Corona: Einreise/Rückreise-Update

Aktualisiert am 16.09.2021
Das sind die von TRAVEL INSIDE aktualisierten Reisebeschränkungen.
©Jeyaratnam Caniceus, Pixabay

TRAVEL INSIDE passt die Liste für Zielland-Einreise-/Schweiz-Rückreise laufend an und kennzeichnet mit Farben, welche Länder/Regionen ihre Grenzen geöffnet (grün), geschlossen (rot) haben oder wo es Einreisebeschränkungen mit Restriktionen (gelb) gibt.

Achtung: Zunehmend gibt es im Ausland Quarantäne-Einschränkungen oder Testpflichten bei der Einreise, diese ändern permanent und werden nur beschränkt in dieser Auflistung gezeigt.

Diese Liste – primär aus der Optik Schweiz Outgoing – ist ausserdem rein indikativ und ohne Gewähr. Die Regeln können sehr kurzfristig ändern. Vor jeder Reise sollten die Bestimmungen des Reiselandes zeitnah überprüft werden.

  • geöffnet
  • g e ö f f n e t –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz 
  • mit Restriktionen (Quarantäne oder Covid-Test)
  • m i t   R e s t r i k t i o n e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz
  • geschlossen
  • g e s c h l o s s e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz

→ Die aktualisierte BAG-L i s t e. (linke Spalte: «Liste der Risikoländer»)


Aufgrund der Covid-19-Pandemie bestehen für die EINREISE IN DIE SCHWEIZ besondere Bestimmungen. Abhängig von der Art der Reise kann es sein, dass man ein Einreiseformular ausfüllen, einen negativen Test vorweisen und/oder in Quarantäne gehen muss.

Wer einen Schweizer Pass hat oder über eine gültige Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz verfügt, darf jederzeit in die Schweiz einreisen.

  • Wer per Flugzeuge einreist, muss zwingend das Einreiseformular ausfüllen. Dazu zählt auch ein Zwischenhalt in der Schweiz z.B. bei Flugpassagieren, die umsteigen müssen. Die Einreiseformular-Pflicht gilt auch für Kinder. Sie können im Formular einer mitreisenden erwachsenen Person erfasst werden.
  • Alle nicht vollständig geimpften Einreisenden (Flug) in die Schweiz müssen vor Abflug einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorweisen, der nicht älter ist als 72 bzw. 48 Stunden. Die gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise an einem Ort mit besorgniserregender Virusvariante aufgehalten haben. Kinder unter 16 Jahren müssen bei der Einreise nie einen negativen Corona-Test vorweisen. Sie sind sowohl von der Testplicht beim Boarding wie auch von der Testpflicht an der Schweizer Grenze ausgenommen.
  • Wer sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise an einem Ort mit besorgniserregender Virusvariante aufgehalten hat, nicht geimpft ist oder keine in den letzten 6 Monaten durchgemachte Covid-19-Erkrankung nachweisen kann, muss sich nach Einreise in die Schweiz in Quarantäne begeben. Entscheidend für die Quarantänepflicht ist die Länderliste, welche beim Zeitpunkt der Einreise in die Schweiz gültig ist. Die Quarantänepflicht gilt auch für Kinder. Einreisende aus einem Land auf der Quarantäneliste des BAG müssen weiterhin für 10 Tage in Quarantäne. Die Quarantäne kann aber neu auf sieben Tagen verkürzt werden. Voraussetzung ist, dass sich die betroffene Person nach sieben Tagen testen lässt und das Resultat negativ ist.

TRAVEL INSIDE Aktualisierung  (A n g a b e n   o h n e   G e w ä h r !):

16. September – 16:40 Uhr

Zuletzt aktualisiert: Belgien, Fidschi, Grossbritannien, Israel, Kanada, Kuba, Montenegro, Tunesien

 


HIER DIREKT ZUM REISEZIEL

E u r o p a
  • Albanien: Eine Einreise ist an den bestehenden offiziellen Grenzübergängen möglich. Eine Quarantänepflicht oder die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Test besteht nicht. Wenn die Einreise beim Wandern durch die albanischen Alpen erfolgt, ist eine sofortige Meldung bei einer Polizeistation erforderlich, ansonsten entsteht der Verdacht der illegalen Einreise und Aufenthalt. Die Grenzübergänge zu den Nachbarländern sind von albanischer Seite geöffnet.
  • Andorra: Andorra erlaubt die Einreise von Staatsangehörigen und Ansässigen der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Vereinigtes Königreich, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss und ohne Quarantänepflicht. Reisende, die drei Nächte oder mehr in Andorra übernachten möchten, müssen einen negativen PCR- oder TMA-Diagnosetest vorweisen, der höchstens 72 Stunden vor Ankunft in Andorra durchgeführt wurde. Ausgenommen sind: Kinder unter sechs Jahren, Reisende, die in Portugal, Frankreich oder Spanien, ansässig sind, Reisende, die in Ländern ansässig sind, die in der vom Europäischen Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten wöchentlich erstellten Liste als «grüne Länder» eingestuft sind, Reisende, die in Ländern ansässig sind, wo ein Testverhältnis pro Bevölkerung von mindestens 5.000 wöchentlichen Tests pro 100’000 Einwohner mit einer Positivitätsrate von weniger als 9% gegeben ist. Das Testergebnis muss in Papierform oder in elektronischer Form vorgelegt werden und in englischer, französischer, spanischer oder katalanischer Sprache verfasst sein. Es muss folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Nummer des mitgeführten Ausweisdokuments, Datum der Durchführung des Tests, Bezeichnung und Kontaktdaten des Analyselabors, die angewandte Testtechnik und das negative Testergebnis.
  • Aserbaidschan: Die Einreise ist derzeit nur auf dem Luftweg möglich. Bereits beim Check-in ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt auch für Geimpfte. Die Vorlage eines Impfnachweises ist für EU-Staatsangehörige nicht verpflichtend. Eine Selbstisolation nach Einreise ist nicht erforderlich. 
  • Belgien: Ausser dem Kanton Tessin (orange) gehören seit dem 21. August alle Kantone zu den «rote Regionen». Da sich die Einstufungen rasch ändern können, empfiehlt sich eine Überprüfung auf dieser Webseite vor einer geplanten Abreise. Wer aus einer jetzt oder in den letzten 14 Tagen als rot eingestuften Region innerhalb der EU (inkl. Schweiz) nach Belgien einreist, benötigt einen vollständigen Impfnachweis (digitales EU-Zertifikat), einen Genesenen-Nachweis (positiver PCR-Test innerhalb der letzten 180 Tage) oder ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden). Ab 1. September müssen letztere bei einem entsprechend langen Aufenthalt am 7. Tag nach Einreise einen zusätzlichen Test durchführen. Eine Quarantänepflicht besteht nicht. Kinder unter zwölf Jahren sowie Grenzgänger/-pendler sind von der Testpflicht befreit. Ebenso befreit sind Personen, die aus einer roten Zone innerhalb der EU mit KFZ, Zug oder Bus einreisen und weniger als 48 Stunden in Belgien bleiben. Einreisende nach Belgien müssen grundsätzlich innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches Passenger Locator Form (PLF) ausfüllen und elektronisch versenden. Ein Nachweis (elektronisch oder Ausdruck) soll bei Einreise mitgeführt werden, da Kontrollen möglich sind. Am Flughafen Brüssel erfolgen Temperaturmessungen bei allen Passagieren mit Wärmekameras. Die Einreise wird bei über 38 Grad Celsius verweigert. Abholer erhalten keinen Zutritt in das Flughafengebäude. Am Flughafen ist ein Testzentrum eingerichtet. Personen, die aus einer roten Region kommen und innerhalb von 48 Stunden durch Belgien durchreisen, benötigen keinen negativen PCR-Test. Wenn Fluggesellschaften oder das Zielland allerdings einen PCR-Test fordern, muss ein negativer PCR-Test beim Boarding vorgewiesen werden. Laut einer Pressemitteilung der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission Brüssel-Hauptstadt müssen ab dem 17. September alle Personen, die nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, und diejenigen, die sich noch nicht vom Virus erholt haben, eine obligatorische zehntägige Quarantäne einhalten und sich am ersten Tag einem Covid-19-Test unterziehen. Die Quarantänezeit kann jedoch verkürzt werden, wenn am siebten Tag ein negatives Covid-19-Testergebnis vorgelegt wird. Diese Vorschrift gilt für alle, die aus einer roten Zone in der Europäischen Union/im Schengen-Raum zurückkehren oder reisen, sowie für diejenigen, die aus einer roten Zone der Weissen Liste einreisen, zu der auch Drittländer gehören, berichtet SchengenVisaInfo.com.
  • Bosnien & Herzegowina: Ausländische Staatsangehörige müssen bei Einreise nach Bosnien und Herzegowina einen negativen PCR-Test oder einen Antigentest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Davon ausgenommen sind Reisende mit einer ärztlichen Bescheinigung über die vollständige Genesung von COVID-19 im Zeitraum von 14 bis 180 Tage vor der Einreise und vollständig Geimpfte mit einem Impfnachweis. Bei zweistufigen Impfungen muss die letzte Impfung mehr als 14 Tage vor der Einreise erfolgt sein, bei einstufiger Impfung muss die einmalige Impfung mehr als 14 Tage zurückliegen.
  • Bulgarien: Allen EU-Staatsangehörigen ist die Einreise unter Vorlage eines negativen PCR-Tests, eines negativen Antigen Schnelltests, einer vor mindestens 14 Tagen vollständig abgeschlossenen Impfung gegen COVID-19 oder eines positiven Testergebnisses eines PCR- oder Antigen-Schnelltests, das nicht älter als 6 Monate ist und eine abgeschlossene COVID-19-Erkrankung bescheinigt gestattet. Der negative PCR- oder Antigenschnelltest darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Alternativ haben EU-Staatsangehörige mit gültigem bulgarischen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den PCR-Test bis zu 24 Stunden nach Einreise nachzuholen und mit einem negativen Ergebnis die die 10-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden. 
  • Dänemark: Die Schweiz ist aktuell als «grün» eingestuft. Für Personen mit Wohnsitz in «grün» eingestuften Ländern gelten aktuell folgende Einreisevoraussetzungen: Ausländer mit Wohnsitz in «grün» oder «gelb» eingestuften Ländern dürfen ohne Nachweis eines wichtigen Grundes einreisen. Für Einreisende – per Flugzeug, über Land und See – gilt grundsätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test vorzulegen. Ein PCR-Test darf dabei bis zu 72 Stunden und ein Antigentest bis zu 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Ausländer mit Wohnsitz in einem als «grün» eingestuften Land müssen nach Einreise keinen zweiten Test mehr vornehmen lassen. Es gelten u.a. Ausnahmen von der Testpflicht für folgende Personenkreise: Kinder unter 15 JahreVollständig Geimpfte mit Wohnsitz in einem EU- oder Schengenstaat, einem „gelben“  oder „orangenen“ OECD-Staat oder als „gelb“ eingestuften Drittstaat, die mit einem durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff geimpft wurden. Voraussetzung ist das Verabreichen der letzten Impfdosis mehr als zwei Wochen, aber höchstens acht Monate vor Reisebeginn. Personen, die zuerst mit AstraZeneca und danach als zweite Dosis mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder Pfizer/BioNTech) geimpft wurden, gelten auch als vollständig geimpft. Als Impfnachweis gilt auch das Schweizer Covid-ZertifikatGrundsätzlich muss ein Impfnachweis Angaben zum Namen, Geburtsdatum, Art des Impfstoffes, Impfstatus und Impfdatum (1. und 2. Impfung, sofern Zweitimpfung erforderlich) enthalten. Die Ausnahme gilt nicht für Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise nach Dänemark in einem zum Zeitpunkt der Einreise als „rot“ eingestuften Land aufgehalten haben. Personen, die von einer vorausgegangenen COVID-19-Infektion genesen sind, können auch einen positiven COVID-19-Test (nur PCR-Test) vorlegen, wenn dieser Test zwischen 14 Tagen und 8 Monaten vor der Einreise vorgenommen wurde. 
  • DeutschlandNoch vor kurzem war es möglich, Deutschland von der Schweiz aus ohne besondere Vorkehrungen zu bereisen. Seit 1. August 2021 ist dies neu aber nur noch möglich, wenn der Reisende einen Nachweis über die Impfung, die eigene Genesung oder einen negativen Test (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) vorlegen kann. Für Grenzgänger und Grenzpendler mit jeweils weniger als 24 Stunden Aufenthalt gilt die Test- oder Nachweispflicht nur für Hochrisiko- und Virusvariantengebiete oder bei der Einreise auf dem Luftweg. Nicht geimpfte oder genesene Personen in diesem Grenzverkehr müssen einen negativen Test lediglich zweimal pro Woche vorweisen. Aktuell zählt die Schweiz weder zu einem Hochrisiko-, noch zu einem Virusvariantengebiet. Eine Einreiseanmeldung muss also nach wie vor nicht ausgefüllt werden. Weitere Ausnahmen gelten für Personen, die lediglich ohne Zwischenaufenthalt durch Deutschland durchreisen, sowie Transportpersonal.
  • Estland: Die Einreise nach Estland ist u.a. für Reisende der EU-Mitgliedstaaten und Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz sowie Grossbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan grundsätzlich möglich. Es gilt eine zehntägige Quarantänepflicht bei Einreise aus Ländern, deren Koeffizient oberhalb von 75 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Zwei-Wochen-Frist liegt. Die Liste der Europäischen Länder mit den entsprechenden COVID-19-Koeffizienten veröffentlicht das estnische Aussenministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem darauffolgenden Montag. Reisende aus gelisteten Ländern können alternativ mit einem negativen PCR-Testergebnis (max. 72 Stunden alt) einreisen oder sich bei Einreise auf COVID-19 testen lassen und müssen dann in Selbstisolation das negative Ergebnis abwarten. Danach können sie unter Einschränkung sozialer Kontakte zur Arbeit und zum Arzt gehen und Einkäufe tätigen. Nach frühestens sieben Tagen muss ein zweiter Test erfolgen. Bei erneut negativem PCR-Testergebnis können Reisende uneingeschränkt ihrem Alltag nachgehen. Folgender Personenkreis ist von den Quarantäne-Auflagen befreit: Personen, die nachweislich in den letzten sechs Monaten von COVID-19 genesen sind (Nachweis durch ein Schreiben des Arztes oder des Gesundheitsamtes entweder in englischer, estnischer oder russischer Sprache) oder Personen, die in den letzten sechs Monaten vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden (Nachweis durch WHO-Impfnachweis oder ärztliche Bestätigung mit Informationen u.a.zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen und Impfstoff-Zusammensetzung in englischer, estnischer oder russischer Sprache). 
  • Färöer: Reisen auf die Färöer sind grundsätzlich möglich. Reisenden wird empfohlen, innerhalb von drei Tagen vor der Einreise einen PCR-Test vornehmen zu lassen. Darüber hinaus erfolgt unabhängig von Reisegrund und Herkunftsland bei Einreise ein kostenpflichtiger PCR-Test. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses sind Reisende ohne vollständigen Impfschutz verpflichtet, sich umgehend in häusliche Quarantäne zu begeben. Ein zweiter Test ist nach vier bzw. fünf Tagen vorgesehen. Reisende mit vollständigem Impfschutz oder Personen, die von Covic-19 genesen sind, müssen dennoch einen Test nach Einreise machen; ein weiterer Test nach vier Tagen ist empfohlen. Wurde die letzte Impfdosis für einen vollständigen Impfschutz vor mehr als acht Tagen vor Einreise verabreicht, so entfällt die Pflicht zur häuslichen Quarantäne. Sie entfällt auch für von Covid-19 Genesene, deren positiver Test älter als 10 Tage ist.
  • Finnland: Finnland lockert: Seit dem 26. Juli dürfen Reisende aus Gebieten mit einer Inzidenzrate von niedriger als 10 Fällen pro 100’000 Einwohner ohne Test- oder Impfnachweis einreisen. In der Schweiz beträgt die 7-Tage-Inzidenz noch knapp unter 4. Für Reisende aus Regionen mit einem höheren Inzidenzwert gelten folgende Regelungen: Nachweis einer vollständigen Covid-19-Impfung (plus 14 Tage) – keine weiteren Testnachweise sind notwendig. Nachweis, dass innerhalb der letzten sechs Monate eine Covid-19-Erkrankung vorgelegen hat und eine Genesung stattgefunden hat – auch hier sind keine weiteren Tests nötig. Nachweis über die 1. Covid-19-Impfung 14 Tage vor Einreise: nach drei bis fünf Tagen nach Ankunft in Finnland muss ein Test in Finnland gemacht werden. Bis zum Ergebnis des negativen Testergebnisses muss sich der Reisende in der Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden. Wenn die einreisende Person ein negatives Covid-19-Testergebnis bei der Einreise vorzuweisen hat, muss innerhalb der nächsten drei bis fünf Tage ein weiterer Test in Finnland durchgeführt werden. Bis zum Ergebnis des negativen Testergebnisses muss sich der Reisende in der Unterkunft aufhalten und Kontakt zu anderen Personen vermeiden. Kinder, die 2005 und später geboren sind, benötigen keinen Nachweis und keine Impfung zur Einreise, wenn sie mit ihren Eltern reisen, die die zuvor genannten Bedingungen erfüllen.
  • Frankreich: Für die Einreise nach Frankreich aus der Schweiz reicht der Nachweis einer vollständigen Impfung, andernfalls ein PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, vorgelegt werden muss. Für Korsika und die Überseegebiete gelten abweichende Einreiseregeln. Fünf französische Regionen auf den Festland stehen allerdings noch auf der Risikoländerliste der Schweiz und nur Geimpfte können ohne PCR-Test zurückreisen. Seit dem 9. Juni gelten wesentlich gelockerte Bedingungen im Land. So dürfen Restaurants auch in Innenräumen wieder öffnen und die Sperrstunde ist um zwei Stunden nach hinten auf 23 Uhr verschoben worden. Am Tisch dürfen allerdings erst sechs Personen sitzen.Kultureinrichtungen und Sportstadien dürfen wieder bis zu 5000 Gäste haben, Messen und Ausstellungen bis zu 500 Personen. Allerdings wird ein Gesundheitspass verlangt, der über den Corona-Status Auskunft gibt. soll ein Gesundheitszertifikat für Personen (ab 12 Jahren) obligatorisch sein, die Kultur- und Freizeitveranstaltungen (Kinos, Museen etc.) ab 50 Teilnehmern besuchen (ab 21. Juli), aber auch in Restaurants, Einkaufszentren, Spitälern oder in Flugzeugen und Zügen für längere Strecken (ab August). Seit dem 1. Juli wird der europäische Impfnachweis anerkannt. Auf Ende Juni, wenn in Frankreich die Sommerferien beginnen, sollen dann auch diese letzten Einschränkungen fallen. Die Sperrstunde wird nach heutigen Plänen der Regierung gestrichen. Möglich werden soll der Zugang zu jeder öffentlichen Veranstaltung mit mehr als 100 Personen im Innen- und Aussenbereich mit Gesundheitspass. Die Massnahmen wie Abstandsregelungen zum Social Distancing und andere Sicherheitsmassnahmen wie die Maskenpflicht in Innenräumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und gewissen Regionen werden dagegen bestehen bleiben. Auch die Nachtclubs bleiben weiterhin geschlossen.
    • Für die Einreise nach Korsika ist entweder der Nachweis des Impfstatus oder ein negativer PCR- oder ein Antigentest sowie eine entsprechende Erklärung dazu erforderlich. Nach Frankreich hat nun auch das französische Überseegebiet Guadeloupe seine Bestimmungen für die Einreise gelockert. Die neuen Einreisebestimmungen sind gültig seit dem 09. Juni 2021.
    • Vorausgesetzt, die Konditionen zur Einreise nach Frankreich (Festland) sind erfüllt, gelten für die Einreise nach Guadeloupe folgende Bestimmungen: Alle Passagiere, die älter als 11 Jahre sind, müssen einen negativen Covid-19 PCR-Test vorlegen, der beim Boarding in Paris für den Flug nach Guadeloupe nicht älter als 72 Stunden sein darf. Alle Passagiere müssen sich bei der Ankunft auf Guadeloupe in eine 7-tägige Quarantäne begeben. Die Wahl der Unterkunft ist frei. Nach der 7-tägigen Quarantäne muss ein weiterer negativer Covid-19-Test vorgelegt werden. Passagiere, die bei der Einreise nachweislich vollständig geimpft sind (2. Impfung älter als 14 Tage, gelber Impfpass oder EU-Impfpass), müssen nicht in Quarantäne.Für den Rückflug nach Paris ist kein Test erforderlich. Ab Paris gelten die Einreisebestimmungen des Heimatslandes. Reisen in andere französische Überseegebiete oder von dort nach Festlandfrankreich sind weiteren besonderen Bedingungen unterworfen, die den Nachweis des Impfstatus oder die Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise oder das Vorliegen eines wichtigen Reisegrundes betreffen oder von der Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten in der jeweiligen Region abhängen.
    • Gute Nachrichten für alle Reisenden nach Französisch-Polynesien: Die Einreise für geimpfte Passagiere aus Europa ist nun wieder möglich. Geimpfte Touristen aus der sogenannten «Grünen Zone», also auch aus der Schweiz, benötigen nun keinen driftigen Grund mehr, um auf die Inseln von Tahiti zu reisen. Vollständig geimpfte Passagiere, deren letzte Covid-19-Impfung mindestens 14 Tage (für Astrazeneca, Biontech/Pfizer und Moderna) bzw. 28 Tage (für den Impfstoff von Johnson & Johnson) zurückliegt, müssen sich vor Ort nicht mehr in Quarantäne begeben. Vor der Abreise ist aber noch immer eine Registrierung und ein höchstens 72-Stunden alter PCR-Test nötig. Auch ungeimpfte Kinder von geimpften Reisenden müssen bei Ankunft in Tahiti nicht mehr in 10-tägige Quarantäne.
  • Georgien: Georgien erlaubt die uneingeschränkte Einreise auf dem Luftweg für Personen, die vollständig geimpft sind und einen entsprechenden Nachweis vorlegen können. Liegt ein ausländischer Impfnachweis vor, muss dieser in die georgische oder englische Sprache übersetzt werden. Der gelbe Impfpass ist ausreichend, um die erfolgte Impfung bei der Einreise nach Georgien nachzuweisen, auch der digitale Impfnachweis wird akzeptiert. Die Land- und Seegrenzen sind für Reisende wieder geöffnet. Geimpfte Personen, die die Land- oder Seegrenze passieren, müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der frühestens 72 Stunden vor der Einreise abgenommen wurde. Nicht geimpfte Reisende müssen sich zusätzlich am dritten Tag nach der Einreise einem PCR-Test unterziehen. Zur Einreise per Flug für Nicht-Geimpfte ist ein negatives PCR-Testergebnis vorzulegen, das frühestens 72 Stunden vor der Einreise abgenommen wurde. Fluglinien sind gehalten, keine Passagiere zu befördern, die nicht über ein aktuelles PCR-Testergebnis in georgischer, englischer oder russischer Sprache verfügen. Zusätzlich ist auf eigene Kosten ein weiterer PCR-Test am dritten Tag nach der Einreise durchzuführen. Kinder unter 10 Jahren sind vom Testerfordernis vor und nach der Einreise befreit. Aufenthalte in den der Reise vorangegangenen 14 Tagen sowie die Kontaktdaten für den Aufenthalt in Georgien müssen von jeder einreisenden Person vor der Reise in einem elektronischen Formular angegeben werden. 
  • Gibraltar: Einreisen nach Gibraltar sind möglich. Wie in England werden die Länder, aus denen die Reisenden kommen in drei Farben unterteilt. Jede Farbe beinhaltet eigene Einreisebeschränkungen. Einreiseerleichterungen gelten für vollständig Geimpfte. Weitere Informationen bietet die britische Regierung.
  • Griechenland: Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist grundsätzlich für alle Personen ab zwölf Jahren nur mit einer Bescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form über einen negativen PCR-Test (die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen) oder einen Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer, deutscher und weiteren Sprachen möglich. Reisende, die anhand eines digitalen oder schriftlichen Zertifikates eine vollständige Impfung (in englischer, deutscher und weiteren Sprachen unter Nennung des vollständigen Namens des Reisenden, des Impfstoffs, der Anzahl der Impfdosen) nachweisen können und diese 14 Tage vor Einreise abgeschlossen haben, benötigen keine Bescheinigung über einen negativen Test. Für den Nachweis reicht in der Praxis die Vorlage des internationalen Impfausweises („Internationale Bescheinigungen über Impfungen und Impfbuch“, gelb) aus. Reisende, die in den letzten neun Monaten von einer Infektion genesen sind, können alternativ eine Genesenenbescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form, ausgestellt durch eine Behörde oder ein zertifiziertes Labor, vorlegen. Ersatzweise ist eine Bescheinigung eines zertifizierten Labors oder einer Behörde über einen positiven PCR-Test mit Vermerk über die Genesung von einer zwischen zwei und neun Monaten zurückliegenden Infektion ausreichend. Unabhängig davon wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt. Bei einem positiven Testergebnis wird eine bis zu zehntägige Quarantäne in einem dafür bereitgestellten Hotel angeordnet. Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbusse von EUR 500 möglich. Der QR-Code muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden. In Griechenland dürfen sich die Menschen künftig nur noch in den Innenräumen von Gastronomie- und Kulturbetrieben aufhalten, wenn sie gegen Corona geimpft sind. Das gab der griechische Premier Kyriakos Mitsotakis in einer TV-Ansprache am 12. Juli bekannt. 
  • Grönland: Seit Mitte August bis zum 31. Oktober dürfen nur noch vollständig geimpfte Erwachsene oder von Covid-19 Genesene nach Grönland reisen. Personen mit Wohnsitz in Grönland und Kinder unter 18 Jahren sind davon ausgenommen. Personen, die bereits mit Covid-19 infiziert waren, müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen können, das zum Zeitpunkt der Reise mindestens 14 Tage, aber nicht mehr als 12 Wochen alt ist. Kinder unter 18 Jahren, die nicht oder nur teilweise geimpft sind, müssen entweder 14 Tage lang in Quarantäne oder so lange in Quarantäne, bis ein PCR-Test, der frühestens am fünften Tag nach der Ankunft durchgeführt wird, ein negatives Ergebnis zeigt. Dies gilt unabhängig vom Impfstatus der Eltern oder der Elternteile. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die gesamte Familie am ersten Zielort bleiben muss, bis die 14-tägige Quarantäne des Kindes beendet ist oder bis das Kind ein negatives Ergebnis eines PCR-Test erhält.
  • Grossbritannien: Grossbritannien hat die Schweiz per 30. August als «grün» eingestuft. Regeln: Anmeldung via Formular, Test vor Einreise plus einen weiteren Test vor Ort am/vor dem Tag 2 (der vor der Einreise gebucht werden muss). Kein Test am Tag 8 und keine Quarantäne, auch nicht für Nicht-Geimpfte.
  • Holland: Die Schweiz ist für die Niederlande kein Hochrisikogebiet mehr. Schweizer müssen keinen negativen PCR- oder Antigen-Test mehr vorweisen und es wird auch nicht mehr empfohlen, sich in Hausquarantäne zu begeben.
  • Irland: Irland lockert seine Einreisebestimmungen. Dies bestätigte Irland Tourismus am Donnerstag, 15. Juli. Seit dem 19. Juli ist die Einreise mit dem EU Digital Covid Zertifikat ohne Quarantäne und für Geimpfte und Genesene gar ohne Test möglich. Die EU hat das Schweizer Covid Zertifikat anerkannt und somit gelten ab dem 19. Juli für Schweizer die gleichen Regeln wie für die EU LänderWas muss für die Einreise beachtet werden: Ausfüllen der Passenger Locator Form https://cvd19plf-prod1.powerappsportals.com/en-us/ (vor Boarding). Einreise mit dem DCC Zertifikat / Schweizer COVID Zertifikat (auf Basis geimpft, genesen, getestet (PCR nicht Antigen!)) Wer nicht-geimpft aus dem Ausland nach Irland einreisen oder sich im Transit durch einen irischen Hafen oder Flughafen befindet, muss ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests vorweisen, der nicht mehr als 72 Stunden vor der Ankunft in Irland durchgeführt wurde. Antigen- oder andere Testtypen erfüllen die Anforderungen nicht. Für Kinder unter 12 Jahren ist kein Test nötig. Vollständig geimpfte Personen mit dem digitalen COVID-Zertifikat der EU oder der Schweiz werden 14 Tage, nachdem sie die letzte Dosis eines für die gesamte EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffs erhalten haben, von reisebezogenen Tests oder Quarantäne befreit. Das Gleiche gilt für genesene Personen mit diesem Zertifikat. 
  • Island: Wer ein positives Testergebnis (älter als 14 Tage), einen Antikörpernachweis oder eine Covid-Impfung bei Einreise vorweisen kann, darf aus EFTA-Staaten ohne  Quarantäne nach Island einreisen. Bei der Einreise auf Island müssen künftig auch geimpfte und genesene Reisende einen negativen Corona-Test vorlegen. Die Massnahme soll ab dem 26. Juli in Kraft treten. Ab dann muss ein PCR- oder Schnelltest vorgelegt werden, der höchstens 72 Stunden alt ist. Wer kein entsprechendes Dokument vorweisen kann, wird bei Einreise auf das Virus getestet, begibt sich anschliessend für 5-6 Tage in Quarantäne und lässt sich am 5. Tag erneut testen. Akzeptiert werden (in englischer Sprache): Positiver PCR-Test, älter als 14 Tage, der SARS-CoV-2/COVID-19 nachweist, Antikörpernachweis: Laboranalyse mit ELISA-Methode (*EIA, ECLIA, CLIA und CLIMA Tests werden akzeptiert, Ergebnisse von Schnelltests werden NICHT akzeptiert. Covid-Impfung (Pfizer-BioNTech oder Moderna, beide Impfdosen müssen verabreicht sein). In Island sind Geimpfte zwar von der Quarantäne, nicht aber von der Testpflicht befreit. Bei der Ankunft muss man sich nach wie vor einem Corona-Test unterziehen und das Resultat abwarten. 
  • Italien: Die Bedingungen für die Einreise aus der Schweiz sind wie folgt: Ausfüllen des Formulars «Digital Passenger Locator Form» (dPLF) vor der Einreise. Bis zum 30. Juli 2021 sind Personen, deren Aufenthalt nicht länger als 48 Stunden dauert, von dem Formular befreit. Die Ankunft muss bei den zuständigen Gesundheitsbehörden gemeldet werden. Für nicht Geimpfte: Vorweisen eines negativen PCR- oder Antigentests, der nicht älter als 48 Stunden ist (Kinder unter 6 Jahren sind davon ausgenommen). Für geimpfte Personen: Vorlegen des Nachweises eines vollständigen Impfschutzes seit mindestens 14 Tagen vor der Abreise. Das Schweizer Covid-Zertifikat ist anerkannt. Für genesene Personen: Legen Sie ein Dokument vor, das beweist, dass Sie seit maximal 6 Monaten von Corona geheilt sind. In Fernverkehrszügen werden Kontrollen durchgeführt und es muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Bei Transitfahrten, die nicht länger als 36 Stunden dauern, ist kein Covid-Test erforderlich. Schweizer Staatsangehörige, die in der Nähe der Grenze wohnen, können innerhalb eines Umkreises von 60 Kilometern um ihren Wohnsitz reisen, ohne ein negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen oder ihre Ankunft bei den zuständigen Gesundheitsbehörden für einen Aufenthalt von weniger als 24 Stunden melden zu müssen. Weiter gilt zu beachten, dass innerhalb Italiens Reiseeinschränkungen gelten können, z.B. zwischen den Zonen, und bei einer kürzlich unternommenen Reise in eine Region, die als Risikogebiet eingestuft wurde, können andere Vorschriften gelten. Achtung! Für Personen, die nicht zusammenleben und in Italien im selben Auto reisen, gelten die folgenden Regeln: Nur der Fahrer kann sich vorne im Fahrzeug befinden. Maximal zwei Passagiere dürfen sich auf den Rücksitzen befinden. Es muss ein Mindestabstand von 1m zwischen den Personen eingehalten werden. Es gilt Maskenpflicht. Die Regionen Venetien, Ligurien, Emilia-Romagna und Apulien haben sich für weniger restriktive Massnahmen entschieden und es dürfen alle Autoplätze besetzt werden, auch wenn im Auto nicht zusammenlebende Personen mitfahren: Das Tragen von Masken ist jedoch obligatorisch. Zwei Personen, die nicht zusammenleben, können nicht zusammen auf einem Motorrad fahren, da der Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann. Für zwei italienische Regionen sind Reisende verpflichtet, vor der Einreise ein zusätzliches Formular auszufüllen: Apulien: das auszufüllende Formular kann von der Website der Region heruntergeladen werden / Kalabrien: das auszufüllende Formular kann von der Website der Region heruntergeladen werden. Reisen im Land: Italien hat seine Corona-Regeln im Land verschärft. Für Geimpfte, Genesene und getestete Touristinnen und Touristen aus der Schweiz (3G) reicht das digitale Covid-Zertifikat, wie es hierzulande ausgestellt wird. Das bestätigt der Bund auf seiner Website. Auch ein vergleichbares Dokument aus Papier, das einen der drei Gs nachweist, taugt für den Nachweis. Laut Italiens Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit brauchen Reisende folglich keinen grünen Pass. Hierfür braucht es neu zusätzlich das Covid-Zertifikat, um Zutritt zu erhalten: Schiffe und Fähren (interregional, mit Ausnahme der Verbindungen in der Meerenge von Messina)Züge für die Personenbeförderung im Inter-City-, Inter-City-Nacht- und Hochgeschwindigkeitsverkehrinterregionale AutobusseCharter-BusseAus dem Zertifikat muss hervorgehen, dass die Person mindestens eine Impfdosis erhalten hat oder innerhalb der letzten 48 Stunden negativ auf einen Molekular- oder Schnelltest getestet oder innerhalb der letzten sechs Monate von Covid-19 genesen ist. «Ein Covid-Zertifikat, welches nur die erste Impfung von zwei vorgesehenen Impfungen bestätigt, ist hingegen nicht ausreichend, für die Einreise nach Italien aus dem Ausland», hält der Bund fest. Bereits seit dem 6. August 2021 braucht es in Italien ein Covid-Zertifikat für: Gastronomiebetriebe (Innenbereich)Aufführungen, Museen, Sportveranstaltungen, FreizeitparksThermen, Wellnessbereiche und Schwimmbädern (auch von Beherbergungsbetrieben, beschränkt auf Innenbereiche)Wer an der Strandbar, oder anderswo unter freiem Himmel seinen Espresso trinken will, hat nichts zu befürchten. Hier wird nicht kontrolliert, ob jemand getestet, geimpft oder genesen ist. Kein Zertifikat braucht es für den Zugang und die Übernachtung im Hotel. Und auch der ÖV in der Stadt (U-Bahn, Busse) sind von der Zertifikatpflicht ausgenommen.
  • Kosovo: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo. Zur Einreise ist ein negatives Testergebnis (max. 72 Stunden alt bei Einreise) vorzuweisen.
  • Kroatien: Seit Freitag, 09. Juli 2021 können Reisende aus der Schweiz einfacher nach Kroatien reisen. Auch wer nicht geimpft ist, oder kein Impfzertifikat besitzt, hat nach wie vor die Möglichkeit Ferien in Kroatien zu machen. Für die Einreise nach Kroatien bestehen diese 7 Möglichkeiten: 1. Schweizer Covid-Zertifikat (Geimpft, Genesen oder Getestet). 2. Ein negativer PCR-Test (bei Grenzübertritt max. 72 Stunden) oder ein Antigen-Test (max. 48 Stunden alt). 3. Nachweis über den Erhalt von zwei Impfstoffdosen vor mehr als 14 vor der Einreise. 4. Nachweis über eine Genesung (Genesung darf min. 11 Tage, max. 180 Tage zurückliegen). 5. Nachweis über eine Genesung und eine erste Impfung, die min. 11 Tage, max. 7 Monate zurückliegen). 6. Ein Test bei Ankunft und Selbstisolation, bis ein negatives Ergebnis vorliegt (auf eigene Kosten). 7.Nachweis über den Erhalt der ersten Dosis von Pfizer oder Moderna (bei Reisen zwischen dem 22. und 42. Tag nach der Impfung) oder bei AstraZeneca (bei Reisen zwischen dem 22. und 84. Tag nach der Impfung).   
  • Lettland: Reisende aus der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich dürfen ohne triftigen Grund nach Lettland einreisen. Die 10-tägige Quarantänepflicht sowie die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Tests entfällt für Personen, die: bei Einreise ein digitales COVID-Zertifikat der EU vorlegen, in den letzten sechs Monaten von COVID-19 genesen sind und einen Nachweis darüber vorlegen können; einen Nachweis über eine vollständige Impfung gegen COVID-19 vorlegen können und sich in den letzten 14 Tagen nur in der EU, den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich aufgehalten haben.   
  • Litauen: Wegen steigender Corona-Inzidenzen hat Litauen die Schweiz als «rot» und damit als Risikogebiet eingestuft. Damit besteht für Schweizer, die nach Litauen einreisen wollen, grundsätzlich Quarantäne- und Testpflicht. Befreit davon sind Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft (zwei Impfdosen plus 14 Tage Wartezeit) oder nachweislich von der Erkrankung genesen sind. So ist erstens bei Einreise ein höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test oder 48 Stunden alter Antigen-Test vorzulegen. Zweitens müssen sich die Personen in eine zehntägige Quarantäne begeben. Diese kann durch einen negativen Corona-Test (auf eigene Kosten) ab dem siebten Tag verkürzt werden. Eine Verkürzung ist nur mit einem PCR-Test möglich, Antigen-Tests sind aktuell nicht zugelassen. Eine Freitestung aus der Quarantäne nach sieben Tagen ist der zuständigen Behörde anzuzeigen. Die Quarantäne muss an einem Ort durchgeführt werden, der über mindestens ein getrenntes Schlafzimmer von nichtquarantänepflichtigen Personen verfügt. Kontakt zu diesen Personen muss während dieser Zeit vermieden werden. Der Besuch von Geschäften etc. ist nicht gestattet. Jeder Einreisende – ob geimpft, genesen oder ungeimpft – muss sich vor Einreise online bei der zuständigen litauischen Behörde registrieren. Bei Einreise ist der übermittelte QR-Code vorzuweisen. Die Registrierung ist maximal 48 Stunden vor Einreise möglich. Die Durchreise durch Litauen ist grundsätzlich möglich, eine vorherige Registrierung bei der zuständigen Behörde ist notwendig. Der Transit von Schweizerinnen und Schweizer, die aus Drittstaaten einreisen, ist gestattet, jedoch nur ohne Übernachtung in Litauen. 
  • Luxemburg: Alle Flugreisenden, die älter als sechs Jahre sind und die auf dem Luxemburger Flughafen Findel ankommen, müssen vor Reiseantritt einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende, deren Aufenthalt im Ausland nachweislich weniger als 72 Stunden betrug, sind hiervon ausgenommen. Für Reisende aus Hochrisikogebieten (aufgrund hoher Fallzahlen oder Virus-Mutationen) ist ein weiterer Test bei Ankunft verpflichtend. Auch Reisende aus Nicht-EU-Ländern oder Nicht-Schengen-Ländern müssen sich am Flughafen Findel testen lassen. 
  • Malta: Geimpfte aus der Schweiz werden ohne Test und ohne Quarantäne auf der Insel eingelassen, das heisst sie müssen die 1. und 2. Dosis erhalten haben, diese 2. muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Das gelte für Personen ab 12 Jahre. Nicht-Geimpfte aus der Schweiz müssen einen PCR-Test weniger als 72 Stunden alt vor Abreise für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahre bis 11 Jahre vorweisen und 14 Tage in Quarantäne. Als Nachweis gelte das CH-Covid-Zertifikat für Geimpfte. «Download, und wir empfehlen auch eine Hard Copy», so Burgess. Nötig sei weiter das ausgefüllte digital Passenger Locator Form (dPLF). Ausdrücklich nicht gültig für die Einreise nach Malta sind diese Zertifikate: Impfzeugnisse mit weniger als 14 Tagen seit der letzten Dosis, Bescheinigung über die Genesung von Covid-19 sowie Impfzeugnisse über nur 1 Dosis eines Impfstoffes, der 2 Dosen erfordert, was auch für Genesene gilt.
  • Moldawien: Ab dem 5. März 2021 müssen Reisende bei Einreise in die Republik Moldau ein negatives PCR-Testergebnis in rumänischer, englischer oder russischer Sprache vorlegen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Wer gegen Covid-19 geimpft ist und dies mit einem offiziellen Zertifikat bestätigen kann, darf ohne weitere Einschränkungen einreisen.
  • Monaco: In Monaco ist für die Einreise ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorzuweisen. Alternativ ist der Nachweis eines vollständigen Impfstatus mit einem von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zugelassenen Impfstoff oder der mindestens 15 Tage, jedoch höchstens sechs Monate alte Nachweis der Genesung von einer COVID-19-Infektion zu erbringen. Reisende müssen sich zudem beim Centre d’Appel COVID-19 anmelden sowie eine Selbsterklärung über Symptomfreiheit ausfüllen und diese dem Hotel bei Ankunft in Monaco vorlegen. 
  • Montenegro: Einreisen in das Land sind ohne anschliessende Quarantäne nur noch unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Das bedeutet: Sowohl Staatsbürger als auch Ausländer kommen nach der Einreise ins Land nur um eine Quarantäne herum, wenn sie eine Impfung, Genesung oder einen negativen PCR-Test nachweisen können. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, muss sich in Quarantäne begeben. Nach sechs Tagen kann diese durch einen negativen PCR-Test frühzeitig beendet werden. Die vollständige Impfung muss dabei mindestens 14 Tage zurückliegen. Ein negativer PCR-Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Als genesen gilt, wer einen positiven PCR-Test vorweisen kann, der nicht jünger als 14 Tage und nicht älter als 180 Tage ist oder einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen kann. Der darf wiederum nicht älter als 48 Stunden sein. Personen unter 18 Jahren sind von diesen Vorschriften ausgenommen.
  • Nordmazedonien: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind offen, die Quarantäne-Pflicht und ein Test bei der Einreise sind nicht mehr vorgeschrieben. 
  • Norwegen: Nun hat das norwegische Direktorat für Einwanderung (UDI) verkündet, dass Reisende aus EU- und Schengenraum wieder ins skandinavische Land einreisen dürfen. Die Schweiz fiel kürzlich auf die «grüne» Liste des Landes, weshalb geimpfte, genesene und getestete Schweizer wieder einreisen dürfen. Vollständig Geimpfte und in den letzten 6 Monaten Genesene können mit Covid-Zertifikat ohne Registration/Tests/Quarantäne einreisen. Dies bleibt auch so, falls die Schweiz kein «grün» eingestuftes Land mehr sein sollte. Für die Einreise muss: ein COVID-19-Zertifikat vorgelegt werden, das den EU-Vorschriften für digitale Corona-Zertifikate entspricht oder ein norwegisches, schwedisches oder dänisches COVID-19-Zertifikat mit einem QR-Code vorgelegt werden, der von den norwegischen Behörden überprüft werden kann. Personen, welche die erste Impfdosis vor 3-15 Wochen erhielten sowie Kinder unter 18 Jahren müssen: sich vor der Einreise mit diesem Formular registrieren (Kinder unter 16 ausgenommen, falls sie mit einem Elternteil reisen), einen PCR-Test oder Antigen-Test maximal 24h vor Boarding bzw. Einreise machen (Kinder unter 12 ausgenommen) und einen zweiten Test bei der Einreise machen (Kinder unter 12 ausgenommen, wenn es zu belastend für das Kind ist)Ungeimpfte Personen aus grünen Ländern müssen:sich vor der Einreise mit diesem Formular registriereneinen PCR-Test oder Antigen-Test maximal 24h vor Boarding bzw. Einreise machen und einen zweiten Test bei der Einreise machen.
  • Österreich: Die Einreise ist wieder ohne Quarantänepflicht möglich. Für Schweizer gilt nun wie für die meisten Europäer die 3-G-Regel: Getestete, Geimpfte oder Genesene dürfen ins Land ohne Isolation. Für die Einreise ohne Quarantäne benötigt man einen von drei Nachweisen. Einen PCR-Test der nicht älter als 72 Stunden oder einen Antigentest der nicht älter als 48 Stunden ist. Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr benötigen keinen Test. Für Geimpfte sind alle von der EMA zugelassen Impfstoffe anerkannt. Eine Impfung gilt ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung für maximal 3 Monate. Nach der zweiten Teilimpfung verlängert sich die Gültigkeit um weitere 6 Monate. Bei Impfstoffen, die nur eine Impfung erfordern, gilt diese ab dem 22. Tag. Eine überstandene Infektion mit Sars-Cov-2 berechtigt für sechs Monate ab Genesung zur Einreise. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.  
  • Polen: Polen hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz geöffnet. Kann bei der Einreise ein negatives Corona-Testergebnis vorgelegt werden, entfällt die Quarantänepflicht. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein und das Ergebnis muss auf Polnisch oder Englisch vorliegen. Wer ausserdem nachweisen kann, dass er gegen das Coronavirus geimpft oder davon genesen ist, ist von der Quarantäne ebenfalls befreit.
  • Portugal: Touristische Reisen nach ganz Portugal sind seit dem 17. Mai wieder möglich. Reisen auf die Azoren und Madeira sind schon seit einiger Zeit wieder möglich. Seit dem 1. Juli 2021 sind Inhaber eines Digitalen COVID-Zertifikats der EU oder der Schweiz (vollständig geimpft oder genesen) von der Testpflicht befreit. Ab sofort brauchen nicht-geimpfte Reisende nach Festland Portugal nicht mehr unbedingt einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug), um in das Land reisen zu können. Ein Antigen-Test reicht aus. Notwendig ist nur ein negativer Antigen-Schnelltest, der beim Abflug aus dem Heimatland nicht älter als 24 Stunden sein darf.  Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter zwei Jahren. Reisende müssen für die Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) ausfüllen. Vor oder bei Einreise nach Madeira muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt. Bei der Einreise nach Madeira muss entweder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei der Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. Ausnahmen von der Testpflicht bestehen für gegen COVID-19 geimpfte Personen sowie für von COVID-19 genesene Personen. Sämtliche Nachweise müssen in englischer Sprache vor Einreise über die App madeirasafe.com eingereicht werden. Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden. Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden. Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.
  • Rumänien: Die Schweiz steht neue auf der roten Liste Rumäniens. Personen, die aus Ländern der gelben oder roten Zone einreisen, müssen eine Einreiseanmeldung vornehmen. Sie unterliegen nach Einreise grundsätzlich einer 14-tägigen Quarantänepflicht. Diese kann am zehnten Tag verlassen werden, sofern ein am achten Tag durchgeführter PCR-Test negativ ist und der Betroffene keine spezifischen Symptome aufweist. Ausnahmen von der Quarantänepflicht gelten unter anderem für: Geimpfte, bei denen die vollständige Impfung mindestens zehn Tage vor Einreise nach Rumänien erfolgt ist und die einen Nachweis hierüber bei der Einreise vorlegen können; Kinder bis einschliesslich sechs Jahren; Kinder zwischen sechs und sechzehn Jahren sind bei Vorlage eines negativen PCR-Tests, der – je nach Beförderungsmittel – nicht älter als 72 Stunden vor Einsteigen/Einreise sein darf, ebenfalls von der Quarantänepflicht befreitReisende, die aus einem Land der gelben Zone einreisen und einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden istGenesene, die in den letzten 180 Tagen vor Einreise auf COVID-19 positiv getestet wurden. 
  • Russland: Der Flugbetrieb zwischen der Schweiz und Russland wird voraussichtlich im August wieder aufgenommen. Bei Anreise per Direktflug aus der Schweiz, und mit gültigem Visum ist die Einreise für Schweizer Staatsangehörige sowie für Bürger anderer Staaten, die einen unbefristeten Aufenthaltstitel für die Schweiz besitzen oder ein anderes Dokument, das ihr Recht auf einen ständigen Aufenthalt in der Schweiz bescheinigt (Vorlage im Original erforderlich), und für Diplomaten und Dienstpassinhaber gestattet. Ausländer müssen beim Einsteigen in ein Flugzeug mit Ziel Russland auch dann, wenn sie nur im Transit durchreisen wollen, den Nachweis über einen negativen PCR-Test erbringen. Das Testergebnis darf nicht früher als drei Kalendertage vor dem Abflug des Flugzeugs festgestellt worden sein und muss auf Russisch oder Englisch ausgedruckt vorliegen. Ausländer können bei der Einreise am russischen Flughafen stichprobenartig zu COVID-19-Tests verpflichtet werden. Bei anderen Arten der Einreise ist der Test innerhalb von drei Tagen nach der Ankunft vorzunehmen und bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses eine Selbstisolierung am Wohn- bzw. Aufenthaltsort einzuhalten. Nicht-russische Staatsangehörige, die zu Erwerbszwecken nach Russland einreisen, sind verpflichtet, sich anschließend für 14 Tage in der Wohnung selbst zu isolieren. Das gilt auch für Personen, die im selben Haushalt leben.
  • San Marino: Die Einreise erfolgt grundsätzlich über Italien, so dass die Einreisebestimmungen für Italien auch massgeblich sind. Bei Einreise von Personen nach San Marino, die sich in den vorausgegangenen 14 Tagen ausserhalb von Italien und dem Vatikan aufgehalten haben, ist die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder eine Bescheinigung über eine erfolgte SARS-CoV-2-Impfung oder über vorhandene SARS-CoV-2 Antikörper nach dem 1. April 2021 oder über die Genesung nach SARS-CoV-2 Erkrankung innerhalb der letzten 6 Monate erforderlich. 
  • Schweden: Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen bei Einreisen aus einem EU- oder EWR-Land höchsten 72 Stunden liegen. Es werden Ergebnisse von PCR-, LAMP- und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden in englischer, schwedischer, norwegischer, dänischer oder französischer Sprache akzeptiert. Alternativ ist auch die Vorlage des digitalen EU COVID-Zertifkats möglich, welches entweder einen ausreichenden Impfschutz oder den Genesenenstatus bestätigt. Eine mehr als 14 Tage zurückliegende Erstimpfung gilt als ausreichender Impfschutz. 
  • Serbien: Schweizer müssen bei Einreise nach Serbien zwingend einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ab Ausstellungsdatum sein darf. Der PCR-Test muss von einem anerkannten Labor des Wohnsitzlandes oder des Landes, aus dem die Einreise erfolgt, durchgeführt worden sein.
  • Slowakei: Die Einreise ist für Schweizer und die meisten EU-Bürger erlaubt; Schweizer müssen sich nach der Einreise für 14 Tage in Selbstisolation begeben. Frühestens nach acht Tagen fordert das Amt für öffentliche Gesundheit Reisende zur Durchführung eines Tests auf. Die Quarantäne endet mit der Bestätigung des negativen Testergebnisses, ansonsten bei Symptomfreiheit automatisch nach 14 Tagen. Für vollständig Geimpfte entfällt die Quarantäne. 
  • Slowenien: Seit dem 15. Juli 2021 ist die quarantänefreie Einreise nach Slowenien nur noch gegen Vorlage eines negativen, höchstens 72 Stunden alten PCR-Tests oder eines höchstens 48 Stunden alten Antigentests, eines Genesenennachweises, eines Impfnachweises, eines Genesenen-Impfnachweises, eines Digitalen COVID-Zertifikat der EU in digitaler oder Papierform mit QR-Code oder eines digitalen COVID-Zertifikats eines Drittstaats in digitaler oder Papierform auf Englisch möglich.
  • SpanienSpanien verschärft die Einreisebedingungen – auch für Schweizer. Die neue Liste des spanischen Gesundheitsministeriums wurde veröffentlicht und die Schweiz steht nun ebenfalls drauf. Ab nächsten Montag, 26. Juli ab 00.00h ist für die Einreise in Spanien aus der Schweiz ein Gesundheitszertifikat erforderlich. Kinder unter 12 Jahren sind davon ausgenommen. Es gibt drei Optionen für das Gesundheitszertifikat: Eine Impfbescheinigung (mindestens 14 Tage ab dem Datum der letzten Impfdosis). Akzeptierte Impfstoffe: Pfizer-Biontech, Moderna, Astra-Zeneca, Jansen/Johnson&Johnson, Sinovac und Sinopharm. Eine Diagnosebescheinigung Akzeptierte Tests: NAAT (einschliesslich PCR) 72h und Antigen 48h vor der Ankunft in Spanien ausgestellt worden sein. Eine Genesungsbescheinigung (maximal 180 Tage ab dem Datum der Probenahme). Die Bescheinigungen müssen auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch ausgestellt sein. Wenn es nicht möglich ist, sie in diesen Sprachen zu erhalten, muss der Akkreditierungsbescheinigung eine Übersetzung ins Spanische von offizieller Seite beigefügt werden. In jedem Falle ist das Ausfüllen des Gesundheitskontrollformulars (FCS) verpflichtend. Es muss vor der Reise nach Spanien online ausgefüllt und unterschrieben werden. Das Formular kann im Spain Travel Health Portal oder in den Anwendungen für Android oder iOs-Geräte aufgerufen und unterschrieben werden.
  • Tschechien: Tschechien hat seine Grenzen für Reisenden aus allen EU-Staaten und für Menschen mit Wohnsitz in der Schweiz, Liechtenstein und Norwegen geöffnet. Die Reisefreiheit gilt seit dem 21. Juni. Das teilte das Innenministerium in Prag mit. Tschechien hatte wegen der Corona-Pandemie monatelang alle Einreisen von Ausländern ohne triftigen Grund untersagt. Die Reise ist vorab durch ein Online-Formular anzumelden und für Nicht-Geimpfte ist zudem ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 bzw. 24 Stunden sein darf, zur Einreise erforderlich. Einreisende müssen das schriftliche Testergebnis mit sich führen. Für geimpfte Reisende aus diesen Ländern ist kein negativer Test erforderlich, wenn die Zweitimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen höchstens 9 Monate zurückliegt die Erstimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen mindestens 22 Tage und nicht länger als drei Monate zurückliegt oder die Impfung bei einem Impfschema mit 1 Dosis mindestens 14 Tage und nicht länger als 9 Monate zurückliegt. Genesene müssen eine Covid-Ansteckung in den letzten 6 Monaten nachweisen können, um der Testpflicht entgehen zu können. Ebenfalls von Tests ausgenommen sind Kinder unter 5 Jahren. Neben tschechischen Impfzertifikaten werden nationale Impfzertifikate aus Deutschland, sowie aus allen EU-Ländern, der Schweiz, Norwegen und Ländern der grünen Kategorie anerkannt. Das tschechische Gesundheitsministerium hat auf seiner Homepage Muster der anerkannten Impfzertifikate und –pässe eingestellt. Seit dem 1. Juli 2021 werden nur noch die Digitalen Covid-Zertifikate der EU anerkannt
  • TürkeiMit einer neuen Verordnung des türkischen Innenministeriums lockert die beliebte Feriendestination rechtzeitig auf die Sommerferien die Einreisebestimmungen deutlich. Für Geimpfte, Genesene und Getestete wird es einfacher. Seit dem 1. Juni ist auch die Einreise mit negativem Antigenschnelltest möglich. Wichtig ist, dass auf der Bescheinigung als Art des Tests «Antigen» vermerkt wird. Der Test darf bei der Einreise in die Türkei nicht älter sein als 48 Stunden. Die Angaben der Person müssen mit denen auf dem Reisedokument übereinstimmen. Nicht-geimpfte Schweizer können mit der Vorlage eines negativen PCR-Tests, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden ist, oder eines negativen Antigen-Schnelltests in die Türkei einreisen. Das meldet die Türkiye Tourism Promotion and Development Agency (TGA). Für geimpfte und genesene Personen ist es nun noch einfacher in die Türkei zu reisen. Personen, die mindestens 14 Tage vor der Einreise vollständig geimpft wurden, oder einen Nachweis über eine nicht länger als sechs Monate zurückliegende Covid-19-Erkrankung vorweisen, brauchen keinen negativen PCR- oder Antigenschnelltest vorzulegen. Die digitale Einreiseanmeldung ist nach wie vor erforderlich und maximal 72 Stunden vor der Einreise einzuholen.
  • Ukraine: Alle Ausländer müssen bei Einreise eine ukrainische oder in der Ukraine vertretene Krankenversicherung nachweisen, die COVID-19 abdeckt. Ausserdem ist für Personen ab 12 Jahren ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests oder Antigen-Schnelltests, jeweils nicht älter als 72 Stunden, oder ein Nachweis über eine vollständige Impfung mit einem von der WHO zugelassenen Impfstoff vorzulegen. Atteste über eine Genesung von COVID-19 oder über vorhandene Antikörper reichen nicht aus. Personen, welche nicht vollständig geimpft sind, sind verpflichtet, vor Einreise die App «Wdoma» zu installieren und sich 72 Stunden nach Einreise in eine zehntägige Selbstisolation zu begeben. Die Selbstisolation ist nicht notwendig, wenn innerhalb von 72 Stunden nach Einreise ein negativer PCR-Test oder Antigen-Schnelltest vorgelegt wird. Ebenso entfällt die Selbstisolation, wenn die Ukraine in weniger als 72 Stunden nach Einreise bereits wieder verlassen wird (z.B. Transit).
  • Ungarn: Freie Einreise nach Ungarn haben die Inhaber des Covid-Zertifikats. Neu ist auch die Einreise mit einem negativen PCR-Test möglich. Auch mit dem Auto können Schweizer nach Ungarn reisen, denn wer aus der Slowakei, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien und Rumänien auf dem Landweg nach Ungarn einreise, könne dies praktisch ohne Einschränkungen tun. Es bestehe keine Quarantäne- oder zusätzliche Testpflicht mehr.
  • Weissrussland: Nach Informationen des belarussischen Gesundheitsministeriums ist die Schweiz als Risikogebiet eingestuft. Für Einreisende aus der Schweiz gilt eine 10-tägige Isolationspflicht. Ausländer, die ihren ständigen Wohnsitz nicht in Belarus haben, müssen bei Einreise zudem einen negativen PCR-Test vorweisen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Über das negative Testergebnis muss das Original eines medizinischen Attests (in russischer, belarussischer, oder englischer Sprache) vorgelegt werden. Aus dem Befund müssen Name, Vorname und Vatersname (sofern vorhanden) hervorgehen. Das Attest kann auch der Ausdruck eines elektronischen Testergebnisses sein, muss aber Unterschrift und Stempel der ausstellenden Behörde beinhalten.
  • ZypernZypern hat die Schweiz «angesichts der derzeitigen epidemiologischen Entwicklung» am Donnerstag, 5. August 2021, in die Kategorie Rot eingestuft. Unter der neuen Kategorie gelten laut dem Schweizer Büro von Zypern Tourismus in Winterthur folgende Einreisebestimmungen: PCR-Test 72 Stunden vor Abreise.PCR-Test bei Ankunft in Zypern. Die Kosten belaufen sich auf EUR 15 am Flughafen Larnaka und auf EUR 19 am Flughafen Paphos. Das Testergebnis wird innerhalb von drei Stunden auf der digitalen Plattform www.covid-testcyprus.com zur Verfügung gestellt. Vollständig geimpfte oder genesene Passagiere sowie Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht befreit. Der Cyprus Flight Pass bleibt weiterhin unverändert Pflicht und muss zwingend innert 48 Stunden vor Abreise eingereicht und als digitale als auch gedruckte Kopie auf die Reise mitgenommen werden.
N a h e r   O s t e n   &   A s i e n
  • Afghanistan: Bei Einreise am Internationalen Flughafen Kabul (HKIA) wird ein negativer PCR-Test in englischer Sprache mit Datum/Uhrzeit der Abstrichentnahme verlangt; die Testung muss max. 96 Stunden vor Reiseantritt erfolgt sein. Bei der Passkontrolle in Afghanistan muss ein Formular mit umfangreichen Kontaktinformationen zur möglichen Nachverfolgung ausgefüllt werden. Bei der Ausreise aus Afghanistan ist nach Bestimmung der afghanischen Gesundheitsbehörden ebenso wie bei den meisten Fluglinien ein negativer PCR-Test vorzulegen, der maximal 96 Stunden vor Reiseantritt durch eines der hierfür anerkannten Testzentren in Afghanistan abgenommen wurde.  
  • Armenien: Die Einreise nach Armenien ist mit einem im Ausland durchgeführten negativen PCR-Test erlaubt, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Ergebnis des ausländischen Tests muss auf Englisch, Russisch oder Armenisch vorliegen. Anstelle des PCR-Tests kann auch ein vollständiger Impfnachweis gegen COVID-19 vorgelegt werden, dessen 2. Impfung spätestens 14 Tage vor Einreise erfolgt ist. Für Kinder unter einem Jahr ist kein PCR-Test erforderlich. Ohne Nachweis eines solchen ausländischen Tests müssen sich Reisende einem kostenpflichtigen Test am Flughafen in Eriwan unterziehen und sich bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses in Selbstisolation begeben. Entsprechende Teststellen sind in der Ankunftshalle eingerichtet. Eine Einreise nach Armenien ohne Test ist nicht gestattet.
  • Bahrain: Die Einreise nach Bahrain ist grundsätzlich möglich. Vor Abreise muss ein PCR-Test mit QR-Code nicht älter als 72 Stunden vorgelegt werden. Von der Testpflicht vor Abreise- und der Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende mit einem Impfnachweis aus Bahrain, einem Staat des Golfkooperationsrates oder einem Land mit dem Bahrain ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von COVID-19-Impfnachweisen geschlossen hat. Reisende mit einem Impfnachweis aus der EU, dem Vereinigten Königreich, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan oder Singapur sind lediglich von der Quarantänepflicht befreit. Gebühren für die vorgeschriebenen Tests sind vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App «Be Aware» zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Das Testergebnis geht dem Reisenden nach ca. 6 bis 12 Std nach Ankunft/Test am Flughafen über die App zu. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses muss man sich in seinem Hotelzimmer/Haus/Appartement aufhalten. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen. Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen, bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch «upon arrival» am Causeway erteilt.
  • Bangladesh: Reisende benötigen zur Einreise ein Visum und einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Erteilung von «Visa on Arrival» ist grundsätzlich ausgesetzt, Ausnahmen gibt es für Geschäftsreisende und Investoren. Nach Einreise müssen sich alle Reisenden für 14 Tage in institutionelle Quarantäne oder in ein Quarantänehotel begeben. Für die Ausreise wird von Staatsangehörigen Bangladeschs und Ausländern, die sich länger als 14 Tage im Land aufgehalten haben, ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, verlangt. Der Test muss in einem Labor durchgeführt werden, das von der Regierung freigegeben worden ist.
  • Besetztes Palästinensisches Gebiet: Es besteht ein Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden. Ausnahmen gelten nur für ausländische Reisende, die einen Lebensmittelpunkt in Israel nachweisen können. Dazu sollte vorab mit der zuständigen israelischen Auslandsvertretung Kontakt aufgenommen werden.
  • Bhutan: Die Regierung lässt vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen.
  • China: Grundsätzlich gilt für Schweizer eine Einreisesperre. Schweizer mit einer gültigen chinesischen Aufenthaltsgenehmigung zur Erwerbstätigkeit, für persönliche Angelegenheiten oder zur Familienzusammenführung dürfen mit dieser nach China einreisen.
  • Guam: Einreise nicht gestattet.
  • Hongkong: Am 9. August 2021 hat die Hongkonger Regierung ihre Einreisebeschränkungen angepasst. Die Schweiz wird als «medium-risk» eingestuft. Einreisen aus der Schweiz, auch für in Hongkong nicht ansässige Personen, sind seit dem 9. August 2021 unter folgenden Bedingungen wieder möglich: Bei der Einreise aus der Schweiz nach Hongkong muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden vor Einreise) eines ISO 15189-zertifizierten Labors vorgelegt werden. Nach der Ankunft ist ein weiterer PCR-Test am Flughafen in Hongkong erforderlich. Erst wenn das negative Ergebnis vorliegt, erfolgt der Transport in das vom Reisenden vorab gebuchte Quarantänehotel. Die Länge der Quarantänezeit im Hotel beträgt für ungeimpfte Personen 21 Tage, für vollständig Geimpfte 14 Tage plus sieben Tage «Self-Monitoring». Ab dem 18. August 2021 besteht die Möglichkeit für vollständig geimpfte Personen nach der Einreise am Flughafen in Hongkong einen Antikörpertest durchführen zu lassen. Nach zwei Tagen soll das Ergebnis vorliegen. Wenn dieser Test positiv ist, die geimpfte Person also ausreichend Antikörper gebildet hat, wird die Hotel-Quarantäne auf sieben Tage reduziert. Die bereits für die zweite Woche gezahlten Hotelkosten werden zurückerstattet. Der Antikörpertest ist vor der Abreise in Deutschland online zu buchen (der Link wird noch von der Hongkonger Regierung bekannt gegeben). In Hongkong ansässige Personen können bereits vor Abreise von einem in Hongkong anerkannten Labor einen Antikörpertest durchführen lassen, der drei Monate gültig ist und bei Wiedereinreise vorgelegt werden kann. Ungeimpfte Kinder, die in Begleitung von vollständig geimpften Erwachsenen einreisen, dürfen die verkürzte Quarantäne zusammen mit den Erwachsenen im Hotel und die für ungeimpfte Kinder verbleibende Quarantänezeit von zwei bzw. einer Woche zuhause verbringen.
  • Indien: Der kommerzielle internationale Reiseverkehr ist derzeit grundsätzlich untersagt. Touristische Einreisen bleiben bis auf weiteres verboten; bereits erteilte E-Visa und Visa zu touristischen Zwecken sind suspendiert.
  • Indonesien: Einreise für Schweizer bis auf weiteres nicht möglich. 
  • Irak: Für alle Reisenden ist bei Einreise nach Irak die Vorlage eines negativen PCR-Tests notwendig. Das Ergebnis darf für die Einreise maximal 72 Stunden alt sein und muss bei Einreise ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache vorliegen. Bei Einreise nach Irak ist zudem grundsätzlich die Abnahme eines PCR-Tests vor Ort vorgeschrieben, welcher auf eigene Kosten (50 USD in bar) erfolgt. Inhaber von Diplomatenpässen sind von dieser Regelung ausgenommen. Die Einreise in die Region Kurdistan-Irak ist nur noch mit einem gültigen Nachweis über eine vollständige Impfung gegen COVID-19 oder einem negativen PCR-Tests, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden ist, möglich. Die Nachweise müssen bei Einreise schriftlich bzw. ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften können hierüber hinausgehen. Für die Quarantäne-Vorschriften wird auf die jeweils aktuellen Regelungen des Gesundheitsministeriums verwiesen. Die Ein- und Ausreisemöglichkeiten an den Landgrenzen Iraks sind weiterhin stark eingeschränkt.
  • Iran: Derzeit erteilt Iran keine Touristen- oder Pilgervisa; andere Visa-Arten sind von dieser Einschränkung nicht betroffen. Bei Einreise über den internationalen Flughafen Teherans (IKA) muss ein Gesundheitsattest in englischer Sprache einschließlich eines negativen PCR-Testes vorgelegt werden. Atteste in anderen Sprachen müssen von einer iranischen Auslandsvertretung zertifiziert sein. Das Testergebnis darf bei Einreise nicht älter als 96 Stunden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter acht Jahren und Einreisende aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wenn diese seit mindestens 15 Tagen vollständig gegen COVID-19 geimpft sind. Dennoch ist es wegen uneinheitlicher Handhabung bei der Einreise auch für vollständig Geimpfte aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union empfehlenswert, einen negativen PCR-Test mitzuführen. Genesene genießen bei der Einreise keine Privilegien; ein entsprechend negativer PCR-Test ist erforderlich.  Alle Reisenden müssen zusätzlich vor oder während des Fluges die Erklärung «COVID-19 Self Declaration Form» ausfüllen. Diese Erklärung ist online verfügbar oder bei der Fluggesellschaft erhältlich.
  • Israel: Das israelische Tourismusministerium nimmt ab dem 19. September sein Pilotprogramm für Touristen wieder auf, das organisierten Reisegruppen von fünf bis 30 Personen aus sogenannten ‚grünen‘, ‚gelben‘ und ‚orangen‘ Ländern ermöglicht, Israel zu besuchen. Voraussetzung ist, dass alle Teilnehmer*innen der Reisegruppen bereits eine zweite Impfung erhalten haben, die mit einem vom israelischen Gesundheitsministerium anerkannten Impfserum erfolgt ist. Diese darf nicht länger als sechs Monate zurück liegen. Zudem müssen sie einen negativen PCR-Test vorweisen, der maximal 72 Stunden vor der Ankunft durchgeführt wurde. Bei Ankunft am Flughafen wird ein weiterer PCR- sowie ein serologischer Test durchgeführt. Nach Erhalt der Ergebnisse dieser beiden Tests in Israel können Besucher das Land uneingeschränkt bereisen. Die Zahl der ausländischen Touristengruppen, die im Rahmen dieses Programms nach Israel einreisen dürfen, ist nicht begrenzt. Aktuell befinden sich keine Länder auf der ‚Grünen Liste‘, die Schweiz und auch Deutschland und Österreich haben den Status  ‚orange‘.
  • Japan: Die Visafreiheit ist für Schweizer ausgesetzt. Die Möglichkeit zur Beantragung eines Visums für Geschäftsreisen, Studienaufenthalte und mittel- und langfristige Aufenthalte (mit Certificate of Eligibility) und die Einreise mit einem solchen Visum wurde von der japanischen Regierung bis auf weiteres ebenfalls ausgesetzt.
  • Jordanien: Alle Einreisenden auf dem Land- oder Luftweg, die älter als 5 Jahre sind müssen zwingend vor der Reise einen QR-Code über die Webseite der jordanischen Regierung beantragen und unabhängig von ihrem Impfstatus über ein negatives PCR-Testergebnis verfügen, das bei Abflug vom ersten Flughafen nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unmittelbar nach Ankunft muss am Flughafen ein weiterer kostenpflichtiger PCR-Test absolviert werden. Die Kosten von derzeit 28 Jordanischen Dinar können bei Beantragung des QR-Codes über die Webseite der jordanischen Regierung per Kreditkarte bezahlt werden. Das Ergebnis wird per SMS zugesandt, wofür eine Mobiltelefonnummer anzugeben ist. Personen mit einem vollen Impfstatus müssen ebenfalls einen QR-Code über die Webseite der jordanischen Regierung beantragen und können, wenn der Impfstatus anerkannt wird, vom Erfordernis eines PCR-Tests nach Ankunft befreit werden. Nach Angaben der jordanischen Regierung werden Impfnachweise aus der EU, einschließlich des gelben Impfausweises, anerkannt. Der Impfnachweis (in englischer oder arabischer Sprache) ist mitzuführen. Nichtjordanische Staatsangehörige müssen eine Auslands-Krankenversicherung für Jordanien nachweisen. Alle Passagiere müssen bereits bei Beginn der Reise eine ausgefüllte Gesundheitserklärung vorlegen
  • Kambodscha: Eine Einreise für Touristen nach Kambodscha ist derzeit nicht möglich. Reisenden, die noch im Besitz eines gültigen kambodschanischen Visums sind, ist die Einreise gestattet. Alle Landgrenzen zu Thailand, Vietnam und Laos sind bis auf weiteres geschlossen.
  • Kasachstan: Die visumfreie Einreise für Schweizer ist vorübergehend ausgesetzt. Vor Einreise nach Kasachstan muss bei der zuständigen kasachischen Auslandsvertretung ein Visum beantragt werden. Schweizer ist die Einreise mit gültigem Visum grundsätzlich möglich. Die Einreise nach Kasachstan wird nur bei Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet, der zum Zeitpunkt des Grenzübertritts nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ansonsten wird die Einreise verweigert. Fluggesellschaften sind angehalten, Passagiere ohne negativen PCR-Test nicht an Bord des Flugzeugs zu nehmen. Der Nachweis über das negative PCR-Testergebnis muss in englischer, russischer oder kasachischer Sprache vorgelegt werden. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist nicht erforderlich, wenn im Regierungsportal «eGov.kz» die in Kasachstan erfolgte Impfung registriert wurde und der Geimpfte über einen kasachischen Aufenthaltstitel verfügt. Über das Regierungsportal eGov erhält der Nutzer einen kasachischen Impfpass mit Vakzinierungsnachweis, der digital mithilfe eines QR-Codes ausgelesen werden kann. Zur Registrierung auf eGov werden eine Steueridentifikationsnummer (IIN/ ИИН) und eine elektronische Signatur (E-Schlüssel/ ЭЦП) benötigt. Direkt nach Ankunft in Kasachstan wird die Temperatur der Reisenden gemessen. Bei erhöhter Temperatur, müssen Reisende sich bis zu zwei Tagen in einem Quarantänekrankenhaus aufhalten. Während des Aufenthalts im Quarantänekrankenhaus erfolgt ein erneuter PCR-Test. Bei negativem Ergebnis darf das Quarantänekrankenhaus verlassen werden, bei positivem Testergebnis werden Reisende in ein Krankenhaus für ansteckende Krankheiten transportiert und müssen sich dort aufhalten, bis das Virus nicht mehr nachgewiesen werden kann. Dies gilt auch bei einer späteren positiven Testung während des Aufenthalts in Kasachstan. Jeder Reisende muss zusätzlich bei Einreise einen Fragebogen ausfüllen. In diesem Fragebogen müssen Reisende angeben, wo sie sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise nach Kasachstan aufgehalten haben und ob sie mit einer COVID-19 infizierten Person in Kontakt waren. Reisende müssen ihren Aufenthaltsort in Kasachstan sowie ihre Kontaktdaten angeben. 
  • Katar: Seit dem 12. Juli erlauben die Behörden Katars internationalen Besuchern wieder die Einreise in das Emirat am Persischen Golf. Bedingung für einen Besuch Katars ist allerdings, dass Reisende vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test vorweisen können und sich spätestens zwölf Stunden vor Reiseantritt online auf dem Einreise-Portal des Landes registrieren. Reisende aus der Schweiz, die erst teilgeimpft sind, von einem nicht anerkannten (anerkannt sind: Moderna, Pfizer, Astrazeneca, Johnson&Johnson) Impfstoff geimpft wurden oder ausserhalb von Katar oder den GCC-Staaten als genesen diagnostiziert wurden, benötigen ebenfalls eine Online-Registrierung sowie einen negativen PCR-Test und müssen sich nach der Ankunft sieben Tage in Hotel-Quarantäne begeben. Fällt ein weiterer PCR-Test am sechsten Tag negativ aus, kann die Quarantäne-Unterkunft am nächsten Tag verlassen werden.
  • Kirgisistan: Die Einreise nach Kirgisistan ist entweder mit Vorlage eines PCR-Tests oder mit einer nachweislich erfolgten Impfung gegen COVID-19 möglich. Personen ohne PCR-Test oder Impfnachweis bzw. mit ausgeprägten Krankheitssymptomen dürfen nicht einreisen. Bei der Einreise auf dem Luftweg ist ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorzulegen. Falls der PCR-Test bei der Einreise älter als 72 Stunden ist, z. B. weil der Flug verspätet oder verschoben wurde, muss der Test bei Einreise erneut durchgeführt werden. Bei der Einreise auf dem Landweg ist ein negativer PCR-Test (nicht älter als 120 Stunden) vorzulegen. Temperaturmessungen werden vorgenommen. Sollte der Test aufgrund von Reiseverzögerungen älter als 120 Stunden sein, muss ein Test am Zielort vorgenommen werden. Seit 19. Juni 2021 kann die Einreise auf dem Luftweg mit Impfnachweis erfolgen, wenn die vollständige Impfung mindestens 21 Tage zurückliegt. Die Einreise auf dem Landweg ist seit 12. Juni 2021 möglich. Von den kirgisischen Behörden werden derzeit alle Impfstoffe gegen COVID-19 akzeptiert. Eine Ausreise ist für Ausländer derzeit auch ohne oder mit einem abgelaufenen Visum möglich.
  • Kuwait: Das Land hat die Grenzen geschlossen und die Regierung hat seit dem 13. März 2020 sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt. 
  • Laos: Einreise für Touristen ist nicht möglich.
  • Libanon: Die Einreise ist möglich. Allerdings ist für alle ankommenden Passagiere (ausser Kindern unter 12 Jahren) aus den meisten Ländern Europas – darunter der Schweiz – sowie aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern ein COVID-19-PCR-Test obligatorisch; dieser kostet 50 US-Dollar und wird in der Regel von der Airline eingezogen. Die Testresultate werden innert 24 Stunden bekanntgegeben. Achtung: Ein PCR-Test aus dem Heimatland, der höchstens 96 Stunden alt ist, ist weiterhin nötig für die Einreise. Personen, die einen Nachweis darüber haben, dass sie vor mehr als 15 Tagen vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden, müssen lediglich den PCR-Test direkt am Beiruter Flughafen nach Einreise machen. Es ist kein PCR-Test vor der Einreise nach Libanon für diesen Personenkreis erforderlich. Gleiches gilt für Personen, die innerhalb von 90 Tagen vor der Einreise positiv getestet wurden und genesen sind. Dies muss durch eine ärztliche Bestätigung bzw. die entsprechenden PCR-Test-Ergebnisse nachgewiesen werden. Personen, die innerhalb einer Woche nach Ausreise aus dem Libanon wieder dorthin zurückreisen, müssen kein negatives PCR-Testergebnis bei der Wiedereinreise vorlegen, sondern lediglich den PCR-Test am Flughafen machen.
  • Malaysia: Der Premierminister Muhyiddin Yassin hat angekündigt, dass die Ausgangsbeschränkungen und weitere Covid-Bekämpfungsmassnahmen inkl. Grenzschliessungen bis auf weiteres verlängert werden.
  • Mongolei: Unmittelbar nach Einreise beginnt eine siebentägige Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung (für Ausländer i. d. R. im Hotel) unter einfachen Verhältnissen (eingeschränkte Körperpflegemöglichkeiten, einfachste Verpflegung). Während der Quarantäne ist mindestens ein PCR-Test durchzuführen. An die siebentägige Quarantäne schliesst sich, sofern das PCR-Testergebnis negativ ist, eine siebentägige häusliche Isolation an. Von der Quarantänepflicht in einer staatlichen Einrichtung ausgenommen, sowie ggf. von weiteren Bewegungseinschränkungen befreit, sind alle diejenigen, die nachweislich bereits seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind oder die nachweislich in den vergangenen vier Monaten an COVID-19 erkrankt waren und vollständig genesen sind. Diese Personen müssen bei Ankunft am Flughafen einen PCR-Test abgeben und sich anschliessend in vierzehntägige häusliche Isolation begeben. Ausserdem müssen bei Einreise persönliche Daten hinterlegt werden (Adresse und Telefonnummer). Kinder unter 18 Jahren, die mit ihren Eltern oder gesetzlichen Vertretern, die nachweislich seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft oder in den vergangenen vier Monaten an COVID-19 erkrankt waren, einreisen, sind ebenfalls von der Quarantänepflicht in einer staatlichen Einrichtung ausgenommen. Hier gilt ebenfalls die Pflicht der siebentägigen häuslichen Isolation.
  • Myanmar: Einreisen für Ausländer nach Myanmar sind derzeit nur in Ausnahmefällen nach Einzelfallentscheidung durch die myanmarischen Behörden möglich. Einreisevisa werden bis auf weiteres nur in dringenden Ausnahmefällen erteilt. Bei Einreise muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden und eine Quarantäne von mindestens 14 Tagen absolviert werden.
  • Nepal: Der internationale kommerzielle Flugverkehr bleibt eingeschränkt; die Einreise ist derzeit mit einzelnen wöchentlichen Linienflügen möglich. Die Einreise auf dem Landweg ist nicht möglich. Reisende benötigen ein Visum. Der „Visa-on-Arrival“ Service ist ausgesetzt. Vor Einreise nach Nepal ist zudem ein negativer PCR-Test vorzulegen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder unter fünf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Alle Reisenden müssen vor Abflug ein Online-Formular ausfüllen und den damit generierten Barcode bei Check-in als Ausdruck oder Screenshot vorweisen. Nach Einreise besteht eine zehntägige Quarantänepflicht, die in einem Vertragshotel der Regierung abgeleistet werden muss. Hausquarantäne ist nur für vollständig Geimpfte und weitere ausgewählte Personengruppen möglich. Eine Verkürzung der Quarantäne ist nicht möglich. Die Ausreise aus Nepal über den Luftweg ist nur bei Vorlage eines negativen Testergebnisses (mit Bild und Barcode) möglich, der ausschliesslich in von der Regierung bestimmten Kliniken erfolgen darf. Testergebnis und Einreiseanmeldung müssen als Ausdruck vorliegen.
  • Oman: Ab dem 1. September öffnet das Sultanat Oman seine Grenzen für Touristen. Die folgenden Einreisebestimmungen gelten für Schweizerinnen und Schweizer sowie für Staatsangehörige, die für ein Visum bei der Ankunft in Frage kommen: Touristen, die nach Oman reisen, müssen sich die App Tarassud+ herunterladen und sich registrieren lassen. Reisende müssen im Besitz eines Reisepasses sein, der noch mindestens 6 Monate über das Datum der Rückkehr hinaus gültig ist. Es muss eine Impfbescheinigung mit einem QR-Code vorgelegt werden, die einen vollständigen Impfplan (je nach Fall 1 oder 2 Dosen) bescheinigt. Die letzte Dosis muss mindestens 14 Tage vor der Ankunft erhalten worden sein. Die Liste der zugelassenen Impfstoffe wird vom Gesundheitsministerium von Oman aktualisiert. Ausserdem brauchen Reisende einen negativen PCR-Test mit einem QR-Code, der innerhalb von 72 Stunden bei Flügen von weniger als 8 Stunden und 96 Stunden bei Flügen von mehr als 8 Stunden durchgeführt wurde. Wer einen PCR-Test bei Ankunft machen möchte, muss die Gebühr beim Einchecken und vor dem Einsteigen ins Flugzeug mit der «Tarassud+»-App bezahlen. Jeder Passagier, der ohne PCR-Test ins Land kommt, muss sich bei der Ankunft einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen und wird während der Durchführung des Tests mit einem elektronischen Armband isoliert. Im Falle eines positiven Tests muss sich der Passagier einer 10-tägigen Isolierung ab dem Datum des Tests unterziehen. Positive Passagiere, die sich von Covid-19 erholt haben, aber bei der Ankunft positiv getestet wurden, sind von der Isolierung befreit, wenn sie nachweisen können, dass sie die Isolierungszeit in dem Land, in dem sie infiziert waren, vor ihrer Reise nach Oman abgeschlossen haben. Kinder und Jugendliche bis einschliesslich 18 Jahre sind von der Vorlage einer Impfbescheinigung und eines PCR-Tests befreit. Patienten mit Krankheiten, die eine Impfung nicht zulassen, sind von der Vorlage einer Impfbescheinigung befreit. 
  • Philippinen: Die Philippinen haben wegen stark steigender Corona-Zahlen neue Einreisebeschränkungen für ausländische Touristen verhängt. Es dürfen nur noch philippinische Staatsbürger, die im Ausland arbeiten, in ihre Heimat zurückkehren.
  • Saudi-Arabien: Nach fast eineinhalb Jahren Pause öffnet Saudi-Arabien seine Grenzen für Internationale Touristen wieder: Inhaber von Touristenvisa, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, können ab dem 1. August 2021 ohne Quarantäne einreisen. Die Reisenden müssen eine vollständige Impfung mit einem der vier derzeit anerkannten Impfstoffe nachweisen. Bürger aus 49 Ländern haben Anspruch auf ein Touristenvisum, das auf der Website «VisitSaudi» beantragt werden kann. Für aktuelle Informationen über die Einreisebestimmungen, insbesondere für Länder mit einer neuen Variante des Coronavirus, sollten sich Reisende vor der Buchung bei ihrer Fluggesellschaft informieren.Besucher können bereits im Vorfeld ihren Impfstatus auf dem neuen Webportal registrieren. Die Website ist auf Arabisch und Englisch verfügbar. Reisende, die in Saudi-Arabien ankommen, müssen ausserdem einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht länger als 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde, sowie einen zugelassenen Impfpass in Papierform, der von den offiziellen Gesundheitsbehörden des ausstellenden Landes beglaubigt wurde. Um Reisenden entgegenzukommen, hat Saudi-Arabien Tawakkalna, die preisgekrönte Track-and-Trace-App des Landes, erweitert, damit sich Besucher mit ihren Passdaten registrieren können. Tawwakkalna ist für den Zutritt zu vielen öffentlichen Orten in Saudi-Arabien erforderlich, darunter Einkaufszentren, Kinos, Restaurants und Unterhaltungseinrichtungen.
  • Singapur: Transit ist möglich. Die Einreise für Schweizer Touristen ist aber praktisch noch unmöglich. Sondergenehmigungen müssen einen nicht älter als 72 Stunden alten Coronatest vorweisen und für 2 Wochen (ab 8. Mai: 3 Wochen) in Selbstquarantäne. Bei Impfungen, die nicht in Singapur erfolgt sind, muss während der Quarantäne ein serologischer Test bei einer anerkannten Klinik durchgeführt werden.
  • Sri Lanka: Die Flughäfen in Colombo und Mattala sind eingeschränkt für die Einreise von internationalen Passagieren geöffnet. Alle Visa müssen vor Einreise online über das Electronic Travel Authorization (ETA) – Portal der Einwanderungsbehörde beantragt werden. Voraussetzung für die Erteilung von Touristenvisa ist die bestätigte Buchung in einem „Safe and Secure Level 1“ zertifizierten Hotel für die ersten 14 Tage des Aufenthalts. Sonderregelungen gelten für vollgeimpfte Personen. Darüber hinaus muss der Reisende über das «Safe and Secure Level 1» zertifizierte Hotel eine sri-lankische COVID-19-Versicherung abschliessen. Die Referenznummer der Versicherung ist bei Beantragung des ETA-Visums anzugeben. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test in englischer Sprache vorlegen. Der Abstrich darf maximal 72 Stunden vor Abflug vorgenommen worden sein. Gegebenenfalls abweichende Vorgaben der Fluggesellschaft sind zu beachten. Bei Einreise ist beim «Airport Health Office» des Flughafens eine Gesundheitserklärung («Health Declaration Form») vorzulegen. Vollgeimpfte Personen haben bei Einreise zusätzlich ihren Impfnachweis in englischer Sprache vorzulegen. Für alle Einreisenden, die älter als 12 Jahre sind, ist ein weiterer PCR-Test bei Ankunft im Level 1-Hotel vorgeschrieben. Die Kosten dafür sind von dem Reisenden über das ETA-Portal zu begleichen. Ausgenommen von der Testpflicht in Sri Lanka sind Kinder unter 2 Jahren, für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren gelten Sonderregelungen, abhängig von Aufenthaltszweck. Ein weiterer PCR-Test ist, je nach Impfstatus, nach 7 oder 14 Tagen erforderlich. Transit durch Sri Lanka ist momentan nicht möglich.
  • Südkorea: Reisen nach Südkorea sind für Staatsangehörige der EU- und Schengen-Staaten ab dem 1. September wieder möglich. Kurzzeitaufenthalte von weniger als 90 Tagen können ab diesem Datum wieder ohne Visum durchgeführt werden. Für die Einreise nach Südkorea muss vor Reiseantritt am Flughafen ein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden, das innerhalb von 72 Stunden vor Ausreise ausgestellt worden ist. Das Testergebnis muss im Original in englischer oder koreanischer Sprache vorgelegt werden. Bei anderen Sprachen muss eine beglaubigte Übersetzung beiliegen. Diese Regelung gilt für alle Reisenden. Ausnahmen bestehen nur für Kinder unter sechs Jahren und Transitreisende, die den internationalen Transitbereich nicht verlassen. Grundsätzlich sind alle nach Südkorea einreisenden Passagiere verpflichtet, sich nach der Einreise direkt in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben. Diese kostet etwa EUR 1500 pro Person und ist in einem staatlich gestellten Quarantänehotel zu verbringen. Zudem müssen alle Einreisenden ohne Visum ab dem 1. September 2021 eine elektronische Reisegenehmigung (K-ETA: Korea Electronic Travel Authorization) mindestens 24 Stunden vor der Abreise online über die «K-ETA-Website» oder die K-ETA App beantragen. Nicht beantragt werden muss K-ETA von Personen, die bereits in Südkorea registriert sind, also einen Aufenthaltstitel haben. Dieser Personenkreis benötigt jedoch weiter eine spezielle Erlaubnis. Alle Einreisenden müssen sich bei Ankunft einem zweiten Covid-19-Test unterziehen. Abhängig von der Dauer des Testergebnisses ist mit der Übernachtung in einer von der Regierung zugewiesenen Einrichtung zu rechnen. Ausnahmen gelten für Inhaber der Alien Registration Card. Dieser Personenkreis kann den zweiten Covid-19-Test innerhalb von einem Tag nach Ankunft durchführen. Reisende, die für einen langfristigen Aufenthalt nach Südkorea einreisen, müssen vor Reiseantritt mit den koreanischen Behörden klären, wo die Quarantäne verbracht werden kann. Ferner besteht die Verpflichtung, bei Einreise eine Selbstdiagnose-App sowie eine Selbstisolierungs-App auf das Smartphone herunterzuladen, mittels derer unter anderem Gesundheitsdaten und Aufenthaltsorte an die koreanischen Behörden bis zu maximal 14 Tage nach Einreise übermittelt werden. Ausserdem müssen sich ausländische Staatsangehörige grundsätzlich einem weiteren Covid-19-Test vor Beendigung der 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Personen, die mit dem Ausnahmzertifikat einreisen und beabsichtigen, sich länger als acht Tage in Südkorea aufzuhalten, sind ferner verpflichtet, zwischen dem fünften und siebten Tag einen zusätzlichen kostenpflichtigen PCR-Test durchführen zu lassen. 
  • Tadschikistan: Es besteht grundsätzlich ein Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige. In Einzelfällen sind Ausnahmen möglich. Reisende müssen sich grundsätzlich in 14-tägige Quarantäne (Selbstisolation im Hotel oder eigener Wohnung) begeben, es sei denn, es wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden bei Einreise) vorgelegt. Bei Einreise wird zudem stichprobenartig ein kostenfreier PCR-Test durchgeführt. Einreisende sind von der Vorlage eines PCR-Tests befreit, wenn sie anhand eines Impfbuches eine vor mindestens einem Monat erhaltene vollständige Impfung gegen COVID-19 nachweisen können.
  • Taiwan: Die Einreise nach Taiwan ist derzeit (Stand 12. August) nur einem eingeschränkten Personenkreis erlaubt, darunter Geschäftsreisende, Familienangehörige und Besucher zu anderen Zwecken als Privatbesuchen oder Tourismus bis maximal drei Monate mit einem Visum einer Taipei-Vertretung, sowie Inhabern einer taiwanischen Daueraufenthaltsgenehmigung (ARC/APRC, Blaue Karte MoFA), eines „Business Visums“ oder „COVID-19-Visums“. Für Studierende und Sprachstudenten sind Einreisemöglichkeiten vorgesehen, über die die Taipei-Vertretungen informieren können. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test in englischer Sprache vorlegen, der nicht älter als drei Tage sein darf. Reisende nach Taiwan sowie im Transit durch Taiwan müssen beim Check-in am ausländischen Flughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Dies gilt unabhängig von der Nationalität der Reisenden oder des Reisezwecks. Der Test darf zum Zeitpunkt des Boardings nicht älter als drei Tage (Arbeitstage) sein.  Das Testergebnis muss von einem im Abflugland anerkannten Labor in englischer oder chinesischer Sprache oder in beiden Sprachen ausgestellt sein. Akzeptiert werden neben der Papierform auch Testergebnisse in elektronischer Form, wenn sie den Anforderungen entsprechen. Alle Reisenden müssen sich ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit oder Herkunftsland nach Einreise 14 Tage entweder zu Hause, oder in einer von der Regierung bestimmten Quarantäneunterkunft (Hotel) in Isolation begeben, die sie vor Einreise selbst buchen müssen. Die Isolation muss in einem Einzelzimmer erfolgen. Die Kosten für COVID-19-Tests als auch einer eventuellen COVID-19-Behandlung muss der Reisende tragen. Die taiwanischen Gesundheitsbehörden überwachen die Einhaltung der Quarantänemassnahmen streng und ahnden die Nichtbeachtung mit empfindlichen Geldstrafen. Reisende aus risikoarmen Ländern gemäß einer Liste des taiwanischen Centre for Disease Control unterstehen einer verkürzten Quarantäne. Die Schweiz ist derzeit nicht als risikoarmes Land erfasst.
  • Thailand: Grundsätzlich sind Reisen nach Thailand wieder möglich, seit die thailändische Regierung das so genannte TR-60-Visum eingeführt hat. Auch Direktflüge sind erhältlich. Swiss fliegt wöchentlich dreimal nach Bangkok, Edelweiss voraussichtlich ab Januar zweimal wöchentlich nach Phuket. Prinzipiell ist das TR-60-Visum für jedermann verfügbar der die vorgeschriebene Quarantäne am Einreiseort in Thailand von 16 Tagen/15 Nächten absolviert. Nach dem Quarantäne-Aufenthalt kann der Reisende sich im Land frei bewegen unter der Bedingung, dass mindestens die Hälfte des Aufenthaltes im Voraus gebucht und bestätigt wurden. Seit 1. Juli ist die Einreise nach Phuket für Touristen wieder möglich. Für sie gelten allerdings vorerst noch strenge Regeln. Nur Geimpfte und Genesene sind zugelassen, PCR-Tests sind notwendig und nach der Einreise sind 14 Tage Resort-Quarantäne fällig, bei der man sich innerhalb des Resorts frei bewegen kann. Nachdem das Pilotreiseziel Phuket – und seit dem 15. Juli auch die Inseln Samui, Ko Pha-ngan und Ko Tao in Surat Thani – wieder für den Tourismus geöffnet wurden, sind nun auch die Reisebestimmungen in den Provinzen Krabi, Phang-nga und Surat Thani gemäss Sandbox-Strategie angepasst worden. Das Projekt «Phuket Sandbox 7+7 Extension» startet ab sofort. Voraussetzung für jeden international Reisenden auf dem Weg nach Krabi, Phang-nga oder Surat Thani ist ein obligatorischer Voraufenthalt von sieben Nächten auf Phuket sowie die vollständige Impfung und Negativtestung (für Kinder ist eine negative Testung ausreichend). Explizit ermöglicht die neue Regelung, dass ausländische Touristen den obligatorischen Aufenthalt in Phuket von 14 auf sieben Nächte verkürzen können, wonach weitere sieben Nächte in Krabi (Koh Phi Phi, Koh Ngai und Railay Beach) und Phang-nga (Khao Lak, Koh Yao Noi oder Koh Yao Yai) verbracht werden können. Auch Surat Thani mit Koh Samui, Koh Pangan und Koh Tao ist nach sieben Tagen Phuket im 7+7 Modell bereisbar. Bevor Reisende in die ausgewählten Gebiete in Krabi, Phang-nga oder Surat Thani reisen dürfen, müssen sie ein von ihrem Hotel in Phuket ausgestelltes «Transferformular» vorlegen, aus dem hervorgeht, dass sie sich sieben Nächte in Phuket aufgehalten haben, sowie die beiden negativen COVID-19-Testergebnisse (durchgeführt am Tag 0 und am Tag 6-7 in Phuket). Sobald die Reisenden die 7-Nächte-Verlängerung in Krabi, Phang-nga und Surat Thani (Samui Plus) absolviert haben und bei ihrem dritten COVID-19-Test (durchgeführt am 12. und 13. Tag) negativ getestet wurden, erhalten sie von ihrem Hotel ein «Freigabeformular» und können ihre Reise zu anderen Zielen in Thailand fortsetzen. Beträgt der Aufenthalt in Krabi, Phang-nga oder Surat Thani weniger als sieben Nächte, müssen sich die Reisenden am Tag der Abreise direkt zum internationalen Flughafen Phuket begeben. Bei der Wiedereinreise nach Phuket müssen sie ein Flugticket oder einen anderen Nachweis über ihre internationale Reise von Phuket aus vorlegen. Neben Hua Hin planen auch Chiang Mai und Pattaya im Oktober für Touristen zu öffnen.
  • Usbekistan: Die Einreise nach Usbekistan wird nur bei Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet, der zum Zeitpunkt des Grenzübertritts nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis über das negative PCR-Testergebnis muss in englischer oder russischer Sprache vorgelegt werden. Zum Quarantäneerfordernis nach Einreise liegen derzeit keine offiziellen Informationen vor.
  • Vereinigte Arabische Emirate (V.A.E.): Abu Dhabi gab bekannt, dass ab dem 5. September 2021 alle Reisenden, die vollständig geimpft sind, sowie ungeimpfte Besucher*innen aus Ländern der sogenannten ‚Grünen Liste‘, ohne Quarantänemassnahmen in Abu Dhabi einreisen dürfen. Vollständig geimpfte Reisende müssen ihren Impfpass verifiziert haben und mit sowohl einem negativen PCR-Test maximal 72 Stunden vor der Abreise und einem PCR-Test bei der Ankunft einreisen. Sie brauchen zwar nicht in Quarantäne zu gehen, jedoch wird am 6. Tag ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Die Tests werden Reisenden in ihrem Hotel zur Verfügung gestellt. Für alle weiteren Reisenden gilt: Ungeimpfte Reisende, die aus Ländern einreisen, die nicht auf der ‚Grünen Liste‘ stehen, müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der höchstens 48 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde, und sich bei der Ankunft einem PCR-Test unterziehen. Anschliessend werden sie aufgefordert 10 Tage lang zu Hause oder in einem Hotel Quarantäne zu halten. Am 9. Tag müssen sie sich einem PCR-Test unterziehen, fällt dieser negativ aus, kann die Quarantäne an Tag 10 beendet werden. Um die Einwohner*innen und Besucher*innen des Emirats noch besser zu schützen, hat Abu Dhabi am 20. August ein Green-Pass-Programm eingeführt, das den Zugang zu wichtigen öffentlichen Einrichtungen und Attraktionen nur noch für vollständig Geimpfte, offiziell Befreite oder Personen unter 16 Jahren ermöglicht. Länder auf der ‚Grünen Liste‘ sind aktuell, neben der Schweiz, auch Deutschland, Österreich und Italien.
  • Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr. Ausserdem wurden vorübergehend alle ankommende internationale Flüge eingestellt. Transit ist ebenfalls nicht möglich.
N o r d a m e r i k a
  • Kanada: Seit dem 7. September dürfen Touristen einreisen, sofern sie durch Vakzine vor der Krankheit geschützt sind. Besucher müssten dann zuvor auf einem Internetportal Reisedaten hinterlegen – eine Quarantäne sei nicht nötig. 
  • USA: Die US-Regierung hat das geltende Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor Einreise in der Schweiz oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben, mit einer Presidential Proclamation bis auf weiteres erneuert. Es gelten zudem Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten im Vereinigten Königreich, Irland, Brasilien und Südafrika. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalem Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), enge Verwandte von US-Staatsbürgern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Reisende müssen der Fluggesellschaft vor Einreise in die USA einen negativen Corona-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorlegen (elektronisch oder in Papierform), der nicht älter als drei Tage sein darf. Personen, die innerhalb von drei Monaten vor Abreise mit COVID-19 infiziert waren, müssen der Fluggesellschaft entsprechende Nachweise vorlegen.
M i t t e l – / S ü d a m e r i k a   &   K a r i b i k
  • Antigua und Barbuda: Reisende ab 5 Jahren müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Ausserdem wird eine Quarantäne von bis zu 14 Tagen angeordnet. Für vollständig geimpfte Personen gilt die Quarantäne ebenfalls, nur dürfen Geimpfte in einer biologisch sicheren/zertifizierten Unterkunft übernachten. Das lokale Gesundheitsamt behält sich innerhalb der ersten 14 Aufenthaltstage für alle Reisenden stichprobenartige Kontrollen und ggf. auch PCR-Tests vor. Zur Überwachung von Quarantäneauflagen werden GPS-Armbänder eingesetzt.
  • Argentinien: Die Einreise mit Touristenstatus aus Europa und anderen Ländern auf dem Luft-, See und Landweg ist nur mit Sondervisum oder Sondergenehmigung möglich, die vom zuständigen argentinischen Konsulat nur für dringende Notfälle erteilt wird. Argentinische Staatsangehörige und Personen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis (DNI) bzw. gültigem Visum dürfen einreisen. Die argentinischen Behörden informieren, welche Landesgrenzen hierfür geöffnet sind. Die vorübergehende Einreiseerlaubnis für Angehörige der Nachbarländer ist aufgehoben. Aufgrund der Entwicklung der Pandemielage besteht ein Einreiseverbot für Reisende aus Dänemark, Italien, den Niederlanden, Grossbritannien und Australien. Weitere Einschränkungen sind nicht auszuschliessen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist inzwischen die Einreise von Familienangehörigen und unverheirateten Partnern möglich. Voraussetzung für die Einreise ist eine zuvor online abzugebende eidesstattliche Erklärung, ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und eine für Argentinien gültige Krankenversicherung. 
  • Aruba: Vor der Einreise nach Aruba müssen Reisende bis 72 Stunden vor dem Abflug einen Corona-Test durchführen lassen und das Ergebnis in einem Reise-Antragsformular online hochladen. Abgefragt werden auch Daten des Reisepasses und Gesundheitsfragen. 
  • Bahamas: Für die Einreise ist ein elektronisches Bahamas Health Visa erforderlich, wofür ein negativer PCR-Test hochgeladen werden muss, der bei Einreise nicht älter als fünf Tage sein darf. Zusätzlich wird bei Einreise und vier Tage nach Einreise ein Antigen-Schnelltest durchgeführt. Kinder unter 10 Jahren und Flugzeugbesatzungen bei kurzen Aufenthalten sind hiervon ausgenommen. Ab dem 1. Mai 2021 sind Personen, die mindestens zwei Wochen vor Einreise ihre volle COVID-19 Impfdosis erhalten haben, von Testpflichten gleichfalls ausgenommen.
  • Barbados: Vom 8. Mai an soll die Einreise in den karibischen Inselstaat Barbados für solche Personen einfacher werden, die bereits geimpft sind. Ungeimpfte müssen strenge Bedingungen erfüllen. Das teilt das deutsche Auswärtige Amt auf seiner Website mit. Wie die «Barbados Travel Protocols» festlegen, müssen vom 8. Mai 2021 vollständig geimpfte Einreisende zwar einen negativen PCR-Test bei Einreise vorweisen und einen weiteren Test direkt bei Einreise vornehmen. Im Hotel müssen sie jedoch nur noch ein bis zwei Tage auf das Ergebnis warten. Fällt dieses ebenfalls negativ aus, können sie sich frei im Land bewegen. Für ungeimpfte Personen, die in das Land einreisen wollen, sind die Bestimmungen hingegen streng. Sie müssen sich – neben der Testpflicht – für sieben bis acht Tage in Hotelquarantäne begeben. Am fünften Tag wird ein weiteren Corona-Test vorgenommen, dessen Ergebnis ein bis zwei Tage später vorliegt.
  • Belize: Seit dem 9. August ist die Einreise nach Belize nur noch mit einem negativen Covid-19-Test möglich. Dies gilt gleichermassen für geimpfte und ungeimpfte Reisende. Alle Reisenden, die am internationalen Flughafen Philip Goldson International Airport (PGIA) einreisen, müssen entweder einen negativen PCR-Test vorweisen, der innerhalb von 96 Stunden vor der Reise durchgeführt wurde, oder einen negativen zugelassenen Antigen-Schnelltest, der innerhalb von 48 Stunden vor der Reise durchgeführt wurde. Wird kein Test vorgelegt, muss dieser gegen eine Gebühr von USD 50 pro Passagier direkt am Flughafen nachgeholt werden. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder unter fünf Jahren. Alle Reisenden, die über die nördlichen und westlichen Landesgrenzen nach Belize einreisen, müssen dort auf eigene Kosten einen Covid-19-Schnelltest machen. Diese werden nur vom Ministerium für Gesundheit und Wellness (Ministry of Health and Wellness) durchgeführt, an diesen Einreisestellen werden keine externen Tests akzeptiert
  • Bermuda: Die Einreise nach Bermuda ist unter Einschränkungen möglich. Reisende müssen max. 72 Stunden vor Einreise nach Bermuda eine Einreiseerlaubnis einholen. Verpflichtende COVID-19-Tests werden bei Einreise und erneut vier, acht und 14 Tage nach Einreise durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Ableistung einer viertägigen Quarantäne nach Einreise. Weitere Informationen bietet die Regierung von Bermuda. 
  • Bolivien: Die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich gestattet, wenn ein negativer PCR-Test vorgelegt wird, der nicht älter 72 Stunden ist. Nach der Einreise ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend. Nach sieben Tagen muss erneut ein PCR-Test durchgeführt werden. Ausländer, die nicht über einen gültigen Aufenthaltstitel für Bolivien verfügen, müssen bei Einreise einen Krankenversicherungsschutz gegen COVID-19 vorlegen. Einreisen auf dem Landweg sind nur mit Einschränkungen möglich. Die Landesgrenzen zu Brasilien sind bis auf weiteres geschlossen.
  • Brasilien: Einreise und Transit von Ausländern auf dem Luftweg sind grundsätzlich gestattet. Reisende, die nach Brasilien ein- oder durchreisen, sind verpflichtet, bereits beim Check-in gegenüber der Fluglinie ein negatives PCR-Testergebnis in englischer, portugiesischer oder spanischer Sprache nachzuweisen. Der Test darf frühestens 72 Stunden vor Abflug erfolgt sein. Zudem müssen Reisende eine Gesundheitserklärung (ausgedruckt und in englischer, portugiesischer oder spanischer Sprache) beim Check-in vorlegen. Die Gesundheitserklärung kann auf der Webseite der brasilianischen Gesundheitsbehörde abgerufen werden. Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind weiterhin untersagt; einzig die Einreise auf dem Landweg aus Paraguay ist unter Beachtung der geltenden brasilianischen Einreisebestimmungen gestattet. Weitere Ausnahmen für die Einreise über die Land- oder Seegrenzen gelten auch für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Die Landung von Flügen, die aus oder über Grossbritannien und Nordirland oder Südafrika kommen, sowie die Beförderung von Ausländern, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Grossbritannien und Nordirland oder Südafrika aufgehalten haben oder durchgereist sind, ist vorübergehend untersagt. 
  • British Virgin Islands: Seit dem 12. Juli werden Reisende, die vollständig geimpft sind und deren letzte Dosis mindestens 14 Tage vor der Reise verabreicht wurde, bei ihrer Ankunft einem COVID-19-Schnelltest unterzogen, der 50 Dollar kostet. Vollständig geimpfte Reisende benötigen: BVI Gateway Traveller Authorisation Certificate zum Preis von $35,00; Nachweis eines negativen RT-PCR COVID-19-Tests, der innerhalb von 5 Tagen vor der Ankunft durchgeführt wurde; Nachweis des Impfstatus. Bei vollständig geimpften Personen, die mit einem oder mehreren ungeimpften Kindern reisen: Kinder im Alter von 5-17 Jahren werden bei der Ankunft getestet; Die Kinder bleiben bei ihren Eltern/Erziehungsberechtigten, bis die Testergebnisse vorliegen; Ungeimpfte Kinder müssen am vierten Tag für einen weiteren Test in ein Testzentrum zurückkehren. Teilweise geimpfte Reisende (die eine Dosis eines Zweifachimpfstoffs erhalten haben oder deren letzte Impfdosis weniger als zwei Wochen vor der Ankunft im Territorium verabreicht wurde) benötigen: BVI Gateway Traveller Authorisation Certificate zu einem Preis von $175,00; Nachweis eines negativen RT-PCR COVID-19-Tests, der 3-5 Tage vor der Ankunft durchgeführt wurde; Nachweis des Impfstatus; RT-PCR COVID-19 Negativtest bei der Ankunft; Eine viertägige Quarantänezeit und; RT-PCR COVID-19 negativer Test an Tag 4. Ungeimpfte Reisende benötigen: BVI Gateway Traveller Authorisation Certificate zu einem Preis von $175,00; Nachweis eines negativen RT-PCR COVID-19-Tests, der 3-5 Tage vor der Ankunft durchgeführt wurde; Ein negativer RT-PCR COVID-19-Test bei der Ankunft; Eine siebentägige Quarantänezeit und; negativer RT-PCR COVID-19-Test an Tag 7. Wenn Personen in gemischten Gruppen reisen, von denen einige nicht geimpft sind, müssen diese Personen bei der Ankunft sieben Tage lang unter Quarantäne gestellt werden, während geimpfte Personen in der Gruppe keinen Quarantänemaßnahmen unterliegen.
  • Cayman Islands: Die Flughäfen der Kaimaninseln (Cayman Islands) sind bis auf weiteres geschlossen. Die Einreise ist derzeit nur Bürgern und Bewohnern der Cayman Islands sowie deren engen Familienangehörigen und anderen Besuchern in wenigen Ausnahmefällen gestattet. Vor Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt und hier eine Einreisegenehmigung beantragt werden. Es besteht eine Quarantänepflicht von 14 Tagen. Reisen zwischen den Inseln unterliegen Beschränkungen. 
  • Chile: Die von der chilenischen Regierung veranlasste Einreisesperre für alle nicht in Chile wohnhaften Ausländer wurde vorerst bis auf weiteres verlängert.
  • Costa Rica: Für die Einreise nach Costa Rica ist kein Corona-Test nötig. Dies hat die Regierung des mittelamerikanischen Landes beschlossen, um durch die erleichterte Ankunft die Beschäftigung im Tourismussektor zu reaktivieren. Die neue Regelung, die besagt, dass inländische und ausländische Passagiere, die auf dem Luftweg nach Costa Rica einreisen, kein negatives PCR-Testergebnis mehr vorlegen müssen, tritt ab sofort in Kraft. Die Einreise in Costa Rica ist für Touristen seit November wieder erlaubt. Zudem stellt die Incoming Agentur ARA Tours für seine Kunden eine Bürgschaft über die USD 2000 Hotel/Quarantänekosten aus. Diese wird von den Behörden akzeptiert. Somit muss der Kunde nur noch die gültige internationale Krankenversicherung mit mindestens USD 50’000 Deckung vorweisen und das Online-Gesundheitsformular ausfüllen. Costa Rica hofft in den nächsten Monate mehr Gäste aus aller Welt zu empfangen. Aus diesem Grund lockert das Land die Einreisebedingungen für geimpfte Reisende. Seit dem 1. August 2021 müssen vollständig geimpfte Gäste bei Einreise keine abgeschlossene Krankenversicherung mehr vorzeigen müssen. Ab diesem Datum können Minderjährige und vollständig geimpfte Personen als Touristen ohne jegliche Restriktionen nach Costa Rica einreisen: Costa Rica schreibt weiterhin eine Versicherung für ungeimpfte Erwachsene vor, die das Land besuchen wollen.
  • Curacao: Einreise aus der Schweiz ist erlaubt, wenn keine Risikogebiete in den vorherigen 14 Tagen bereist wurden. Reisende müssen bis 72 Stunden vor Abflug im Besitz eines negativen Covid-19-Test sein und bei der Einreise digitale Einreisedokumente mit Angaben über Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage ausfüllen. Vor Ort wird am 3. Tag ein weiterer Antigen-Test gemacht, für den Reisende sich vor der Reise anmelden müssen. 
  • Dominica: Die Einreise ist auch aus Hochrisikostaaten, darunter auch die Schweiz, grundsätzlich möglich. Reisende müssen mindestens 24 Stunden vor Einreise ein Online-Formular ausfüllen und einen negativen PCR-Test, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Einreise ist der negative PCR-Test vorzulegen. Am fünften Tag nach Einreise muss vor Ort ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Bis zum Vorliegen dieses Ergebnisses ist Quarantäne einzuhalten, in der Regel somit insgesamt sieben Tage. Ein positives Testergebnis führt zu einer amtlich angeordneten und vom Reisenden selbst zu zahlenden Quarantäne und zu einem Wiederholungstest. 
  • Dominikanische Republik: Die Dominikanische Republik führt ein elektronisches Registrierungsformular für die Ein- und Ausreise ein. Seit dem 29. November soll damit der Migrationsprozess an den Flughäfen und Kreuzfahrthäfen beschleunigt und effizienter werden. Das E-Ticket kann bereits vor Abreise oder erst bei Ankunft in der Dominikanischen Republik ausgefüllt werden. Jeder Einreisende wird einer Temperaturmessung unterzogen. Bei Fieber wird ein PCR-Test durchgeführt. Alternativ besteht die Möglichkeit der Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden) Das Gesundheitsministerium der Dominikanischen Republik stellt rund 400’000 kostenlose Antigentests für alle internationalen Hotel-Feriengäste bereit. Das Angebot richtet sich an Touristen, die für die Rückkehr in die Heimat einen negativen Corona-Test benötigen. Das Gesundheitspersonal der Hotels führt die Antigen-Schnelltests kostenlos durch, die Ergebnisse werden im Anschluss vom Gesundheitsministerium zertifiziert. Dabei erhalten die Gäste bei der Koordination des Termins sowie bei der Zustellung der Testergebnisse Unterstützung. Auch PCR-Tests werden angeboten – diese jedoch müssen selbst bezahlt werden. Das Tourismusministerium meldete am 1. Juni, die Aufrechterhaltung der im Plan enthaltenen Massnahmen und die Verlängerung der Deckungszeit für die touristische Unterstützung bis zum 30. Juli 2021. Heisst, bis zu diesem Datum bleiben die Einreisebestimmungen gleich und mögliche Lockerungen folgen erst im August.
  • Ecuador: Die Einreise ist derzeit für Personen, die keinen Daueraufenthalt in Ecuador haben, nur auf dem Luftweg möglich. Die Landgrenzen sind ausser zur Rückkehr von Anwohnern gesperrt. Einreisende ab zwei Jahren müssen vor dem Boarding nach Ecuador entweder einen weniger als drei Tage alten negativen PCR- oder Antigen-Test oder einen Nachweis über eine vollständige Impfung vorlegen. Bei Einreise aus Europa sowie stichprobenartig aus anderen Ländern wird zudem ein Antigen-Schnelltest am Flughafen durchgeführt. Bei positivem Ergebnis müssen Reisende nach Einreise für zehn Tage in Quarantäne. 
  • El Salvador: Reisende müssen bei Einreise auf dem Land-, See- oder Luftweg bzw. beim Einchecken auf dem Flug nach El Salvador entweder einen ausgedruckten negativen PCR-Test vorweisen oder einen ausgedruckten negativen Antigentest (NAAT oder LAMP-Test), jeweils nicht älter als 72 Stunden oder einen Nachweis über die erfolgte Zweifach-Impfung gegen COVID-19. Wer nur einfach geimpft ist, muss zusätzlich einen der vorgenannten negativen Tests vorlegen. 
  • Guadeloupe: Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen, ebenso eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit sowie eine Verpflichtung zur Einhaltung einer siebentägigen Quarantäne nach Einreise mit anschliessendem PCR-Test unterzeichnen. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden.
  • Grenada: Alle Reisenden müssen mindestens 48 Stunden vor Einreise online eine Einreisegenehmigung beantragen und einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden alt sein darf. Bei Einreise muss die Genehmigung und ein negatives PCR-Testergebnis mitgeführt werden. Seit dem 1. Mai 2021 gelten für vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen einige Einreiseerleichterungen. 
  • Guatemala: Die Flughäfen in Guatemala sowie die Landesgrenzen sind für ausländische Reisende geöffnet. Zum Zeitpunkt der Einreise bzw. des Grenzübertritts müssen alle Ausländer ein negatives PCR-/Antigen-Testergebnis vorweisen. Der Test darf beim Check-In nicht älter als 3 Tage sein. Von den Behörden kann Quarantäne angeordnet werden, wenn Symptome bei der Einreise festgestellt werden und sich daraus die Notwendigkeit eines am Flughafen durchgeführten PCR-Tests ergibt. Vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen können eine Bescheinigung über die Verabreichung von zwei Dosen vorlegen. Diejenigen, die in den letzten drei Monaten mit COVID-19 infiziert waren, können darüber eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, aus der hervorgehen muss, dass sie vollständig genesen und nicht mehr infektiös sind.
  • Guyana: Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, jedoch braucht es das Vorweisen eines negativen Covid19-Tests, der maximal 7 Tage alt ist; dazu wird bei der Einreise ein Screening durchgeführt und eine Online-Registrierung, die 24 Stunden vor Reiseantritt erfolgen muss.
  • Honduras: Für die Einreise nach Honduras ist ein negativer PCR- oder Antigentest ODER ein Impfnachweis in Papierform erforderlich. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Die Einreise mit Impfnachweis ist frühestens 14 Tage nach der vollständigen Impfung erlaubt. Bei zweistufigen Impfungen 14 Tage nach der zweiten Impfung, bei einstufiger Impfung 14 Tage nach der einmaligen Impfung. Derzeit sind folgende Impfstoffe anerkannt: AstraZeneca, Biontech/Pfizer, Moderna, Sputnik V (jeweils 2 Impfdosen) und Johnson & Johnson (1 Impfdosis)
  • Jamaika: Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich für rückkehrende Jamaikaner und andere Staatsangehörige mit Daueraufenthaltsrecht auf Jamaika sowie Touristen und Geschäftsreisende. Alle Einreisenden müssen sich vor dem Check-in für ihren Flug eine offizielle Reisegenehmigung von jamaikanischen Stellen einholen. Zudem müssen alle Einreisenden ab 12 Jahren einen negativen PCR- oder Antigen-Test nachweisen, welcher bei Einreise nicht älter als drei Tage sein darf. Die Einreise über die Seehäfen ist nach wie vor nicht gestattet. Eine mögliche Quarantäne nach der Einreise ist abhängig vom Reisegrund und von der Evaluierung der persönlichen Gesundheitssituation des Reisenden. Obligatorisch bei der Einreise ist das Herunterladen einer COVID-19-App auf das Smartphone zur leichteren Kontaktaufnahme der Gesundheitsbehörden in einem Verdachtsfall. Reisende müssen sich während der Antragstellung für die Einreisegenehmigung mit dem Herunterladen der App einverstanden erklären.  
  • Kolumbien: Eine Einreise für Schweizer nach Kolumbien ist auf dem Luftweg grundsätzlich möglich. Reisende müssen sich innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise über das Formular Check-Mig der Migración Colombia online registrieren. Die Registrierungsbestätigung muss der Fluggesellschaft vor Abflug in der Schweiz vorgelegt werden. Die übermittelten Daten werden an die kolumbianischen Gesundheitsbehörden weitergegeben. Einreisende werden von diesen nach Ankunft meist telefonisch kontaktiert. Ein Test ist laut neusten Informationen für Geimpfte und Nicht-Geimpfte nicht mehr notwendig.
  • Kuba: Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben. Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba. Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor. Auch Einreisende, die geimpft sind, müssen einen PCR-Test vor Abreise und bei Ankunft machen und sich nach Ankunft in Quarantäne im lizenzierten Hotel begeben. Kuba will die Einreise für Touristen ab dem 15. November weiter lockern. Einreisende sollen bei der Ankunft keinen PCR-Test mehr vorlegen müssen.
  • Mexiko: Die mexikanischen Gesundheitsbehörden fordern derzeit keine Bescheinigung über den Gesundheitszustand oder Testergebnisse. Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Es wird jedoch vermehrt Fieber gemessen und es ist möglich, dass sich Reisende einer Untersuchung unterziehen müssen, wenn sie Symptome zeigen. Reisende sind verpflichtet, den „cuestionario de pasajero“ (Fragebogen zur Identifizierung von Risikofaktoren) auszufüllen. 
  • Nicaragua: Bei Einreise nach Nicaragua ist ein PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Panama: Die Einreise ist grundsätzlich für alle Reisenden wieder gestattet. Es ist unabhängig vom Impfstatus ein negativer PCR-Test oder Antigen-Test vorzulegen, der höchstens 72 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde. Zusätzlich müssen alle Reisenden eine Erklärung über ihren Gesundheitsstatus vor Reiseantritt abgeben. Das entsprechende Formular kann online ausgefüllt werden. Dort können auch Testergebnis und Impfnachweise hochgeladen werden. Reisende, die ohne oder mit veraltetem negativen PCR- oder Antigen-Test einreisen, müssen bei Ankunft am internationalen Flughafen Tocumen einen Test auf eigene Kosten (50 US-$) durchführen lassen. Bei einem positiven Testergebnis werden Personen mit Symptomen oder Risikofaktoren zunächst für 14 Tage in einem Hotel unter Obhut des panamaischen Gesundheitsministeriums untergebracht. Für Reisende, die aus einem Hochrisikogebiet (Großbritannien, Indien, Südafrika oder einem Land Südamerikas) einreisen möchten oder sich in den letzten 14 Tagen in einem dieser Länder aufgehalten haben, gelten zusätzliche Auflagen: sie sind zwingend verpflichtet, bei Einreise einen zweiten PCR- oder Antigen-Test durchzuführen. Anschließend muss bei einem negativen Testergebnis eine dreitägige Quarantäne in der eigenen Wohnung oder in einem Hotel für Reisende unter Aufsicht des panamaischen Gesundheitsministeriums absolviert werden. Lediglich vollständig gegen COVID-19 geimpfte Reisende sind von der dreitägigen Quarantänepflicht nach Erhalt eines negativen Testergebnisses befreit. Bei einem positiven Testergebnis muss eine 14-tägige Quarantäne in einem Hotel unter Obhut des panamaischen Gesundheitsministeriums absolviert werden. Eine Einreise auf dem Landweg von Costa Rica ist für ausländische Touristen wieder möglich. In diesem Fall muss ein höchstens 48 Stunden vor Einreise durchgeführter negativer COVID-19-Test vorgelegt werden.
  • Paraguay: Bei Einreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder unter 10 Jahren sind hiervon ausgenommen. Anschließend ist eine fünftägige Quarantäne verpflichtend. Diese kann zuhause, im Hotel oder an einem anderen Ort absolviert werden. Alternativ stehen auch Sammelunterkünfte und sogenannte „Gesundheitshotels“ zur Verfügung. Nach fünf Tagen Quarantäne muss ein erneuter PCR Test erfolgen. Ist der Test negativ, ist die Quarantäne beendet; ist der Test positiv, verlängert sich die Quarantäne um weitere sieben Tage. Reisende müssen innerhalb von 24 Stunden vor Einreise online ein Gesundheitsformular des paraguayischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Ausländer aus Nicht-Mercosur und assoziierten Staaten (Argentinien, Brasilien, Uruguay, Venezuela, Bolivien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Peru, Surinam), die nicht über einen Aufenthaltstitel in Paraguay verfügen und sich nur vorübergehend im Land aufhalten, müssen bei der Einreise einen gültigen Krankenversicherungsschutz nachweisen, der auch eine ärztliche Behandlung im Falle einer Erkrankung an COVID-19 abdeckt. Personen, die innerhalb der letzten 14 bis 90 Tage vor Einreise nachweislich an COVID-19 erkrankt waren, sind von der Vorlage eines negativen PCR-Tests befreit, müssen dies aber durch entsprechende Laborbefunde nachweisen.
  • Peru: Die Land- und Seegrenzen sind weiterhin geschlossen – auch für den Warenverkehr. Der Flugverkehr mit Europa wurde wieder aufgenommen. Die Einreise von Personen aus Brasilien, Indien und Südafrika kommend ist bis auf weiteres untersagt – dies gilt sowohl für Personen mit Wohnsitz in diesen Ländern als auch für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten haben oder durchgereist sind. Peruanische Staatsangehörige und in Peru wohnhafte Ausländer, die aus Brasilien, Südafrika oder Indien einreisen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantänepflicht. Eine «Freitestung» ist nicht möglich. Alle anderen Einreisenden sind verpflichtet, ein negatives maximal 72 Stunden altes COVID-19-Testergebnis vorzulegen (molekular oder Antigen), sich vor der Einreise elektronisch zu registrieren und den bei der Registrierung erhaltenen QR-Code vorzulegen
  • St. Lucia: Reisende müssen rechtzeitig vor Einreise per Online-Formular eine Einreisegenehmigung beantragen und bei Einreise einen negativen PCR-Test mitführen. Touristen müssen während des gesamten Aufenthalts in ihrem Hotelbereich bleiben und dürfen diesen nur für Touren und Besichtigungen mit zertifizierten Tourveranstaltern verlassen. Reisende, die nicht in einem der zugelassenen Hotels übernachten, müssen sich in eine staatliche Quarantäneunterkunft begeben und diese vor Einreise für den gesamten Aufenthaltszeitraum buchen. Für vollständig Geimpfte entfällt in der Regel die Quarantäne, kann aber in Einzelfällen weiterhin angeordnet werden. Über weitere Einzelheiten zur Einreise informiert die Regierung von St. Lucia. Bei Einreise aus einem Land der regionalen «travel bubble» entfällt die Quarantäne wenn der Aufenthalt dort mindestens 21 Tage betrug. In dem Fall darf keines der für internationale Touristen ausgewiesenen Hotels betreten werden. 
  • St. Vincent und die Grenadinen: Die Schweiz ist derzeit als Land mit hohem Risiko eingestuft. Daher müssen Schweizer vor Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, und ein Online-Formular ausfüllen. Bei Einreise erfolgt ein erneuter PCR-Test. Reisende müssen sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Für vollständig geimpfte Personen gilt eine verkürzte Quarantänezeit.  
  • Suriname: Für die Einreise ist eine Sondergenehmigung erforderlich. Für vollständig geimpfte Personen gelten Ausnahmen gemäss Maatregel No. 6.
  • Trinidad & Tobago: Die Landesgrenzen sind wieder geöffnet. Personen mit vollständiger Impfung gem. WHO-Zulassung und einem höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Test können ohne Quarantäne einreisen. Vor Antritt der Reise muss eine Einreisegenehmigung elektronisch beantragt werden, die beim Boarding vorzulegen ist. Nicht vollständig geimpften Ausländern ist die Einreise auch weiterhin nicht gestattet. Ausnahmen gelten für Einheimische und für Kinder in Begleitung vollständig geimpfter Erwachsener. Details veröffentlicht das Gesundheitsministerium von Trinidad und Tobago.
  • Turks & Caicos: Die Einreise auf die Turks & Caicos Islands ist auch für Touristen wieder möglich. Für die Einreise muss ein maximal fünf Tage alter negativer PCR-Test vorgelegt und eine Reisegenehmigung beantragt werden. Die Reisegenehmigung enthält eine lokale Krankenversicherung. Es besteht keine Quarantänepflicht. 
  • Uruguay: Derzeit wird grundsätzlich nur uruguayischen Staatsangehörigen und Ausländern mit Wohnsitz in Uruguay (residentes) die Einreise mit verpflichtender siebentägiger Quarantäne gestattet. Einreisende müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test vorlegen, der zum Zeitpunkt der Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach der siebentägigen Quarantäne muss entweder ein Wiederholungstest erfolgen oder alternativ, bei fortbestehender Symptomfreiheit, die häusliche Quarantäne um weitere sieben Tage verlängert werden. Für vorübergehende Einreisen aus geschäftlichen, beruflichen oder gerichtlichen Gründen kann bei der uruguayischen Einwanderungsbehörde eine Ausnahmegenehmigung vom Einreiseverbot beantragt werden. Dabei ist nachzuweisen, dass die Reise notwendig und unaufschiebbar ist. Ferner muss ein Nachweis über eine in Uruguay gültige Krankenversicherung mitgeführt werden. 
  • Venezuela: Der internationale Flugverkehr wurde in ausgewählte Länder wie von und nach Bolivien, Panama, Mexiko und in die Türkei wieder aufgenommen. Auch nationale Flugverbindungen bestehen wieder, bleiben aber weiterhin eingeschränkt. Mit kurzfristig anberaumten Unterbrechungen des nationalen Flugverkehrs muss gerechnet werden. Die Einreise nach Venezuela ist nur bei Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses möglich, wobei der Test innerhalb von 48 Stunden vor dem Beginn des Fluges erfolgt sein muss. Reisende müssen sich vor Abreise digital in einem Online-Portal registrieren. Bei Einreise erfolgt ein weiterer kostenpflichtiger (60 USD) Test durch lokale Behörden. Bei einem positiven Testergebnis erfolgt eine Zwangsquarantäne in einer staatlichen Einrichtung. Auch bei Ausreise kann eine Gesundheitsuntersuchung mit Messung der Körpertemperatur erfolgen. Bei Symptomen von COVID-19 wird die Ausreise verweigert. Auch bei Reisen zwischen Bundesstaaten oder beim Verlassen der Margarita-Inseln können Behörden von Reisenden einen COVID-19-Test verlangen und die Weiterreise von einem negativen Ergebnis abhängig machen.
     
O z e a n i e n   &   S ü d p a z i f i k
  • Australien: Es gilt weiterhin ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Insbesondere touristische Besuche sind grundsätzlich nicht gestattet, Touristenvisa werden entsprechend nicht erteilt. Ausgenommen vom Einreiseverbot sind u.a. Schweizer mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern). 
  • Fidschi: Die Einreise ist derzeit grundsätzlich nur Staatsangehörigen von Fidschi gestattet. Staatsangehörige anderer Staaten benötigen für die Einreise vorab eine Sondergenehmigung des „Office of the Prime Minister“. Fiji plant im Zuge der Öffnung, eine ‚Grüne Liste‘ aufzusetzen und nur Reisende zu akzeptieren, wenn sie vollständig geimpft sind. Auf diese grüne Liste werden vor allem Nationen gesetzt, die es geschafft haben, mindestens 60% der Bevölkerung komplett gegen Covid-19 zu impfen. Die Schweiz liegt aktuell (Stand September 2021) bei einem Anteil von 52.6%. Weiterhin soll bei der Erstellung der Liste auch der aktuelle Status-Quo in Bezug auf Fallzahlen berücksichtigt werden. Ein PCR-Test soll jedoch trotzdem verpflichtend für die Einreise sein: «Der Plan sieht vor, dass ein geimpfter Reisender, der negativ getestet wurde, in ein Flugzeug steigen, nach Fiji kommen und dann am Flughafen mit einem Schnelltest negativ getestet werden kann. Dann kann man im Grunde frei innerhalb Fijis reisen», berichtet Brent Hill.  Weiterhin überlegt man sich, die Standards eines IATA Travel Pass‘ zu erfüllen, um auch international als sicheres Reiseland anerkannt zu werden.
  • Neuseeland: Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und Inhabern von Daueraufenthaltserlaubnissen („(permanent) residents“).Neuseeland wird seine Grenzen für ausländische Reisende voraussichtlich Anfang 2022 erstmals wieder öffnen. Dies sei möglich, weil es schon ab September für alle Neuseeländer ein Impfangebot geben soll – drei Monate früher als geplant, kündigte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern am Donnerstag, 12. August, an. Für Reisende sollen dabei je nach Herkunftsland und Impfstatus verschiedene Regeln gelten. Vollständig Geimpfte aus Staaten mit niedriger Inzidenz dürfen den Plänen zufolge wieder quarantänefrei nach Neuseeland. Ungeimpfte und Menschen aus Hochrisikogebieten müssen hingegen weiter 14 Tage in Isolation.
I n d i s c h e r   O z e a n
  • Madagaskar: Die madagassische Luftverkehrsbehörde hat eine Einreisesperre für Passagiere aus COVID-19-Risikogebieten, darunter auch die Schweiz, verhängt, ausgenommen sind Diplomaten und Personal internationaler Organisationen. Grundsätzlich gilt, dass vor Antritt der Reise, beim Boarding, ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Ankunft werden Reisende erneut am Flughafen (kostenlos) getestet. Bis zum Erhalt des Testergebnisses (i.d.R. per SMS) ist eine Quarantäne verpflichtend. Diese muss in einem bestimmten Quarantänehotel auf eigene Kosten absolviert werden. 
  • Malediven: Die Einreise auf die Malediven ist für Touristen mit einer Buchungsbestätigung in einem Resort für die gesamte Dauer des Aufenthalts möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung, die vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden muss, verpflichtend. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen PCR-Test am Flughafen unterziehen. Darüber hinaus können stichprobenartige, kostenlose Tests durchgeführt werden. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäss den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App Trace Ekee. Alle Personen, die auf bewohnte Inseln reisen, wo mindestens 60% der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft wurden, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Falls 60% der Inselbevölkerung (einschliesslich Touristenresorts/Gästehäuser und Hotelinseln) noch nicht zwei Dosen des Covid-19-Impfstoffs erhalten haben, wird eine Befreiung von der Reisequarantäne gewährt, wenn die reisende Person zwei Wochen vor der besagten Reise vollständig, von einem WHO anerkannten Covid-19-Impfstoff, geimpft wurde. Für Reisen zwischen Inseln benötigen auch Geimpfte unter Umständen einen negativen PCR-Test. Dies ist beispielsweise bei Reisen von einer Insel mit erhöhten Fallzahlen nötig. Am 26. April wies das Auswärtige Amt Deutschlands zudem darauf hin, dass Reisende, die eine vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können und die Verabreichung der zweiten Dosis zum Zeitpunkt der Reise zwei Wochen zurück liegt, von der Testpflicht zur Einreise ausgenommen sind. 
  • Mauritius: Die Einreise nach Mauritius ist unter bestimmten Bedingungen wieder erlaubt. Dies gilt für vollständig geimpfte Ausländer mit negativem PCR-Test und Nachweis einer Auslandskrankenversicherung bei Aufenthalt in behördlich festgelegten Hotels. Weitere Tests nach 7 und 14 Tagen sind vorgeschrieben. Die Hotel- und zugehörige Strandanlage dürfen nicht verlassen werden. Nach 14 Tagen Aufenthalt in Mauritius und negativem PCR-Test dürfen Reisende das Hotel verlassen und auch das Land bereisen. Nicht geimpfte Personen können nur einreisen, wenn sie (auch) die mauritische Staatsangehörigkeit besitzen. Sie unterliegen dann aber u.a. einer 14-tägigen Quarantäne in behördlich festgelegten Quarantäne-Hotels (im Voraus gebuchtes „Quarantäne-Paket“). Ab dem 1. September verbringen geimpfte Gäste nur noch 7 anstatt 14 Tage in einem sogenannten ‚Resort Bubble‘-Hotel. Besucher, die einen negativen PCR-Test vorweisen können, der innerhalb von 72 Stunden vor ihrer Abreise durchgeführt wurde, können dann die Insel ab dem Zeitpunkt ihrer Ankunft frei erkunden. Derzeit müssen nicht geimpfte Reisende noch eine 14-tägige Quarantänezeit in einem ausgewiesenen Quarantänehotel absolvieren. 
  • Seychellen: Zur Einreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Vor Abflug muss eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization ) über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Nachweis einer zugelassenen Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag gegen einen Expresszuschlag von 90 USD bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Geimpfte Besucher, die zusätzlich zum negativen Testergebnis ein Impfnachweis (beide Impfungen, wobei die zweite Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegen muss) vorzeigen können, dürfen einreisen und sich frei bewegen.
A f r i k a
  • Ägypten: Die ägyptischen Gesundheits- und Tourismusbehörden haben sich entschieden, allen Gästen am Flughafen (in Hurghada, Sharm El Sheikh, Mars Alam und am Taba International Airport) bei Einreise einen PCR-Test zu ermöglichen. Dadurch ist der bisher vorgeschriebene Test seit dem 1. September 2020, 72 Stunden vor Ankunft in Ägypten, nicht mehr zwingend. Seit dem 24. Juni können vollständig geimpfte Feriengäste auch ohne PCR-Test nach Ägypten ein- und ausreisen. Voraussetzung dafür ist der Nachweis der vollständigen Covid-19 Impfung mit einem von der WHO zugelassenen Impfstoff. Der Impfnachweis muss den Regeln des Ausstellungslandes entsprechen und einen QR-Code enthalten (digitaler Impfnachweis). Als geimpft gelten Reisende, deren zweite Covid-19 Impfung mindestens 14 Tage vor Einreise stattgefunden hat.
  • Äquatorialguinea: Die Einreise ist möglich für Äquatorialguineer, Ausländer mit gültigem, langfristigem Aufenthaltstitel, gültigem Visum (visado altenativo) oder gültigem Geschäftsvisum. Die Ausstellung von Visa für die Einreise nach Äquatorialguinea ist für Geschäftsleute wieder möglich. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden bei Abflug sein darf. Bei Ankunft werden zusätzlich alle Passagiere sofort einem IgM-Schnelltest unterzogen. Bei negativem Ergebnis folgt im Anschluss eine Hotelquarantäne. Nach fünf Tagen soll ein zusätzlicher PCR-Test durchgeführt werden. Ist dieser auch negativ, endet die Quarantäne; andernfalls folgen ggf. weitere Quarantänemaßnahmen, bei Symptomen muss mit Einweisung in die für COVIID-19 Patienten reservierte Klinik in Sampaka gerechnet werden. Auch bei der Ausreise wird in der Regel die Vorlage eines PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein sollte, verlangt. Geimpfte und Genesene geniessen bei der Ein- und Ausreise keine Erleichterungen.
  • Äthiopien: Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich. Für die Einreise auf dem Luftweg müssen alle Reisenden über 10 Jahre bei Ankunft ein negatives PCR-Testergebnis eines zertifizierten Labors vorlegen. Der Zeitpunkt der Testung darf bei Ankunft nicht mehr als fünf Tage zurückliegen. Die Negativbescheinigung sollte in englischer Sprache ausgestellt sein und deutlich ausweisen, dass es sich um einen PCR-Test handelt. Nach Einreise gilt eine siebentägige Selbstisolation in privater Unterkunft oder Hotels auf Selbstkostenbasis. Inhaber von Diplomaten- und Dienstpässen sind von der Pflicht der Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses befreit, haben sich aber ohne Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses bei Einreise für 14 Tage in Heimquarantäne zu begeben. Geimpfte und Genesene geniessen bei der Ein- und Ausreise momentan keine Erleichterungen.
  • Algerien: Die Einreise nach Algerien ist derzeit nur auf dem Luftweg möglich. Die Land- und Seegrenzen bleiben weiterhin für den regulären Personenverkehr geschlossen. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 36 Stunden (ab Entnahme des Abstrichs) ist, nachzuweisen und ein Gesundheitsfragebogen ausgefüllt vorzulegen. Zusätzlich wird nach Ankunft in Algier am Flughafen ein Antigentest durchgeführt, der für alle Reisenden verpflichtend ist. Der kostenpflichtige Test kann in Dinar (1600 Dinar) oder in Devisen (EUR 10, USD 12), oder online bezahlt werden. Die Pflicht zur Vorlage eines PCR-Tests und zur Durchführung eines Antigentests besteht auch für geimpfte oder genesene Personen.
  • Angola: Für die Einreise aus dem Ausland ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests erforderlich. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Ferner muss das Einreiseformular („Formulário de registo de viagem“) vor Antritt der Reise online ausgefüllt werden und bei Einreise vorgelegt werden können. Unmittelbar nach Einreise erfolgt ein weiterer COVID-19-Schnelltest, dem sich bei negativem Ergebnis eine siebentägige häusliche Quarantäne anschliesst. Bei positivem Ergebnis ist eine institutionelle Quarantäne verpflichtend. Bei negativem Ergebnis dürfen sich Ausländer mit festem Wohnsitz und im Land akkreditierte Diplomaten zu Hause in Quarantäne begeben. Ausländer ohne festen Wohnsitz im Land können die Quarantäne in der für den Aufenthalt vorgesehenen Unterkunft verbringen, sofern die Bedingungen zur Selbstisolation gegeben sind (andernfalls institutionelle Quarantäne). Zur Beendigung der Quarantäne ist es erforderlich einen Schnelltest oder PCR-Test durchzuführen, was erst ab dem siebten Tag der Quarantäne möglich ist. Zusätzlich ist eine schriftliche Genehmigung der angolanischen Gesundheitsbehörden für die Beendigung der Quarantäne erforderlich. Asymptomatische Fälle dürfen zwecks Isolation zu Hause bleiben und müssen nicht in eine staatliche/medizinische Einrichtung. Alle zum Haushalt gehörenden Personen müssen dann ebenfalls zu Hause bleiben und sich räumlich von der infizierten Person trennen. Für Geimpfte und Genesene gelten derzeit keine Einreiseerleichterungen.
  • Benin: Reisende, die Benin auf dem Luftweg erreichen, werden direkt nach Ankunft einem Covid-19-PCR-Test unterzogen und anschliessend bis zum Vorliegen der Laborergebnisse nach ca. 48 Stunden ohne Auflagen entlassen. Bei einem positiven Testergebnis wird Quarantäne zu Hause angeordnet. Die Einweisung in vorgesehene Behandlungseinrichtungen erfolgt nur bei schweren Symptomen. 15 Tage nach Ankunft erfolgt ein weiterer Test. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses werden die Reisepässe einbehalten. Die Kosten für die Tests betragen CFA 50’000,- (ca. EUR 77) und müssen vor Antritt der Reise bei den Behörden von Benin online beglichen werden. Mitgebrachte Testergebnisse werden nicht anerkannt. 24 bis 72 Stunden vor Ausreise aus Benin ist ebenfalls ein Covid-Test durchzuführen. Reisenden wird empfohlen, sich bereits vor Antritt der Reise für den COVID-19-Test online zu registrieren und die Gebühren zu begleichen. Die Ein- und Durchreise auf dem Landweg ist derzeit nicht möglich.
  • Botswana: Die Einreise nach Botswana ist unter Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Bei der Einreise wird ein weiterer Schnelltest vorgenommen.
  • Burundi: Alle Flugpassagiere müssen bei Einreise über ein negatives Covid-19-Testergebnis verfügen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Am Flughafen führen die burundischen Gesundheitsbehörden einen erneuten Test durch, der vor Ort bezahlt werden muss (USD 100 für ausländische Staatsangehörige). Danach erfolgt der Transport in das zuvor durch die Reisenden gebuchte Quarantänehotel. Die Hotelkosten sind von den Reisenden zu zahlen. Die Quarantäne dauert vier Tage. Am dritten Tag erfolgt ein kostenloser zweiter Test durch die Behörden. Ein positiver Test führt zu einer Einweisung in ein örtliches Krankenhaus und Behandlung auf eigene Kosten. Bei Ausreise ist ebenfalls ein negatives Testergebnis nachzuweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. 
  • Elfenbeinküste: Die Luftgrenzen der Elfenbeinküste sind für Passagierflüge geöffnet. Sämtliche Land- und Seegrenzen bleiben für den Personenverkehr weiterhin offiziell geschlossen. Vor der Einreise ist eine Online-Registrierung unter Angabe einer Mobilfunknummer notwendig. Die Registrierung kostet EUR 3. Diverse Online-Zahlungsmethoden stehen dafür zur Verfügung. Das elektronische Registrierungsformular muss sodann heruntergeladen und entweder gespeichert oder ausgedruckt werden. Reisende müssen den Nachweis eines negativen PCR-Tests erbringen. Das Testzertifikat darf bei Einreise nicht älter als fünf Tage sein. Bei der Einreise wird die Körpertemperatur gemessen. Liegt diese unter 38° C und sind die unter erstens und zweitens genannten Bedingungen erfüllt, ist keine Heimquarantäne notwendig. Die Gesundheitsbehörden behalten sich aber vor, Reisende in den 14 Tagen nach Ankunft zu kontaktieren bzw. zu überwachen, z.B. per Geolokalisation. Liegt die Körpertemperatur bei Einreise über 38° C, werden Reisende auf Covid-19 getestet. Bis das Resultat vorliegt verbleiben Reisende in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung. Die Kosten für den Test und ggf. Unterbringung müssen von den Reisenden selbst getragen werden. Fällt der Test negativ aus, wird eine 14-tägige Heimquarantäne angeordnet. Fällt er positiv aus, erfolgt die Überstellung an den „Service des Maladies Infectieuses et Tropicales (SMIT) du Centre Hospitalier et Universitaire (CHU) de Treichville“ in Abidjan. 
  • Eswatini (Swasiland): Zwischen Südafrika und Eswatini sind folgende Grenzübergänge geöffnet: Oshoek, Golela, Jeppes Reef, Mananga und Mahamba. Im Wesentlichen sind nur der grenzüberschreitende Personen- und Güterverkehr für dringend erforderliche Dienstleistungen und Handel oder Grenzübertritte in medizinischen Notfällen erlaubt. Reisende müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Wer einen solchen Test nicht vorweisen kann oder Covid-19-Symptome aufweist, muss sich bei Einreise auf eigene Kosten (EUR 45) einem Test unterziehen. Einreisende können auch eine 14-tägige Selbstisolation bzw. Quarantäne auf eigene Kosten auferlegt bekommen. Bei Ausreise ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ohne Vorlage eines solchen Tests oder bei COVID-19-Symptomen wird die Ausreise verweigert. 
  • Gabun: Die Landgrenzen sind geschlossen. Die Einreise nach Gabun ist grundsätzlich nur für in Gabun ansässige Personen, offizielle Besucher und Geschäftsreisende möglich. Touristen dürfen nicht einreisen. Touristenvisa werden derzeit nicht erteilt. Bereits erteilte Touristenvisa sind annulliert. Vor Abreise nach Gabun (beim Check-in) muss ein PCR-Testergebnis vorgelegt werden, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach Ankunft wird am Flughafen erneut ein PCR-Test durchgeführt. 
  • Gambia: Die Landesgrenzen Gambias sind geöffnet und die Einreise ist auch für touristische Kurzaufenthalte möglich. Bei An- und Abreise vom internationalen Flughafen von Banjul wird eine Sicherheitsabgabe in Höhe von 1000 gambischen Dalasi oder USD 20 erhoben, die in bar zu zahlen ist. Zur Vermeidung von Quarantäne oder häuslicher Selbstisolation muss bei der Einreise nach Gambia eine englischsprachige Bescheinigung über einen negativen Covid-19-Test vorgelegt werden, der höchstens 72 Stunden vor dem Einreisezeitpunkt erfolgt sein darf. Schnelltests werden nicht akzeptiert. Ohne entsprechendes Testergebnis wird ein Test bei der Einreise durch die gambischen Gesundheitsbehörden durchgeführt und anschliessend ggf. eine bis zu 14-tägige Quarantäne in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung oder Heimquarantäne angeordnet. Die Kosten für die Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung sind durch die Einreisenden selbst zu tragen.
  • Ghana: Für die Einreise müssen Reisende bereits beim Einchecken am Flughafen einen Zahlungsnachweis für einen kostenpflichtigen Antigen-Test am Flughafen Accra vorlegen. Die Bezahlung der Kosten von USD 150 ist ausschliesslich online bei Ghana Airports möglich. Alle Passagiere müssen zudem vor Reisebeginn online die „Health Declaration Form“ ausfüllen. Weiterhin müssen alle einreisenden Passagiere einen negativen PCR-Test mit sich führen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Der PCR-Test muss vor Reiseantritt auf dem Panabios Portal hochgeladen und zertifiziert werden. Der vom System generierte Zertifizierungscode (TT Code) muss mitgeführt und auf Nachfrage beim Check-in vorgelegt werden. Bei Einreise in Accra werden alle Passagiere direkt am Flughafen mittels des vorab bezahlten Antigen-Tests auf Covid-19 getestet. Das Testergebnis soll innerhalb von 30 Minuten vorliegen. Sofern der Schnelltest am Flughafen in Accra negativ ist, gibt es keine Quarantänepflicht. Positiv getestete Reisende werden für weitere Untersuchungen an das Ga East Municipal Hospital überwiesen. Transitpassagiere sowie Kinder unter fünf Jahren sind von dieser Regelung ausgenommen. 
  • Kamerun: Kamerun hat seine Landesgrenzen geschlossen. Die Einreise per Flugzeug, Schiff oder Fahrzeug ist nur sehr eingeschränkt möglich. Die Einreise nach Kamerun ist derzeit grundsätzlich nur kamerunischen Staatsangehörigen und Ausländern mit bestehendem Daueraufenthaltsrecht („Carte de Séjour“) gestattet. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden. Bei allen Reisenden muss bei Einreise an den Flughäfen Jaunde-Nsimalen und Douala zusätzlich ein Antigen-Schnelltest gemacht werden. Erst wenn das negative Testergebnis vorliegt, kann die Einreise (Pass- und Zollkontrolle) ungehindert stattfinden. Sofern das Testergebnis positiv ist, werden Einreisende den staatlichen Gesundheitsbehörden überstellt und es ist durchaus möglich, dass die betroffene Person in eine staatliche Quarantäneeinrichtung verbracht wird. 
  • Kapverden: Die Einreise nach Cabo Verde kann über die vier internationalen Flughäfen (Praia, Sal, Boa Vista, São Vicente) erfolgen, soweit für alle Reisenden ab 12 Jahren ein negativer COVID-19-Test (PCR-Test oder Antigen-Rapid-Schnelltest (Ag-RDT)) vorliegt, der nicht älter als 72 bzw. 48 Stunden sein darf. Diese Regeln gelten auch für die Einreise auf dem Seeweg. Von der Testpflicht sind Reisende ausgenommen, die ein von Cabo Verde anerkanntes COVID-Zertifikat (u.a. Digitales COVID-Zertifikat der EU) über eine vollständige Impfung oder Genesung vorlegen können. Der Test wird bereits von den Fluglinien vor Abflug verlangt. Bei der Einreise erfolgt eine Temperaturmessung. Das Ausfüllen eines Online-Formulars als Reiseregistrierung ist erforderlich.
  • Kenia: Für die Einreise nach Kenia ist ein zertifizierter negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Nach Einreise folgt eine 14-tägige Quarantäne. Dies gilt nicht für Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in den auf der kenianischen Negativliste aufgezählten Staaten haben. Die Schweiz befindet sich zurzeit auf dieser Negativliste. Personen, deren Körpertemperatur bei Einreise mehr als 37,5 Grad Celsius beträgt, oder die Covid-19-ähnliche Symptome aufweisen oder in den beiden Sitzreihen vor oder hinter einer solchen Person im Flugzeug sassen, müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Alle Passagiere müssen das Formular „Travel Health Surveillance Form“ vor Einreise online ausfüllen und den empfangenen QR-Code bei Ankunft am Flughafen vorzeigen. Hierzu kann auch die Anwendung Jitenge MoH Kenya aus dem Google Play Store verwendet werden. Für den Transitaufenthalt ist zwingend ein negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Die Grenzübergänge sind geöffnet. Bei der Ausreise aus Kenia muss ein zertifizierter negativer PCR-Test vorgelegt werden, sofern ein solcher für die Einreise im Zielland oder einem Transitland erforderlich ist.
  • Kongo: Bereits beim Einchecken am Abreiseflughafen ist ein negativer Covid-19-Test vorzuweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als sieben Tage sein darf. Bei Einreise am Flughafen Kinshasa findet ein verpflichtender Covid-19-Test statt, für den sich Reisende im Vorfeld beim kongolesischen Gesundheitsministerium registrieren sollen. Die Kosten für diesen Test betragen USD 45. Kinder im Alter von bis zu elf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Für die Ausreise ist ein höchstens drei Tage alter negativer Covid-19-Test vorzulegen, der von einem vom kongolesischen Gesundheitsministerium anerkannten Institut durchgeführt sein muss.
  • Lesotho: Folgende Landgrenzen zwischen Südafrika und Lesotho sind derzeit geöffnet: Maserubridge, Ficksburg, Van Rooyensgate, Qachasnek, Caledonspoort, Sanipass. Personen, die nach Lesotho einreisen dürfen, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter sein darf als 72 Stunden. Sie müssen sich zusätzlich einer 14-tägigen Selbstisolation auf eigene Kosten in der endgültigen (eigenen) oder vorübergehenden Unterkunft unterziehen. Bei Einreise erfolgt zudem ein Test auf Covid-19-Symptome. Wer Symptome zeigt, muss sich entweder in 14-tägige Selbstisolation begeben oder wird auf eigene Kosten in eine staatliche Quarantäne-Einrichtung eingewiesen.
  • Liberia: Der Flughafen Monrovia ist geöffnet. Flüge mit Brussels Airlines von und nach Brüssel finden in reduziertem Umfang (aktuell 3x wöchentlich) statt, Air France bietet seit kurzem tägliche Flüge nach Paris. Jeder Reisende muss vor der Einreise online ein «Health Screening Arrival Form» ausfüllen. Die entsprechende App ist kostenpflichtig im jeweiligen App-Store unter «Lib Travel» herunterzuladen. Alle Reisenden müssen bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 96 Stunden sein darf. Am Flughafen Monrovia wird für alle Reisenden ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Für diesen Test wird eine Gebühr in Höhe von USD 75 erhoben. Bei positivem Testergebnis müssen sich Betroffene in staatliche Quarantäne (in der Regel im Militärhospital Nr. 14) begeben. Bei Ausreise ist ebenfalls ein negativer PCR-Test vorzulegen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Teststelle befindet sich im Union Center, Sophia Road, Congo Town, Monrovia (Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 16 Uhr).
  • Libyen: Die libysche Regierung hatte als Eingrenzungsmaßnahme gegen den Ausbruch des Coronavirus die Schließung aller Grenzübergänge beschlossen. Die zwischenzeitlich zu Tunesien geöffneten Grenzübergänge sind inzwischen wieder geschlossen. Auch die Flugverbindungen zwischen Tunesien und Libyen wurden bis auf weiteres eingestellt. Die Einreise für Ausländer mit gültigem Visum ist zurzeit nur über die Türkei möglich.
  • Malawi: Alle Landgrenzen sind vorübergehend geschlossen. Wenige Ausnahmen gelten unter strengen Voraussetzungen (u.a. für Notfälle und unverzichtbare Dienstleistungen). Ausländische Reisende können die Landgrenzen nicht passieren. Der reguläre internationale Flugverkehr ist über die Flughäfen Lilongwe und Blantyre möglich. Einreise auf dem Luftweg ist malawischen Reisenden und Rückkehrern mit malawischer Aufenthaltserlaubnis („residents“) gestattet. Es besteht zudem für Ausländer die Möglichkeit, ein elektronisches Visum online zu beantragen. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Test darf bei Einreise maximal 72 Stunden alt sein (Zeitpunkt der Probenentnahme) und soll in englischer Sprache im Ausdruck vorliegen. Ein weiterer kostenpflichtiger Test (USD 100 für ausländische Reisende) kann gegebenenfalls – z.B. bei Covid-19-Symptomen (Husten, erhöhte Temperatur) unmittelbar bei Einreise angeordnet werden. Für alle Einreisenden ist ein 14-tägiges Selbstmonitoring unter strenger Beachtung der geltenden Covid-19-Präventionsmassnahmen und umgehender Meldung bei Symptomen verpflichtend.
  • Marokko: Reiseverbindungen von und nach Marokko sind eingeschränkt mit Sonderflügen und –fähren möglich, wobei Fährverbindungen nur zwischen Marokko und Frankreich bzw. Italien angeboten werden. Der Fährverkehr für Reisende zwischen Marokko und Spanien ist ausgesetzt. Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen unabhängig von der Staatsangehörigkeit, für Reisende mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem Land der von den marokkanischen Behörden erstellten Liste A, darunter derzeit auch die Schweiz. Die Liste soll zweiwöchentlich durch das marokkanische Aussenministerium aktualisiert werden. Zur Einreise ist für Reisende aus einem Land der Liste A ein PCR-Test erforderlich, wobei die Probenentnahme nicht mehr als 72 Stunden vor der Einreise erfolgt sein darf. Das Testergebnis muss in französischer, hilfsweise englischer Sprache vorgelegt werden. Die Vorlage eines PCR-Tests ist auch für Genesene erforderlich. Personen, die mit einem von der marokkanischen Regierung zugelassenen Impfstoff geimpft sind (dazu gehören alle in Deutschland verwendeten Impfstoffe) sollen mit offiziellem Impfnachweis ohne PCR-Test einreisen dürfen. Bei der Einreise soll ein sog. «Fiche Sanitaire» ausgefüllt vorgelegt werden. Es kann elektronisch ausgefüllt und dann ausgedruckt werden.
  • Mauretanien: Die Einreise ist grundsätzlich möglich, das Einreisevisum wird wie bisher bei Einreise am Flughafen erteilt. Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test nachweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Landgrenzen Mauretaniens zu Marokko und Algerien sind geschlossen. Eine Einreise auf dem Landweg ist nur mit Sondergenehmigung und nicht für touristische Reisen möglich. Die Landgrenzen zu Senegal und Mali sind für die Ausreise grundsätzlich geöffnet; allerdings ist die Einreise nur mit vorheriger Genehmigung möglich und daher derzeit nicht zu empfehlen.
  • Mosambik: Touristenvisa werden wieder ausgestellt. Alle Reisenden ab 11 Jahren müssen zur Einreise einen negativen PCR-Test, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Bei Vorlage eines negativen Testergebnisses entfällt die geltende Quarantänepflicht. Bei Ein- und Ausreise nach und aus Mosambik in einem kurzen Zeitraum (z.B. bei Kurz- und Geschäftsreisen in Nachbarländer) hat ein negativer PCR-Test eine Gültigkeit von 14 Tagen gerechnet ab Zeitpunkt der Testentnahme. 
  • Namibia: Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich. Südafrika hat zwei Grenzübergänge zu Namibia geöffnet: Nakop/Ariamsvlei und Vioolsdrift/Noordoewer. Einreisen auf dem Landweg aus Botsuana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo, Mamuno und Impalila Island möglich, ebenso wie die Einreise aus Sambia über Katima Mulilo. Einreisende, ausgenommen namibische Staatsangehörige, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ab Abstrich ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde. Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen. Auch für Reisende, die gegen COVID-19 geimpft sind, besteht bei Einreise die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen PCR-Tests. Ohne einen Test oder mit einem positiven Testergebnis dürfen nur namibische Staatsangehörige einreisen. Nach Einreise gelten für diesen Personenkreis eine Testpflicht sowie eine siebentägige Quarantäne auf eigene Kosten. Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind. Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19-Erkrankung abdeckt.
  • Nigeria: Die Flughäfen Abuja, Lagos, Enugu, Kano und Port Harcourt sind für den regulären internationalen Flugverkehr geöffnet. Aktuelle Informationen zu den Einreisebedingungen bieten die zuständigen nigerianischen Auslandsvertretungen der Nigerian Immigration Service und das nigerianische Seuchenkontrollzentrum, NCDC. Alle Einreisenden müssen vor Flugantritt einen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, durchführen. Alle Einreisenden (inkl. Diplomaten und Kinder unter 10 Jahren) müssen über ein standardisiertes Formular eine schriftliche Erklärung über ihren Gesundheitszustand abgeben, welche vor Reiseantritt im „Nigeria International Travel Portal“ einzustellen ist. Alle Einreisenden müssen ihren negativen PCR-Testnachweis online hochladen und (mit Ausnahme von Kindern unter 10 Jahren und Diplomaten) die Gebühr für den zweiten PCR-Test zur Beendigung der Quarantäne nach Einreise zahlen. Nach erfolgreicher Online-Registrierung generiert das Portal ein Reisezertifikat mit einem QR Code, der als Ausdruck oder in digitaler Form zusammen mit dem negativen PCR-Test beim Check-in vor Reiseantritt und bei der Einreise vorgelegt werden muss. Alle Einreisenden müssen sich nach Einreise in Nigeria in eine siebentägige, überwachte Selbstisolierung/Quarantäne begeben und sich am siebten Tag nach der Einreise einem zweiten PCR-Test unterziehen. Ein Nachweis über den bereits vor Reiseantritt bei der Online-Registrierung vorab gebuchten und bezahlten zweiten PCR-Test in Nigeria, neben einer telefonischen Erreichbarkeit, muss ebenfalls bei Einreise vorgelegt werden. Teststationen sind im Onlineformular angegeben und stehen in allen Bundesstaaten zur Verfügung. Personen, die zum zweiten PCR-Test in Nigeria nicht erscheinen, müssen mit Sanktionen in Form von Reisebeschränkungen rechnen, Inhaber von nigerianischen Visa mit einer Aufhebung ihres Visums. Nach Vorliegen des negativen Ergebnisses des zweiten PCR-Tests darf die Selbstisolierung/Quarantäne beendet werden. Für Kinder unter 10 Jahren und diplomatisches Personal entfällt die Pflicht eines zweiten Tests nach Einreise.
  • Ruanda: Eine Einreise über den Flughafen Kigali ist für Touristen grundsätzlich möglich. Alle Reisenden müssen einen negativen RT-PCR-Test vorweisen, der bei Reiseantritt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Andere Tests werden nicht akzeptiert. Kinder unter fünf Jahren, die in Begleitung der Eltern reisen, müssen keinen Test vorweisen. Innerhalb von 72 Stunden vor Abflug nach Ruanda müssen Reisende zudem ein Online-Formular (Passenger Locator Form) ausfüllen und das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Nach Einreise erfolgt ein COVID-19-Test am Flughafen auf eigene Kosten (USD 50). Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel. Der Transfer in das Transferhotel kostet USD 10. Reisende dürfen das Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses nicht verlassen. Bei einem positiven Testergebnis findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung auf eigene Kosten statt oder eine Anweisung zur Heimquarantäne, die gegebenenfalls durch ein GPS Gerät überwacht wird. Die Test- und Quarantänevorschriften gelten auch für gegen Covid-19 geimpfte Personen. Für die Ausreise auf dem Luftweg müssen Reisende innerhalb von 72 Stunden vor Abflug einen RT-PCR-Test bei ruandischen Stellen auf eigene Kosten (USD 50) durchführen lassen. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Die Testauswertung kann bis zu 48 Stunden dauern. Für den Transfer zum Flughafen während der Ausgangssperre muss eine Fahrerlaubnis entweder online oder telefonisch unter *127# beantragt werden. Die Landgrenzen Ruandas sind bis auf weiteres für Touristen geschlossen. Passagiere im Flughafentransit mit einem Aufenthalt von bis zu 24 Stunden unterliegen nicht der Testpflicht bei Einreise am Flughafen. Die Test- und Quarantänevorschriften gelten auch für gegen COVID-19 geimpfte Personen.
  • Sambia: Neben sambischen Staatsangehörigen und Personen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, dürfen grundsätzlich auch Geschäfts-, Besuchsreisende und Touristen nach Sambia einreisen. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Andernfalls wird die Einreise verweigert. Davon ausgenommen sind Kinder unter 5 Jahren. Reisende mit Covid-19-Symptomen und einer Körpertemperatur von 38° C oder höher werden bei Ankunft auf Covid-19 getestet und müssen sich einer Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung unterziehen. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende. Für Reisende ohne Symptome und mit entsprechendem Negativtest ist keine Quarantäne nach Einreise erforderlich. Touristen, Besucher und Geschäftsreisende sind angehalten, sich während ihres Aufenthalts auf mögliche Covid-19-Symptome zu überprüfen und dies ggf. den sambischen Behörden anzuzeigen.
  • São Tomé und Príncipe: Bei der Einreise ist ein negativer PCR-Test nachzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Senegal: Die Einreise zu Tourismuszwecken ist derzeit nicht möglich. Zur Einreise berechtigt sind u.a. Angehörige der Streitkräfte und von Internationalen Organisationen, Diplomaten, in Senegal Studierende und Personen, die aus zwingenden familiären Gründen nach Senegal reisen müssen, sowie Geschäftsreisende mit entsprechender Sondergenehmigung der senegalischen Regierung.  
  • Simbabwe: Reisende müssen einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, und bei der Einreise symptomfrei sein (kein Fieber, kein Husten). Einreisevisa mit einer Gültigkeit von 30 Tagen werden gegen eine Gebühr von USD 30 an den beiden internationalen Flughäfen Harare und Victoria Falls ausgestellt. Die Einreise über Land ist derzeit nicht möglich.
  • Südafrika: Alle Reisenden über fünf Jahre müssen bei Ankunft einen negativen Covid-19-Test vorweisen, der den Vorgaben der WHO entspricht und bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die ohne einen solchen Testnachweis einreisen, müssen sich auf eigene Kosten unmittelbar bei Ankunft einem Antigen-Test unterziehen und sich im Falle eines positiven Testergebnisses in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Fluglinien berufen sich bei der Prüfung der Mitnahmevoraussetzungen von Passagieren auf dem Weg nach Südafrika auf Vorgaben der South African Civil Aviation Authority und verlangen erfahrungsgemäss ausnahmslos Nachweise negativer PCR-Tests. Die Nutzung eines webbasierten Reise-Gesundheitsfragebogens über die Platform COVID SA Travel System ist vorgeschrieben. Reisende müssen den Fragebogen frühestens zwei Tage vor Beginn der Reise online ausfüllen und erhalten eine Identifikationsnummer, die bei Ein- bzw. Ausreise den Gesundheitsbehörden vorzulegen ist. Erfahrungsgemäss verteilen die Fluglinien auch ausgedruckte Blanko-Fragebögen, die -vollständig ausgefüllt- bisher hilfsweise akzeptiert werden. Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie die mobile App „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inkl. Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen. 
  • Tansania: Vor Einreise ist ein Gesundheitsformular auszufüllen, das einen „Unique Health Code“ generiert, der bei Einreise vorzuweisen ist. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die aus einem Land mit hohen Infektionszahlen einreisen, müssen sich bei Ankunft einem zusätzlichen Schnelltest unterziehen. Die Kosten für diesen Test liegen bei USD 25. Für alle Reisenden erfolgt ein Covid-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit Covid-19-Symptomen können einem erneuten Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Bei Ausreise wird von einigen Fluggesellschaften regelmäßig ein Covid-19-Test verlangt, der vor Ort in Krankenhäusern oder am National Laboratory durchgeführt werden kann. Es kann nicht garantiert werden, dass das Testergebnis rechtzeitig vorliegt. In der Vergangenheit sind verschiedene Fälle bekannt geworden, wonach negativ getestete Personen bei Einreise oder Transit an anderen Orten positiv getestet worden sind. 
  • Tunesien: Tunesien verschärft das Einreiseprozedere und führt für gewisse Reisende eine Quarantänepflicht ein. Für Tunesien-Reisende, die nicht im Rahmen einer Pauschalreise nach Tunesien reisen und nicht oder nicht vollständig geimpft sind, wird eine zehntägige Quarantäne in speziellen Quarantänehotels vorgeschrieben. Auch geimpfte Einreisende müssen sich ab sofort in Quarantäne begeben – dazu reicht aber eine zehntägige häusliche Selbstisolierung. Auch für Pauschalreisende, ob geimpft oder umgeimpft, gilt jedoch ebenfalls die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen, der mit einem QR-Code versehen oder von den zuständigen Gesundheitsbehörden ausgestellt ist. Als wahrscheinlich erste Tourismus-Destination verlangt das Land neu einen negativen PCR-Test bei der Einreise auch von Kindern ab 2 Jahren, wie «fvw.de» schreibt. Die neue Regel gelte seit dem 15. September – ist also für die Herbstferien bereits in Kraft. Generell verlangt Tunesien einen negativen PCR-Test von allen Einreisenden, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Unterschiedlich behandelt werden weiterhin Individualreisende und Pauschaltouristen. Diese müssen einen Voucher (Flug-Transfer-Übernachtung im Hotel) vorlegen und sind von der Quarantänepflicht befreit, die bei Indiviualreisen noch teilweise gilt. Ausflüge sind nur in einer Reisegruppe möglich. Und alle Einreisenden müssen das Einreiseformular des tunesischen Gesundheitsministeriums online ausfüllen und die beiden daraus resultierenden Dokumente zweimal ausdrucken und unterschreiben. Die Dokumente werden beim Check-in geprüft und müssen dann bei Ankunft in Tunesien beim «Fiebercheck» abgeben werden. 
  • Uganda: Das ugandische Gesundheitsministerium ändert ab 17. September die Einreisebestimmungen. Seit dann gilt für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgendes: Bei Ein- und Ausreise muss jeder ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich für den PCR-Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Reisende müssen deshalb einen negativen PCR-Nachweis vor Reiseantritt am Abflughafen vorlegen. Der zweite PCR-Test erfolgt bei der Ankunft in Uganda. Die neue Regelung betrifft alle Reisenden, unabhängig vom Alter – auch Kinder, Impfstatus und Herkunftsland, und an allen Landesgrenzen, inkl. des internationalen Flughafens in Entebbe. Bei Ankunft in Uganda sollten Reisende sich auf eventuelle Verzögerungen bei der Abfertigung und Einreise einstellen. Wer am Flughafen in Entebbe anreist wird mit einem Shuttle-Bus zum nahegelegenen Testzentrum (4 Fahrminuten) gefahren. Dort unterziehen sich Touristen einer Fiebermessung bevor der zweite PCR-Abstrich erfolgen kann. Erst nach einem negativen Ergebnis können Touristen in das Land einreisen. Die Kosten in Höhe von 55 Dollar für den PCR-Test trägt der Reisende selbst. Es ist ratsam einen Termin für den PCR-Test in Uganda zu buchen. Bei der Ausreise müssen Reisende ebenfalls ein negatives PCR-Ergebnis vorweisen. Auch hier ist es ratsam vorab einen Termin in Kampala oder Entebbe zu buchen. Weitere Teststationen von „Test & Fly“ befinden sich in Nakasero und im „Medipal International Hospital“ in Kololo. Manche Hotels bieten einen besonderen Service an: Ein Arzt kann den PCR-Test ganz bequem in der Hotelanlage vornehmen und sendet das Ergebnis danach digital zu. 

(TRAVEL INSIDE)