Aus Travelperk wird Perk

Der Geschäftsreiseanbieter Travelperk benennt sich um und startet eine neue Plattform.
Aus Travelperk wird Perk ©Perk

Der 2015 in Barcelona gegründete Geschäftsreiseanbieter Travelperk hat sich in ‘Perk’ umbenannt und damit den nächsten Schritt seiner Transformation eingeleitet.

Das Rebranding soll die Einführung einer neuen End-to-End-Plattform widerspiegeln, die Buchung, Spesenverwaltung und Bezahlung von Geschäftsreisen in einem System vereint. Ziel sei es, den Aufwand für sogenannte indirekte Arbeit (‘Shadow Work’) zu reduzieren und Prozesse stärker zu automatisieren.

Rund zwei Drittel der Aufgaben im Reisemanagement könnten laut Perk künftig automatisiert werden. Reiserichtlinien liessen sich global anwenden, was Unternehmen mit 1000 Mitarbeitenden bis zu 5000 Arbeitsstunden pro Woche spare. Die integrierte Lösung ‘Perk Pay’ bietet zudem physische, virtuelle und Einwegkarten, mit denen Ausgaben zentral verwaltet und Betrugsrisiken minimiert werden sollen.

Bereits im April hatte Perk den Schweizer Bezahlspezialisten Yokoy übernommen. Nun verlegt das Unternehmen seinen Hauptsitz von Barcelona nach Boston und London, um seine globale Ausrichtung zu unterstreichen. Laut FVW beschäftigt Perk derzeit rund 1800 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von etwa 260 Mio. Euro. (Business Traveltip)

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