Coronavirus: Einreise/Rückreise-Update

Aktualisiert am 26.01.2021
Hier sind die aktualisierten Reisebeschränkungen aus aller Welt veröffentlicht. Primär aus der Optik Schweiz Outgoing.
©Jeyaratnam Caniceus, Pixabay

TRAVEL INSIDE passt die Einreise-/Rückreise-Liste laufend an und kennzeichnet mit Farben, welche Länder/Regionen ihre Grenzen geöffnet (grün), geschlossen (rot) haben oder wo es Einreisebeschränkungen mit Restriktionen (gelb) gibt.

Achtung: Zunehmend gibt es im Ausland Quarantäne-Einschränkungen oder Testpflichten bei der Einreise, diese ändern permanent und werden nur beschränkt in dieser Auflistung gezeigt.

  • geöffnet
  • g e ö f f n e t –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz 
  • mit Restriktionen (Quarantäne oder Covid-Test)
  • m i t   R e s t r i k t i o n e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz
  • geschlossen
  • g e s c h l o s s e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz 

Quarantäne Schweiz: Gemäss BAG müssen Personen, die aus gewissen Ländern/Gebieten einreisen, für 10 Tage in Quarantäne:

Hier ist die aktualisierte BAG-L i s t e.

Von TRAVEL INSIDE laufend aktualisiert: Ohne Gewähr!

Stand: 26. Januar – 09:15 Uhr

(zuletzt aktualisiert: Belgien, Deutschland, Dominikanische Republik, Frankreich, Holland, Israel, Österreich, Polen, Spanien) 

Europa
  • Albanien: Die Landesgrenzen sind inzwischen geöffnet und man kann sich im Land frei bewegen. Seit Juli sind die Grenzen für Touristen wieder komplett offen.
  • A n d o r r a: Seit dem 15. Juni ist die Einreise von Staatsangehörigen und Ansässigen der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Vereinigtes Königreich, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss, wieder gestattet. Ab dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • Aserbaidschan: Die Grenzen sind für Ausländer geschlossen (ausser solchen mit Arbeits- oder Wohnrechts-Nachweis oder Spezialbewilligungen); die Visumserteilung ist bis auf Weiteres ausgesetzt.
  • Belgien: Vom 27. Januar bis 1. März 2021 sind Reisen ohne triftigen Grund, insbesondere touristische Reisen nach Belgien und von Belgien ins Ausland verboten. Damit darf nach Angaben des Auswärtigen Amtes grundsätzlich niemand mehr nach Belgien einreisen. Zudem dürfen die Belgier selbst das Land nicht mehr verlassen. Als Begründung gibt Regierungschef Alexander De Croo die neue Gefahr durch die hochansteckenden Virus-Mutanten an.
  • Bosnien: Die Einreise nach Bosnien ist für Schweizer und EU-Bürger grundsätzlich erlaubt. Damit darf man mit einem negativen (nicht älter als 48 Stunden) Covid19-Test  nach Bosnien-Herzegowina einreisen.
  • Bulgarien: Seit dem 1. Juni 2020 ist den meisten EU-Staatsangehörigen die Einreise nach Bulgarien ohne verpflichtende häusliche Quarantäne wieder gestattet.
  • Dänemark: Die Schweiz ist seit dem 19. September ein «oranger» bzw. «gebannter» Staat. Zu touristischen Zwecken ist damit die Einreise nach Dänemark bis auf Weiteres verboten.
  • Deutschland: Bisher hatte die Bundesregierung bei der Einreise zwischen Gebieten mit besonders ansteckenden Virusvarianten und «normalen» Risikogebieten unterschieden. Seit dem 24. Januar gibt es drei Kategorien mit unterschiedlichen Test- und Quarantäneregeln. 
    • «Normale» Risikogebiete: Das sind Länder oder Regionen über einem Grenzwert (auch Inzidenz genannt) von 50 Neuinfektionen auf 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Das gilt derzeit für fast ganz Europa mit Ausnahme einzelner Gebiete in Griechenland, Finnland, Norwegen, Österreich und Dänemark. Weltweit sind mehr als 130 aller knapp 200 Länder ganz oder teilweise «normale» Risikogebiete. 
    • Hochinzidenzgebiete: Dazu gehören in der Regel Länder, die über einem Inzidenzwert von 200 liegen und damit deutlich höhere Infektionszahlen als Deutschland (111) haben. In diese Kategorie fallen neben den bereits genannten Staaten Albanien, Andorra, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Estland, Iran, Israel und die Palästinensischen Gebiete, Kolumbien, Kosovo, Lettland, Libanon, Litauen, Mexiko, Montenegro, Nordmazedonien, Panama, Serbien, Slowenien und die Vereinigten Arabischen Emirate. 
    • Virusvarianten-Gebiete: Das sind Gebiete, in denen hochansteckende Mutationen des Coronavirus aufgetreten sind. Bisher fallen Grossbritannien, Irland, Südafrika und Brasilien in diese Kategorie. 

    Reisende aus «normalen» Risikogebieten müssen sich spätestens 48 Stunden nach Einreise in Deutschland auf Corona testen lassen. Zudem müssen sie zehn Tage in Quarantäne, können sich davon allerdings durch einen zweiten negativen Test ab Tag fünf vorzeitig befreien lassen. Der Unterschied bei den Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten ist die Testpflicht höchstens 48 Stunden vor Einreise. Ausserdem gibt es für die Gebiete mit erhöhtem Risiko weniger Ausnahmen bei der Quarantäne. Das regeln aber die einzelnen Bundesländer.

Seit dem 28. Dezember ist wieder ein Bundesland auf der Risikoländerliste des Bundesamts für Gesundheit:

  • L a n d  S a c h s e n
  • Estland: Ausländer können gegen eine Gebühr von EUR 67 einen Coronavirus-Test zur Verkürzung der 14-tägigen Quarantäne durchführen lassen. Die Tests werden von einer öffentlichen Testorganisation durchgeführt. Bis die Testergebnisse bekannt sind, muss man sich in völliger Selbstisolierung befinden. Im Falle eines negativen Ergebnisses wird die Person per Textnachricht benachrichtigt, positive Ergebnisse werden telefonisch mitgeteilt. Das Ergebnis wird auch beim Eintritt in das Gesundheitsinformationssystem mit einem Ausweis sichtbar sein. Im Falle eines negativen Testergebnisses muss die Person in den ersten sieben Tagen nach der Ankunft in Estland in eingeschränkter Selbstisolierung bleiben, d.h. die Person kann zur Arbeit und z.B. in ein Geschäft gehen, aber unnötige Kontakte müssen vermieden werden. Ein zweiter Test darf frühestens 7 Tage nach den Ergebnissen des ersten Tests durchgeführt werden, und wenn dieser ebenfalls negativ ausfällt, kann die Person ihr tägliches Leben wieder aufnehmen. Das bedeutet, dass eine Person nach zwei negativen Tests nicht der vollen 14-tägigen Quarantäne unterworfen wird, die für alle Personen gilt, die aus Hochrisikoländern kommen und sich keinem Test unterzogen haben. Das öffentliche Test-Callcenter wird sich mit einer Person in Verbindung setzen, um einen Termin für den zweiten Test zu buchen.
  • Färöer: Seit dem 27. Juni dürfen wieder alle Bürger aus freigegebenen Ländern/Regionen des Schengen-Raums ohne 14-tägige Quarantäne auf die Färöer-Inseln reisen. Einreisevoraussetzung ist ein COVID-19-Schnelltest am internationalen Flughafen Vágar oder – bei Anreise mit der färöischen Reederei Smyril Line – im dänischen Hafen Hirtshals. Ab dem 15. August werden für einen Test am Flughafen dann umgerechnet zirka 56 Franken verlangt.
  • Finnland: Finnland verlängert seine Einreise-Beschränkungen bis zum 12. Januar. Die Unterschiede der Corona-Lage in Finnland und dem übrigen Europa seien gross. Aus praktisch dem gesamten Schengenraum ist die Einreise nach Finnland damit weiter nicht möglich, auch nicht aus der Schweiz. Für den Pendlerverkehr im finnischen Grenzgebiet nach Schweden und Norwegen gibt es jedoch gewisse Ausnahmen. Ins Land kommt man ansonsten nur, wenn man aus dem Ausland nach Finnland zurückreist, Finnland nur Transitland auf dem Weg in einen anderen Staat ist, man auf Dienstreise ist oder einen anderen wichtigen Grund zur Einreise hat. 
  • Frankreich: Reisende mit dem Flugzeug aus europäischen Ländern müssen seit dem 24. Januar 2021 einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser PCR-Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Die Massnahmen gelten für Einreisende aus EU-Staaten und anderen Ländern des europäischen Raums inklusive der Schweiz. Ausnahmen gibt es für Grenzgänger und den Warenverkehr. Die Massnahme gilt nicht für Einreisende auf dem Landweg (Strasse oder Zug).

Seit dem 23. November ist nur noch ein Überseeterritorium auf der Risikoländerliste des Bundesamts für Gesundheit:

  • F r a n z ö s i s c h – P o l y n e s i e n
  • GeorgienSchweizer dürfen nicht einreisen.
  • Gibraltar: Einreise möglich.
  • Griechenland: Touristen und Reisende aus 29 Staaten dürfen seit dem 15. Juni ohne Quarantäne-Pflicht in Griechenland einreisen. Die Gesundheitsbehörden werden stichweise Kontrollen wegen des neuartigen Coronavirus durchführen. Dies teilte das griechische Tourismusministerium gerade mit. Dies gilt für Einreisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Albanien, Australien, Bulgarien, China, Dänemark, Estland, Finnland, Israel, Japan, Kroatien, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Montenegro, Neuseeland, Nordmazedonien, Norwegen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien Tschechien, Ungarn, Südkorea, und Zypern. Die angekündigte Wiederbelebung des Tourismus zum 1. Juli ist in trockenen Tüchern. Die Einreise nach Griechenland ist ab dem 1. Juli nur noch möglich, wenn man sich 48 Stunden zuvor auf einer Internetseite der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet und eine Bestätigung erhalten hat. Ab dem 17. August müssen alle Einreisenden, welche auf dem Landweg nach Griechenland kommen (auch griechische Staatsbürger), einen negativen Coronavirus-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Im Kampf gegen die Ausbreitung von Corona verfügt die griechische Regierung nun einen dreiwöchigen Lockdown von Samstag an für das ganze Land. Seit dem 7. November um 6 Uhr haben alle Läden ausser Supermärkten, Apotheken und anderen lebenswichtigen Geschäften geschlossenAusserdem gilt von 21 bis 5 Uhr eine allgemeine Ausgangssperre. Ausgenommen sind Berufstätige, die vom Arbeitgeber eine entsprechende Bestätigung mitführen. Wer tagsüber einkaufen oder zum Arzt gehen will, muss per SMS darüber informieren. Die Schulen im Land werden – bis auf Kindergärten und Grundschulen – auf Online-Betrieb umstellen. Überall gilt Maskenpflicht. 
  • Grönland: Ab dem 15. Juni dürfen pro Woche maximal 600 Passagiere nach Grönland einreisen. Reisende müssen einen negativen Coronavirus-Test vorweisen, der höchstens 5 Tage alt ist, sowie das «Sumut-Formular» ausgefüllt haben, welches darüber informiert, wo sich Reisende aufhalten und mit wem sie Kontakt haben werden. Nach der Ankunft müssen Einreisende umgehend in Quarantäne – 5 Tage nach Einreise muss man sich in einem regionalen Krankenhaus auf COVID-19 testen lassen. Sollte der Test negativ ausfallen, kann die Quarantäne beendet werden.
  • G r o s s b r i t a n n i e n:  Das Land steht seit dem 28. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Wegen der verheerenden Corona-Lage im Land verbietet Grossbritannien touristische Einreisen. Das teilt das Auswärtige Amt mit. Auch für etwaige Ausnahmen – «zwingend notwendige Reisen» – hat London angekündigt, dass voraussichtlich zum 14. Januar bei Einreisen aus allen Ländern mit Ausnahme Irlands ein negativer Covid-19-Test vorzulegen ist. Dieser darf von der Testentnahme bis zur Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Bisher ist die Massnahme auf Einreisen nach England und Schottland beschränkt. Vom 14. Januar an gilt sie für das gesamte Vereinigte Königreich. Ausgenommen von der Testpflicht sind nach jetzigem Kenntnisstand Kinder unter 11 Jahren. Für zwingend notwendige Einreisen nach England (Schottland, Wales und Nordirland sind ausgenommen) besteht die Möglichkeit, sich nach fünf Tagen von der Quarantäne zu befreien. Voraussetzung ist ein negativer Covid-19-Test. Der Test ist kostenpflichtig und muss bei einem von der Regierung des Vereinigten Königreichs Grossbritannien und Nordirland lizenzierten Labor durchgeführt werden. Es ist mit Kosten von 80 bis 300 Pfund pro Test zu rechnen.
  • H o l l a n d: In Holland ist die Einreise für Schweizer und EFTA-Bürger gestattet. Seit Mitte Oktober gelten wieder strenge Massnahmen: Maskenpflicht in allen öffentlichen Räumen; Bars, Cafés und Restaurants werden für Besucher geschlossen, erlaubt bleibt nur Take-Away; Kein Alkoholverkauf nach 20 Uhr. Die Schweiz ist zusammen mit bestimmten Ländern und Regionen auf der QR-Liste von Holland. Reisende aus Ländern auf dieser Liste müssen sich 10 Tage lang selbst unter Quarantäne stellen. Dies gilt auch bei einem negativen Covid-Test und ohne Symptome. Das Land steht seit dem 07. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Seit dem 22. Januar ist bei jedem Flug mit Abflug oder Ziel in den Niederlanden ein negativer Corona-Test vor dem Boarding obligatorisch. Wer den Test verweigert oder positiv getestet wird, darf nicht mit. Am 23. Januar wurden diese Massnahmen gar noch verschärft: Neben einem PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden alt sein darf, müssen Passagiere bei Abflug nun zusätzlich einen maximal vier Stunden alten Antigen-Test vorweisen können.
  • I r l a n d: Irland befindet sich seit dem 21. Oktober wieder im Lockdown. Bei Einreise ist es seit 28. Mai gesetzlich vorgeschrieben, ein Formular auszufüllen, in dem man seinen Aufenthaltsort für die 14-tägige Quarantäne angibt. Zudem muss ein Online-Formular ausgefüllt werden. Das Land steht ab dem 12. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • Island: Island hat seine Grenzen zwar geöffnet, verlangt aber einen Coronatest bei der Einreise. Ab dem 19. August verlangt Island von jedem Einreisenden neben dem bereits bisher verlangten PCR-Test bei Ankunft neu auch 4-5 Tage Quarantäne sowie einen anschliessenden zweiten Test. Nur wenn beide Tests negativ zurückkommen, darf die Reise fortgesetzt werden. In den 4-5 Tagen bleibt man in Selbstisolation. Alternativ kann man auch einfach eine 14-tägige Quarantäne eingehen. Island erlaubt Geimpften die quarantänefreie Einreise ins Land. 
  • Italien: Die Schweizer Grenze zu Italien ist seit dem 6. Juni wieder geöffnet. Ab Donnerstag, 8. Oktober herrscht im ganzen Land auch im Freien eine Maskenpflicht. Seit dem 26. Oktober müssen alle Restaurants und Bars um 18 Uhr für Gäste schliessen. Kinos, Theater, Fitnessstudios, Bäder, Skiresorts und Konzerthallen dürfen im Moment gar nicht mehr öffnen. Italien erklärt per 5. November (22.00 Uhr) die Lombardei, das Piemont und das Aostatal zur roten Zone. In diesen Grenzgebieten zur Schweiz steigt die Zahl von Corona-Neuinfektionen stark. Auch Kalabrien wird gesperrt. Für Schweizer Touristen heisst dies: Ab dem 21. Dezember ist das Reisen zwischen den Regionen Italiens verboten. Die Menschen dürfen dann auch nicht in ihre Ferienwohnungen an der Küste oder in den Bergen fahren. Schweizer, die ab dem 10. Dezember in Italien einreisen wollen, müssen einen negativen PCR-Test vorweisen können.

Seit dem 7. Januar ist nur noch ein Gebiet Italiens auf der Quarantäneliste des BAG:

  • R e g i o n  V e n e t i e n
  • Kosovo: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo wieder ohne Auflagen solange Reisende keine Krankheitssymptome zeigen. Bei der Einreise finden verstärkte Kontrollen und Gesundheitsprüfungen statt.
  • Kroatien: Weil die Corona-Infektionsraten in Kroatien auf einem anhaltend niedrigen Niveau sind und das Land zudem vom Tourismus lebt, öffnet das Land seine Grenzen per sofort wieder für Reisende aus verschiedenen Ländern, mit denen sich Kroatien auf Reiselockerungen verständigt hat. Neben der Schweiz gehören Deutschland, Tschechien, Ungarn, Österreich, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien und die Slowakei dazu. Reisende können nun wieder in Kroatien ein- und ausreisen, ohne etwa Quarantäne-Regeln befolgen zu müssen. «Nach den derzeit gültigen Regeln ist die Einreise für Schweizer Staatsbürger möglich, wenn sie über die entsprechenden Dokumente verfügen, z.B. eine gültige Buchungsbestätigung für eine Unterkunft für alle reisende Personen, und diese bei der Einreise am Grenzübergang vorweisen können», so die Direktion der Grenzpolizei des Landes.
  • Lettland: Die Einreise ist mit 10-tägiger Quarantäne vor Ort (auch mit PCR-Test) wieder erlaubt. Per 15. Januar 2021 ist der Nachweis eines negativen PCR-Tests für die Einreise nach Lettland notwendig. Dies gilt für jegliches Transportmittel. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein und muss vor Abflug vorgelegt werden können.
  • L i t a u e n: Touristen aus der Schweiz dürfen einreisen, müssen aber für 10 Tage in Quarantäne (Eigenheim oder Hotel). Das Land steht ab dem 14. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die Einreise ist erlaubt. 
  • Luxemburg: Schweizer und EU-Bürger ist die Einreise erlaubt.
  • Malta: Malta plant die Wiederaufnahme des Tourismus per 1. Juli 2020: Dann nimmt der internationale Flughafen des Inselarchipels wieder seinen Betrieb auf und empfängt schrittweise Reisende aus dem Ausland. Dies teilt das Ministerium für Tourismus und die Malta Tourism Authority (MTA) mit. Malta verkündete die Wiedereröffnung des Flughafens und die Wiederaufnahme der kommerziellen Flüge von und nach Malta ab dem 1. Juli 2020. Die ersten Länder, die wieder für Reisen geöffnet werden, umfassen: Schweiz, Deutschland, Österreich, Sizilien, Zypern, Sardinien, Island, Slowakei, Norwegen, Dänemark, Ungarn, Finnland, Irland, Litauen, Israel, Lettland, Estland, Luxemburg und die Tschechische Republik. Weitere Ziele werden zu gegebener Zeit angekündigt, sobald die Genehmigung der Gesundheitsbehörden vorliegt. Gäste, die ohne negativen Coronatest einreisen, müssen vor Ort einen Test machen.
  • Moldawien: Die Einreise nach Moldawien ist für Schweizer ohne Quarantäne möglich. Ein Vorweisen von Covid-Tests ist ebenfalls nicht nötig, es werden aber Screenings am Flughafen durchgeführt. Moldawien erlaubt zudem Geimpften, die aus einem «roten Land» kommen, die quarantänefreie Einreise ins Land. 
  • MonacoEinreise nach Monaco ist möglich.
  • M o n t e n e g r o: Seit 1. Juni ist die Einreise für Schweizer und deutsche Staatsangehörige wieder möglich. Eine Quarantäne-Pflicht besteht dabei nicht. Auch der öffentliche Nahverkehr und der Personenverkehr mit Privat-KFZ zwischen Städten und Gemeinden sind nun wieder uneingeschränkt möglich.
  • Nordmazedonien: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind offen, die Quarantäne-Pflicht und ein Test bei der Einreise sind nicht mehr vorgeschrieben.
  • Norwegen: Seit dem 8. August gilt infolge gestiegener Fallzahlen in der Schweiz wieder eine zehntägige Quarantänepflicht. «Rote Länder», dazu zählt im Moment auch die Schweiz, müssen zudem ein negatives Corona-Testergebnis (durchgeführt weniger als 72 Stunden vor Einreise) bei Einreise vorlegen. Test bei Ankunft: Jeder, der sich in den letzten 14 Tagen vor der Ankunft in einem Gebiet mit Quarantänepflicht aufgehalten hat, ist verpflichtet, sich bei Ankunft in Norwegen testen zu lassen.  Dies gilt auch für norwegische Staatsbürger. Ab Montag, 18. Januar, 17 Uhr, wird die Testpflicht an den Grenzen eingeführt.
  • Österreich: Seit dem 4. Juni dürfen Schweizer wieder in Österreich einreisen. Seit dem 17. November herrscht in Österreich wieder ein strenger Lockdown. Die Grenzen bleiben zwar offen, aber Menschen dürfen das Haus nur zum Arbeiten, für Besorgungen und für eine allfällige medizinische Versorgung verlassen. Die meisten Geschäfte bleiben ausserdem geschlossen. Ab dem 19. Dezember 2020 gilt für Schweizer, bei Einreise eine 10-tägige Quarantänepflicht. Ab dem 5. Tag kann man sich testen lassen – wer negativ ist, darf die Quarantäne verlassen. Ausserdem gilt seit dem 25. Januar eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Polen: Polen hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz geöffnet. Bei Einreise gilt noch bis sicher Ende Januar eine 10-tägige Quarantänepflicht. Wer nachweisen kann, dass er gegen das Coronavirus geimpft ist, ist von der Quarantäne befreit.
  • Portugal: Einreise für Schweizer möglich. Vor der Einreise müssen Flugpassagiere ein Formular ausfüllen und einen maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Tests (nur für Madeira und Azoren notwendig) vorweisen. Die Menschen dürfen ausserdem vom Freitag, 15. Januar, das Haus/Hotel nur noch aus dringendem Anlass wie etwa zum Einkaufen, zur Arbeit oder für Arztbesuche verlassen. Die Massnahmen gelten zunächst für einen Monat, sollen jedoch nach 15 Tagen überprüft werden, kündigte Regierungschef António Costa am Mittwochabend im staatlichen TV-Sender RTP an.
  • Rumänien: Seit dem 15. Juni 2020 ist die bisherige Pflicht zur häuslichen Isolation für EU-Bürger und Schweizer bei Einreise aus einem Land mit entsprechender epidemiologischer Situation entfallen. Die epidemiologische Situation in den Ländern, auf welche die Ausnahmeregelungen zur Befreiung von der Quarantäne zutreffen („zona verde“), wird vom rumänischen Nationalinstitut für Öffentliche Gesundheit wöchentlich aktualisiert. Seit dem 3. November befindet sich die Schweiz auf der Quarantäneliste Rumäniens. Schweizer müssen bei Einreise für 14 Tage in Quarantäne. Rumänien erlaubt aber Geimpften die quarantänefreie Einreise ins Land. 
  • Russland: Seit dem 15. August sind die Grenzen für Schweizer wieder öffnen. Russland hat entschieden, dass ein höchstens 72 Stunden alter, negativer Covid-Test vorgelegt werden muss. Ebenso muss nach der Ankunft nochmals ein Test durchgeführt werden; ist dieser positiv, muss man in Quarantäne.
  • S a n  M a r i n o: Einreise möglich – siehe Italien. Das Land steht ab dem 14. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • S c h w e d e n: Einreise für Schweizer möglich. Wie die schwedische Regierung bekannt gab, können ab dem 13. Juni alle Reisenden, die keine Symptome von Covid-19 aufweisen, in Schweden frei reisen. Das gilt für in- und ausländische Reisende aus der EU sowie der Schweiz. Zuvor galt zusätzlich zur internationalen Reisewarnung innerhalb Schwedens eine Empfehlung seitens des Gesundheitsamtes, nicht weiter als 1 bis 2 Stunden von seinem Wohnort entfernt in die Ferien zu fahren. Dies wurde somit aufgehoben. Das Land steht seit dem 28. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • Serbien: Seit dem 10. Dezember müssen Personen, die nach Serbien reisen, einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. 
  • Slowakei: Die Einreise ist für Schweizer und die meisten EU-Bürger erlaubt; es ist jedoch ein negative PCR-Testergebnis notwendig, welches nicht älter als 72 Stunden ist, ansonsten gilt eine 14-tägige Quarantäne.
  • S l o w e n i e n: Die Einreise ist frei erlaubt; seit dem 7. August ist die Schweiz im Risikoland-Ampelsystem Sloweniens allerdings auf der gelben Liste, was eine obligatorische Quarantäne von 14 Tagen für alle von der Schweiz ins Land einreisenden Personen nach sich zieht. In Slowenin gilt ein landesweites Bewegungsverbot zwischen den Regionen und eine Ausgangsperre zwischen 21 und 6 Uhr. Masken müssen auch im Freien getragen werden. Das Land steht ab dem 14. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • Spanien: Seit dem 21. Juni sind Spaniens Grenzen für die Länder des Schengen-Raums offen und das Land ohne Quarantäne bereisbar. Seit dem 25. Oktober gilt in Spanien der Notstand. Zwischen 23:00 und 06:00 Uhr herrscht eine nächtliche Ausgangssperre. Seit dem 23. November muss jeder, der aus dem Ausland in eine spanische Region reist, eingeschlossen die Balearen und Kanaren, einen negativen PCR vorweisen, der am Flughafen überprüft wird. Ibiza und Formentera sind abgeriegelt – Touristen dürfen bis sicher Ende Januar nicht einreisen.
  • T s c h e c h i e n:  Reisen in die Tschechische Republik sind aktuell nur in essentiellen Fällen möglich. Aus touristischen Gründen einzureisen, ist im Moment nicht möglich. Berufspendler dürfen einreisen. Das Land steht seit dem 07. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • Türkei: Auf einem offiziellen Schreiben des türkischen Innenministeriums ist für Schweizer die Einreise ohne Quarantäne ab dem 15. Juni wieder möglich. Die Türkei verlangt bei allen Einreisen künftig einen negativen Corona-Test. Die neue Regelung kündigte Gesundheitsminister Fahrettin Koca am ersten Weihnachtstag an. Der PCR-Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Wer als Fluggast keinen Test vorweisen könne, dürfe gar nicht erst nicht einsteigen, sagte er. Damit gilt die Testpflicht nicht nur für die Türkei als Einreiseland, sondern auch auf allen Flügen, inklusive Transit. Auf die neue Regelung der Türkei hat auch Türkei-Spezialist Bentour reagiert und in einem Schreiben informiert, dass diese nach aktuellen Informationen ab dem 30. Dezember gilt. Ohne negativen PCR-Test ist das Boarding ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Der Test muss bereits am Check-In am Flughafen vorgelegt werden.
  • Ukraine: Die Einreise für Schweizer ist wieder möglich.
  • U n g a r n: Ungarn hat entschieden, dass per 1. September 2020 die Grenzen für ausländische Touristen wieder komplett geschlossen werden. Wer einreisen darf (ungarische Staatsbürger und einige Ausnahmeberechtigte), muss für 14 Tage in Quarantäne, ausser man kann zwei negative Covid-Tests vorweisen, welche innerhalb von zwei Tagen gemacht wurden. Transits sind möglich. Das Land steht ab dem 14. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • Weissrussland: Die Grenzen sind für die Einreise ausländischer Staatsbürger nicht geschlossen. Visafreie Einreise für Bürger aus 73 Ländern ist über den nationalen Flughafen Minsk erlaubt; es gibt keine Quarantänepflicht. Nach wie vor bietet die Fluggesellschaft Belavia regelmässige Flüge in einige europäische Städte an. Im öffentlichen Raum ist eine individuelle Atemschutzmaske Pflicht.
  • Zypern: Die Schweiz wurde von der zypriotischen Regierung per 24.9. zum Hochrisikoland mutiert. Das bedeutet, dass die Einreise für Schweizer zwar weiterhin möglich ist, aber die Bestimmungen sich geändert haben. Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor Abreise in der Schweiz aufgehalten haben, müssen verpflichtend einen negativen PCR-Test bei der Einreise nach Zypern vorweisen und danach für 14 Tage in Isolation. Der PCR-Test darf bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein.
Naher Osten und Asien
  • Afghanistan verbietet Einreisen für alle Ausländer auf unbestimmte Zeit.
  • Armenien: Einreise für Schweizer ist momentan nicht möglich (Ausnahme: armenische Staatsangehörige). Die Regierung hat ausserdem den Luftverkehr zwischen Iran und Armenien sowie den Personenverkehr nach Iran und Georgien ausgesetzt. 
  • Bahrain: Einreiseverbot auf unbestimmte Zeit.
  • Bangladesh: Alle Visa werden seit dem 6. April abgewiesen. Schweizer dürfen bis auf weiteres nicht einreisen.
  • Bhutan: Die Regierung lässt vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen.
  • China: Das Aussenministerium in Peking kündigte an, die Einreise von Ausländern mit gültigen Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen nach China mit Wirkung vom 29. März vorübergehend auszusetzen. Per 3. April wurden auch Transitaufenthalte bis auf weiteres verboten.
  • Guam: Einreise nicht gestattet.
  • Hongkong: Die Regierung der Sonderverwaltungszone kündigte Pläne an, die Einreisebeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Die Massnahmen traten am 25. März in Kraft und sollten ursprünglich am 07. April enden. Im Rahmen der Massnahme wird allen nicht in Hongkong ansässigen Personen, die aus überseeischen Ländern und Regionen auf dem Luftweg kommen, die Einreise nach Hongkong verweigert, während alle Transits am internationalen Flughafen von Hongkong ausgesetzt werden. Neu gilt die Massnahme auf unbestimmte Zeit. 
  • Indien: Visa für Schweizer Staatsbürger sind bis auf Weiteres ausgesetzt; ebenso der Flugbetrieb mit Ausnahme von Repatriierungsflügen, und dies bis mindestens 31. Januar.
  • Indonesien: Einreise für Schweizer bis auf weiteres nicht möglich. Berichten zufolge wird Indonesien inkl. Bali 2020 für Touristen nicht mehr öffnen.
  • Irak: Alle Flughäfen sind bis zum 11. April geschlossen. Einreise verboten.
  • Iran: Einreise für Schweizer ist grundsätzlich erlaubt. Von Reisen nach Iran wird derzeit aber abgeraten. Seit Ende April April ist bei Ankunft im Iran eine 14-tägige Heimquarantäne vorgeschrieben. Zudem gilt bei der Einreise ein verpflichtender Coronatest für Passagiere (unabhängig der Nationalität) mit vorangegangener Reiseaktivität bzw. Aufenthalt in Hochrisikoländern (wozu nach iranischem Verständnis die meisten europäischen Länder zählen). Bei positivem Testresultat oder auch bei Anzeichen von Symptomen erfolgt die Einweisung in ein Krankenhaus.
  • Israel: Die Regierung Israels verbietet ab 23. Dezember Ausländern aus allen Ländern die Einreise. Israelis müssen ab diesem Zeitpunkt nach ihrer Einreise zur Quarantäne in Corona-Hotels. Dort müssen sie mindestens zehn Tage bleiben und können dann nach zwei negativen Corona-Tests die Quarantäne vorzeitig beenden. Ohne Tests müssen sie sogar 14 Tage dortbleiben. Um die Einschleppung weiterer Coronavirus-Mutationen zu verhindern hat Israel am Dienstag, 26.1. den wichtigsten internationale Flughafen des Landes, den Ben Gurion Airport bei Tel Aviv, weitgehend geschlossen und schränkt so den Luftverkehr drastisch ein. Die Massnahme soll vorerst bis Ende Januar gelten. Ausgenommen sind unter anderem Frachtflüge und Flüge aus medizinischen Gründen.
  • Japan: Seit dem 3. April wird Schweizern die Einreise verweigert. Nach ersten Fällen des neuen mutierten Coronavirus will Japan bis Ende Januar keine Ausländer mehr einreisen lassen. Am 24. Dezember hatte die Regierung in Tokio bereits einen vorübergehenden Einreisestopp für ausländische Staatsbürger verhängt, die kürzlich Grossbritannien und Südafrika besucht hatten. Nun hat das Land die Massnahmen bis Ende Januar verschärft und die Einreise für Ausländer gleich ganz gestoppt. Für Schweizer ändert sich dabei aber nichts – die Einreise nach Japan ist seit April untersagt.
  • Jordanien: Für die Einreise muss ein negativer PCR-Covid-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden ist und ein Online-Formular (QR-Code) ausgefüllt werden. Bei der Ankunft kann ein erneuter PCR-Test vorgenommen werden. Es wird verlangt, die Tracing-App «AMAN» aufs Smartphone zu laden. Transit im Moment noch verboten.
  • KambodschaSchweizer können einreisen. Allerdings muss ein höchstens 72 Stunden altes Gesundheitszertifikat vorgelegt werden, wonach man nicht mit dem Coronavirus infiziert ist, sowie ein Nachweis über eine Gesundheitsversicherungsdeckung in Höhe von 50’000 US-Dollar. Ebenso muss man sich für 14 Tage in Quarantäne begeben.
  • Kasachstan: Ausländischen Staatsangehörigen ist die Einreise nach Kasachstan grundsätzlich verwehrt. Ausnahmen gelten vorerst für Personen, die Inhaber eines kasachischen Aufenthaltstitels sind. Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • Katar: Einreise für Ausländer weiterhin nicht erlaubt. Transit möglich – ohne Quarantäne bei Rückkehr in die Schweiz.
  • Kirgisistan: Bei der Einreise ist ein negativer PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, vorzulegen. Einreise ist möglich.
  • Kuwait: Das Land hat die Grenzen geschlossen und die Regierung hat ab dem 13. März sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt.
  • Laos: Einreise für Touristen ist nicht möglich.
  • Libanon: Die Einreise ist möglich. Allerdings ist für alle ankommenden Passagiere (ausser Kindern unter 12 Jahren) aus den meisten Ländern Europas – darunter der Schweiz – sowie aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern ein COVID19-PCR-Test obligatorisch; dieser kostet 50 US-Dollar und wird in der Regel von der Airline eingezogen. Die Testresultate werden innert 24 Stunden bekanntgegeben. Achtung: Ein PCR-Test aus dem Heimatland, der höchstens 96 Stunden alt ist, ist weiterhin nötig für die Einreise.
  • Malaysia: Der Premierminister Muhyiddin Yassin hat angekündigt, dass die Ausgangsbeschränkungen und weitere Covid-Bekämpfungsmassnahmen inkl. Grenzschliessungen bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden.
  • Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt.
  • Myanmar: Bis auf weiteres werden keine Visa mehr ausgestellt. Flüge wurden eingestellt.
  • Nepal: Nepal ist offen für Touristen und hat am 19. Januar die Einreise für Touristen vereinfacht. Es ist neu keine Quarantäne mehr nötig. Es gilt zur Zeit folgendes Einreiseprozedere: Das Visum muss im Voraus eingeholt werden (keine Visa on arrival) und Vorweisen eine negativen Covid-19-Tests, welcher nicht älter als 72 Stunden ist.
  • Oman: Die Einreise ist wieder möglich. Vor dem Abflug muss ein negatives PCR-Testergebnis vorliegen, welches nicht älter als 72 Stunden ist (englischer oder arabisch). Auch einen Krankenversicherungsschutz der Behandlungskosten im Falle einer Covid19-Erkrankung abdeckt muss im Voraus abgeschlossen werden. Trotz PCR-Test müssen alle Einreisenden vor Ort eine Woche in Quarantäne. Am 8. Tag ist ein weiterer PCR-Test erforderlich, welcher die Reisenden selber bezahlen müssen.
  • Für die Philippinen gilt ab 16. März ein Einreisestopp für Personen aus Risikogebieten, wozu auch die Schweiz gehört.
  • Saudi-Arabien verhängte einen Einreisestopp für die Schweiz und die 27 Länder der EU und setzt Europaflüge vorläufig aus.
  • Singapur: Transit ist möglich. Die Einreise für Schweizer Touristen ist aber praktisch noch unmöglich. Sondergenehmigungen müssen einen nicht älter als 72 Stunden alten Coronatest vorweisen und für 2 Wochen in Selbstquarantäne.
  • Sri Lanka: Einreise nicht möglich, Grenzen sind geschlossen. Der International Airport in Colombo wird am 21. Januar 2021 wieder für kommerzielle Touristenflüge geöffnet.
  • Südkorea: Schweizer müssen bei Einreise zum Gesundheitscheck. Nachher in eine 14-tägige Quarantäne.
  • Tadschikistan: Die Einreise ist erlaubt. Wer sich jedoch bis 14 Tage vor der Einreise in der Schweiz aufgehalten hat, wird in 14-tägige Quarantäne geschickt.
  • Taiwan führt bei Einreise per sofort (17. März) eine 14-tägige Quarantäne für Schweizer ein.
  • Thailand: Grundsätzlich sind Reisen nach Thailand wieder möglich, seit die thailändische Regierung das so genannte TR-60-Visum eingeführt hat. Auch Direktflüge sind erhältlich. Swiss fliegt wöchentlich dreimal nach Bangkok, Edelweiss voraussichtlich ab Januar zweimal wöchentlich nach Phuket. Prinzipiell ist das TR-60-Visum für jedermann verfügbar der die vorgeschriebene Quarantäne am Einreiseort in Thailand von 16 Tagen/15 Nächten absolviert. Nach dem Quarantäne-Aufenthalt kann der Reisende sich im Land frei bewegen unter der Bedingung, dass mindestens die Hälfte des Aufenthaltes im Voraus gebucht und bestätigt wurden. Für die obligatorische Quarantäne stehen in Bangkok und Phuket Hotels jeder Kategorie zur freien Auswahl. Das Tourasia-Quarantänepaket bietet Direkttransfer vom Flughafen nach Ankunft, Unterkunft inkl. Service und Taxen, Vollpension (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), 2 Covid-Tests während des Quarantäne Aufenthalts, Zertifikat nach absolvierter Quarantäne. Der gut zweiwöchige Quarantäne-Aufenthalt ist ab knapp CHF 2000 im Tourasia-Angebot, er kann aber je nach Hotelkategorie auch deutlich mehr als das Doppelte kosten.
  • Usbekistan: Usbekistan hat seine Grenzen für Schweizer geöffnet. Zur Einreise braucht es einen PCR-Test vor Abflug (nicht länger als 72 Stunden vor Ankunft) und einen Schnelltest bei Ankunft.
  • Vereinigte Arabische Emirate (V.A.E.): Seit dem 7. Juli dürfen Touristen wieder nach Dubai einreisen. Transit ist ebenfalls möglich. Wer einreisen möchte, braucht einen negativen Coronatest (72 Stunden) oder wird direkt auf eigene Kosten am Flughafen getestet. Pünktlich zu Heiligabend lockert Abu Dhabi die Einreisebestimmungen: Ab dem 24. Dezember dürfen Reisende aus Ländern der so genannten Grünen Liste einreisen und sind von der Quarantänepflicht befreit. Dazu zählen unter anderem Australien, Griechenland, Mauritius, Singapur, Thailand und Vietnam. Reisende, die aus der Schweiz und anderen Destinationen einreisen, müssen sich für zehn Tage selbst isolieren. Einzige Voraussetzung: Der Einreisende muss einen gültigen negativen PCR-Test vorweisen können, der innerhalb von 96 Stunden vor der geplanten Abreise durchgeführt wurde. Zusätzlich wird am Flughafen bei Ankunft in Abu Dhabi ein zweiter Test gemacht. Das Testergebnis ist innerhalb von 90 Minuten zu erwarten.
  • Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr. Ausserdem wurden vorübergehend alle ankommende internationale Flüge eingestellt.
Nordamerika
  • Kanada verbietet wegen der Coronakrise allen ausländischen Staatsangehörigen bis auf weiteres die Einreise – sofern es sich um nicht unbedingt erforderliche Reisen handelt, dies bestätigte die Regierung Kanadas am 24. März. Ausnahmen bestehen nach wie vor für bestimmte Gruppen wie etwa unmittelbare Familienangehörige von kanadischen Staatsbürgern. Transitpassagiere müssen die Dringlichkeit ihrer Reise nachweisen können, wie z.B. die Reise zu einem unmittelbaren Familienangehörigen. Ansonsten ist kein Transit möglich.
  • Mexiko: Bislang bestehen zwar keine formalen Beschränkungen für die Einreise nach Mexiko. Jedoch gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amts auch für Mexiko. Die tatsächliche Lage vor Ort, die Risiken einer Infektion und die auch nach Ausruf der Phase 3 verfügten zusätzlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sprechen bis auf Weiteres gegen einen touristischen Aufenthalt in Mexiko. Mexiko hat am 21. April die Phase 3 der COVID-19-Krise ausgerufen und den medizinischen Notstand landesweit bis 30. Mai verlängert (in weniger betroffenen Gebieten gelten die verhängten Massnahmen bis einschliesslich 17. Mai).
  • U S A: US-Präsident Trump hat angekündigt, dass die Einreise für Europäer auch über den bisher angekündigten Zeitraum von einem Monat nicht möglich sein wird – das aktuelle Einreiseverbot wird nunmehr auf unbestimmte Zeit verlängert. Das Land steht ab dem 14. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Für Flüge in die USA ist künftig vor Abreise der Nachweis eines negativen Corona-Tests nötig. Diese Regelung werde ab dem 26. Januar gelten und helfen, die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen, erklärte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Dienstagabend. Falls ein Passagier kein negatives Testergebnis oder eine überstandene Covid-Infektion nachweisen könne, «muss die Fluggesellschaft das Boarding verweigern», hiess es. Der sogenannte PCR-Test, mit dem das Virus nachgewiesen werden soll, muss demnach in den drei Tagen vor der Abreise erfolgt sein.
Mittel- und Südamerika & Karibik
  • Antigua und Barbuda: Einreisende müssen ein negatives Covid-19-Testergebnis vorweisen können. Reisende ohne gültigen Test werden auf eigene Kosten für 14 Tage unter Quarantäne gestellt.
  • Argentinien: Nach neusten Informationen bleiben die Grenzen sicher bis zum 20. Dezember geschlossen.
  • Bahamas: Die Einreise ist wieder möglich. Es ist bei der Einreise ein höchstens sieben Tage alter, negativer PCR-Test vorzuweisen. Vor der Einreise muss man sich auf einer Seite registrieren und erhält dann ein Gesundheitsvisum, welches für die Einreise zwingend notwendig ist.
  • Barbados: Flüge nach Barbados wurden eingestellt. Die Grenzen sind geschlossen.
  • Belize: Seit dem 1. Oktober ist Belize wieder geöffnet. Reisende müssen eine App herunterladen und sich bis 72 Stunden, bevor sie einen Flug nach Belize antreten, registrieren. Die Reisenden erhalten einen QR-Code. Ausserdem brauchen Touristen einen gebuchten Aufenthalt in einem Hotel in Belize mit Tourism Gold Standard-Anerkennungszertifikat. Innerhalb von 3 Tagen nach Reiseantritt müssen Reisende zudem einen Coronatest durchführen lassen.
  • Bermuda: Seit dem 1. Juli ist die Einreise für Touristen wieder erlaubt. Es ist ein maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorzuweisen. Bei der Ankunft wird ein erneuter Test durchgeführt.
  • Bolivien: Einreise grundsätzlich möglich mit PCR-Test, der nicht älter ist als 7 Tage bei Ankunft. Laut einer Information des auswärtigen Amtes ist die Einreise nach Bolivien seit dem 25. Dezember für Reisende auf dem Luftweg aus Europa kommend nicht mehr möglich. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 8. Januar 2021.
  • B r a s i l i e n: Die Einreisebeschränkungen wurden per 29. Juli aufgehoben. Reisende mit einer Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen müssen eine gültige Krankenversicherung für die Dauer Ihres Aufenthaltes vorweisen können. Per 30. Dezember müssen Reisende einen negativen Coronatest (nicht älter als 72 Stunden) und eine Gesundheitserklärung vorlegen. Ausserdem braucht man für die Einreise eine Krankenversicherung für die gesamte Dauer (englisch oder portugiesisch). Das Land steht seit dem 21. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • British Virgin Islands: Die Grenzen für Touristen sind geschlossen.
  • Cayman Islands: Seit dem 29. März ist die Einreise für Schweizer bis auf weiteres verboten.
  • Chile: Seit dem 23. November 2020 ist die Einreise ausländischer Staatsangehöriger auf dem Luftweg über den internationalen Flughafen (SCL) von Santiago genehmigt (die Einreise kann dabei aus jeglichem Reisegrund erfolgen). Alle anderen Grenzen bleiben bis auf weiteres geschlossen. Internationale Touristen müssen vor dem Einstieg in ein Flugzeug Richtung Chile drei Anforderungen erfüllen: einen negativen PCR-Test, der max. 72 Stunden vor Abreise gemacht wurde, eine obligatorische Krankenversicherung, die die mit Covid-19 verbundenen Leistungen abdeckt und einen Gesundheitspass, der unter diesem Link ausgefüllt werden kann. Das Formular kann bis zu 48 Stunden vor der geplanten Ankunftszeit in Chile (Ortszeit) ausgefüllt werden. Während der ersten beiden Wochen der Grenzöffnung, zwischen dem 23. November und dem 7. Dezember, müssen internationale Einreisende, die aus Hochrisikoländern kommen, nach der WHO-Klassifikation eine 14-tägige Quarantäne in Chile einhalten. Diese Liste der Risikoländer wird wöchentlich auf der Website der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht. 
  • Costa Rica: Für die Einreise nach Costa Rica ist kein Corona-Test nötig. Dies hat die Regierung des mittelamerikanischen Landes beschlossen, um durch die erleichterte Ankunft die Beschäftigung im Tourismussektor zu reaktivieren. Die neue Regelung, die besagt, dass inländische und ausländische Passagiere, die auf dem Luftweg nach Costa Rica einreisen, kein negatives PCR-Testergebnis mehr vorlegen müssen, tritt ab sofort in Kraft. Die Einreise in Costa Rica ist für Touristen seit November wieder erlaubt. Zudem stellt die Incoming Agentur ARA Tours für seine Kunden eine Bürgschaft über die USD 2000 Hotel/Quarantänekosten aus. Diese wird von den Behörden akzeptiert. Somit muss der Kunde nur noch die gültige internationale Krankenversicherung mit mindestens USD 50’000 Deckung vorweisen und das Online-Gesundheitsformular ausfüllen.
  • Curacao: Einreise aus der Schweiz seit dem 1. Juli wieder erlaubt, wenn keine Risikogebiete in den vorherigen 14 Tagen bereist wurden. Reisende müssen bis 72 Stunden vor Abflug im Besitz eines negativen Covid-19-Test sein und bei der Einreise digitale Einreisedokumente mit Angaben über Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage ausfüllen.
  • Dominica: In der ersten Phase der Wiedereröffnung am 15. Juli hat Dominica die Grenzen für Staatsangehörige und Einwohner geöffnet, um ihnen als erste die Rückkehr zu ermöglichen. In der zweiten Phase erfolgt die Öffnung der Grenze ab 7. August 2020 für alle Reisenden.
  • Dominikanische Republik: Die Dominikanische Republik führt ein elektronisches Registrierungsformular für die Ein- und Ausreise ein. Ab dem 29. November soll damit der Migrationsprozess an den Flughäfen und Kreuzfahrthäfen beschleunigt und effizienter werden. Das E-Ticket kann bereits vor Abreise oder erst bei Ankunft in der Dominikanischen Republik ausgefüllt werden. Jeder Einreisende wird einer Temperaturmessung unterzogen. Bei Fieber wird ein PCR-Test durchgeführt. Alternativ besteht die Möglichkeit der Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden) Das Gesundheitsministerium der Dominikanischen Republik stellt rund 400’000 kostenlose Antigentests für alle internationalen Hotel-Feriengäste bereit. Das Angebot richtet sich an Touristen, die für die Rückkehr in die Heimat einen negativen Corona-Test benötigen. Das Gesundheitspersonal der Hotels führt die Antigen-Schnelltests kostenlos durch, die Ergebnisse werden im Anschluss vom Gesundheitsministerium zertifiziert. Dabei erhalten die Gäste bei der Koordination des Termins sowie bei der Zustellung der Testergebnisse Unterstützung. Auch PCR-Tests werden angeboten – diese jedoch müssen selbst bezahlt werden.
  • Ecuador: Der Flughafen in Quito ist seit dem 1. Juni wieder offen und die Einreise ist mit der Vorlage eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 10 Tage) möglich. Die Galapagos-Inseln sind seit dem 1. Juli ebenfalls wieder bereisbar. Ecuador hat die Einreisevorschriften für Touristen aus Europa zum 22. Dezember um einen Covid-19-Schnelltest am Ankunftsflughafen Quito oder Guayaquil erweitert. Wie bisher wird zusätzlich ein Covid-19-PCR-Test mit negativem Ergebnis verlangt, der maximal zehn Tage alt sein darf. 
  • El Salvador: Einreise wieder möglich mit negativem Corona-Test in englischer Sprache, nicht älter als 72 Stunden. Quarantäne gibt es keine.
  • Guadeloupe: Einreise mit PCR-Test möglich. Danach 7-tägige Quarantäne. Nach dieser Woche folgt ein zweiter PCR-Test.
  • Grenada: Seit dem 10. Juli ist die Einreise für Schweizer möglich, jedoch mit groben Einschränkungen: Negativer PCR-Test innerhalb von 7 Tagen nach der Reise erforderlich. Mindestens 5 Tage Reservierung in einer genehmigten Unterkunft zur Beobachtung und Quarantäne. Besucher haben am 4. Tag die Möglichkeit, einen PCR-Test machen zu lassen. Sobald der Negativ-Bescheid kommt, wird die Quarantäne aufgehoben, ansonsten bleiben Kunden die gesamten Ferien in Hotel-Quarantäne.
  • Guatemala: Einreise ist möglich, wenn Reisende einen negativen Corona-Test vorlegen (nicht älter als 72 Stunden). Zudem muss ein Online-Gesundheitsformular (QR-Code) ausgefüllt werden.
  • Guyana: Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, jedoch braucht es das Vorweisen eines negativen Covid19-Tests, der maximal 7 Tage alt ist; dazu wird bei der Einreise ein Screening durchgeführt und eine Online-Registrierung, die 24 Stunden vor Reiseantritt erfolgen muss.
  • Honduras: Die Einreise nach Honduras ist wieder möglich. Es wird ein Covid19-Test nicht älter als 72h und eine Anmeldung mit Formular im Internet verlangt.
  • Jamaika: Europäische Reisende müssen aktuell KEINEN negativen Test vorlegen, um nach Jamaika einreisen zu dürfen, da Europa nach der derzeitigen Lage nicht als Hochrisikogebiet kategorisiert wird. Zu jenen aktuellen Hochrisikogebieten zählen die Dominikanische Republik, Brasilien, Mexiko, Panama und die Vereinigten Staaten. Zu Jamaikas aktuellen Massnahmen zählen unter anderem eine Beschränkung auf 15 Personen für öffentliche Versammlungen und ein Verbot der Abhaltung von Beerdigungen, Feiern und anderen Veranstaltungen. Ausserdem müssen Personen ab 65 Jahren weiterhin zu Hause bleiben, dürfen aber bis zum 30. November einmal täglich das Haus verlassen, um notwendige Erledigungen zu tätigen.
  • Kolumbien: Die Einreise nach Kolumbien ist seit dem 16. Oktober wieder möglich. Seit dem 5. November ist laut Avianca und kolumbianischen Medien kein Coronatest zur Einreise nötig. Jeder Reisende muss sich vor der Abreise über eine App registrieren. Quarantäne gibt es ebenfalls keine mehr. Offenbar hat ein Gericht entschieden, die Quarantäne von 14 Tagen für sämtliche Touristen wieder einzuführen. Die kolumbianische Regierung weigerte sich zunächst, wurde nun aber aufgefordert, dies bis am 7. Dezember umzusetzen. Ob sie einen Schleichweg finden wird, die Regelung wenigstens über die touristisch relevanten Feiertage zu umgehen, ist äusserst fraglich..
  • Kuba: Kuba öffnet den internationalen Flughafen Juan Gualberto Gómez (Varadero) am 15. Oktober für den internationalen Tourismus. Reisenden wird aber nur ein eingegrenztes Gebiet mit wenigen Hotels zugänglich gemacht. Der Flughafen von Havanna ist seit dem 15. November für den kommerziellen Flugverkehr geöffnet. Einreisende müssen vor Ort einen PCR- und Gesundheitstest machen. Ausserdem müssen sie laut kubanischen Medien eine Gesundheitssteuer (Preis nicht bekannt) bezahlen.
  • Nicaragua: Nicaragua hat sich seit dem 1.Oktober wieder für den Tourismus geöffnet, und die ersten internationalen Flüge trafen bereits in Managua ein. Es muss einen negativen COVID-19-Test (PCR) vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise oder 96 Stunden vor der Einreise, wenn Sie aus Asien, Afrika, Australien oder dem Pazifikraum einreisen, durchgeführt wurde. Danach werden Reisende 14 Tage lang telefonisch von Gesundheitsbeamten überwacht.
  • P a n a m a: Die Einreise nach Panama ist seit dem 12. Oktober wieder möglich. Es wird ein negativer Coronatest, der nicht älter ist als 48 Stunden nach Ankunft benötigt. Ausserdem muss man ein Gesundheitsformular ausfüllen. Das Land steht seit dem 07. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne).
  • Paraguay: Grenzen offen. Es wird bei Einreise ein negativer Covid19-Test verlangt (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug). Ansonsten —> 14-tägige Quarantäne. Dazu muss man sich online registrieren.
  • Peru: Wiedereröffnung von Machu Picchu: Nachdem die Zitadelle 8 Monate lang geschlossen war, ist die historische Inkaruine seit dem 1. November nun wieder für Touristen zugänglich. Allerdings unterliegt die Wiedereröffnung strengen Hygiene- und Sicherheitsprotokollen. So sind zum Beispiel nur max. 675 Besucher pro Tag erlaubt, was 30% der Gesamtkapazität entspricht. Erwähnenswert ist ausserdem, dass das Ministerium für Kultur den freien Eintritt zur Inkazitadelle, sowie auch zu weiteren Attraktionen, bis Ende des Jahres bekannt gegeben hat, hierzu sind allerdings Voranmeldungen nötig. Im Moment kann aber nur aus folgenden Ländern eingereist werden: Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Panama, Paraguay und Uruguay.
  • Puerto Rico: Die Einreise ist seit dem 15. Juli wieder möglich. Innert 72 Stunden nach Ankunft muss ein COVID19-PCR-Test absolviert werden.
  • Suriname: Alle Flughäfen sind bis 14. August geschlossen.
  • Trinidad & Tobago: Die internationalen Flughäfen des karibischen Inselstaats sind noch bis mindestens 30. September geschlossen. Die Einreise ist noch nicht möglich.
  • Turks & Caicos: Das britische Überseegebiet empfängt seit dem 22. Juli wieder Touristen. Laut dem Tourismusamt der Inseln wird derzeit an den Sicherheits- und Hygieneprotokollen für die Wiedereröffnung gearbeitet. Coronatest bei Einreise – nicht älter als 5 Tage vor Abreise.
  • Uruguay: ab dem 20. März werden alle Europaflüge ausgesetzt. Es herrscht Einreiseverbot.
  • In Venezuela wurde bis auf weiteres der gesamte Flugverkehr eingestellt.
Ozeanien & Südpazifik
  • Australien/Neuseeland: Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus schliesst auch Australien seine Grenzen. Dies kündigte Premierminister Scott Morrison am Donnerstag, 19. März, an. Auch Neuseeland hat seine Grenzen bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 29. März herrscht in beiden Ländern auch ein Transitverbot. 
  • Fidschi: Seit dem 30. März herrscht ein Einreiseverbot. Eine Öffnung der Grenzen ist in naher Zukunft geplant.
  • Tahiti: Das französische Überseegebiet hat seit dem 15. Juli wieder für Touristen geöffnet. Die Quarantänepflicht entfällt und Flüge nach Polynesien wurden wieder aufgenommen.
Indischer Ozean
  • La Réunion: Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests sieben Tage nach Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche. 
  • Madagaskar: Am 16. Januar wurde von der ACM (aviation civile de Madagascar) die neue rote Liste der Länder veröffentlicht, von denen eine Einreise in Madagaskar nicht möglich ist. Leider ist nun die Schweiz auch auf der Liste. Gemäss Infos gilt das Land, wo man den Wohnsitz hat, nicht das Land, von dem man den Pass hat. 
    Somit ist es leider auch für Schweizer nicht mehr möglich, auf Nosy Be einzureisen. Seit Anfang Oktober durften Schweizer auf die Insel Nosy Be im Nordwesten von Madagaskar reisen, aber der Rest des Landes war noch zu. Nun ist das ganze Land für Schweizer geschlossen – ausser für Residents mit Resident Card.
  • Malediven: Ibrahim Mohamed Solih, Präsident der Malediven, gab bekannt, dass die Malediven ab dem 15. Juli 2020 wieder ihre Grenzen öffnen. Die Malediven verlangen ab dem 4. September einen negativen Covid-19-Test bei der Einreise, der nicht älter ist als 96 Stunden und auf Englisch ausgestellt sein muss. Für die Einreise benötigen Touristen Buchungsbestätigung in einer Unterkunft auf den Malediven. Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Touristen den kompletten Aufenthalt in einer Unterkunft verbringen. Ein Wechsel des Resorts ist nicht erlaubt.
  • Mauritius: Mauritius öffnete am 1. Oktober seine Grenzen für Touristen. Ein PCR-Test bei Ankunft wird verlangt. Anschliessend geht es 14 Tage in Quarantäne (auch mit Test). Die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) hat ein spezielles Reise-Package lanciert. Das sieht folgendermassen aus: Der Transfer vom Flughafen zum und vom Hotel; Der Aufenthalt mit Vollpension für 14 Tage; Gesundheitskosten inklusive den obligatorischen PCR-Tests. Laut Informationen darf in dieser Zeit nicht einmal das Zimmer verlassen werden. Lokale Reiseveranstalter und Beobachter hoffen inzwischen aber auf eine Öffnung des Landes für den Tourismus im Frühling, wenn die Corona-Infektionsraten in Europa, dem Hauptquellmarkt der Inseln, wieder zurückgehen. So rechnet etwa die internationale Flight Centre Travel Group damit, dass es ab Ostern 2021 wieder eine Art bestätigten Flugplan von und nach Mauritius und eine Lockerung der Corona-Beschränkungen geben werde.
  • Seychellen: Der Flughafen Mahe hat am 1. Juni wieder aufgemacht. Die Einreise ist für Bürger/Wohnberechtigte von 19 Ländern wieder erlaubt; dazu zählt auch die Schweiz. Die Einreise muss per Linien-/Charterflug oder Privatjet erfolgen. Bei der Einreise ist ein höchstens 48 Stunden alter, negativer PCR-Covid-Test vorzuweisen.Seit Januar und sicher bis zum 28. Januar 2021 gelten für Touristen folgende Regeln auf den Seychellen: Es gibt keine Mindestaufenthaltsdauer, aber die Gäste dürfen die ersten zehn Nächte die Unterkunft nicht wechseln. Am 6. Tag wird ein kostenloser PCR-Test durchgeführt. Gäste müssen ausserdem in einem zertifizierten Hotel übernachten.
Afrika
  • Ägypten: Die ägyptischen Gesundheits- und Tourismusbehörden haben sich entschieden, allen Gästen am Flughafen (in Hurghada, Sharm El Sheikh, Mars Alam und am Taba International Airport) bei Einreise einen PCR-Test zu ermöglichen. Dadurch ist der bisher vorgeschriebene Test ab heute, 1. September 2020, 72 Stunden vor Ankunft in Ägypten, nicht mehr zwingend.
  • Äquatorialguinea: Per 8. August ist das Land auf der Risikoländer-Liste des BAG. Die Einreise ist erlaubt, seit Anfang Juli gibt es auch wieder Flüge. Für die Einreise ist ein negativer Covid19-PCR-Test nötig, der maximal 48 Stunden alt ist.
  • Äthiopien: Die Einreise ist erlaubt. Man muss einen negativen COVID-19-PCR-Test vorweisen können, welcher maximal fünf Tage alt ist. Wer keinen Test vorweisen kann, muss auf eigene Kosten in Quarantäne.
  • Algerien: Der komplette Flugverkehr ist seit dem 19. März ausgesetzt.
  • Angola: Grenzen sind geschlossen.
  • Benin: Es gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa.
  • Botswana: Am 9. November wurde der Flugverkehr teilweise wieder aufgenommen. Am 1. Dezember 2020 wird der Bodenübergang an den kommerziellen Grenzübergangsstellen wieder aufgenommen. Darüber hinaus wird der internationale Flugverkehr am 1. Dezember 2020 auf dem internationalen Flughafen Phillip G. Matante in Francistown wieder aufgenommen.Von allen ankommenden Reisenden wird erwartet, dass sie die folgenden Anforderungen erfüllen: Sie müssen einen gültigen 72-Stunden-negativen PCR-Test vom Zeitpunkt der Abreise vorweisen können. Symptomatische Kunden müssen bei der Ankunft obligatorische Tests und eine mögliche Isolierung und/oder Quarantäne durchführen.Der Reisende muss während eines Zeitraums von 14 Tagen mit der örtlichen Gesundheitsbehörde in Kontakt bleiben und eine Selbstkontrolle durchführen.Zurückkehrende Bürger und Einwohner, die diese Anforderung nicht erfüllen, müssen sich einer obligatorischen 14-tägigen Quarantäne und Tests auf eigene Kosten unterziehen (wie von der örtlichen Gesundheitsbehörde festgelegt).Reisenden, die nicht Staatsbürger sind und die Anforderungen nicht erfüllen, wird die Einreise nach Botswana NICHT gestattet.
  • Burundi: Der Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Elfenbeinküste: Die Elfenbeinküste hat ihre Grenzen für den Flugverkehr bereits am 1. Juli wieder geöffnet. Reisende müssen sich vor der Einreise online registrieren. Bei Einreise wird die Temperatur gemessen (oberhalb 38 Grad —> 14-tägige Quarantäne)
  • Eswatini (Swasiland): Es gibt bis auf weiteres ein Einreiseverbot für Reisende aus Risikogebieten.
  • Gabun: Das Land hat alle Touristenvisa annulliert, die Landgrenzen wurde komplett geschlossen.
  • Gambia: Einreise ist möglich. Bei Ankunft muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden (max. 72 Stunden alt und in Englisch). Quarantäne gibt es keine.
  • Ghana: Einreiseverbot für alle Ausländer ab dem 17. März. Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Kamerun: Alle internationalen Flüge sind bis auf weiteres ausgesetzt.
  • Kapverden: Mit einem negativen PCR-Test, welcher nicht älter als 72 Stunden ist, ist die Einreise möglich.
  • Kenia: Die Einreise ist für Schweizer seit dem 1. August wieder möglich; internationale Passagierflüge ins Land sind ebenfalls wieder erlaubt. Ankommenden Passagieren wird die Einreise gestattet, wenn die Bedingungen erfüllt sind: Alle Reisenden, auch Transitreisende, müssen innerhalb von 96 Stunden vor der Abreise nach Kenia einen negativen COVID-19-PCR-Test durchführen lassen. Reisende, auch solche im Transit, müssen vor der Abreise nach Kenia das «Travelers Health Surveillance Form» online ausfüllen. Der Passagier hat keine Körpertemperatur über 37,5°C (99,5°F); Der Passagier hat keinen anhaltenden Husten, Atembeschwerden oder andere grippeähnliche Symptome.
  • Kongo: Alle Flughäfen sind geschlossen.
  • Lesotho: Lesothos Grenzen wurden am 1. Oktober 2020 teilweise wieder geöffnet. Geschäftsreisende, Studenten, Personen mit Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für ausserhalb Lesothos sowie solche mit schweren Erkrankungen oder besonderen Bedürfnissen dürfen die Grenze passieren. Daneben bleibt der grenzüberschreitende Personen- und Güterverkehr für dringend erforderliche Dienstleistungen und Handel erlaubt. Einreisende müssen einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter sein darf als 72 Stunden. Sie müssen sich zusätzlich einer 14-tägigen Selbstisolation auf eigene Kosten in der endgültigen (eigenen) oder vorübergehenden Unterkunft unterziehen. Bei Einreise erfolgt zudem ein Test auf COVID-19-Symptome. Wer Symptome zeigt, muss sich entweder in 14-tägige Selbstisolierung begeben oder wird auf eigene Kosten in eine staatliche Quarantäne-Einrichtung eingewiesen.
  • Liberia: Liberia ist seit Juli wieder für den Tourismus geöffnet. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test vorliegen, welcher nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem wird ein Gesundheitscheck gemacht. Bei der Anreise können erneute Covid-19-Tests gemacht werden.
  • Libyen: Der internationale Flugverkehr ist bis auf Weiteres eingestellt.
  • Malawi: Die Grenzen sind für Touristen noch geschlossen.
  • Marokko: Der Flugverkehr nach Marokko ist bis zum 10. Januar 2021 eingestellt. Danach dürfen Touristen und Geschäftsreisende unter bestimmten Voraussetzungen wieder einreisen. Bei der Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, englisch oder französisch) verlangt. Bedingung für die Einreise ist zudem eine bestätigte Hotelbuchung oder für Geschäftsreisende eine Einladung eines marokkanischen Unternehmens und ein ausgefülltes und unterschriebenes Formular.
  • Mauretanien ist für den Tourismus seit Oktober 2020 offen. Man braucht zur Einreise einen negativen PCR-Test nicht älter als 72 Stunden bei Einreise.
  • Mosambik: Passagiere müssen bei der Ankunft registriert und 14 Tage lang selbst unter Quarantäne gestellt werden.
  • Namibia: Die Einreise ist für Touristen wieder erlaubt. Alle Reisenden müssen ein negatives Ergebnis eines Covid19-Tests vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Touristen müssen bei Einreise eine Versicherung vorweisen, welche die Kosten einer eventuellen Quarantäne, Isolation oder Behandlung bei einer Corona-Infektion deckt (die Versicherung muss in englischer Sprache vorliegen). Weiterhin müssen vorerst bei Einreise die zwei Corona-Gesundheitsfragebögen ausgefüllt werden.
  • Nigeria: Seit September hat Nigeria die Grenzen für den Tourismus wieder geöffnet. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test vorweisen können. Zudem müssen sich alle Touristen beim internationalen Reiseportal von Nigeria registrieren.
  • RuandaSeit dem 17. Juni ist die Einreise wieder erlaubt. Flüge nach Kigali wurden wieder aufgenommen. Reisende müssen 72 Stunden vor Abflug einen negativen Test (von ISO-zertifizierten Labors) im Herkunftsland durchführen lassen. Bei der Ankunft am internationalen Flughafen Kigali muss ein weiterer Covid-19-Test durchgeführt werden. Nach dem Test muss das Ergebnis in ausgewiesenen Hotels der Hauptstadt Kigali – zum Beispiel im Marriott Hotel – abgewartet werden. Die Kosten für die Übernachtung gehen zu Lasten des Gastes, die Aufenthalte können vor Reiseantritt gebucht und bezahlt werden. Im ganzen Land gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.
  • Sambia: Die Einreise auf dem Luftweg via Lusaka ist erlaubt. Alle Reisenden müssen einen negativen SARS-CoV-2-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 14 Tage sein darf.
  • São Tomé und Príncipe: Einreise nicht gestattet.
  • Senegal: Ab dem 18. März werden Flüge von und nach Europa eingestellt.
  • Simbabwe: Einreise ist seit dem 1. Oktober wieder möglich. Bei Einreise ist ein negativer Covid19-Test, der maximal 48 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde, vorzuweisen.
  • S ü d a f r i k a: Nach rund sechsmonatiger Sperre seines Luftraums für den regulären internationalen Flugverkehr hat Südafrika am Donnerstag, 1. Oktober allmählich die Grenzen für den ausländischen Tourismus geöffnet. Kürzlich hat Südafrika ihre rote Liste abgeschafft. Schweizer können deshalb wieder einreisen. Bei Einreise muss ein Zertifikat mit einem negativen Testergebnis vorgewiesen werden, das nicht älter als 72 Stunden ist. Die Schweiz hat wegen des neuen mutierten Coronavirus sämtliche Flüge aus Südafrika gestoppt – wer aus Südafrika zurückkehrt, muss in der Schweiz für 10 Tage in Quarantäne. Das Land steht seit dem 28. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Ausserdem sollen alle 20 Grenzübergänge zu den Nachbarstaaten bis zum 15. Februar geschlossen bleiben.
  • Tansania: Für Tansania gelten bereits jetzt keine spezifischen Corona-Restriktionen mehr. Sie empfangen Touristinnen und Touristen aus alles Welt. Allerdings wird erwartet, dass man sich in der Öffentlichkeit an die Social Distancing Regeln hält.
  • Tunesien: Seit dem 9. November 2020 müssen alle Reisenden einen negativen Corona-Test vorlegen, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Ankunft in Tunesien müssen sich Reisende ausserdem sicher 7 Tage in Hotel-Quarantäne begeben. Am siebten Tag können Reisende einen weiteren Test machen. Fällt dieser negativ aus, darf man die Quarantäne verlassen. Anderenfalls muss noch einmal eine Woche Quarantäne durchgestanden werden. Wer für weniger als fünf Tage in Tunesien einreist, ist von der Quarantänepflicht befreit.
  • Uganda: Seit dem 20. September sind der Flughafen Entebbe und die Landesgrenzen von Uganda für Touristen wieder geöffnet. Die Reisenden müssen sich 72 Stunden vor Ankunft in Uganda einem Coronavirus-Test unterziehen und das negative Testergebnis bei Einreise vorlegen können. Bei Ausreise muss zudem zwingend ein PCR Test gemacht werden, welcher nicht älter als 120 Stunden vor Abflug ist. Ohne Test wird die Ausreise verweigert, zudem kann man aktuell nur in Kampala oder in Entebbe die PCR Test durchführen lassen, da sie vielerorts ausverkauft sind. 
    (TRAVEL INSIDE)