Swiss erweitert Angebot ab Genf (Ausgabe 2009-17)

35 Direktverbindungen in 22 Länder ab Flughafen Genf.

Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Edelweiss
kann Swiss acht neue Direktverbindungen ab Genf anbieten: Sharm el
Sheik und Hurghada in Ägypten, Pristina im Kosovo, Heraklion, Kos und
Zakynthos in Griechenland, Antalya in der Türkei und Las Palmas auf den
Kanarischen Inseln.

Dazu kommen 16 traditionelle Verbindungen mit  Partnern, in erster
Linie Star Alliance Mitglieder: Montreal (Air Canada), Washington
(United Airlines), Kopenhagen und Stockholm (SAS), Warschau (LOT),
Oporto und Lissabon (TAP), Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München
(Lufthansa), Brüssel (Brussels Airlines), Wien (Austrian), Paris (Air
France), Kairo (EgyptAir) und Tel-Aviv (El Al).

Aufgrund des ungünstigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds und als
Reaktion auf die aktuelle Nachfragesituation hat Swiss ihren Flugplan
ab Genf angepasst und folgende Änderungen vorgenommen, die ab Anfang
Mai gültig werden: London City wird wie bisher sechs Mal täglich
angeflogen, allerdings mit einer wichtigen Neuerung, die genau den
Bedürfnissen von Geschäftsreisenden entspricht: die geänderte
Abflugzeit des Morgenflugs um 07.30 Uhr. Swiss ist die einzige
Fluggesellschaft, die Nonstop-Flüge von Genf nach London City anbietet.

Eine weitere Änderung ist die Umstellung der Anbindung Budapests von
vier Flügen pro Woche auf einen Flug pro Tag. Bukarest erhält eine
zusätzliche Verbindung und wird nun vier Mal wöchentlich angeflogen
(montags, mittwochs, freitags und sonntags).

Prag behält seinen täglichen Flug, Athen erhält drei zusätzliche Flüge
pro Woche und wird somit, aufgrund der saisonalen Nachfrage zehn Mal
wöchentlich angeflogen. Hinzu kommen die Sommer-Wochenendziele Palma
und Malaga.

Die Verbindung nach Zürich mit seinem umfassenden Angebot an
Anschlussflügen zu 90 weltweiten Zielen wird nach wie vor neun Mal
täglich angeboten.

In Folge der Umstellung auf den Sommerflugplan und aus wirtschaftlichen
Gründen, aber auch aufgrund ungünstiger Zeitfenster wird Istanbul ab
Anfang Mai nicht mehr direkt sondern via Zürich zwei Mal täglich
bedient.

Insgesamt bietet Swiss ab dem Internationalen Flughafen Genf nun mit 35
Direktverbindungen in 22 Länder ein gegenüber den vergangenen Jahren
deutlich erweitertes Streckennetz an.

Andreas Eugster