
Wie die neusten Daten des EDA (12.03. 2026, 14:30 Uhr) zeigen, befinden sich aktuell noch rund 1900 Schweizer Tourist*innen noch im Krisengebiet.
Die Reisenden halten sich in 13 verschiedenen Ländern im Nahen Osten auf. Dies zeigen die Zahlen, welche über die Travel Admin App registriert wurden. Die meisten der Gestrandeten befinden sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten, das sind 1100 Schweizer*innen.
Die Swiss setzt ihre Flüge nach Dubai bis Ende März aus (TRAVEL INSIDE berichtete), dies aus Kapazitätsgründen an den beiden Flughäfen in Dubai. Allerdings hat Oman Air vom 11. bis am 14. März das Flugangebot erweitert und bietet zusätzliche Flüge ab Maskat an, darunter nach Mailand, Paris und München.
Das EDA bittet die Reisenden ausserdem, nach der Rückkehr in die Schweiz die Daten in der Travel Admin App anzupassen, indem sie manuell die registrierte Reise beenden.
|
Land |
Wohnhaft |
Registriert auf Travel Admin App |
|---|---|---|
| Kuwait | 110 | 10 |
| Katar | 360 | 190 |
| Bahrain | 110 | <5 |
| Vereinigte Arabische Emirate | 5400 | 1100 |
| Oman | 120 | 230 |
| Jemen | 20 | <5 |
| Saudi-Arabien | 550 | 70 |
| Iran | 180 | <5 |
| Israel | 25’400 | 120 |
| Libanon | 1100 | 70 |
| Jordanien | 350 | 30 |
| Besetztes Palästinensisches Gebiet | 100 | 30 |
| Irak | 180 | 30 |








