Coronavirus: Einreise-Update

Aktualisiert am 09.07.2020
Hier sind die aktualisierten Reisebeschränkungen aus aller Welt veröffentlicht.
©Alexandra_Koch, Pixabay

Da gewisse Länder ihre Einreiserestriktionen demnächst lockern und es bereits erste Länder gibt, deren Grenzen für Schweizer grundsätzlich passierbar sind, passt TRAVEL INSIDE das Einreise-Update an und kennzeichnet mit Farben, welche Ländern ihre Grenzen für Schweizer geöffnet (grün), immer noch geschlossen (rot) haben oder wo es immer wahrscheinlicher wird, dass Einreisebeschränkungen gelockert (gelb) werden.

  • geöffnet (grün)
  • gelockert (gelb)
  • geschlossen (rot)

Die Liste wird von TRAVEL INSIDE laufend aktualisiert. Ohne Gewähr!

Stand: Donnerstag, 09. Juli – 17:00 Uhr

Europa
  • Albanien: Die Landgrenzen sind inzwischen geöffnet und man kann sich im Land frei bewegen. Der Flugverkehr ist jedoch noch eingestellt und auf dem Seeweg kommt man nicht ins Land.
  • Andorra: Seit dem 15. Juni ist die Einreise von Staatsangehörigen und Ansässigen der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Vereinigtes Königreich, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss, wieder gestattet.
  • AserbaidschanBei einer Einreise nach Aserbaidschan müssen Schweizer mit grosser Wahrscheinlichkeit damit rechnen, in Quarantäne-Einrichtungen weit ausserhalb der Hauptstadt Baku verbracht zu werden. Der Transit über die Türkei, die Ukraine oder Lettland ist nicht mehr möglich. 
  • BelgienIn Belgien ist die Einreise für Schweizer und EU-Bürger grundsätzlich gestattet. Es ist jedoch mit Grenzkontrollen zu rechnen. 
  • BosnienTransit für ausländische Staatsangehörige, die durch Bosnien und Herzegowina in ihr Heimat- oder Wohnsitzland reisen müssen, ist möglich. Geschäftsleute dürfen einreisen, wenn sie eine Einladung ihres Geschäftspartners nachweisen und einen negativen Test auf das Virus SARS-COV-2 durch ein autorisiertes Labor haben, der nicht älter als 48 Stunden ist. Schweizer dürfen im Moment noch nicht einreisen.
  • Bulgarien: Seit dem 1. Juni 2020 ist EU-Staatsangehörigen die Einreise nach Bulgarien ohne verpflichtende häusliche Quarantäne wieder gestattet. Auch Reisende aus EU-Staaten, die bereits nach dem 22. Mai eingereist sind, unterliegen rückwirkend nicht mehr der Verpflichtung zu einer obligatorischen 14-tägigen häuslichen Quarantäne.
  • DänemarkDie derzeitigen Einreisebeschränkungen sollen zum 27. Juni durch ein Modell ersetzt werden, das nach objektiven Gesichtspunkten festlegt, in und aus welchen Ländern Reisen ohne Einschränkungen möglich sind. Das teilte die dänische Regierung am 18. Juni mit. Das neue Modell soll auf der jeweiligen Coronavirus-Situation in den einzelnen Ländern basieren. Damit die Grenzen für die entsprechenden Bürger als «offen» gelten, muss ihr Land weniger als 20 wöchentliche Neuerkrankte pro 100’000 Einwohner haben. Um welche Länder es sich handelt, wollen die Dänen am 25. Juni bekanntgeben. Es könne aber bereits jetzt festgestellt werden, dass die Grenzen für die meisten Länder im EU- und Schengenraum einschliesslich Grossbritanniens gemäss den Kriterien geöffnet werden können, erklärte die Regierung. Wie aus einer Übersicht hervorgeht, dürften nach jetzigem Stand nur Menschen aus Schweden und Portugal an der dänischen Grenze abgewiesen werden, sofern sie keinen triftigen Grund zur Einreise vorweisen können. Im Falle Schwedens würde dann aber ein regionales Modell greifen, wonach Menschen aus schwedischen Regionen mit guten Corona-Zahlen trotzdem nach Dänemark dürfen.
  • Deutschland: Ab dem 15. Juni sind die Grenzen zu Deutschland wieder vollständig geöffnet.
  • EstlandAuf Beschluss der Regierungen in Tallinn und Vilnius dürfen Bürger aus EU-Staaten, Länder des Schengenraums, Grossbritannien und Nordirland wieder in die beiden Ostseestaaten einreisen (Stand: 01. Juni). Dabei entfällt die Quarantäne-Pflicht für Einreisende aus Ländern mit einer Infektionsrate von bis zu 15 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wer aus Ländern mit einer höheren Infektionsrate einreist, muss sich für zwei Wochen in häusliche Isolation begeben.
  • Finnland: Die Einreise für Schweizer ohne Wohnsitz in Finnland ist bis auf weiteres verboten. Die Grenzkontrollen nach Estland, Lettland, Litauen, Norwegen, Dänemark und Island wurden per 15. Juni aufgehoben. Vom 13. Juli an sollen Reisen aus Ländern wieder möglich sein, die innerhalb einer Zwei-Wochen-Periode weniger als acht neue Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner verzeichnet haben. Nach heutigem Stand fielen darunter neun Staaten des EU- und Schengen-Raumes, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz – Finnlands westliches Nachbarland Schweden dagegen nicht.
  • Frankreich: Ab dem 15. Juni sind die Grenzen zu Frankreich wieder vollständig geöffnet.
  • Georgien: Grenzen wurden per 1. Juli für Touristen geöffnet.
  • Griechenland: Touristen und Reisende aus 29 Staaten dürfen seit dem 15. Juni ohne Quarantäne-Pflicht in Griechenland einreisen. Die Gesundheitsbehörden werden stichweise Kontrollen wegen des neuartigen Coronavirus durchführen. Dies teilte das griechische Tourismusministerium gerade mit. Dies gilt für Einreisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Albanien, Australien, Bulgarien, China, Dänemark, Estland, Finnland, Israel, Japan, Kroatien, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Montenegro, Neuseeland, Nordmazedonien, Norwegen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien Tschechien, Ungarn, Südkorea, und Zypern. Die angekündigte Wiederbelebung des Tourismus zum 1. Juli ist in trockenen Tüchern. Die Einreise nach Griechenland ist ab dem 1. Juli nur noch möglich, wenn man sich 48 Stunden zuvor auf einer Internetseite der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet und eine Bestätigung erhalten hat.
  • Grönland: Ab dem 15. Juni dürfen pro Woche maximal 600 Passagiere nach Grönland einreisen. Reisende müssen einen negativen Coronavirus-Test vorweisen, der höchstens 5 Tage alt ist, sowie das «Sumut-Formular» ausgefüllt haben, welches darüber informiert, wo sich Reisende aufhalten und mit wem sie Kontakt haben werden. Nach der Ankunft müssen Einreisende umgehend in Quarantäne – 5 Tage nach Einreise muss man sich in einem regionalen Krankenhaus auf COVID-19 testen lassen. Sollte der Test negativ ausfallen, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Grossbritannien: Seit dem 17. März 2020 rät das Auswärtige Amt in Grossbritannien von allen unnötigen internationalen Reisen ab, zunächst für einen Zeitraum von 30 Tagen. Diese Empfehlung tritt ab sofort in Kraft. Dies folgt auf eine offizielle Empfehlung der britischen Regierung vom 16. März 2020, alle unnötigen Kontakte mit anderen Personen und auch alle unnötigen Reisen einzustellen. Offiziell ist es für Schweizer nicht verboten einzureisen. Visa werden nur unter komplizierten Auflagen ausgestellt und Einreisende müssen sich von dieser Woche an (ab 08. Juni) zwei Wochen in Quarantäne begeben.
  • GuernseyAb dem 19. März werden alle Reisende, die in der Vogtei Guernsey einreisen (Guernsey, AlderneySark und Herm) verpflichtet sein, für 14 Tage in Quarantäne zu gehen. 
  • Holland: In Holland ist die Einreise für Schweizer und EFTA-Bürger grundsätzlich gestattet. Es ist jedoch mit Grenzkontrollen zu rechnen. Per 1. Juli sind Lockerungen für den Tourismus geplant.
  • Irland: Irland hat seinen Lockdown bis Dienstag 18. Mai verlängert (neben Schliessungen wie bei uns bedeutet der Lockdown in Irland auch, dass man sich nicht weiter als 5 Km von seiner Unterkunft entfernen darf, ausser zum Einkauf von Lebensmitteln. Bei Einreise muss man sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben). Stichtag ist der 20. Juli.
  • Island: Island hat seine Grenzen zwar geöffnet, verlangt aber einen Coronatest bei der Einreise. Ist er negativ, darf der Tourist ins Land, sonst geht es für zwei Wochen in die häusliche Quarantäne. Die isländische Regierung testet vom 15. Juni an jeden Einreisenden auf Corona. Diese Tests finden direkt am Flughafen statt. Nach der Überprüfung dürfen die Reisenden zunächst in ihre Unterkunft, müssen dort jedoch auf das Ergebnis warten. Dieses soll noch am selben Tag vorliegen. Ist der Gast negativ, hat also kein Corona, darf er sich im Land frei bewegen. Ansonsten muss er für 14 Tage in häusliche Quarantäne.
  • Italien: Auf italienischer Seite öffnen die Grenzen am 3. Juni wieder für Reisende ohne Spezialbewilligung aus dem Schengenraum (also auch aus der Schweiz). Für Reisende aus anderen Ländern öffnen die Grenzen am 15. Juni. Die Schweizer Grenze zu Italien ist seit dem 6. Juni wieder geöffnet.
  • Kosovo: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo wieder ohne Auflagen solange Reisende keine Krankheitssymptome zeigen. Bei der Einreise finden verstärkte Kontrollen und Gesundheitsprüfungen statt.
  • Kroatien: Weil die Corona-Infektionsraten in Kroatien auf einem anhaltend niedrigen Niveau sind und das Land zudem vom Tourismus lebt, öffnet das Land seine Grenzen per sofort wieder für Reisende aus verschiedenen Ländern, mit denen sich Kroatien auf Reiselockerungen verständigt hat. Neben der Schweiz gehören Deutschland, Tschechien, Ungarn, Österreich, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien und die Slowakei dazu. Reisende können nun wieder in Kroatien ein- und ausreisen, ohne etwa Quarantäne-Regeln befolgen zu müssen. «Nach den derzeit gültigen Regeln ist die Einreise für Schweizer Staatsbürger möglich, wenn sie über die entsprechenden Dokumente verfügen, z.B. eine gültige Buchungsbestätigung für eine Unterkunft für alle reisende Personen, und diese bei der Einreise am Grenzübergang vorweisen können», so die Direktion der Grenzpolizei des Landes.
  • Lettland: Seit dem 1. Juni dürfen Bürger der Schweiz, der EU/EFTA und von Grossbritannien (insgesamt 24 Länder) wieder frei einreisen. Eine Quarantänepflicht gibt es nicht mehr.
  • Litauen: Auf Beschluss der Regierungen in Tallinn und Vilnius dürfen Bürger aus EU-Staaten, Länder des Schengenraums, Großbritannien und Nordirland wieder in die beiden Ostseestaaten einreisen (Stand: 01. Juni). Dabei entfällt die Quarantäne-Pflicht für Einreisende aus Ländern mit einer Infektionsrate von bis zu 15 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wer aus Ländern mit einer höheren Infektionsrate einreist, muss sich für zwei Wochen in häusliche Isolation begeben.
  • Luxemburg: Die Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg werden am 16. Mai beendet. Damit ist die Einreise für Schweizer auf dem Landweg über Deutschland ab Mitte Juni wieder möglich. (Siehe Deutschland). Passagierflüge am Flughafen Luxemburg finden voraussichtlich ab Juni ebenfalls wieder statt.
  • Malta: Malta plant die Wiederaufnahme des Tourismus per 1. Juli 2020: Dann nimmt der internationale Flughafen des Inselarchipels wieder seinen Betrieb auf und empfängt schrittweise Reisende aus dem Ausland. Dies teilt das Ministerium für Tourismus und die Malta Tourism Authority (MTA) mit. Malta verkündete die Wiedereröffnung des Flughafens und die Wiederaufnahme der kommerziellen Flüge von und nach Malta ab dem 1. Juli 2020. Die ersten Länder, die wieder für Reisen geöffnet werden, umfassen: Schweiz, Deutschland, Österreich, Sizilien, Zypern, Sardinien, Island, Slowakei, Norwegen, Dänemark, Ungarn, Finnland, Irland, Litauen, Israel, Lettland, Estland, Luxemburg und die Tschechische Republik. Weitere Ziele werden zu gegebener Zeit angekündigt, sobald die Genehmigung der Gesundheitsbehörden vorliegt.
  • Montenegro: Seit 1. Juni ist die Einreise für Schweizer und deutsche Staatsangehörige wieder möglich. Eine Quarantäne-Pflicht besteht dabei nicht. Auch der öffentliche Nahverkehr und der Personenverkehr mit Privat-KFZ zwischen Städten und Gemeinden sind nun wieder uneingeschränkt möglich. Seit Anfang Mai hat es in Montenegro keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus mehr gegeben.
  • Nordmazedonien: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind geschlossen.
  • Norwegen: Die norwegischen Grenzen sind nach wie vor für ausländische Touristen geschlossen. Nur norwegische Bürger und Ausländer mit Aufenthalts- oder Arbeitslaubnis dürfen einreisen. Für Länder in der Nähe Norwegens werden bis zum 20. Juli neue Regeln verkündet.
  • Österreich: Seit dem 4. Juni dürfen Schweizer wieder in Österreich einreisen.
  • Polen: Polen hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz am 13. Juni wieder geöffnet. Einreisende Ausländer und Polen müssen nicht mehr für 14 Tage in Quarantäne. Ab 16. Juni werden Flüge in EU-Länder wieder aufgenommen.
  • Portugal: Einreise für Schweizer möglich. 
  • Rumänien: Seit dem 15. Juni 2020 ist die bisherige Pflicht zur häuslichen Isolation für EU-Bürger und Schweizer bei Einreise aus einem Land mit entsprechender epidemiologischer Situation entfallen. Die epidemiologische Situation in den Ländern, auf welche die Ausnahmeregelungen zur Befreiung von der Quarantäne zutreffen („zona verde“), wird vom rumänischen Nationalinstitut für Öffentliche Gesundheit wöchentlich aktualisiert. Bei einer negativen Entwicklung über einen Zeitraum von 14 Tagen kann die 14-tägige Hausisolation wieder eingeführt werden.
  • Russland: Ab 18. März bis zum 1. Mai werden die Grenzen geschlossen. Russland stoppt zudem ab dem 28. März alle Flüge ins Ausland. Auch Maschinen, die nach Russland wollen, haben keine Flugerlaubnis mehr. Eine Ausnahme gibt es für Flieger, die gestrandete Russen aus dem Ausland nach Hause holen oder mit einer Sondergenehmigung der Regierung. Inlandflüge sind vom neuen Verbot nicht betroffen.
  • Schweden: Einreise für Schweizer möglich. Wie die schwedische Regierung bekannt gab, können ab dem 13. Juni alle Reisenden, die keine Symptome von Covid-19 aufweisen, in Schweden frei reisen. Das gilt für in- und ausländische Reisende aus der EU sowie der Schweiz. Zuvor galt zusätzlich zur internationalen Reisewarnung innerhalb Schwedens eine Empfehlung seitens des Gesundheitsamtes, nicht weiter als 1 bis 2 Stunden von seinem Wohnort entfernt in die Ferien zu fahren. Dies wurde somit aufgehoben.
  • SerbienSeit dem 2. Juni sind sämtliche Einreise-Restriktionen im Zusammenhang mit dem Coronavirus aufgehoben. Man braucht auch keinen PCR-Test oder eine Sondergenehmigung mehr für die Einreise, ebenso sind Quarantänemassnahmen abgeschafft.
  • Slowakei: Zum 15. Juni gilt auch in der Slowakei wieder die kontrollfreie Einreise für EU-Europäer und Schweizer. Im Rahmen der fünften Phase des Anti-Corona-Plans öffnen dann auch die meisten Attraktionen wie Museen, Galerien, Schlösser, Burgen, Höhlen, Zoos, Hotels, Friseure und Schönheitssalons. Auch Wellness- und Reha-Einrichtungen sowie Restaurants stehen wieder offen.
  • Slowenien: Seit dem 08. Juni dürfen Schweizer wieder in Slowenien einreisen. Diese Änderung gilt für diverse europäische Länder.
  • Spanien (Balearen/Kanaren): Seit dem 21. Juni sind Spaniens Grenzen für die Länder des Schengen-Raums offen (Ausnahme Portugal) und das Land ohne Quarantäne bereisbar.
  • Tschechien öffnet seine Grenze zum 15. Juni wieder für Touristen aus der Schweiz. Bei der Einreise nach Tschechien ist die Vorlage eines negativen Corona-Tests notwendig. Ab 5. Juni bietet Swiss wieder Direktflüge nach Zürich, ab 21. Juni ebenfalls nach Genf an.
  • Türkei: Auf einem offiziellen Schreiben des türkischen Innenministeriums ist für Schweizer die Einreise ohne Quarantäne ab dem 15. Juni wieder möglich.
  • Ukraine: Seit dem 15. Juni ist die Einreise wieder erlaubt für Personen aus Ländern, in denen die Zahl der aktiven Fälle von Covid-19 weniger als 40 pro 100’000 Einwohner beträgt – dazu zählt auch die Schweiz. Portugal, Schweden oder die USA jedoch beispielsweise nicht. Eine obligatorische Einreisebedingung für Ausländer ist der Nachweis einer Krankenversicherung im Falle einer COVID-19-Erkrankung.
  • Ungarn: Seit dem 17. Juni 2020 Mitternacht, können Bürger der Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Bürger Serbiens, der Schweiz, Liechtensteins, Norwegens und Islands nach Ungarn (ohne Quarantänepflicht) einreisen. Gleichzeitig sind ungarische Staatsbürger von der Quarantänepflicht befreit, wenn sie aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Serbien, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder Island nach Hause kehren.
  • Weissrussland: Die Grenzen sind für die Einreise ausländischer Staatsbürger nicht geschlossen. Visafreie Einreise für Bürger aus 73 Ländern ist über den nationalen Flughafen Minsk erlaubt; es gibt keine Quarantänepflicht. Nach wie vor bietet die Fluggesellschaft Belavia regelmässige Flüge in einige europäische Städte an. Im öffentlichen Raum ist eine individuelle Atemschutzmaske Pflicht.
  • ZypernTouristen und Reisende aus 19 Staaten werden ab 20. Juni ohne Quarantänepflicht zur Mittelmeerinsel Zypern fliegen können. Reisende aus der Schweiz müssen keinen Corona-Test vorlegen.
Naher Osten und Asien
  • Afghanistan verbietet Einreisen für alle Ausländer auf unbestimmte Zeit.
  • Armenien: Einreise für Schweizer ist momentan nicht möglich (Ausnahme: armenische Staatsangehörige). Die Regierung hat ausserdem den Luftverkehr zwischen Iran und Armenien sowie den Personenverkehr nach Iran und Georgien ausgesetzt. 
  • Bahrain: Einreiseverbot auf unbestimmte Zeit.
  • Bangladesh: Alle Visa werden seit dem 6. April abgewiesen. Schweizer dürfen bis auf weiteres nicht einreisen.
  • In Bhutan lässt die Regierung vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen.
  • China: Das Aussenministerium in Peking kündigte an, die Einreise von Ausländern mit gültigen Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen nach China mit Wirkung vom 29. März vorübergehend auszusetzen. Per 3. April wurden auch Transitaufenthalte bis auf weiteres verboten.
  • Hongkong: Die Regierung der Sonderverwaltungszone kündigte Pläne an, die Einreisebeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Die Massnahmen traten am 25. März in Kraft und sollten ursprünglich am 07. April enden. Im Rahmen der Massnahme wird allen nicht in Hongkong ansässigen Personen, die aus überseeischen Ländern und Regionen auf dem Luftweg kommen, die Einreise nach Hongkong verweigert, während alle Transits am internationalen Flughafen von Hongkong ausgesetzt werden. Neu gilt die Massnahme auf unbestimmte Zeit. 
  • Indien: Kommerzielle Flugverbindungen von und nach Indien bleiben bis auf Weiteres, zunächst verkündet bis zum 17. Mai 2020, untersagt. Ein- und Ausreise sind somit derzeit nicht möglich. Auch der nationale Eisenbahnverkehr bleibt in diesem Zeitraum ausgesetzt.
  • Indonesien: Einreise für Schweizer bis auf weiteres nicht möglich.
  • Irak: Alle Flughäfen sind bis zum 11. April geschlossen. Einreise verboten.
  • Iran: Einreise für Schweizer ist grundsätzlich erlaubt. Von Reisen nach Iran wird derzeit aber abgeraten. Bei Einreise wird eine ein- bis zweitägige Quarantäne verhängt, und ein Corona-Test durchgeführt. Dazu müssen Eigenerklärungen unter anderem zur Durchführung einer 14-tägigen Selbstisolation unterzeichnet werden.
  • Israel: Einreise ist grundsätzlich erlaubt. Alle internationalen Ankömmlinge werden für einen Zeitraum von 14 Tagen in einer von der Regierung bezeichneten Einrichtung unter Quarantäne gestellt. Ab dem 3. Mai 2020 dürfen in Israel wieder Hotels und Unterkünfte mit Gästezimmern im Erdgeschoss wie so genannte «Zimmers» und Bed ‘n‘ Breakfasts ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen. Dies ist ein erster Schritt in Richtung Wiederöffnung des Tourismus, seitdem er infolge des weltweiten Corona-Ausbruchs eingeschränkt wurde, und gilt zunächst für den Inlandstourismus.
  • Japan: Seit dem 3. April wird Schweizern die Einreise verweigert.
  • Jordanien: Seit dem 17. März sind die Grenzen geschlossen.
  • KambodschaSchweizer können einreisen. Allerdings muss ein höchstens 72 Stunden altes Gesundheitszertifikat vorgelegt werden, wonach man nicht mit dem Coronavirus infiziert ist, sowie ein Nachweis über eine Gesundheitsversicherungsdeckung in Höhe von 50’000 US-Dollar. Ebenso muss man sich für 14 Tage in Quarantäne begeben.
  • Kasachstan: Ausländischen Staatsangehörigen ist die Einreise nach Kasachstan grundsätzlich verwehrt. Ausnahmen gelten vorerst für Personen, die Inhaber eines kasachischen Aufenthaltstitels sind. Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • Katar: Einreiseverbot für Ausländer. Transit ist davon momentan noch ausgenommen.
  • Kuwait hat die Grenzen geschlossen und die Regierung hat ab dem 13. März sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt.
  • Libanon: Die Einreise ist wieder möglich, die Grenzen sind geöffnet.
  • Malaysia: Einreise bis zum 12. Mai verboten. Auch Transitaufenthalte nicht mehr möglich.
  • Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt.
  • Myanmar: Bis auf weiteres werden keine Visa mehr ausgestellt. Flüge wurden eingestellt.
  • Nepal: Bis am 30. April werden unter anderem auch für Schweizer keine Visa mehr ausgestellt. Internationale Flüge wurden eingestellt.
  • Oman kündigte an, vorerst keine Touristenvisa mehr auszustellen. Ab Sonntag, 15. März, dürfen demnach keine Besucher mehr ins Land und keine Kreuzfahrtschiffe mehr in den Häfen des Landes anlegen. Bürger wurden angehalten, nur in dringenden Fällen zu reisen.
  • Für die Philippinen gilt ab 16. März ein Einreisestopp für Personen aus Risikogebieten, wozu auch die Schweiz gehört.
  • Saudi-Arabien verhängte einen Einreisestopp für die Schweiz und die 27 Länder der EU und setzt Europaflüge vorläufig aus.
  • Singapur: Ab dem 17. April müssen sich auch Schweizer bei Einreise einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Transitaufenthalte sind ab dem 24. März nicht mehr erlaubt.
  • Sri Lanka: Alle Flughäfen sind bis auf weiteres geschlossen. Transit teilweise möglich.
  • Südkorea: Schweizer müssen bei Einreise zum Gesundheitscheck. Nachher in eine 14-tägige Quarantäne.
  • Tadschikistan: Die Einreise ist erlaubt. Wer sich jedoch bis 14 Tage vor der Einreise in der Schweiz aufgehalten hat, wird in 14-tägige Quarantäne geschickt.
  • Taiwan führt bei Einreise per sofort (17. März) eine 14-tägige Quarantäne für Schweizer ein.
  • Thailand: Thailand hat den Stopp für internationale Passagierflüge in das südostasiatische Land um einen Monat bis zum 30. Juni verlängert. Das teilte die Luftfahrtbehörde am Samstag, 16. Mai mit.
  • Usbekistan: Flüge nach Usbekistan sind bis auf weiteres eingestellt.
  • Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.): Ab dem 7. Juli dürfen Touristen wieder in Dubai einreisen. Auch in Sharjah wird geöffnet. Abu Dhabi plant ebenfalls eine baldige Öffnung. Transit ist weiterhin möglich. Wer einreisen möchte, braucht einen negativen Coronatest oder wird direkt auf eigene Kosten am Flughafen getestet.
  • Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr.
Nordamerika
  • Kanada verbietet wegen der Coronakrise allen ausländischen Staatsangehörigen bis auf weiteres die Einreise – sofern es sich um nicht unbedingt erforderliche Reisen handelt, dies bestätigte die Regierung Kanadas am 24. März. Ausnahmen bestehen nach wie vor für bestimmte Gruppen wie etwa unmittelbare Familienangehörige von kanadischen Staatsbürgern. Auch Transitpassagiere unterliegen den Reiseverboten und -beschränkungen des Drittlandes.
  • Mexiko: Bislang bestehen zwar keine formalen Beschränkungen für die Einreise nach Mexiko. Jedoch gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amts auch für Mexiko. Die tatsächliche Lage vor Ort, die Risiken einer Infektion und die auch nach Ausruf der Phase 3 verfügten zusätzlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sprechen bis auf Weiteres gegen einen touristischen Aufenthalt in Mexiko. Mexiko hat am 21. April die Phase 3 der COVID-19-Krise ausgerufen und den medizinischen Notstand landesweit bis 30. Mai verlängert (in weniger betroffenen Gebieten gelten die verhängten Massnahmen bis einschließlich 17. Mai).
  • USA: US-Präsident Trump hat angekündigt, dass die Einreise für Europäer auch über den bisher angekündigten Zeitraum von einem Monat nicht möglich sein wird – das aktuelle Einreiseverbot wird nunmehr auf unbestimmte Zeit verlängert. 
Lateinamerika & Karibik
  • Antigua und Barbuda: Die Grenzen sind seit dem 4. Juni wieder offen. Ohne Quarantäne.
  • In Argentinien sagte Staatschef Alberto Fernández, Flüge aus Europa sowie unter anderem auch aus den USA und China würden für 30 Tage gestoppt. In Argentinien dürfen vorerst keine Flugtickets mehr verkauft werden. Betroffen seien alle Flüge bis Ende August von und nach Argentinien sowie auch Inlandflüge, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Mit dem Verkaufsstopp unterstreicht die argentinische Regierung die strikte Einreisesperre, die sie erlassen hat. Nach neusten Informationen bleiben die Grenzen bis Ende August geschlossen.
  • Aruba: Seit dem 29. März ist die Einreise verboten. Der 10. Juli 2020 ist der vorläufige Stichtag für die Wieder-Öffnung der Grenzen.
  • Bahamas öffnet die Grenzen per 1. Juli.
  • Barbados: Flüge nach Barbados wurden eingestellt. Die Grenzen sind geschlossen.
  • Belize: Flüge nach Belize sind eingestellt. Am 15. August öffnen die Grenzen.
  • Bermuda: Seit dem 1. Juli ist die Einreise für Touristen wieder erlaubt.
  • Bolivien: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit. Zudem herrscht ein Einreiseverbot.
  • Brasilien: Einreiseverbot für etliche Staaten, Schweiz inklusive, bis mindestens 31. Mai.
  • Cayman Islands: Seit dem 29. März ist die Einreise für Schweizer bis auf weiteres verboten.
  • Chile schliesst per 17. März bis auf weiteres die Grenzen.
  • Costa Rica: Ab dem 01.08. öffnet Costa Rica seine Grenzen wieder nach und nach für den internationalen Tourismus. Für welche Länder die Einreise ab dem 01.08. wieder erlaubt sein wird, ist momentan noch unklar.
  • Curacao: Einreiseverbot für Ausländer.
  • Dominikanische Republik: Sämtliche Flüge wurden eingestellt. Ab dem 1. Juli dürfen touristische Betriebe wie Hotels, Flughäfen und Restaurants wieder mit dem vollen Personalstock rechnen. Menschenansammlungen sollen weiterhin vermieden werden – grössere Veranstaltungen sowie Kinos und Theater bleiben vorerst geschlossen. Auch die Flughäfen bereiten sich auf eine Öffnung ab dem 1. Juli 2020 vor. Zur eigenen Sicherheit und zum Schutz der Mitmenschen sind alle Passagiere dazu aufgefordert, eine Mund-Nasen-Bedeckung in den Flughafengebäuden zu tragen.
  • Ecuador: Der Flughafen in Quito ist seit dem 1. Juni wieder offen und die Einreise ist mit der Vorlage eines negativen Corona-Tests möglich, der nicht älter als sieben Tage ist. Die Galapagos-Inseln sind seit dem 1. Juli ebenfalls wieder bereisbar.
  • El Salvador: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Guadeloupe/Guyana/Martinique: Internationaler Flugverkehr bis auf weiteres verboten. Rückholflüge sind derzeit noch möglich.
  • Grenada: Einreiseverbot für Schweizer.
  • Guatemala: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Honduras: Seit dem 29. März herrscht Einreisestopp in Honduras.
  • Jamaika: Seit dem 15. Juni ist die Einreise auch für Nicht-Jamaikaner unter bestimmten Umständen wieder erlaubt.
  • Kolumbien: Gemäss aktueller Bekanntgabe der Regierung wurde der „Sanitäre Notstand“ im Land bis zum 31.08.2020 verlängert, was bedeutet, dass bis zu diesem Datum auch kein internationaler Flugverkehr erlaubt ist und die Grenzen geschlossen bleiben. Ab September sollen (laut aktuellem Stand) internationale Airlines wieder nach Kolumbien fliegen dürfen, der Ticketverkauf dafür durfte im Juni beginnen. Bezüglich neuer Einreiseformalitäten wurde noch nichts bekanntgegeben.
  • Kuba: Ab 24. März gilt ein Einreiseverbot für Ausländer und im Ausland lebende Kubaner für die nächsten 30 Tage. Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • Nicaragua: Alle Flughäfen sind geschlossen.
  • Panama: Panama verlängerte das Verbot internationaler Flüge und das Einreiseverbot bis zum 23. Juli, «aus Gründen der öffentlichen Gesundheit.»
  • Paraguay: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Peru: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit. Einreise für Ausländer ist zudem verboten.
  • Uruguay: ab dem 20. März werden alle Europaflüge ausgesetzt. Es herrscht Einreiseverbot.
  • In Venezuela wurde bis auf weiteres der gesamte Flugverkehr eingestellt.
Ozeanien & Südpazifik
  • Australien/Neuseeland: Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus schliesst auch Australien seine Grenzen. Dies kündigte Premierminister Scott Morrison am Donnerstag, 19. März, an. Auch Neuseeland hat seine Grenzen bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 29. März herrscht in beiden Ländern auch ein Transitverbot.
  • Fidschi: Seit dem 30. März herrscht ein Einreiseverbot.
  • Französisch-Polynesien: hat am 13. April alle Grenzen für Ausländer geschlossen.
Indischer Ozean
  • La Réunion: Seit dem 15. Juni sind die Grenzen für Ausländer geöffnet. Es gilt aber weiterhin eine Quarantänepflicht: Seit dem 18. Mai kann man selber wählen, ob diese privat mit telefonischer Meldepflicht oder in einem staatlichen Etablissement vollzogen wird.
  • Malediven: «Visas on arrival» werden im Moment keine ausgestellt. Einreisende müssen in eine 14-tägige Quarantäne. Ibrahim Mohamed Solih, Präsident der Malediven, gab bekannt, dass die Malediven ab dem 15. Juli 2020 wieder ihre Grenzen öffnen. Die Reisebeschränkungen, welche durch die globale Covid-19-Pandemie in Kraft getreten sind, werden aufgehoben.
  • Mauritius: Mauritius bereitet sich aktiv darauf vor, Touristen und Reisende bald willkommen zu heissen. Es wird alles getan, um sicherzustellen, dass dies unter den besten hygienischen Bedingungen geschieht.
  • Seychellen: Der Flughafen Mahe hat am 1. Juni wieder aufgemacht. Die Einreise ist für Bürger/Wohnberechtigte von 19 Ländern wieder erlaubt; dazu zählt auch die Schweiz. Die Einreise muss per Linien-/Charterflug oder Privatjet erfolgen. Bei der Einreise ist ein höchstens 48 Stunden alter, negativer PCR-Covid-Test vorzuweisen.
Afrika
  • Ägypten: Grenzen geöffnet: Reisen nach Ägypten sind ab Juli wieder möglich. Reisende dürfen wieder zu den Badeorten reisen – es öffnen Marsa Matruh am Mittelmeer, der Süden der Sinai-Halbinsel sowie die Regionen am Roten Meer. Dort befinden sich Ägyptens beliebteste Badeorte Hurghada und Scharm el-Scheich sowie El Gouna, Makadi Bay, Sahl Hashish, Somabay, Safaga, El Quseir, Marsa Alam, Dahab, Nuweiba und Taba. Die Küstengebiete seien „am wenigsten vom Coronavirus betroffen“ gewesen.
  • Äthiopien: Alle ankommenden Passagiere, die am 23. März nach 00:10 Uhr morgens nach Äthiopien einreisen, werden für 14 Tage in eine obligatorische Quarantäne ins Ethiopian Skylight Hotel gebracht. Ein zusätzliches Hotel wird zu gegebener Zeit ausgewählt. Die 14-tägige Quarantäne gilt nicht für Transitpassagiere. Transitpassagiere, die einen Anschlussflug gebucht haben, bleiben bis zu ihrem Anschlussflug im Ethiopian Skylight Hotel. 
  • Algerien: Der komplette Flugverkehr wird ab dem 19. März ausgesetzt.
  • Botswana: Grenzen für Europäer inklusive Schweizer wurden am 24. März geschlossen. Zudem wird fremde Währung ab dem 25. März nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert.
  • Benin: Es gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa.
  • Burundi: Der Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Elfenbeinküste: Das Land hat die Grenzen bis auf weiteres geschlossen.
  • Gabun: Das Land hat alle Touristenvisa annulliert, die Landgrenzen wurde komplett geschlossen.
  • Gambia hat am 19. März mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres sämtliche Flugverbindungen gestrichen. Die Einreise ist aber grundsätzlich erlaubt, jedoch muss man sich in 14-tägige Quarantäne begeben.
  • Ghana: Einreiseverbot für alle Ausländer ab dem 17. März. Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Kamerun: Alle internationalen Flüge sind bis auf weiteres ausgesetzt.
  • Kenia: Internationale Flüge wurden bis auf unbestimmte Zeit eingestellt.
  • Kongo: Alle Flughäfen sind geschlossen.
  • Madagaskar: Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • Marokko: Die Einreise für Schweizer Bürger ist zwar nicht offiziell verboten, da aber die Luftgrenzen und Landgrenzen geschlossen wurden, ist es praktisch unmöglich ein- und auszureisen.
  • Mauretanien schliesst ab dem 17. März vorläufig die Luftgrenzen.
  • Mosambik: Passagiere müssen bei der Ankunft registriert und 14 Tage lang selbst unter Quarantäne gestellt werden.
  • Namibia: Bis auf unbestimmte Zeit herrscht ein Einreisestopp, dies teilte die Regierung Namibias am 17. März mit. Transit in Windhoek ist nicht mehr möglich.
  • RuandaSeit dem 17. Juni ist die Einreise wieder erlaubt. Allerdings müssen alle Touristen bei der Einreise einen höchsten 72 Stunden alten, negativen Covid-Test vorweisen.
  • Sambia: Die Einreise auf dem Luftweg via Lusaka ist erlaubt. Einreisende werden jedoch einer 14-tägigen Quarantäne unterstellt.
  • Senegal: Ab dem 18. März werden Flüge von und nach Europa eingestellt.
  • Südafrika Der Flugverkehr wurde bis auf unbestimmte Zeit eingestellt.
  • Swasiland: Es gibt bis auf weiteres ein Einreiseverbot für Reisende aus Risikogebieten.
  • Tansania: Für Tansania gelten bereits jetzt keine spezifischen Corona-Restriktionen mehr. Sie empfangen Touristinnen und Touristen aus alles Welt. Allerdings wird erwartet, dass man sich in der Öffentlichkeit an die Social Distancing Regeln hält.
  • Tunesien: Tunesien erlaubt per 27. Juni Ein- und Ausreisen wieder. Bürger aus der Schweiz sind vom tunesischen Gesundheitsministerium als «grün» eingestuft worden. Die Einreise erfolgt ohne Einschränkungen.
  • Uganda: Es gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa. Flüge wurden bis auf weiteres eingestellt. (TI)