MSC routet Reise mit Bellissima um

Häfen in China, Hongkong und Taiwan werden gestrichen und durch Stopps in Thailand, Vietnam und Japan ersetzt.
MSC Bellissima, ©MSC Cruises

Aufgrund des Coronavirus hat MSC Cruises die Reiseroute der MSC Bellissima für die 29-Nächte-Grand-Voyage vom Persischen Golf nach Südostasien umgeroutet. Für die Kreuzfahrt vom 21. März bis 19. April 2020 werden die Anläufe in den Häfen Shenzhen (China), Hongkong und Keelung (Taiwan) gestrichen und durch die Häfen Laem Chabang/Bangkok (Thailand) und Phu My/Ho Chi Minh City (Vietnam) ersetzt. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Tag in Kobe (Japan) vorgesehen. Im Persischen Golf wird das Schiff die Insel Sir Bani Yas (Vereinigte Arabische Emirate) anstatt Khor Fakkan (Vereinigte Arabische Emirate) anlaufen. Die Reise endet in Yokohama (Japan).

Die Schutzmassnahmen gelten weiterhin, so wird jedem Gast, der sich in den letzten 30 Tagen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong oder Macau aufgehalten hat, die Einschiffung verweigert. Gäste, die Anzeichen von Krankheiten oder Symptome wie Fieber über 38°C, Schüttelfrost, Husten oder Atembeschwerden haben, werden von der Einschiffung ausgeschlossen. Dies gilt auch für deren Mitreisende. Diese zusätzlichen Schritte würden umgesetzt, obwohl es an Bord eines MSC-Schiffes nie einen Coronavirus-Fall gab, heisst es in einer Mitteilung.

Chinesischen Staatsbürgern kann die Einreise verweigert werden

Passagiere mit einem chinesischen Pass, die in den letzten 30 Tagen nicht vom chinesischen Festland, Hongkong oder Macau abgereist sind und sich in guter Gesundheit befinden, können das Schiff betreten. Allerdings verweigern die Behörden bestimmter Länder Personen mit einem chinesischen Pass vorübergehend die Einreise. Gästen mit einem chinesischen Pass wird empfohlen, sich über aktuellen Reisebestimmungen zu informieren. (TI)

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