Wie und wohin sich die Business-Travel-Branche bewegt

Gestern fand das dritte Swiss Travel Management Forum Genève statt. Die Referate und Diskussionen drehten sich rund um das Thema Mobilität.

Wie reisen die Mitglieder eines globalen Sportverbands geschäftlich? Wie geht die Geschäftsreisebranche mit der Sharing Economy um? Welche Daten macht ein Flughafen öffentlich, und was haben die Reisenden davon? Und überhaupt: Welche Aufgaben übernimmt eine Travel Management Company oder ein Travel Manager in Zukunft eigentlich noch?

All diese Fragen rund um die Mobilität wurden gestern Dienstag am Swiss Travel Management Forum in Genf diskutiert. Der von TRAVEL INSIDE organisierte Event lockte erneut rund 80 Teilnehmer an, ein Viertel davon waren Travel Manager von Firmen aus der ganzen Romandie.

Einige der spannendsten Aussagen:

  • «Bei der Wahl der Airline muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Meilenprogramme bringen uns nichts – und wenn ich einmal Meilen einsetzen möchte, funktioniert es meist sowieso nicht.» – Markus Studer, Welt-Basketball-Verbands FIBA
  • «Sharing Economy wird sich entwickeln und regulieren. Dann wird auch die Lücke zwischen den neuen Playern und den traditionellen Angeboten kleiner.» – Patrick Moreillon, American Express Global Business Travel
  • «Die wichtigste Aufgabe des Business Travel Managements der Zukunft wird sein, Effizienz und Compliance zu ermöglichen.» – Mathieu Blondel, Arthur D. Little

Die Deutschschweizer Version des Swiss Travel Management Forum findet dann am Donnerstag, 7. September, im Sheraton Hotel Zürich statt.

 

Drucken