Let’s go Tours baut Arabien und den Indischen Ozean aus (Ausgabe 2009-40)

Die neuen Kataloge sind bereits erschienen. Der Afrika-Katalog ist ein weiteres Jahr gültig.

Der Schaffhauser Veranstalter Let’s go Tours hat die neuen Kataloge für Arabien und den Indischen Ozean auf den Markt gebracht.

Für Afrika gibt es eine neue Preisliste; die Broschüre ist ein weiteres
Jahr lang gültig. Geschäftsleiter Kurt Zürcher: «Im Afrika-Angebot ist
vergleichsweise wenig Bewegung. Zudem schätzt der Markt die Kontinuität
und die Tatsache, dass beispielsweise die Safaris nicht jedes Jahr ein
neues Routing haben. Zudem können wir kleinere News in die neue
Preisliste einbauen.»

Neu sind in den französischen Katalogen sämtliche Angebote 1:1 wie im
deutschen Katalog vorhanden. Bisher war das Angebot in französischer
Sprache teilweise reduziert. Let’s go will nach wie vor auf Qualität
setzen. «Wir wollen nicht die Günstigsten sein. Natürlich muss das
Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, aber Priorität hat die Qualität»,
so Zürcher.

Der Anteil Verkauf über Agenten beträgt 85–90%. Der stationäre Vertrieb
sei nach wie vor Standbein Nummer 1, und für den Direktverkauf werde
keine aktive Werbung betrieben, sagt Zürcher.

Arabien
Das Hotelangebot wurde ausgebaut. Unter anderem neu im Katalog sind das
Royal Amwaj auf der Palm Jumeirah in Dubai, das Yas Hotel auf der Yas
Island bei Abu Dhabi, das Anantara Qasr al Sarab in der Liwa- Wüste und
Badeferien-Hotels in Aqaba am Roten Meer in Jordanien.
Die News bei den Rundreisen: Das Angebot an garantierten Rundreisen ab
zwei Personen wurde markant ausgebaut. Neue Rundreisen sind
beispielsweise ein Oman-Offroad-Abenteuer für geübte Fahrer und eine
kombinierte Selbstfahrer-Tour «Jordanien aktiv» mit Wanderungen. Wieder
im Programm ist die Rundreise «Arabisches Panorama» durch Syrien,
Jordanien und den Libanon.

Indischer Ozean
Mauritius: Laut Zürcher nach
wie vor eines der wichtigsten Standbeine bei Let’s go. Viel verspricht
er sich vom wiedereröffneten Maritim Hotel. Viele kleinere Hotels
wurden ins Programm aufgenommen. Einerseits passen diese gut zu den
Mietwagen-Rundreisen, andererseits sind sie nicht nur wegen dem Preis,
sondern auch wegen der Grösse beliebt. Auch das Angebot an Rundreisen
wurde ausgebaut. Besonders stolz ist Zürcher auf die neue
Beachcomber-Rundreise – eine Exklusivität zu attraktivem Preis, wie er
sagt.


Seychellen: Eines der neuen
Hotels ist das Constance Ephélia Resort. Ebenfalls neu sind die
Segelkreuzfahrten mit VPM mit verschiedener Reisedauer.

Malediven: Hier fand der
grösste Ausbau statt – nicht nur bei hochpreisigen, sondern auch bei
günstigeren Inseln. Zürcher sieht nach wie vor ein grosses Potenzial
für die Malediven; die Nachfrage war bisher schon stark steigend.

Chris Probst