Delta investiert eine Milliarde in saubere Luft

Die Airline lanciert ein 10-Jahres-Programm zur Verkleinerung des CO2-Fussabdrucks.
© Delta

Delta Air Lines investiert in den kommenden zehn Jahren insgesamt USD 1 Mia. in die Förderung von Innovationen, die Weiterentwicklung von Verkehrstechnologien für saubere Luft sowie die beschleunigte Reduzierung von CO2-Emissionen und Abfällen. «Es gibt keine Herausforderung, vor der wir stehen, die mehr Innovationen benötigt als die ökologische Nachhaltigkeit, und wir wissen, dass es keine einheitliche Lösung gibt. Wir greifen tief in die Probleme ein, untersuchen jeden Winkel unseres Geschäfts, engagieren Experten, bilden Koalitionen, fördern Partnerschaften und treiben die Innovation voran», sagt Ed Bastian, CEO von Delta.

Delta hat seine Treibhausgasemissionen auf das Niveau von 2012 begrenzt. Als Teil ihres Engagements hat sich die Airline zudem mit Innovatoren aus der Industrie zusammengetan, um die Entwicklung und Produktion von nachhaltigen Flugtreibstoffen voranzutreiben, einschliesslich der jüngsten Partnerschafts- und Abnahmevereinbarungen mit Northwest Advanced Bio-Fuels und Gevo.

Deltas CO2-Strategie bezieht die Emissionen im gesamten Unternehmen ein – sowohl in der Luft als auch am Boden. Die Airline konzentriert ihre Bemühungen, klimaneutral zu werden, auf folgende Bereiche:

  • CO2-Reduzierung: Verkleinerung des CO2-Fussabdrucks von Delta durch unternehmensweites Engagement zur Verringerung des Verbrauchs von Treibstoff und zur Steigerung der Effizienz. Zu den Schwerpunkten gehören ein ehrgeiziges Flottenerneuerungsprogramm, ein verbesserter Flugbetrieb, Gewichtsreduzierung sowie die verstärkte Entwicklung und Verwendung von nachhaltigen Flugkraftstoffen.
  • CO2-Abbau: Investitionen in innovative Projekte und Technologien zum Ausgleich von CO2-Emissionen in der Atmosphäre, die über die derzeitigen Verpflichtungen der Fluggesellschaft hinausgehen. Darüber hinaus untersucht Delta Möglichkeiten zum CO2-Abbau durch Forstwirtschaft, die Wiederherstellung von Feuchtgebieten, die Erhaltung von Grünflächen, Erfassung von Meeres- und Bodenproben und andere Technologien zur Beseitigung schädlicher Emissionen.
  • Übergreifendes Engagement: Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Lieferanten, globalen Partnern, Kunden, Investoren und anderen Interessengruppen, um die Ziele der Kohlenstoffreduzierung und -beseitigung voranzutreiben und den globalen Einfluss zu maximieren. (TI)

 

 

 

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