Amerikanische Reedereien im Fokus am Cruise-Insider-Talk

Am Cruise-Insider-Talk im Rahmen der Fespo sprachen Vertreter der beiden Marken Norwegian Cruise Line (NCL) und Oceania Cruises sowie Cornelia Gemperle, Geschäftsführerin von Kuoni Cruises, über das Thema «Was zeichnet amerikanische Schiffe aus?»

Ungefähr vierzig Agenten folgten der Einladung der beiden Marken von Norwegian Cruise Line Holding. Als eine der stärksten USP strich Michael Nowatzki, Business Development Manager von Norwegian Cruise Line, die Internationalität heraus. Auf den 17 Upper-Mainstream-Schiffen von NCL würden sich bis zu 60 Nationen tummeln, «man betritt sofort die ganze Welt», so Nowatzki. Amerikanisches Cruising kennt auch keine festen Tischzeiten, die internationale Gästeschar führe ganz allgemein zu unterschiedlichen Tagesabläufen. Der Schweizer Gast entscheide gern selbst, betonte Cornelia Gemperle, Geschäftsführerin von Kuoni Cruises. In Bezug auf die Fahrtgebiete habe Südamerika bei Schweizern besonderen Zulauf, so Maik A. Schlüter, Business Development Director DACH von Oceania Cruises. Auch die Südsee, Australien oder Neuseeland stosse auf ein grosses Echo. Das Produkt Oceania ist bekannt für längere Kreuzfahrten mit kleineren Schiffen und ausgedehnten Landgängen.

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