Aus Hapag Lloyd’s MS Bremen wird MS Seaventure

Einst als MS Bremen für Hapag-Lloyd Cruises unterwegs, bricht das Expeditionsschiff nun als MS Seaventure für die Reederei 66° Expedition Cruise in polare Gewässer auf.
MS MS Seaventure ©Knecht Reisen AG

Als MS Bremen in der Flotte von Hapag-Lloyd Cruises befuhr sie die Weltmeere – heute ist das Expeditionsschiff MS Seaventure für die Reederei 66° Expedition Cruise im Einsatz.

Als MS Seaventure in der Antarktis unterwegs

Das Schiff wurde von seinem bisherigen Eigner, Scylla AG, an die neue Betreibergesellschaft 66° Expedition Cruise übergeben. MS Seaventure bietet Platz für 150 Gäste und ist bis auf Weiteres in der Antarktis im Einsatz. Ab kommendem Sommer soll das Schiff auch in arktischen Gewässern operieren.

Glur Reisen als neuer GSA für die DACH-Region

Der Basler Skandinavien- und Expeditionsseereisen-Veranstalter Glur Reisen fungiert ab sofort als GSA (General Sales Agent) für die Schweiz, Deutschland und Österreich. Damit verfolge Glur Reisen seine Strategie, aussergewöhnliche Reisen mit kleinen Expeditionsschiffen zu vermarkten und seine Marktposition damit konstant auszubauen.

Die MS Seaventure in Spitzbergen. ©Knecht Reisen AG

 

«MS Seaventure ist ein Pionier im Segment der Expeditionskreuzfahrten. Das Schiff war einer der ersten Neubauten in diesem Segment» sagt Frank Barth, Co-Geschäftsführer und Leiter der Expeditions-Seereisen-Abteilung bei Glur Reisen.

Ihr Einsatz für Hapag-Lloyd Cruises als MS Bremen setzte Massstäbe im Bereich der Luxusexpeditionen. Barth skizziert die Stossrichtung von 66° Expedition Cruise: «Im Vordergrund stehen neben der Kombination aus modernster Technik und nachhaltigen Lösungen anspruchsvolle Abenteuerreisen in die entlegensten polaren Region der Erde.»

Demnächst wird 66° Expedition Cruise erste Angebote für Arktisreisen im kommenden Jahr publizieren. (TI)