Die Costa Smeralda verspätet sich

Aufgrund von Bauverzögerungen tritt sie ihre Jungfernfahrt erst am 30. November an.
©Costa Crociere

Costa Smeralda, das erste Costa Crociere Schiff, das auf See und im Hafen mit Flüssiggas (LNG) betrieben wird, kann erst am 30. November zur Jungfernfahrt auslaufen. Diese war ursprünglich für den 4. November 2019 angesetzt. Aufgrund baulicher Verzögerungen in der Meyer Turku Werft müssen alle ersten Kreuzfahrten des neuen Flaggschiffs annulliert werden.

Tour durchs Mittelmeer unverändert

Die erste Kreuzfahrt der Costa Smeralda wird nun am 30. November 2019 von Savona aus starten. Der Reiseverlauf, der für alle ihre Kreuzfahrten bis April 2021 gilt, ist unverändert: eine Woche im westlichen Mittelmeer nach Savona (Samstag), Marseille (Sonntag), Barcelona (Montag), Palma de Mallorca (Dienstag), Civitavecchia (Donnerstag) und La Spezia (Freitag).

Costa Crociere informiert schnellstmöglich alle Reisebüros und Gäste, die ursprünglich vor dem 30. November 2019 einen Costa Smeralda Urlaub gebucht haben. Wie ihr Schwesterschiff Costa Toscana, das 2021 abgeliefert werden soll, wird Costa Smeralda sowohl im Hafen als auch auf See mit LNG angetrieben. Die Einführung der LNG-Betankung ermöglicht die nahezu vollständige Beseitigung von Schwefeldioxidemissionen und Feinstaubpartikeln, schreibt die Reederei. (TI)

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