Ein Sorgenkind ist Griechenland. «Nachdem Griechenland im Frühjahr nur harzig gestartet ist, konnte die Destination vor den Sommerferien kurzfristig aufholen. Seit den andauernden Streikmeldungen und den Problemen mit der Treibstoffversorgung gehen die Buchungen aber wieder zaghafter ein», beobachtet Häuptli: «Für Oktober sind wir bei 90% aller Kurzstrecken über Vorjahr, nur die Vorausbuchungen für Griechenland liegen derzeit 25% hinter Vorjahr.»
Bei den Langstrecken führen wenig überraschend die USA und Kanada die Rangliste an, gefolgt vom Indischen Ozean. Sehr hohe Wachstumszahlen weist auch Mexiko aus, «das ist aber mit Vorsicht zu geniessen, weil Mexiko letztes Jahr durch die Schweinegrippe-Problematik regelrecht eingebrochen war. Nun ist die Destination auf dem Weg der Besserung, wir haben aber noch Potenzial.»
Nach wie vor ein sehr erfreuliches Wachstum weisen die Schiffsreisen auf.
SAM



