücksichtigt. Das heisst, wer früher bucht, erhält den
günstigeren Preis.»

Dass dieses Incentive bei den Chefs der Reisebüros nicht auf Gegenliebe
stossen könnte, glaubt Iten nicht: «Mehrverkäufe bringen Mehrverdienst
– und wir zahlen drei Prozent Steigerungsbonus.»