Cruise-Update: Werden batteriebetriebene Cruiseliner Realität?

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Ein visionäres Projekt

Die deutsche Meyer Werft in Papenburg hat an der Seatrade Cruise Global in Miami mit dem Projekt ‘Vision’ das weltweit erste zu 100% batterieelektrisch betriebene Kreuzfahrtschiff mit einer Grösse von mehr als 80’000 BRZ (1856 Pax) vorgestellt. Damit soll eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 95% erzielt werden.

Die Ankündigung lässt aufhorchen, galt doch bis anhin der Einsatz von Batterien für den Antrieb grosser Cruiseliner inklusive Energieverbrauch an Bord als noch kaum realistisch. Hybride Konzepte kennen bis anhin einzig kleinere Schiffe, bei denen Batterien die Energie für einige Stunden oder Kurzstrecken liefern.

Batteriebetriebenes Projekt ‘Vision’ der Meyer Werft. ©Meyer Werft

Für das Meyer-Konzept kommt das Batteriesystem von der norwegischen Corvus Energy zum Einsatz, die mehr als die Hälfte der weltweiten Hybrid- und vollelektrischen Seeschiffe ausgerüstet hat.

«Die Technologie ist sicher, ausgereift und bereit, neue Massstäbe zu setzen», heisst es dort.

Mit dem Batteriesystem könne heute ein Grossteil der üblichen europäischen Kreuzfahrtrouten gefahren werden, beispielsweise die Strecke von Barcelona nach Civitavecchia (Rom). Und bis 2030 würden europaweit gut einhundert Häfen die notwendige Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen, hofft man.

Das Projekt ‘Vision’ zeigt darüber hinaus neue architektonische Ansätze auf: So kann auf den von unten nach oben durch das Schiff verlaufende Schacht für die Abgasbehandlung und den Schornstein verzichtet werden. Das erlaubt ein neues Sonnendeck-Design mit uneingeschränkter Aussicht.

Die Konzeptstudie geht zudem von einem Allwetterschiff mit vollverglasten, wettergeschützten Bereichen aus. Der typische Aqua Park zum Beispiel wurde als Innenbereich am Heck angeordnet, wodurch er durchgängig nutzbar ist. Und mit batterieelektrischem Antrieb fallen auch Motorengeräusche und Vibrationen weg.

Auch wenn die Grösse, das Gewicht und die Kosten derart leistungsfähiger Batterien sowie die Lademöglichkeiten weltweit noch viele Fragen aufwerfen, könnten grössere batteriebetriebene Cruiseliner etwa auf europäischen Routen allenfalls eine Zukunft haben, jedoch kaum auf längeren, globalen Strecken, sagen Experten.

Wie immer auch: «Die Technik ist verfügbar», gibt sich Thomas Weigend von der Meyer Werft zuversichtlich. «Bei Bestellung noch in diesem Jahr könnten wir bereits 2031 ausliefern.»

Suez-Problematik befeuert Indischen Ozean
Die Seychellen – ein aussergewöhnliches Cruise-Revier. ©Ponant

 

Seit die Durchfahrt durch den Suez-Kanal und das Rote Meer wegen möglicher Attacken der Huthi-Rebellen an der Meerenge von Bab al-Mandab von Kreuzfahrtschiffen mit Gästen an Bord gemieden wird, müssen diese den langen Weg um die Südspitze des afrikanischen Kontinents nehmen.

Dies gilt einerseits für Schiffe auf saisonalen Überstellfahrten im Spätherbst von Europa nach Asien (resp. im Frühling umgekehrt), sowie vor allem für die Cruiseliner, die insbesondere in den Wintermonaten Grand Voyages zwischen diesen Kontinenten oder gar Weltreisen auflegen.

Während bei einer Suez-Kanalpassage der Indische Ozean oft nur kurz gestreift wurde, durchqueren die Schiffe nun ‘gezwungenermassen’ weite Teile dieses Ozeans und steuern dabei Destinationen wie Mauritius, die Seychellen, La Réunion oder die Malediven an, ab und zu in Kombination mit Madagaskar oder Ostafrika.

Die Angebotspalette unterschiedlicher Kreuzfahrten bekannter Reedereien in dieser attraktiven Weltgegend ist deshalb zwischen November und März recht vielseitig, wobei es meist um Abschnitte und Einzelreisen oder zwei, drei Kombinationen zwischen verschiedenen regionalen Zielen geht.

Regelmässige oder saisonale Turnusfahrten von Kreuzfahrtschiffen ab Destinationen in oder am Indischen Ozean hingegen gibt es nur recht wenige. Das mag auf den ersten Blick überraschen, bietet sich die klimatisch verwöhnte Inselwelt mit ihrer kulturellen Vielfalt und den exotischen Naturkulissen gerade im Winter als höchst attraktives Revier an.

Ein Hauptgrund dürfte sein, dass mögliche Ausgangshäfen im oder am Indischen Ozean (mit Ausnahme von Südafrika) kaum einen starken ‘Heimmarkt’ kennen wie etwa die Karibik mit den USA, während die Anreise aus Europa oder Übersee mit längeren Flügen verbunden ist.

Es ist deshalb bemerkenswert, dass trotzdem die eine oder andere Reederei mit kleineren Schiffen saisonal oder regional ab Inselhäfen im Indischen Ozean aktiv ist. So setzt etwa Emerald Cruises zwischen Dezember 2026 und März 2027 die brandneue Emerald Kaia (128 Gäste) in der Region ein.

Vor allem ab/bis Victoria (Mahé) sind 8- und 10-tägige Island Hopping-Fahrten in den Seychellen im Programm, aber auch einzelne längere, 13- bis 22-tägige Reisen, die das selten besuchte Aldabra Atoll und Ziele in Tanzania und Kenya beinhalten.

Auch Ponant ist in der Region aktiv und positioniert einerseits den intimen, eleganten Katamaran Spirit of Ponant (12 Gäste) auf Törns in den Seychellen, zudem legt die Le Dumant d’Urville (180 Gäste) in den Wintermonaten verschiedene Kreuzfahrten zwischen Südafrika, den Seychellen und Madagaskar auf.

Eine spezielle Erwähnung verdient ebenso die lokale Silhouette Cruises in den Seychellen. Dieser Anbieter ist mit kleineren Segel-Motoryachten ganzjährig auf einwöchigen, stimmungsvollen Routen in der Inselwelt der Seychellen unterwegs und bietet auch gelegentlich Expeditionsfahrten ins Aldabra Atoll an.

Seadream Yacht Club – ein illustrer Nischenplayer
Seadream Yacht Club vor St. Barth. ©Seadream

 

Ein besonderer Cruise-Anbieter, Seadream Yacht Club, kann in diesem Jahr sein 25-Jahre Jubiläum feiern. In all diesen Jahren hielt die Privatreederei an ihrem Erfolgs-Rezept exklusiv-Individueller Small-Ship-Seereisen fest und passte es laufend erfolgreich den sich verändernden Gästebedürfnissen an.

Gegründet wurde Seadream Yacht Club 2001 vom norwegischen Cruise-Profi Atle Brynstad in Oslo. Er gründete und leitete zuvor bereits Seabourn Cruise Line und war auch Vorsitzender von Cunard und Vorstandsmitglied von Carnival Cruise Line.

Mit Seadream Yacht Club entwickelte Atle Brynstad die Mission, die er mit dem Slogan ‘It’s Yachting, not cruising’ formulierte: Ein luxuriös-entspanntes Yachterlebnis, das mit Liebe zum Detail, Individualität, persönlichem Service und ausgewählten Yacht-Destinationen die Erwartungen der Gäste übertreffen soll.

Umgesetzt wird dieses Konzept seit inzwischen 25 Jahren mit zwei illustren kleinen Kreuzfahrtschiffen, die heute als einmalige und laufend up-to-date gehaltene Prototypen einer Megayacht gelten und mit ihren inzwischen über 40 Dienstjahren ein ganz spezielles Cruise-Erlebnis bieten.

Die Seadream I wurde 1984 auf der Wärtsila Werft in Helsinki erbaut und kann mit ihren 4250 BRZ total 112 Gäste sowie eine 95-köpfige Crew aufnehmen. Das Schiff war zuerst als Sea Goddes I für Sea Goddess Line und Cunard im Dienst, dann noch kurz für Seabourn, bevor es 2001 von Seadream übernommen wurde.

Denselben Werdegang kennt die baugleiche Seadream II, die ein Jahr später von Wärtsila ausgeliefert wurde und vor ihrer Übernahme durch Seadream Yacht Club als Sea Goddess II, resp. Seabourn Goddess II kreuzte.

Beide Schiffe bieten ausschliesslich stimmungsvolle Aussenkabinen ohne Balkon an, was aber bei diesen zwei besonderen Schiffen nicht ins Gewicht fällt: Die ganze Megayacht bietet ihren Gästen auf den Aussendecks, um den Pool oder an der Frischluft-Bar sowohl private Rückzugsorte wie soziale Treffpunkte.

Als Besonderheit verfügen beide Schiffe über absenkbare Marinas für Wassersport- Aktivitäten wie Schwimmen, Schnorcheln, Kajak, Windsurfen oder Wasserski. Diese sind im All-inklusive-Konzept ebenso inbegriffen wie die Gourmet-Küche, Bar, Wellness oder die Trinkgelder.

Sowohl die Seadream I wie die Seadream II sind darauf angelegt, intime Häfen und Yachtspots anzulaufen, die grössere Schiffe nicht erreichen können. Im Sommer stehen dabei abwechslungsreiche Routen im Mittelmeer, in Skandinavien und Nordeuropa im Programm, im Winter kreuzen die Schiffe in den Gewässern der Karibik. Die Routen 2027/28 sind bereits buchbar.

Abschliessend noch dies: Für Beachtung sorgte 2019 die Ankündigung von Seadream, bei der Damen Shipyards einen Neubau zu erstellen, doch noch im gleichen Jahr wurde das Vorhaben storniert. Heute zirkulieren erneut Gerüchte, dass man bei Seadream einen Neubau ins Auge fasse – man wird sehen.

Generalüberholungen für bekannte Cruiseliner
Neuer Look an Deck auf der modernisierten Celebrity Solstice. ©Celebrity

 

Wie in der landgestützten Hotellerie investieren auch Reedereien nach 10, 15 Jahren in eine umfassende Renovation und Modernisierung ihrer Hardware und machen die Cruiseliner für die nächste Dekade fit, bevor sie oft nach 25, 30 Jahren die Flotte verlassen und an Secondhand-Reedereien verkauft werden.

Dabei geht es nicht nur um modernisierte Kabinen, neue Gastronomie- und Spa-Konzepte, ein optisches Upgrade oder zeitgemässe Digital- und Entertainment-Angebote, sondern auch um effizientere Systeme und eine bessere Umwelttechnik um neuen Bestimmungen zu entsprechen.

Gleichzeitig bleibt der Charakter bewährter Klassiker erhalten, was sowohl für die Marke wie die Stammgäste, die auf Tradition und Wiedererkennbarkeit setzten, ein nicht unwichtiges Element ist.

Gerade für Grossreedereien mit neuen Megalinern haben zudem die etwas kleineren und älteren (aber renovierten) Schiffe noch einen anderen Stellenwert. Damit können weiterhin spannende Routen abseits des Massen-Mainstreams ihrer grossen Resort-Schiffe angeboten werden.

Hier eine Aktualisierung des Überblicks im Cruise-Update vom 7.10.25 mit den aktuell wichtigsten Umbauten und den neu angekündigten Refits relevanter Cruiseliner mit (wo kommuniziert) den voraussichtlichen Liegezeiten in den Werften:

MSC Cruises: Das Umbau-Programm der Schiffe ihrer Musica-Klasse, erbaut zwischen 2006 und 2010, schreitet weiter voran: Nach der erst kürzlich renovierten MSC Poesia und MSC Magnifica erhalten nun auch die MSC Musica und MSC Orchestra ein Upgrade.

Kernstück des Umbaus ist auf allen vier Schiffen der Einbau eines MSC Yacht Clubs, dem eleganten Ship-in-Ship-Konzept von MSC. Zwei neue Spezialitätenrestaurants sowie renovierte Spa- und Fitnesseinrichtungen sind weitere Neuerungen.

Die MSC Musica geht dazu Ende 2026 vor ihrer Südamerika-Saison auf die Werft, die MSC Orchestra im ersten Quartal 2027 vor ihrer Mittelmeersaison ab Bari.

Weiter gab MSC Cruises kürzlich bekannt, dass auf den Schiffen der Fantasia-Klasse, erbaut zwischen 2008 und 2013, die Yacht Club Restaurants modernisiert werden. Bereits umgesetzt wurde dies auf der MSC Splendida, die MSC Fantasia folgt im Dezember 2026, die MSC Divina im April 2027 und die MSC Preziosa im Februar 2028.

Aida Cruises: Im Rahmen ihres ambitionierten Evolution-Programms hat Aida inzwischen die Renovation ihrer ältesten, zwischen 2007 und 2009 erbauten Sphinx-Schiffe abgeschlossen. Nach der Aida Diva vor einem Jahr und der Aida Luna Ende 2025 war zuletzt die Aida Bella von Januar bis März 2026 längere Zeit auf der Werft.

Erneuert wurden sämtlich Kabinen, es gibt zusätzliche Restaurants und Bars und das Theatrium präsentiert sich modernisiert. Neu an Bord wurden u.a. ein Fun Park mit Kletterturm, ein Nail Spa oder exklusive Bereiche für die Suiten-Gäste eingerichtet.

Als nächstes packt Aida nun die zwischen 2010 und 2013 erbaute Sphinx-Plus- (resp. Selection-) Klasse mit der Aida Mar (Werftaufenthalt November/Dezember 2026), Blu (Januar-März 2027), Sol (Oktober-Dezember 2027) und Stella (Januar-März 2028) in Angriff.

Holland America Line: Mit ‘Holland America Evolution’ hat die Reederei ein rund 500 Mio. US-Dollar schweres Flottenmodernisierungs-Programm angekündigt. Dabei geht es um eine umfassende Renovierung der zwei Schiffe der Signature-Klasse (erbaut 2008/2010) und der vier Schiffe der Vista-Klasse (2002-2006).

Im Mittelpunkt stehen zusätzliche Restaurant- und Bar-Angebote, die Neugestaltung zentraler Aufenthaltsbereiche sowie die Einführung neuer Kabinen- und Suiten-Kategorien. Als erstes Schiff soll die Osterdam 2027 modernisiert werden.

Bereits aufgefrischt wurde daneben kürzlich die Koningsdam, das 2016 erbaute Typenschiff der Pinnacle-Klasse. Es erhielt auf einem Werftaufenthalt vor ihrer Alaska-Saison ein überarbeitetes Design, neue Kabinen und überarbeitete Suiten sowie ein erweitertes Entertainment.

Oceania Cruises: Ein «gänzlich neu konzipiertes Schiff» für Entdeckerreisen weltweit soll aus der Oceania Nautica (1998) werden – es wird zugleich den neuen Namen Oceania Aurelia tragen. Angestrebt werden mit dem umfangreichen Umbau grosszügige Raumverhältnisse, ein neues Design und eine Club-Atmopshäre.

Neu gestaltete Suiten, eine Weiterentwicklung der hochkarätigen Restaurants oder ein neues Chef’s Studio und Artist Loft sind einige Refits, die umbenannte Oceania Aurelia soll ab Ende 2027 wieder für lange Reisen in See stechen.

Zuvor erhält noch die Oceania Marina (2011) eine «Reinspiration». Im Oktober 2026 werden alle Kabinen und öffentlichen Bereiche neu- und umgestaltet, und ein neues Chef’s Studio wird das bisherige Artist Loft ersetzen.

Celebrity Cruises: Die angekündigte Modernisierung der Solstice-Flotte von Celebrity, erbaut zwischen 2008 und 2012, hat Fahrt aufgenommen: Als erstes Schiff war eben die Celebrity Solstice im Trockendock und erhielt verschiedene neue Bereiche wie den Outdoor Sunset-Park oder zwei neue Restaurants.

Sämtliche Kabinen wurden umfassend renoviert und zusätzlich gibt es 54 neue Kabinen. The Retreat erhielt ein neues Sonnendeck und die Aqua Class-Kabinen wurden mit neuen Annehmlichkeiten ausgestattet. Nach und nach sollen nun die weiteren Schiffe der Solstice-Klasse rundumerneuert werden.

Silversea: Die Reederei hat im Januar 2026 eine erste Renovierung der erst 2017 erbauten Silver Muse in Auftrag gegeben. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Einführung des kulinarischen S.A.L.T.-Konzepts mit Kitchen und Bar, neu gestaltete öffentliche Bereiche sowie neue Medaillon-Suiten.

Derzeit ist die Silver Spirit (2009) auf der Werft, die vor ihrer Nordeuropa-Saison eine weitgehend identische Umgestaltung wie die Silver Muse erhält. Dieses Schiff wurde bereits 2018 verlängert und umfassend erneuert.

Azamara: Azamara hat mit ‘Azamara Forward’, das aufwendigste Renovations-Programm ihrer Geschichte, angekündigt. Über die ganze Flotte ihrer zwischen 1999 und 2000 erbauten und zwischenzeitlich bereits aufgefrischten vier Schiffe (ex-R-Klasse) sollen die Kabinen, öffentlichen Räume und der Spa modernisiert werden, zudem gibt es neue Restaurants und Bars.

Als erstes Schiff wird im Dezember die Azamara Quest vor ihrer Weltreise 2027 auf die Werft gehen und zudem auf einem erweiterten Deck exklusiv 12 neue Suiten erhalten. Danach werden die baugleichen Azamara Onward, Journey und Pursuit folgen.

TUI Cruises: Eine erste Auffrischung erhielt im Januar 2026 die Mein Schiff 5 (erbaut 2016) mit neuen Teppichen, neuer Möblierung und Instandsetzung des Pool-Bereichs. Eine neuartige Filteranlage in der Wäscherei verhindert zudem die Freisetzung von Mikroplastik.

Windstar Cruises: Die US-amerikanische Boutique-Reederei hat ihren Grosssegler Wind Star (1986) erneuert, der nun eine Sommersaison in Europa startet. Sowohl die öffentlichen Restaurants wie die Kabinen erhielten ein neues Design.

Royal Caribbean: Im Rahmen ihres ‘Royal Amplified’-Programms hat Royal Caribbean die Ovation of the Seas (erbaut 2016) umfassend renoviert. Nebst der Auffrischung öffentlicher Räumlichkeiten und neuer Features wurden 40 zusätzliche Kabinen eingebaut.

Derzeit auf der Werft ist zudem die Harmony of the Seas (2015), die ebenfalls in bisher wenig genutzten öffentlichen Räumen rund 100 neue Kabinen sowie ein neues Pool-Deck erhält. Ähnliches ist für die Liberty of the Seas (2007) vorgesehen.

Beat Eichenberger