Corona: Einreise/Rückreise-Update

Aktualisiert am 22.06.2021
Das sind die von TRAVEL INSIDE aktualisierten Reisebeschränkungen.
©Jeyaratnam Caniceus, Pixabay

TRAVEL INSIDE passt die Liste für Zielland-Einreise-/Schweiz-Rückreise laufend an und kennzeichnet mit Farben, welche Länder/Regionen ihre Grenzen geöffnet (grün), geschlossen (rot) haben oder wo es Einreisebeschränkungen mit Restriktionen (gelb) gibt.

Achtung: Zunehmend gibt es im Ausland Quarantäne-Einschränkungen oder Testpflichten bei der Einreise, diese ändern permanent und werden nur beschränkt in dieser Auflistung gezeigt.

Diese Liste – primär aus der Optik Schweiz Outgoing – ist ausserdem rein indikativ und ohne Gewähr. Die Regeln können sehr kurzfristig ändern. Vor jeder Reise sollten die Bestimmungen des Reiselandes zeitnah überprüft werden.

  • geöffnet
  • g e ö f f n e t –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz 
  • mit Restriktionen (Quarantäne oder Covid-Test)
  • m i t   R e s t r i k t i o n e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz
  • geschlossen
  • g e s c h l o s s e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz

→ Die aktualisierte BAG-L i s t e. (linke Spalte: «Liste der Risikoländer»)


Alle Einreisenden in die Schweiz müssen vor Abflug einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter ist als 72 Stunden. Einreisende aus einem Land auf der Quarantäneliste des BAG müssen weiterhin für 10 Tage in Quarantäne. Die Quarantäne kann aber neu auf sieben Tagen verkürzt werden. Voraussetzung ist, dass sich die betroffene Person nach sieben Tagen testen lässt und das Resultat negativ ist.

Update: Gültig ab 31. Mai: Genesene und Geimpfte sind für sechs Monate von der Reisequarantäne ausgenommen. Zudem entfällt die Testpflicht und die Pflicht zur Angabe der Kontaktdaten bei der Einreise. Voraussetzung ist eine vollständige Impfung mit einem in der Schweiz oder durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff. Auch Personen unter 16 Jahren werden von der Reisequarantäne und der Testpflicht bei der Einreise ausgenommen.

Die Ausnahmen gelten aber nicht bei Ländern mit besonders gefährlichen Virusvarianten.

TRAVEL INSIDE Aktualisierung  (A n g a b e n   o h n e   G e w ä h r !):

22. Juni – 14:20 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 

Deutschland, Dominikanische Republik, Estland, Finnland,  Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Iran, Israel, Kolumbien, Kroatien, Mauritius, Portugal, Tschechien

 


HIER DIREKT ZUM REISEZIEL:  

E u r o p a
  • Albanien: Eine Einreise ist an den bestehenden offiziellen Grenzübergängen möglich. Eine Quarantänepflicht oder die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Test besteht nicht. Wenn die Einreise beim Wandern durch die albanischen Alpen erfolgt, ist eine sofortige Meldung bei einer Polizeistation erforderlich, ansonsten entsteht der Verdacht der illegalen Einreise und Aufenthalt. Die Grenzübergänge zu den Nachbarländern sind von albanischer Seite geöffnet. Eine Ausnahme ist die albanisch-griechische Grenze: Hier ist eine Ausreise nach Griechenland nur für griechische Staatsangehörige oder für Personen möglich, die über einen festen Wohnsitz in Griechenland verfügen. Es gilt eine landesweite, nächtliche Ausgangssperre. Wohnungen dürfen lediglich aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen oder für Besorgungen von Grundbedürfnissen (z. B. Gang zur Apotheke, Krankenhausbesuch) verlassen werden. Restaurants und Bars bleiben während dieser Zeit geschlossen (ausgenommen Lieferdienste). In der übrigen Zeit haben Restaurants, Bars, Cafés, Hotels und Campingplätze einen eingeschränkten Betrieb mit Hygiene-Auflagen. Museen, Galerien und archäologische Parks, religiöse Einrichtungen und Bildungseinrichtungen sind derzeit geöffnet, Nachtclubs und Diskotheken bleiben geschlossen.
  • A n d o r r a: Das Land steht auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Andorra erlaubt die Einreise von Staatsangehörigen und Ansässigen der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Vereinigtes Königreich, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss und ohne Quarantänepflicht. Reisende, die drei Nächte oder mehr in Andorra übernachten möchten, müssen einen negativen PCR- oder TMA-Diagnosetest vorweisen, der höchstens 72 Stunden vor Ankunft in Andorra durchgeführt wurde. Ausgenommen sind: Kinder unter sechs Jahren, Reisende, die in Portugal, Frankreich oder Spanien, ansässig sind, Reisende, die in Ländern ansässig sind, die in der vom Europäischen Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten wöchentlich erstellten Liste als «grüne Länder» eingestuft sind, Reisende, die in Ländern ansässig sind, wo ein Testverhältnis pro Bevölkerung von mindestens 5.000 wöchentlichen Tests pro 100.000 Einwohner mit einer Positivitätsrate von weniger als 9% gegeben ist. Das Testergebnis muss in Papierform oder in elektronischer Form vorgelegt werden und in englischer, französischer, spanischer oder katalanischer Sprache verfasst sein. Es muss folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Nummer des mitgeführten Ausweisdokuments, Datum der Durchführung des Tests, Bezeichnung und Kontaktdaten des Analyselabors, die angewandte Testtechnik und das negative Testergebnis.
  • Aserbaidschan: Die Land- und Seegrenzen zu allen Nachbarländern sind geschlossen. Die Einreise ist derzeit nur auf dem Luftweg möglich. Bereits beim Check-in ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Bei Einreise besteht zudem eine Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Selbstisolation (gilt im Moment bis 1. Juni). Die Adresse muss auf einem Formular angegeben werden, welches im Flugzeug ausgehändigt wird und am Flughafen in Baku abgegeben werden muss. Die Durch- und Weiterreise ist derzeit nur über den Flughafen Heydar-Aliyev in Baku möglich. Auch bei Ausreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. 
  • B e l g i e n: Das Land steht seit dem 22. März auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Nicht-essentielle Reisen nach Belgien und von Belgien ins Ausland sind wieder erlaubt. Die belgischen Behörden warnen jedoch vor nicht-essentiellen Reisen Einreisende nach Belgien müssen grundsätzlich innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Passenger Locator Form“ (PLF) ausfüllen und elektronisch versenden. Ein Nachweis (elektronisch oder Ausdruck) soll bei Einreise mitgeführt werden, da Kontrollen möglich sind. Die Nichtbeachtung kann zu einer Geldbuße in Höhe von bis zu EUR 250 führen. Die Einreise aus Nicht-Schengen-Staaten kann bei fehlendem Formular bzw. falschen Angaben verweigert werden. Einzelheiten, auch zur Frage, welcher Personenkreis das PLF ausfüllen muss, sind im Vorspann des Formulars erläutert. Ausgehend von der Einstufung auf der Webseite Re-open EU gilt die Schweiz für Belgien als Risikogebiet/«rote Zone». Personen, die aus einer «roten Zone» nach Belgien reisen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test mit sich führen. Die Abstrichentnahme darf maximal 72 Stunden zurückliegen. Kinder unter 6 Jahren sind hiervon befreit. 
  • Bosnien & Herzegowina: Die Einreise nach Bosnien ist für Schweizer und EU-Bürger erlaubt. Damit darf man mit einem negativen (nicht älter als 48 Stunden) Covid-19-Test nach Bosnien-Herzegowina einreisen.
  • Bulgarien: Allen EU-Staatsangehörigen ist die Einreise unter Vorlage eines negativen PCR-Tests, eines negativen Antigen Schnelltests, einer vor mindestens 14 Tagen vollständig abgeschlossenen Impfung gegen COVID-19 oder eines positiven Testergebnisses eines PCR- oder Antigen-Schnelltests, das nicht älter als 6 Monate ist und eine abgeschlossene COVID-19-Erkrankung bescheinigt gestattet. Der negative PCR- oder Antigenschnelltest darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Alternativ haben EU-Staatsangehörige mit gültigem bulgarischen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den PCR-Test bis zu 24 Stunden nach Einreise nachzuholen und mit einem negativen Ergebnis die die 10-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden. 
  • Dänemark: Geimpfte Dänen sowie geimpfte ausländische Touristen, welche aus gelb oder orange eingestuften EU- und Schengenländern (Schweiz gehört auch dazu) in Dänemark einreisen, können dies ohne Test- und Quarantänepflicht tun. Für Einreisende aus der «roten Liste» gilt diese Regelung nicht. Ungeimpfte dürfen auch einreisen, allerdings müssen sie weiterhin einen negativen PCR-Test vorlegen, welcher dann maximal 48 Stunden alt ist, und sich spätestens 24 Stunden nach der Einreise nochmals testen lassen. Personen, die von einer vorausgegangenen Covid-19-Infektion genesen sind, können auch einen positiven Corona-Test vorlegen, sofern dieser Test zwischen 14 Tagen und acht Wochen vor dem Flug vorgenommen wurde. Für alle ungeimpften Personen bleibt es verpflichtend, sich einer zehntägigen Quarantäne (Selbstisolation) zu unterziehen. Diese darf frühestens vier Tage nach der Einreise durch einen weiteren, negativ ausfallenden PCR-Test verkürzt werden. Mit Einführung des EU-Coronapasses, welchen Dänemark per 26. Juni 2021 erwartet, werden reguläre Ferien möglich sein für Inhaber des Passes. 
  • Deutschland: Die neuste Verordnung beinhaltet eine generelle Testnachweispflicht für Einreisende im Luftverkehr. Diese Personen müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorlegen. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet spezielle Test- und Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht zu beachten. Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.  Bereits vor der Einreise muss eine digitale Einreiseanmeldung durchgeführt werden, wenn sich Reisende innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben.Wenn Einreisende sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause – oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort – begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt die Absonderungszeit vierzehn Tage.Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik übermittelt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.Die Quarantänepflicht gilt vorerst bis zum 30. Juni 2021.Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Einreisende ausserdembis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Reisende im Luftverkehr oder nach Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen sich schon vor der Abreise testen lassen und müssen ein negatives Testergebnis dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, vorlegen. Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
  • Estland: Die Einreise nach Estland ist u.a. für Reisende der EU-Mitgliedstaaten und Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz sowie Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan grundsätzlich möglich. Es gilt eine zehntägige Quarantänepflicht bei Einreise aus Ländern, deren Koeffizient oberhalb von 150 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Zwei-Wochen-Frist liegt. Die Liste der Europäischen Länder mit den entsprechenden COVID-19-Koeffizienten veröffentlicht das estnische Aussenministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem darauffolgenden Montag. Reisende aus gelisteten Ländern können alternativ mit einem negativen PCR-Testergebnis (max. 72 Stunden alt) einreisen oder sich bei Einreise auf COVID-19 testen lassen und müssen dann in Selbstisolation das negative Ergebnis abwarten. Danach können sie unter Einschränkung sozialer Kontakte zur Arbeit und zum Arzt gehen und Einkäufe tätigen. Nach frühestens sieben Tagen muss ein zweiter Test erfolgen. Bei erneut negativem PCR-Testergebnis können Reisende uneingeschränkt ihrem Alltag nachgehen. Folgender Personenkreis ist von den Quarantäne-Auflagen befreit: Personen, die nachweislich in den letzten sechs Monaten von COVID-19 genesen sind (Nachweis durch ein Schreiben des Arztes oder des Gesundheitsamtes entweder in englischer, estnischer oder russischer Sprache) oder Personen, die in den letzten sechs Monaten vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden (Nachweis durch WHO-Impfnachweis oder ärztliche Bestätigung mit Informationen u.a.zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen und Impfstoff-Zusammensetzung in englischer, estnischer oder russischer Sprache). 
  • Färöer: Erste Voraussetzung für eine Färöer Reise ist die Möglichkeit der Durchreise durch Dänemark. Denn die Färöer-Inseln gehören politisch zu Dänemark und sind von Mitteleuropa aus nur über Dänemark per Flug oder Fähre erreichbar. Bei der Einreise auf die Färöer-Inseln – mit der Fähre Norröna oder per Flug von Dänemark oder Island aus – ist von allen Einreisenden ein maximal 72 Stunden altes negatives COVID-19-Testergebnis vorzulegen. Auf den Färöer-Inseln ist ebenfalls für alle Reisenden ein COVID-19-Test direkt bei der Einreise am Flughafen bzw. Hafen sowie ein weiterer Test 4 Tage nach der Einreise verpflichtend. Ungeimpfte Reisende sowie Reisende, die bereits von COVID-19 genesen sind, sollten die Zeit zwischen den Tests in häuslicher Quarantäne verbringen. Reisende mit vollständiger COVID-19-Impfung und Reisende, die die Krankheit bereits durchlebt haben sind von einer längeren häuslichen Quarantäne befreit. Der erste COVID-19-Test erfolgt bei Ankunft am internationalen Flughafen Vágar oder bei Fähranreise nach Tórshavn mit der Smyril Line bereits am dänischen Fährhafen Hirtshals. Der Einreisetest kostet am Flughafen Vágar 312 DKK (etwa 40 Euro) pro Person, im Hafen von Hirtshals 500 DKK (etwa 70 Euro) pro Person. Die Kosten für den Test sind direkt am Flug- bzw. Fährhafen an das jeweilige Transportunternehmen zu entrichten.Der zweite COVID-19-Test soll 4 Tage nach der Einreise gemacht werden. Dieser Test ist kostenfrei. Testen lassen können sich Reisende an mobilen Teststationen.
  • Finnland: Nachdem Finnland seine Grenzen für zehn Monate aufgrund der Corona-Pandemie schliessen musste, dürfen ab dem heutigen Montag, den 21. Juni, wieder Touristen aus EU- und Schengen-Ländern nach Finnland unter bestimmten Gesundheitsvoraussetzungen einreisen. Bei Ankunft muss eine Bescheinigung vorliegen, die nachweist, dass der Reisende entweder 14 Tage zuvor die vollständige Covid-19-Impfung erhalten hat, von Corona genesen ist und mindestens eine Woche vor Ankunft bereits eine Impfung erhalten hat oder vor weniger als sechs Monaten durch Corona erkrankt war. Bei Erfüllung dieser Gesundheitskriterien entfällt die obligatorische Testpflicht und die Quarantäne. Kinder, die 2005 und später geboren sind, benötigen keinen Nachweis und keine Impfung zur Einreise. Der jeweilige Nachweis muss auf Englisch, Finnisch oder Schwedisch sein.
  • Frankreich: Für die Einreise nach Frankreich aus der Schweiz reicht der Nachweis einer vollständigen Impfung, andernfalls ein PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, vorgelegt werden muss. Für Korsika und die Überseegebiete gelten abweichende Einreiseregeln. Fünf französische Regionen auf den Festland stehen allerdings noch auf der Risikoländerliste der Schweiz und nur Geimpfte können ohne PCR-Test zurückreisen. Seit dem 9. Juni gelten wesentlich gelockerte Bedingungen im Land. So dürfen Restaurants auch in Innenräumen wieder öffnen und die Sperrstunde ist um zwei Stunden nach hinten auf 23 Uhr verschoben worden. Am Tisch dürfen allerdings erst sechs Personen sitzen.Kultureinrichtungen und Sportstadien dürfen wieder bis zu 5000 Gäste haben, Messen und Ausstellungen bis zu 500 Personen. Allerdings wird ein Gesundheitspass verlangt, der über den Corona-Status Auskunft gibt. Ab dem 1. Juli wird der europäische Impfnachweis anerkannt. Auf Ende Juni, wenn in Frankreich die Sommerferien beginnen, sollen dann auch diese letzten Einschränkungen fallen. Die Sperrstunde wird nach heutigen Plänen der Regierung gestrichen. Möglich werden soll der Zugang zu jeder öffentlichen Veranstaltung mit mehr als 100 Personen im Innen- und Aussenbereich mit Gesundheitspass. Die Massnahmen wie Abstandsregelungen zum Social Distancing und andere Sicherheitsmassnahmen wie die Maskenpflicht in Innenräumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und gewissen Regionen werden dagegen bestehen bleiben. Auch die Nachtclubs bleiben weiterhin geschlossen. Für die Einreise nach Korsika ist entweder der Nachweis des Impfstatus oder ein negativer PCR- oder ein Antigentest sowie eine entsprechende Erklärung dazu erforderlich. Nach Frankreich hat nun auch das französische Überseegebiet Guadeloupe seine Bestimmungen für die Einreise gelockert. Die neuen Einreisebestimmungen sind gültig seit dem 09. Juni 2021.Vorausgesetzt, die Konditionen zur Einreise nach Frankreich (Festland) sind erfüllt, gelten für die Einreise nach Guadeloupe folgende Bestimmungen: Alle Passagiere, die älter als 11 Jahre sind, müssen einen negativen Covid-19 PCR-Test vorlegen, der beim Boarding in Paris für den Flug nach Guadeloupe nicht älter als 72 Stunden sein darf. Alle Passagiere müssen sich bei der Ankunft auf Guadeloupe in eine 7-tägige Quarantäne begeben. Die Wahl der Unterkunft ist frei. Nach der 7-tägigen Quarantäne muss ein weiterer negativer Covid-19-Test vorgelegt werden. Passagiere, die bei der Einreise nachweislich vollständig geimpft sind (2. Impfung älter als 14 Tage, gelber Impfpass oder EU-Impfpass), müssen nicht in Quarantäne.Für den Rückflug nach Paris ist kein Test erforderlich. Ab Paris gelten die Einreisebestimmungen des Heimatslandes. Reisen in andere französische Überseegebiete oder von dort nach Festlandfrankreich sind weiteren besonderen Bedingungen unterworfen, die den Nachweis des Impfstatus oder die Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise oder das Vorliegen eines wichtigen Reisegrundes betreffen oder von der Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten in der jeweiligen Region abhängen.Gute Nachrichten für alle Reisenden nach Französisch-Polynesien: Die Einreise für geimpfte Passagiere aus Europa ist nun wieder möglich. Geimpfte Touristen aus der sogenannten «Grünen Zone», also auch aus der Schweiz, benötigen nun keinen driftigen Grund mehr, um auf die Inseln von Tahiti zu reisen. Vollständig geimpfte Passagiere, deren letzte Covid-19-Impfung mindestens 14 Tage (für Astrazeneca, Biontech/Pfizer und Moderna) bzw. 28 Tage (für den Impfstoff von Johnson & Johnson) zurückliegt, müssen sich vor Ort nicht mehr in Quarantäne begeben. Vor der Abreise ist aber noch immer eine Registrierung und ein höchstens 72-Stunden alter PCR-Test nötig. Auch ungeimpfte Kinder von geimpften Reisenden müssen bei Ankunft in Tahiti nicht mehr in 10-tägige Quarantäne. 

Seit dem 3. Juni sind noch fünf Regionen Frankreichs auf der Liste. 

  • R e g i o n  C e n t r e – V a l  d e  L o i r e 
  • R e g i o n  H a u t s – d e – F r a n c e
  • R e g i o n  I l e  d e  F r a n c e 
  • R e g i o n  N o r m a n d i e 
  • Re g i o n  P a y s  d e  l a  L o i r e 
  • G e o r g i e n: Das Land steht seid dem 17. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Seit 1. Feb. 2021 hat Georgien die Grenze geöffnet für Flugreisende Schweizer*innen. Sie können einreisen ohne Quarantäne und Impfung, es braucht jedoch 72 Std. vor Einreise einen PCR Test, der negativ anzeigt. Am dritten Tag nach Einreise ist nochmals ein Test fällig. Ist der ebenfalls negativ, geht die Reise normal weiter. (Bis zum 3. Tag können sich die Reisenden frei bewegen. Der Test ist in Tiflis und in den Regionen jeweils im Spital abzulegen. Kosten pro PCR Test CHF 20-30, je nach Spital).
  • Gibraltar: Auf Gibraltar gibt es Lockerungen vom Lockdown. Weiterhin gilt, dass nur bestimmte Personengruppen nach Gibraltar einreisen dürfen. Diese müssen bei Einreise einen PCR-Test, dessen Testung nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen und müssen sich anschliessend in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Es besteht die Möglichkeit der Freitestung am fünften Tag nach Einreise. Ist der Test negativ, wird die Quarantäne aufgehoben. Einreisende per Flugzeug müssen sich zudem vor Einreise online registrieren. Es besteht eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis und Supermärkten. Weitere Informationen bietet die britische Regierung. 
  • Griechenland: Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist grundsätzlich für alle Personen ab zwölf Jahren nur mit einer Bescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form über einen negativen PCR-Test (die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen) oder einen Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer, deutscher und weiteren Sprachen möglich. Reisende, die anhand eines digitalen oder schriftlichen Zertifikates eine vollständige Impfung (in englischer, deutscher und weiteren Sprachen unter Nennung des vollständigen Namens des Reisenden, des Impfstoffs, der Anzahl der Impfdosen) nachweisen können und diese 14 Tage vor Einreise abgeschlossen haben, benötigen keine Bescheinigung über einen negativen Test. Für den Nachweis reicht in der Praxis die Vorlage des internationalen Impfausweises („Internationale Bescheinigungen über Impfungen und Impfbuch“, gelb) aus. Reisende, die in den letzten neun Monaten von einer Infektion genesen sind, können alternativ eine Genesenenbescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form, ausgestellt durch eine Behörde oder ein zertifiziertes Labor, vorlegen. Ersatzweise ist eine Bescheinigung eines zertifizierten Labors oder einer Behörde über einen positiven PCR-Test mit Vermerk über die Genesung von einer zwischen zwei und neun Monaten zurückliegenden Infektion ausreichend. Unabhängig davon wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt. Bei einem positiven Testergebnis wird eine bis zu zehntägige Quarantäne in einem dafür bereitgestellten Hotel angeordnet. Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von EUR 500 möglich. Der QR-Code muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden.
  • Grönland: Einreisen nach Grönland sind seit 3. Mai 2021 grundsätzlich wieder möglich. Es gelten die dänischen Einreisebestimmungen hinsichtlich eines anerkannten Einreisegrundes je nach Risikokategorisierung des Wohnsitzlandes. Es wird ein negatives Ergebnis eines max. 72 Stunden alten PCR-Tests zur Einreise benötigt. Eine Ausnahmeregelung für vollständig Geimpfte gibt es aktuell nicht. Der Test muss in einem nordischen Land (z.B.Dänemark oder Island) durchgeführt worden sein. Zusätzlich ist eine mehrtägige häusliche Selbstisolation von bis zu 14 Tagen erforderlich. Wenn ein erneuter Test, der fünf Tage nach Einreise durchgeführt wird, negativ ausfällt, kann die Selbstisolation vorzeitig beendet werden.
  • G r o s s b r i t a n n i e n: Das Land steht seit dem 27. Mai. auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Ein- und Ausreisen auch ohne triftigen Grund sind seit dem 17. Mai 2021 wieder möglich, jedoch gelten für die Einreise nach England unterschiedliche Einreisebeschränkungen. Länder werden in farblich verschiedene Kategorien (Listen) eingeteilt, von «green» über «amber» (derzeit Schweiz) bis «red». «Green»: Online-Anmeldung, COVID-19-Test vor Einreise, 1 weiterer Test vor/am Tag 2, keine Quarantäne. «Amber»: Online-Anmeldung, COVID-19-Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, häusliche Quarantäne von 10 Tagen mit Möglichkeit einer Freitestung am Tag 5 nach Einreise. «Red»: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, Hotel-Quarantäne von 10 Tagen.
  • H o l l a n d: Das Land steht seit dem 07. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). In Holland ist die Einreise für Schweizer und EFTA-Bürger gestattet. Die Schweiz ist zusammen mit bestimmten Ländern und Regionen auf der QR-Liste von Holland. Reisende aus Ländern auf dieser Liste müssen sich 10 Tage lang selbst unter Quarantäne stellen. Dies gilt auch bei einem negativen Covid-Test und ohne Symptome. Seit dem 22. Januar ist bei jedem Flug mit Abflug oder Ziel in den Niederlanden ein negativer Corona-Test vor dem Boarding obligatorisch. Wer den Test verweigert oder positiv getestet wird, darf nicht mit. Am 23. Januar wurden diese Massnahmen gar noch verschärft: Neben einem PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden alt sein darf, müssen Passagiere bei Abflug nun zusätzlich einen maximal vier Stunden alten Antigen-Test vorweisen können.
  • Irland: Vor bzw. bei Einreise ist für die irischen Behörden von allen Reisenden verpflichtend ein Formular (Public Health Passenger Locator Form) mit Angabe der Wohnadresse in Irland auszufüllen, an der man sich die nächsten 14 Tage in Quarantäne aufhalten wird. Alle Einreisenden müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden ist.
  • Island: Wer ein positives Testergebnis (älter als 14 Tage), einen Antikörpernachweis oder eine Covid-Impfung bei Einreise vorweisen kann, darf aus EFTA-Staaten ohne weitere Tests und Quarantäne nach Island einreisen. Wer kein entsprechendes Dokument vorweisen kann, wird bei Einreise auf das Virus getestet, begibt sich anschliessend für 5-6 Tage in Quarantäne und lässt sich am 5. Tag erneut testen.  Akzeptiert werden (in englischer Sprache): Positiver PCR-Test, älter als 14 Tage, der SARS-CoV-2/COVID-19 nachweist, Antikörpernachweis: Laboranalyse mit ELISA-Methode (*EIA, ECLIA, CLIA und CLIMA Tests werden akzeptiert, Ergebnisse von Schnelltests werden NICHT akzeptiert. Covid-Impfung (Pfizer-BioNTech oder Moderna, beide Impfdosen müssen verabreicht sein). In Island sind Geimpfte zwar von der Quarantäne, nicht aber von der Testpflicht befreit. Bei der Ankunft muss man sich nach wie vor einem Corona-Test unterziehen und das Resultat abwarten. 
  • Italien: Seit Mitte Mai können Schweizer wieder ohne Quarantänepflicht nach Italien reisen. Für die Einreise braucht es aber auch Stand 31. Mai immer noch einen negativen PCR- oder Antigen-Test (max. 48 Stunden alt) und ein europäisches digitales Passagier-Lokalisierungs-Formular (dPLF), das online ausgefüllt werden kann. Für die Einreise in die autonome Provinz Bozen Südtirol ist ein eigenes Einreiseformular erforderlich. Die Durchreise durch Italien ist aus den EU-/Schengen Staaten bis zu 36 Stunden ohne Einschränkungen und ohne Testpflicht möglich. Zur Durch- bzw. Weiterreise durch Österreich und durch die Schweiz sind die Transitbestimmungen dieser Länder zu beachten. Diese Massnahmen gelten voraussichtlich bis zum 31. Juli 2021.
  • Kosovo: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo. Zur Einreise ist ein negatives Testergebnis (max. 72 Stunden alt bei Einreise) vorzuweisen.
  • Kroatien: Kroatien hat seine Einreisebestimmungen Anfang Juni angepasst: Regeln für Nicht-Geimpfte: Alle Reisende, die in die Republik Kroatien einreisen, müssen eine Buchungsbestätigung haben und das Online-Formular Enter Croatia ausfüllen: https://entercroatia.mup.hr/ Alle Personen die aus grünen Ländern/Regionen in die Republik Kroatien in die Ferien kommen, müssen keinen Test vorlegen und sich nicht selbst isolieren. Alle andere EU-Bürger sowie Drittstaatsangehörige müssen bei der Einreise nach Kroatien einen negativen PCR-Test vorlegen (max. 72 Stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltests der nicht älter als 48 Stunden und in der von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union anerkannten gemeinsamen Liste zu Schnelltests für Antigene aufgeführt ist oder müssen sich bei der Ankunft in Kroatien testen lassen und in Selbstisolation bleiben, bis ein negatives Testergebnis vorgelegt wird. Bei einem im Ausland durchgeführten Antigen-Schnelltest muss der Hersteller des Tests und/oder der Handelsname des Tests sichtbar sein und muss von einer Gesundheitsinstitution/Labor ausgestellt und von einem Arzt unterzeichnet/überprüft werden.  Andernfalls wird es nicht als glaubwürdige Feststellung für die Einreise in die Republik Kroatien akzeptiert. Kinder unter 12 Jahren, die mit ihren Eltern reisen, sind von der Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses und zur Selbstisolierung ausgenommen, wenn ihre Eltern einen negativen Test, ein Covid-19-Impfzertifikat oder in den letzten 6 Monaten von Covid-19 genesen sind. Regeln für Genesene: Personen, die in den letzten 6 Monaten von Covid-19 genesen sind, sind von der Pflicht ausgenommen, bei der Einreise in die Republik Kroatien einen negativen Test vorzuweisen und in die Selbstisolation zu gehen. Als Nachweis, dass sie Covid-19 überstanden haben, müssen Reisende entweder einen positiven PCR- oder Antigen-Test oder auch eine ärztliche Bescheinigung, dass sie Covid-19 überstanden haben, vorlegen. (Dieses Zertifikat ist frühestens am elften Tag nach dem positiven Testergebnis gültig). Regeln für Geimpfte: Wenn eine Person sich von einer Covid-19-Infektion erholt hat und nach der Krankheit mit mindestens einer Impfstoffdosis geimpft wurde, ist sie nach Erhalt des Impfstoffs 5 Monate lang von der Vorlage eines negativen Tests und der Selbstisolierungspflicht befreit. Personen mit einem Covid-19-Impfzertifikat sind von der Verpflichtung ausgenommen, ein negatives Testergebnis vorzuweisen und in Selbstisolation zu gehen. Aus dem Zertifikat muss hervorgehen, dass seit der zweiten Impfdosis mindestens 14 Tage vergangen sind (für Impfstoffe, die nur in einer Dosis erhalten wurden und 14 Tage ab der 1. Dosis gültig sind). Wenn ein Nachweis über eine Impfung mit der ersten Dosis mit Pfizer, Moderna oder Gamaleya vorgelegt werden kann, ist die Einreise in die Republik Kroatien im Zeitraum vom 22. bis 42. Tag nach Erhalt des Impfstoffs ohne Test und Quarantäne bei Einreise möglich (oder bei der AstraZeneca-Impfung vom 22. bis 84. Tag nach Erhalt der ersten Dosis). 
  • L e t t l a n d: Das Land steht seit dem 17. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Bis auf Weiteres ist eine Einreise nach Lettland nur aus wichtigen Gründen erlaubt. Alle Einreisenden müssen einen negativen Test vorweisen (nicht älter als 72h) oder einen Impfnachweis. In Lettland gilt bei Einreise eine Registrierungspflicht, der elektronischen Fragebogen muss innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise ausgefüllt werden. Der hierdurch generierte QR-Code muss bei der Einreise und während des Aufenthalts bei Kontrollen vorgezeigt werden können. Bei Einreise aus einem Risikogebiet ist die 10-tägige Selbstquarantäne zwingend. Als Risikogebiete gelten alle Länder, deren Infektionsrate über der von Lettland liegt (die Schweiz liegt im Moment darunter). 
  • L i t a u e n: Das Land steht seit dem 19. April auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Einreisende aus allen Staaten weltweit, also auch aus der Schweiz, unterliegen grundsätzlich einer Registrierungs-, Test- und Quarantänepflicht in Litauen. Jeder Einreisende muss sich vor Einreise online bei der zuständigen litauischen Behörde registrieren. Bei Einreise ist der übermittelte QR-Code vorzuweisen. Die Einreise nach Litauen ist nur noch möglich, sofern ein bei Einreise höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test oder Antigen-Test in einer der EU-Amtssprachen vorgelegt wird. Ausnahmen bestehen für wenige Personengruppen, u.a. für COVID-19-Genesene bzw. Personen, die bereits zwei Impfdosen erhalten haben oder mit dem eigenen PKW einreisen. Über alle Ausnahmen und weitere Bedingungen informieren die litauischen Behörden. Die Quarantäne dauert in der Regel zehn Tage, kann durch einen negativen Corona-Test (auf eigene Kosten) ab dem siebten Tag allerdings verkürzt werden. Eine Verkürzung ist nur mit einem PCR-Test möglich, Antigen-Tests sind aktuell nicht zugelassen. Eine Freitestung aus der Quarantäne nach sieben Tagen ist der zuständigen Behörde anzuzeigen. Für Reisende, die in den vergangenen sechs Monaten an COVID-19 erkrankt und inzwischen genesen sind, ist mit ärztlichem Attest eine Befreiung von der Quarantäne vorgesehen. Der entsprechende Nachweis des Arztes ist in einer der EU-Amtssprachen vorzulegen. Die Befreiung von der Quarantänepflicht gilt auch für Personen, die bereits zwei Impfdosen erhalten haben und dies entsprechend belegen können. Die Quarantäne muss an einem Ort durchgeführt werden, der über mindestens ein getrenntes Schlafzimmer von nichtquarantänepflichtigen Personen verfügt. Kontakt zu diesen Personen muss während dieser Zeit weitestgehend vermieden werden. Es ist gestattet, während der Quarantäne die Wohnung für einen Spaziergang in einem Umkreis von einem Kilometer zu verlassen. Der Besuch von Geschäften etc. ist nicht gestattet. Für Personen, die aus Ländern einreisen mit besonders starkem Infektionsgeschehen gelten Sonderbestimmungen. Quarantänepflichtige Reisende, die vor Ablauf der Quarantäne aus Litauen ausreisen wollen, müssen hierfür vorab das nationale Zentrum für öffentliche Gesundheit benachrichtigen.
  • Luxemburg: Alle Flugreisenden, die älter als sechs Jahre sind und die auf dem Luxemburger Flughafen Findel ankommen, müssen vor Reiseantritt einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Reisende, deren Aufenthalt im Ausland nachweislich weniger als 72 Stunden betrug, sind hiervon ausgenommen. Für Reisende aus Hochrisikogebieten (aufgrund hoher Fallzahlen oder Virus-Mutationen) ist ein weiterer Test bei Ankunft verpflichtend. Auch Reisende aus Nicht-EU-Ländern oder Nicht-Schengen-Ländern müssen sich am Flughafen Findel testen lassen. 
  • Malta: Reisende aus der Schweiz müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Die maltesischen Gesundheitsbehörden haben die neuesten Anforderungen zur Einreise nach Malta herausgegeben. Malta hat zwar per 1. Juni die Grenzen für Touristen geöffnet, jede Person, die nach Malta einreisen möchte, muss jedoch ein ausgefülltes Passenger Locator Form (PLF) sowie einen negativen PCR-Test vorlegen, der frühestens 72 Stunden vor der Ankunft in Malta durchgeführt wurde. Dies gilt auch für Geimpfte. Von dieser Regelung ausgenommen, sind lediglich Malteser, die einen gültigen maltesischen Impfpass mit deutlich sichtbaren QR-Codes vorgelegen können und einreisende Kinder unter 5 Jahren. Laut Louis Burgess, Manager des Fremdenverkehrsamt Malta, wird die Lage für geimpfte Touristen erst dann gelockert, wenn das Schweizer Covid-Zertifikat in Kraft tritt und mit der EU-Version kompatibel ist. Bundesrat Alain Berset verkündete diesbezüglich vor Kurzem, dass der Schweizer Code des Zertifikats mit jenem der EU kompatibel sein werde und es das Ziel sei, dass bis Ende Juni jeder das Zertifikat nutzen könne.
  • Moldawien: Ab dem 5. März 2021 müssen Reisende bei Einreise in die Republik Moldau ein negatives PCR-Testergebnis in rumänischer, englischer oder russischer Sprache vorlegen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Wer gegen Covid-19 geimpft ist und dies mit einem offiziellen Zertifikat bestätigen kann, darf ohne weitere Einschränkungen einreisen.
  • Monaco: In Monaco ist für die Einreise ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorzuweisen. Reisende müssen sich zudem beim Centre d’Appel COVID-19 anmelden sowie eine Selbsterklärung über Symptomfreiheit ausfüllen und diese dem Hotel bei Ankunft in Monaco vorlegen.
  • Montenegro: Alle Einreisenden unabhängig von der Staatsangehörigkeit (auch Staatsangehörige Montenegros und Ausländer mit Aufenthaltstitel in Montenegro) müssen bei der Einreise nach Montenegro einen PCR-Test (max. 72 Stunden alt) oder einen positiven serologischen Antikörpertest (max. 30 Tage alt) oder einen Impfnachweis, bei dem die zweite Dosis mindestens sieben Tage vor Einreise geimpft wurde, vorlegen. Das gilt nicht bei der Einreise aus den Nachbarländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Serbien für Personen, die dort ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
  • Nordmazedonien: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind offen, die Quarantäne-Pflicht und ein Test bei der Einreise sind nicht mehr vorgeschrieben. 
  • Norwegen: Norwegen hat seine Grenzen bis auf weiteres geschlossen. Die Einreise ist nur noch für Reisende möglich, die einen festen Wohnsitz in Norwegen nachweisen können. Dieser Nachweis ist durch einen Auszug aus dem Folkeregister mit der Eintragung „bosatt“ zu führen. Belege über ein Wohnverhältnis oder auch einen Arbeits- bzw. Studienplatz in Norwegen allein genügen nicht, eben so wenig, wie der Nachweis einer D-Nummer. Es sind wenige Ausnahmen vorgesehen, u. a. für Besuche des engsten Verwandtenkreises (minderjährige Kinder, Ehegatten). Details zu den Ausnahmeregeln sind auf dieser Internetseite der norwegischen Regierung zu finden. Seit dem 17. März 2021 gilt bei der Einreise bzw. Rückkehr nach Norwegen die Pflicht zur Quarantäne in einem designierten Quarantänehotel, es sei denn, der Auslandsaufenthalt war dringend notwendig. Informationen über die Erforderlichkeit von Negativtests und Quarantäneregelungen für Reisende, die unter Ausnahmen fallen, bieten die norwegischen Behörden. 
  • Österreich: Seit dem 19. Mai sind in Österreich nach rund sieben Monaten Lockdown Lokale und Hotels wieder geöffnet. Auch die Einreise ist wieder ohne Quarantänepflicht möglich. Für Schweizer gilt nun wie für die meisten Europäer die 3-G-Regel: Getestete, Geimpfte oder Genesene dürfen ins Land ohne Isolation. Für die Einreise ohne Quarantäne benötigt man einen von drei Nachweisen. Einen PCR-Test der nicht älter als 72 Stunden oder einen Antigentest der nicht älter als 48 Stunden ist. Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr benötigen keinen Test. Für Geimpfte sind alle von der EMA zugelassen Impfstoffe anerkannt. Eine Impfung gilt ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung für maximal 3 Monate. Nach der zweiten Teilimpfung verlängert sich die Gültigkeit um weitere 6 Monate. Bei Impfstoffen, die nur eine Impfung erfordern, gilt diese ab dem 22. Tag. Eine überstandene Infektion mit Sars-Cov-2 berechtigt für sechs Monate ab Genesung zur Einreise. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.  
  • Polen: Polen hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz geöffnet. Kann bei der Einreise ein negatives Corona-Testergebnis vorgelegt werden, entfällt die Quarantänepflicht. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein und das Ergebnis muss auf Polnisch oder Englisch vorliegen. Wer ausserdem nachweisen kann, dass er gegen das Coronavirus geimpft ist, ist von der Quarantäne ebenfalls befreit.
  • Portugal: Touristische Reisen nach ganz Portugal sind seit dem 17. Mai wieder möglich. Reisen auf die Azoren und Madeira sind schon seit einiger Zeit wieder möglich. Ab sofort brauchen Reisende nach Festland Portugal nicht mehr unbedingt einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug), um in das Land reisen zu können. Ein Antigen-Test reicht aus. Notwendig ist nur ein negativer Antigen-Schnelltest, der beim Abflug aus dem Heimatland nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die Airlines sind nach wie vor verpflichtet, diese Tests bereits beim Einsteigen ins Flugzeug zu kontrollieren. Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter zwei Jahren. Reisende müssen für die Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) ausfüllen. Vor oder bei Einreise nach Madeira muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira zur Verfügung gestellt. Bei der Einreise nach Madeira muss entweder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei der Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. Ausnahmen von der Testpflicht bestehen für gegen COVID-19 geimpfte Personen sowie für von COVID-19 genesene Personen. Sämtliche Nachweise müssen in englischer Sprache vor Einreise über die App madeirasafe.com eingereicht werden. Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden. Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden. Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag sowie nunmehr auch am zwölften Tag nach dem ersten Test erfolgen. Reisende müssen sich dafür mit der Gesundheitsbehörde des Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.
  • Rumänien:  Seit dem 3. November befindet sich die Schweiz auf der Quarantäneliste Rumäniens. Schweizer müssen bei Einreise für 14 Tage in Quarantäne. Nach 8 Tagen kann ein Test durchgeführt werden – falls negativ, kann die Quarantäne nach 10 Tagen beendet werden. Wer weniger als 3 Tage einreist, kann ohne Quarantäne dafür mit PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, einreisen. Rumänien erlaubt aber Geimpften die quarantänefreie Einreise ins Land.
  • Russland: Der Flugbetrieb zwischen der Schweiz und Russland wird voraussichtlich im August wieder aufgenommen. Bei Anreise per Direktflug aus der Schweiz, und mit gültigem Visum ist die Einreise für Schweizer Staatsangehörige sowie für Bürger anderer Staaten, die einen unbefristeten Aufenthaltstitel für die Schweiz besitzen oder ein anderes Dokument, das ihr Recht auf einen ständigen Aufenthalt in der Schweiz bescheinigt (Vorlage im Original erforderlich), und für Diplomaten und Dienstpassinhaber gestattet. Ausländer müssen beim Einsteigen in ein Flugzeug mit Ziel Russland auch dann, wenn sie nur im Transit durchreisen wollen, den Nachweis über einen negativen PCR-Test erbringen. Das Testergebnis darf nicht früher als drei Kalendertage vor dem Abflug des Flugzeugs festgestellt worden sein und muss auf Russisch oder Englisch ausgedruckt vorliegen. Ausländer können bei der Einreise am russischen Flughafen stichprobenartig zu COVID-19-Tests verpflichtet werden. Bei anderen Arten der Einreise ist der Test innerhalb von drei Tagen nach der Ankunft vorzunehmen und bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses eine Selbstisolierung am Wohn- bzw. Aufenthaltsort einzuhalten. Nicht-russische Staatsangehörige, die zu Erwerbszwecken nach Russland einreisen, sind verpflichtet, sich anschließend für 14 Tage in der Wohnung selbst zu isolieren. Das gilt auch für Personen, die im selben Haushalt leben.
  • San Marino: Die Einreise erfolgt grundsätzlich über Italien, so dass die Einreisebestimmungen für Italien auch massgeblich sind. Bei Einreise von Personen nach San Marino, die sich in den vorausgegangenen 14 Tagen ausserhalb von Italien und dem Vatikan aufgehalten haben, ist die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder eine Bescheinigung über eine erfolgte SARS-CoV-2-Impfung oder über vorhandene SARS-CoV-2 Antikörper nach dem 1. April 2021 oder über die Genesung nach SARS-CoV-2 Erkrankung innerhalb der letzten 6 Monate erforderlich. 
  • S c h w e d e n: Das Land steht seit dem 28. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchsten 48 Stunden liegen. Es werden Ergebnisse von PCR-, LAMP- und Antigen-Tests akzeptiert. Zertifikate werden in englischer, schwedischer, norwegischer, dänischer oder französischer Sprache akzeptiert. Die Nicht-Einhaltung dieser Voraussetzungen, also z.B. die Überschreitung des 48-Stunden-Zeitraums oder die Vorlage eines Testergebnisses in deutscher Sprache führt erfahrungsgemäss zur Zurückweisung an der Grenze. Von dem Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sind u.a. schwedische Staatsangehörige, Minderjährige, Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Schweden, Personal des Güter- und Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer und Einreisende aus dringenden familiären Gründen ausgenommen.
  • Serbien: Schweizer müssen bei Einreise nach Serbien zwingend einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ab Ausstellungsdatum sein darf. Der PCR-Test muss von einem anerkannten Labor des Wohnsitzlandes oder des Landes, aus dem die Einreise erfolgt, durchgeführt worden sein.
  • Slowakei: Die Einreise ist für Schweizer und die meisten EU-Bürger erlaubt; Schweizer müssen sich nach der Einreise für 14 Tage in Selbstisolation begeben. Frühestens nach acht Tagen fordert das Amt für öffentliche Gesundheit Reisende zur Durchführung eines Tests auf. Die Quarantäne endet mit der Bestätigung des negativen Testergebnisses, ansonsten bei Symptomfreiheit automatisch nach 14 Tagen.
  • S l o w e n i e n: Das Land steht ab dem 14. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die Schweiz wird von Slowenien als Risikogebiet geführt („red list“). Reisende aus der Schweiz unterliegen bei Einreise nach Slowenien einer 10-tägigen Quarantänepflicht. Die Quarantänepflicht kann auf fünf Tage verkürzt werden, wenn innerhalb von fünf Tagen nach Antritt der Quarantäne ein PCR-Test vorgenommen wird und das Testergebnis negativ ist.
  • SpanienSpanien hat am Montag, 7. Juni seine Grenzen für Touristen faktisch komplett geöffnet. Ein Antigentest, ein Nachweis einer vollständigen Impfung oder einer Genesung von einer Corona-Erkrankung reicht nun aus, um ins Land zu kommen, teilt das spanische Gesundheitsministerium mit. Kinder unter 6 Jahren sind davon ausgenommen.Die drei Optionen für das Gesundheitszertifikat im Detail: Eine Impfbescheinigung (mindestens 14 Tage ab dem Datum der letzten Impfdosis). Akzeptierte Impfstoffe: Pfizer-Biontech, Moderna, Astra-Zeneca, Jansen/Johnson&Johnson, Sinovac und Sinopharm. Eine Diagnosebescheinigung. Akzeptierte Tests: NAAT (einschliesslich PCR) und Antigene. Die Tests müssen innerhalb von 48 Stunden vor der Ankunft in Spanien ausgestellt worden sein. Eine Genesungsbescheinigung (maximal 180 Tage ab dem Datum der Probenahme). Die Bescheinigungen müssen auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch ausgestellt sein. Wenn es nicht möglich ist, sie in diesen Sprachen zu erhalten, muss der Akkreditierungsbescheinigung eine Übersetzung ins Spanische von offizieller Seite beigefügt werden. Das Gesundheits-Formular: In jedem Falle ist das Ausfüllen des Gesundheitskontrollformulars (FCS) verpflichtend. Es muss vor der Reise nach Spanien online ausgefüllt und unterschrieben werden. Das Formular kann im Spain Travel Health Portal oder in den Anwendungen für Android- oder iOs-Geräte aufgerufen und unterschrieben werden.
  • Tschechien: Tschechien hat seine Grenzen für Reisenden aus allen EU-Staaten und für Menschen mit Wohnsitz in der Schweiz, Liechtenstein und Norwegen geöffnet. Die Reisefreiheit gilt seit dem 21. Juni. Das teilte das Innenministerium in Prag mit. Tschechien hatte wegen der Corona-Pandemie monatelang alle Einreisen von Ausländern ohne triftigen Grund untersagt. Die Reise ist vorab durch ein Online-Formular anzumelden und für Nicht-Geimpfte ist zudem ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 bzw. 24 Stunden sein darf, zur Einreise erforderlich. Einreisende müssen das schriftliche Testergebnis mit sich führen. Für geimpfte Reisende aus diesen Ländern ist kein negativer Test erforderlich, wenn die Zweitimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen höchstens 9 Monate zurückliegt die Erstimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen mindestens 22 Tage und nicht länger als drei Monate zurückliegt oder die Impfung bei einem Impfschema mit 1 Dosis mindestens 14 Tage und nicht länger als 9 Monate zurückliegt. Genesene müssen eine Covid-Ansteckung in den letzten 6 Monaten nachweisen können, um der Testpflicht entgehen zu können. Ebenfalls von Tests ausgenommen sind Kinder unter 5 Jahren. Neben tschechischen Impfzertifikaten werden nationale Impfzertifikate aus Deutschland, sowie aus allen EU-Ländern, der Schweiz, Norwegen und Ländern der grünen Kategorie anerkannt. Das tschechische Gesundheitsministerium hat auf seiner Homepage Muster der anerkannten Impfzertifikate und –pässe eingestellt. Ab dem 1. Juli 2021 werden nur noch die Digitalen Covid-Zertifikate der EU anerkannt
  • TürkeiMit einer neuen Verordnung des türkischen Innenministeriums lockert die beliebte Feriendestination rechtzeitig auf die Sommerferien die Einreisebestimmungen deutlich. Für Geimpfte, Genesene und Getestete wird es einfacher. Seit dem 1. Juni ist auch die Einreise mit negativem Antigenschnelltest möglich. Wichtig ist, dass auf der Bescheinigung als Art des Tests «Antigen» vermerkt wird. Der Test darf bei der Einreise in die Türkei nicht älter sein als 48 Stunden. Die Angaben der Person müssen mit denen auf dem Reisedokument übereinstimmen. Nicht-geimpfte Schweizer können mit der Vorlage eines negativen PCR-Tests, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden ist, oder eines negativen Antigen-Schnelltests in die Türkei einreisen. Das meldet die Türkiye Tourism Promotion and Development Agency (TGA). Für geimpfte und genesene Personen ist es nun noch einfacher in die Türkei zu reisen. Personen, die mindestens 14 Tage vor der Einreise vollständig geimpft wurden, oder einen Nachweis über eine nicht länger als sechs Monate zurückliegende Covid-19-Erkrankung vorweisen, brauchen keinen negativen PCR- oder Antigenschnelltest vorzulegen. Die digitale Einreiseanmeldung ist nach wie vor erforderlich und maximal 72 Stunden vor der Einreise einzuholen.
  • Ukraine: Alle Ausländer ohne ukrainische Aufenthaltserlaubnis müssen bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, unabhängig vom Herkunftsland. Kinder unter 12 Jahren sind ausgenommen. Der Test darf zum Zeitpunkt des Grenzübertritts nicht älter als 72 Stunden sein. Ein Selbsttest, Antikörpertest oder Nachweis einer Impfung befreit nicht von der Vorlage des negativen PCR-Testergebnisses. Es gibt keine Möglichkeit den PCR-Test vor Ort durchzuführen oder sich statt eines Tests in Quarantäne zu begeben. Ausserdem ist eine Krankenversicherung nachzuweisen, welche die Kosten einer Behandlung und Beobachtung wegen des Verdachts einer COVID-19-Erkrankung einschließt. Der Nachweis ist auf Englisch oder Ukrainisch vorzulegen. Die Versicherungsgesellschaft muss in der Ukraine registriert sein oder über eine Vertretung oder einen Partner (Assistance) in der Ukraine verfügen. 
  • Ungarn: Ungarn hat entschieden, dass per 1. September 2020 die Grenzen für ausländische Touristen wieder komplett geschlossen werden. Wer einreisen darf (ungarische Staatsbürger und einige Ausnahmeberechtigte), muss für 14 Tage in Quarantäne, ausser man kann zwei negative Covid-Tests vorweisen, welche innerhalb von zwei Tagen gemacht wurden. Transits sind möglich. 
  • Weissrussland: Nach Informationen des belarussischen Gesundheitsministeriums ist die Schweiz als Risikogebiet eingestuft. Für Einreisende aus der Schweiz gilt eine 10-tägige Isolationspflicht. Ausländer, die ihren ständigen Wohnsitz nicht in Belarus haben, müssen bei Einreise zudem einen negativen PCR-Test vorweisen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Über das negative Testergebnis muss das Original eines medizinischen Attests (in russischer, belarussischer, oder englischer Sprache) vorgelegt werden. Aus dem Befund müssen Name, Vorname und Vatersname (sofern vorhanden) hervorgehen. Das Attest kann auch der Ausdruck eines elektronischen Testergebnisses sein, muss aber Unterschrift und Stempel der ausstellenden Behörde beinhalten.
  • Zypern: Personen, die aus der Farbkategorie GRÜN einreisen, müssen bei Einreise in Zypern keinen negativen Covid-19 Test vorweisen. Sie müssen lediglich bestimmte Informationen zur Verfügung stellen und eidesstattliche Erklärungen abgeben. Personen, die aus der Farbkategorie ORANGE einreisen, müssen sich vor ihrer Flugreise einem molekularen PCR-Test bei einem zertifizierten Labor unterziehen, mit einer innerhalb von 72 Stunden vor Abflug entnommenen Probe, und die Bescheinigung über den negativen Befund des PCR-Tests für Covid-19 auf der Plattform des Cyprus Flight Pass hochladen. Personen, die aus der Farbkategorie ROT (hierzu zählt im Moment auch die Schweiz) einreisen, müssen sich vor ihrer Flugreise einem molekularen Test bei einem zertifizierten Labor unterziehen, mit einer innerhalb von 72 Stunden vor Abflug entnommenen Probe, und die Bescheinigung über den negativen Befund des PCR-Tests für Covid-19 auf der Plattform des Cyprus Flight Pass hochladen. Zudem müssen sie sich bei Einreise in Zypern auf eigene Kosten einem molekularen PCR-Test unterziehen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf EUR 30 am Flughafen Larnaka und auf EUR 32 am Flughafen Paphos. Die Testergebnisse liegen innerhalb von drei Stunden vor und werden den Reisenden nach Verlassen des Flughafens per SMS mitgeteilt. Personen, die aus der Farbkategorie GRAU einreisen, müssen sich vor ihrer Flugreise einem molekularen Test bei einem zertifizierten Labor unterziehen, mit einer innerhalb von 72 Stunden vor Abflug entnommenen Probe, und die Bescheinigung über den negativen Befund des PCR-Tests für Covid-19 auf der Plattform des Cyprus Flight Pass hochladen. Zudem müssen sie für 14 Tage in verpflichtender Selbstisolation/Quarantäne verbleiben, oder für 10 Tage in verpflichtender Selbstisolation /Quarantäne verbleiben, vorausgesetzt, sie unterziehen sich am 10. Tag einem weiteren PCR-Test für Covid-19 auf eigene Kosten. Nur Kinder, die vor ihrem 12. Geburtstag in Zypern ankommen, sind von der Testpflicht ausgenommen. Alle Reisenden müssen bestimmte Informationen zur Verfügung stellen und eidesstattliche Erklärungen abgeben. Alle Reisende, die den Erhalt von erforderlichen Dosen eines zugelassenen Impfstoffes nachweisen können, müssen für die Einreise nach Zypern keine weiteren Tests durchführen. Zudem müssen sich diese Reisenden nicht in Quarantäne begeben. Ab dem 10. Mai 2021 können vollgeimpfte Personen mit gültigem Impfausweis aus ausgewählten Ländern, darunter auch die Schweiz, ohne Epidemie-bedingte Einschränkungen nach Zypern einreisen, wie Zypern Tourismus verkündete. Reisende, die nachweisen können, dass sie alle Impfungen eines zugelassenen Impfstoffes erhalten haben, müssen bei der Einreise keine weiteren Tests vorzeigen und auch nicht in Quarantäne. Diese Einreise-Erleichterung gilt für Geimpfte ab dem Datum, an dem der Impfstoff vollständig verabreicht wurde. Zypern akzeptiert die Impfstoffe Sputnik V und alle Impfstoffe, die von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassen wurden. Vor der Reise muss eine Kopie des Impfpasses (in englischer Sprache) und bestimmte Impfdaten auf die „Cyprus Flight Pass» Plattform hochgeladen werden. Die Überprüfung der Echtheit des Zertifikats liegt in der alleinigen Verantwortung der Grenzkontrollen im Abreiseland. Der Reisende ist verantwortlich und persönlich haftbar. Falsch-Informationen können bei der Ankunft in Zypern mit Strafen belegt werden.
N a h e r   O s t e n   &   A s i e n
  • Afghanistan: Bei Einreise am Internationalen Flughafen Kabul (HKIA) wird ein negativer PCR-Test in englischer Sprache mit Datum/Uhrzeit der Abstrichentnahme verlangt; die Testung muss max. 96 Stunden vor Reiseantritt erfolgt sein. Bei der Passkontrolle in Afghanistan muss ein Formular mit umfangreichen Kontaktinformationen zur möglichen Nachverfolgung ausgefüllt werden. Bei der Ausreise aus Afghanistan ist nach Bestimmung der afghanischen Gesundheitsbehörden ebenso wie bei den meisten Fluglinien ein negativer PCR-Test vorzulegen, der maximal 96 Stunden vor Reiseantritt durch eines der hierfür anerkannten Testzentren in Afghanistan abgenommen wurde.  
  • Armenien: Eine Einreise nach Armenien ist mit einem im Ausland durchgeführten PCR-Test möglich, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Ergebnis des ausländischen Tests muss auf Englisch, Russisch oder Armenisch vorliegen. Ohne Nachweis eines solchen ausländischen Tests müssen sich Reisende einem kostenpflichtigen Test am Flughafen in Eriwan unterziehen. Entsprechende Teststellen sind in der Ankunftshalle eingerichtet. Eine Einreise nach Armenien ohne Test ist nicht gestattet.
  • B a h r a i n: Das Land steht seit dem 22. Februar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Alle Reisenden, die am internationalen Flughafen in Bahrain ankommen, werden bei Ankunft auf COVID-19-Symptome untersucht und getestet. Ein zweiter Test erfolgt nach fünf Tagen und ein dritter Test nach zehn Tagen. Für diese drei vorgeschriebenen PCR-Tests sind zusammen 36 BHD (ca. 80 Euro) Gebühren vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Die bahrainischen Behörden haben angekündigt, dass ab dem ersten Tag von Eid Al Fitr (12. oder 13. Mai 2021) für diejenigen, die über die BeAware-App nachweisen können, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind, bei Rückkehr von einer Reise kein PCR-Test mehr bei Ankunft in Bahrain erforderlich ist. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden Quarantänemaßnahmen unterzogen. Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen, bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt.
  • Bangladesh: Die Einreise für Passagiere aus europäischen Staaten, mit Ausnahme des Vereinigten Königreiches, ist bis zunächst Anfang Mai 2021 ausgesetzt. Reisende benötigen zur Einreise ein Visum und einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Erteilung von „Visa on Arrival“ ist grundsätzlich ausgesetzt, Ausnahmen gibt es für Geschäftsreisende und Investoren. Nach Einreise müssen sich alle Reisenden für 14 Tage in institutionelle Quarantäne oder in ein Quarantänehotel begeben. Für die Ausreise wird von Staatsangehörigen Bangladeschs und Ausländern, die sich länger als 14 Tage im Land aufgehalten haben, ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, verlangt. Der Test muss in einem Labor durchgeführt werden, das von der Regierung freigegeben worden ist.
  • Besetztes Palästinensisches Gebiet: Es besteht ein Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden.
  • Bhutan: Die Regierung lässt vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen.
  • China: Grundsätzlich gilt für Schweizer eine Einreisesperre. Schweizer mit einer gültigen chinesischen Aufenthaltsgenehmigung zur Erwerbstätigkeit, für persönliche Angelegenheiten oder zur Familienzusammenführung dürfen mit dieser nach China einreisen.
  • Guam: Einreise nicht gestattet.
  • Hongkong: Die Einreise nach Hongkong für Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung ist nicht möglich. 
  • I n d i e n: Das Land steht seit dem 26. April auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Der kommerzielle internationale Reiseverkehr ist derzeit grundsätzlich untersagt. Touristische Einreisen bleiben bis auf weiteres verboten; bereits erteilte E-Visa und Visa zu touristischen Zwecken sind suspendiert.
  • Indonesien: Einreise für Schweizer bis auf weiteres nicht möglich. 
  • Irak: Für Reisende aus der Schweiz und weiteren Ländern gilt für den Zentralirak eine Einreisesperre. Ausgenommen sind irakische Staatsangehörige, Regierungsdelegationen, Diplomaten sowie Mitarbeiter internationaler Organisationen und nicht näher definierte Experten, welche an Projekten des öffentlichen Interesses arbeiten. Für die Region Kurdistan-Irak ist die Einreisesperre aufgehoben worden.
  • Iran: Derzeit erteilt Iran keine Touristen- oder Pilgervisa; andere Visa-Arten sind von dieser Einschränkung nicht betroffen. Für Reisende, die sich innerhalb von zwei Wochen vor Einreise für mehr als vier Stunden in Botswana, Brasilien, Estland, Frankreich, Irak, Irland, Lesotho, Malawi, Mosambik, Sambia, Slowakei, Südafrika oder der Tschechischen Republik aufgehalten haben, gilt ein Einreiseverbot. Bei Einreise über den internationalen Flughafen Teherans (IKA) muss ein Gesundheitsattest in englischer Sprache einschließlich eines negativen PCR-Testes vorgelegt werden. Atteste in anderen Sprachen müssen von einer iranischen Auslandsvertretung zertifiziert sein. Das Testergebnis darf bei Einreise nicht älter als 96 Stunden sein. Ohne ein Attest mit negativem PCR-Test ist eine Einreise für Ausländer nicht möglich. Kinder unter acht Jahren sind von der Vorlage eines negativen PCR-Tests ausgenommen. Alle Reisenden müssen zusätzlich vor oder während des Fluges die Erklärung „COVID-19 Self Declaration Form“ ausfüllen. Diese Erklärung ist online verfügbar oder bei der Fluggesellschaft erhältlich.
  • Israel: Seit dem 23. Mai lässt Israel wieder eine begrenzte Anzahl von geimpften Gruppen im Land Ferien machen. Alle Besucher müssen sich vor dem Flug nach Israel einem PCR-Test unterziehen und bei Ankunft am Ben-Gurion-Flughafen einem serologischen Test vor Ort zum Nachweis ihrer Impfung. In einer zweiten Phase dürfen auch individuelle Touristen nach Israel einreisen. Auch hier gelten die entsprechenden Bedingungen eines negativen PCR-Tests vor Anreise und einer serologischen Untersuchung bei Ankunft. Alle Touristen können voraussichtlich ab dem 1. Juli wieder nach Israel einreisen. Das schliesse sowohl Gruppen- als auch Individualreisende ein, teilte das Staatliche Israelische Verkehrsbüro mit. Voraussetzung für die Einreise sei eine zweifache Corona-Schutzimpfung, deren letzte bis zur Einreise mindestens zwei Wochen her sein muss. Ob auch Reisende ohne Impfung ins Land einreisen können, ist bisher nicht bekannt.
  • Japan: Die Visafreiheit ist für Schweizer ausgesetzt. Die Möglichkeit zur Beantragung eines Visums für Geschäftsreisen, Studienaufenthalte und mittel- und langfristige Aufenthalte (mit Certificate of Eligibility) und die Einreise mit einem solchen Visum wurde von der japanischen Regierung bis auf weiteres ebenfalls ausgesetzt.
  • Jordanien: Die Einreise unterliegt Einschränkungen. Alle Flugpassagiere müssen über ein negatives PCR-Testergebnis verfügen, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unmittelbar nach Ankunft muss verpflichtend ein weiterer kostenpflichtiger PCR-Test absolviert werden. Das Ergebnis wird per SMS zugesandt, wofür eine Mobiltelefonnummer anzugeben ist. Eine Krankenversicherung, die Behandlungskosten auch in Folge einer COVID-19-Erkrankung umfasst, muss nachgewiesen werden. Personen, deren Ausreise aus Indien weniger als 14 Tage zurückliegt, dürfen derzeit nicht einreisen.
  • Kambodscha: Eine Einreise für Touristen nach Kambodscha ist derzeit nicht möglich. Reisenden, die noch im Besitz eines gültigen kambodschanischen Visums sind, ist die Einreise gestattet. Alle Landgrenzen zu Thailand, Vietnam und Laos sind bis auf weiteres geschlossen. Derzeit werden Visa durch die kambodschanischen Botschaften erteilt. Es werden keine „Visa on arrival“ oder Visa zu touristischen Zwecken erteilt. Visa für Geschäftsreisen (Typ E „Business Visa“) können elektronisch beantragt werden. Ausländer, die nach Kambodscha reisen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test einer staatlich anerkannten Einrichtung vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abreise sein darf. Zudem ist ein Nachweis über eine Krankenversicherung, die auch eine COVID-19-Behandlung abdeckt und eine Mindestversicherungssumme von 50.000 US-$ beinhaltet, beizubringen. Beide Dokumente sollten in englischer Sprache verfasst sein. Nach Ankunft in Kambodscha müssen sich alle Reisenden einem PCR-Test unterziehen. Anschließend ist eine 14-tägige Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung verpflichtend. Die Kosten des PCR-Tests sowie einer eventuellen Behandlung und der Unterbringung sind durch den Reisenden selbst zu tragen. Hierfür ist eine Kaution über 2.000 US-$ in bar bei Einreise zu hinterlegen. Laut Mitteilung des kambodschanischen Wirtschafts- und Finanzministeriums sind 165 US-$ für einen PCR-Test und bis ca. 2.000 US-$ für eine mögliche Behandlung bzw. Quarantäne-Unterbringung zu bezahlen. 
  • Kasachstan: Die visumfreie Einreise für Schweizer ist vorübergehend ausgesetzt. Vor Einreise nach Kasachstan muss bei der zuständigen kasachischen Auslandsvertretung ein Visum beantragt werden. Schweizer ist die Einreise mit gültigem Visum grundsätzlich möglich. Die Einreise nach Kasachstan wird nur bei Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet, der zum Zeitpunkt des Grenzübertritts nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ansonsten wird die Einreise verweigert. Fluggesellschaften sind angehalten, Passagiere ohne negativen PCR-Test nicht an Bord des Flugzeugs zu nehmen. Der Nachweis über das negative PCR-Testergebnis muss in englischer, russischer oder kasachischer Sprache vorgelegt werden. Direkt nach Ankunft in Kasachstan wird die Temperatur der Reisenden gemessen. Bei erhöhter Temperatur, müssen Reisende sich bis zu zwei Tagen in einem Quarantänekrankenhaus aufhalten. Während des Aufenthalts im Quarantänekrankenhaus erfolgt ein erneuter PCR-Test. Bei negativem Ergebnis darf das Quarantänekrankenhaus verlassen werden, bei positivem Testergebnis werden Reisende in ein Krankenhaus für ansteckende Krankheiten transportiert und müssen sich dort aufhalten, bis das Virus nicht mehr nachgewiesen werden kann. Dies gilt auch bei einer späteren positiven Testung während des Aufenthalts in Kasachstan. Jeder Reisende muss zusätzlich bei Einreise einen Fragebogen ausfüllen. In diesem Fragebogen müssen Reisende angeben, wo sie sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise nach Kasachstan aufgehalten haben und ob sie mit einer COVID-19 infizierten Person in Kontakt waren. Reisende müssen ihren Aufenthaltsort in Kasachstan sowie ihre Kontaktdaten angeben. 
  • Katar: Der internationale Flughafen von Doha (HIA) ist für Einreisen bis auf weiteres gesperrt, ausgenommen sind Ausländer, die über eine katarische Aufenthaltserlaubnis (Qatar ID) verfügen. Transit weiterhin möglich.
  • Kirgisistan: Bei der Einreise ist ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorzulegen. Falls der PCR-Test bei der Einreise älter als 72 Stunden ist, z.B. weil der Flug verspätet oder verschoben wurde, muss der Test bei Einreise erneut durchgeführt werden. Bei der Einreise auf dem Landweg ist ein negativer PCR-Test (nicht älter als 120 Stunden) vorzulegen. Temperaturmessungen werden vorgenommen. Sollte der Test aufgrund von Reiseverzögerungen älter als 120 Stunden sein, muss ein Test am Zielort vorgenommen werden. Personen ohne PCR-Test bzw. mit ausgeprägten Krankheitssymptomen dürfen nicht einreisen. Eine Ausreise ist für Ausländer derzeit auch ohne oder mit einem abgelaufenen Visum möglich.
  • K u w a i t: Das Land steht seit dem 08. März auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Das Land hat die Grenzen geschlossen und die Regierung hat seit dem 13. März 2020 sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt. 
  • Laos: Einreise für Touristen ist nicht möglich.
  • Libanon: Die Einreise ist möglich. Allerdings ist für alle ankommenden Passagiere (ausser Kindern unter 12 Jahren) aus den meisten Ländern Europas – darunter der Schweiz – sowie aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern ein COVID-19-PCR-Test obligatorisch; dieser kostet 50 US-Dollar und wird in der Regel von der Airline eingezogen. Die Testresultate werden innert 24 Stunden bekanntgegeben. Achtung: Ein PCR-Test aus dem Heimatland, der höchstens 96 Stunden alt ist, ist weiterhin nötig für die Einreise. 
  • Malaysia: Der Premierminister Muhyiddin Yassin hat angekündigt, dass die Ausgangsbeschränkungen und weitere Covid-Bekämpfungsmassnahmen inkl. Grenzschliessungen bis auf weiteres verlängert werden.
  • M o n g o l e i: Das Land steht seit dem 17. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt. Die mongolische Regierung hatte angekündigt, ab dem 1. Mai 2021 die Grenzen wieder für den normalen Flugverkehr zu öffnen. Dies ist jedoch bisher nicht umgesetzt worden; zur Öffnung gibt es derzeit keine offiziellen Informationen.
  • Myanmar: Einreisen für Ausländer nach Myanmar sind derzeit nur in Ausnahmefällen nach Einzelfallentscheidung durch die myanmarischen Behörden möglich. Einreisevisa werden bis auf weiteres nur in dringenden Ausnahmefällen erteilt. Bei Einreise muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden und eine Quarantäne von mindestens 14 Tagen absolviert werden.
  • N e p a l: Das Land steht seit dem 3. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Nepal hat Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben, mit Ausnahme von Einreisen aus einem- und den Transit durch ein Virusvarianten-Gebiet (derzeit Vereinigtes Königreich, Südafrika, Brasilien), für die besondere Einreisevorschriften (Visum, Quarantäne) gelten. Alle Einreisenden benötigen ein Visum. Der „Visa-on-Arrival“ Service ist ausgesetzt. Die Einreise von Touristen mit einem von einer nepalesischen Botschaft ausgestelltem Touristenvisum ist gestattet. Alle anderen Personengruppen, unabhängig davon, ob sie im Inland oder Ausland wohnhaft sind oder ob sie bereits ein Visum haben oder erstmalig beantragen, müssen neben dem Visum einen „preapproval/recommendation letter“ vorlegen. Dieser wird, je nach Aufenthaltszweck vom Außen-, Innen- oder Kulturministerium oder der nepalesischen Botschaft ausgestellt. Vor Einreise ist ein negativer PCR-Test (Gene Xpert/True NAAT oder äquivalenter Test) vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden vor Reiseantritt (Zubringerflug) sein darf. Kinder unter fünf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Alle Reisenden müssen vor Abflug ein Online-Formular ausfüllen und den damit generierten Barcode bei Check-in als Ausdruck oder Screenshot vorweisen. Nach Einreise besteht eine 10-tägige Quarantänepflicht, die entweder Zuhause, im Hotel oder in einer Einrichtung der Regierung abgeleistet werden kann. Eine Verkürzung der Quarantäne ist nicht möglich. Vollständig Geimpfte mit negativem PCR- Test vor und erneutem Test gleich nach der Einreise sind von der Quarantänepflicht befreit. Bei Einreisen aus einem Virusvarianten-Gebiet (derzeit Indien, Vereinigtes Königreich, Südafrika, Brasilien) ist eine 10-tägige Quarantäne in einem Hotel vorgeschrieben. Eine Verkürzung der Quarantäne ist nicht möglich. Bei Einreise auf dem Landweg ins Kathmandu-Tal gilt ebenfalls eine 10-tägige Quarantänepflicht. Eine Ausreise aus Nepal über den Luftweg ist nur nach Vorlage eines negativen Testergebnisses möglich, der ausschliesslich in von der Regierung bestimmten Kliniken erfolgen kann. Mit längeren Wartezeiten ist zu rechnen. 
  • Oman: Die Einreise nach Oman ist bis auf weiteres nur noch omanischen Staatsangehörigen und Ausländern mit einer Aufenthaltserlaubnis in Oman („Residents“) gestattet. Alle Landesgrenzen sind bis auf weiteres für die Ein- und Ausreise in das Sultanat geschlossen. Internationale Flüge und Einreisen aus derzeit zehn Ländern (u.a. Südafrika, Brasilien) sind bis auf weiteres ausgesetzt. Es besteht ein Einreiseverbot für alle Einreisen aus Grossbritannien. Von dieser Regelung ausgenommen sind omanische Staatsangehörige.
  • Philippinen: Die Philippinen haben wegen stark steigender Corona-Zahlen neue Einreisebeschränkungen für ausländische Touristen verhängt. Es dürfen nur noch philippinische Staatsbürger, die im Ausland arbeiten, in ihre Heimat zurückkehren.
  • Saudi-Arabien verhängte einen Einreisestopp für die Schweiz und 19 weitere Länder.
  • Singapur: Transit ist möglich. Die Einreise für Schweizer Touristen ist aber praktisch noch unmöglich. Sondergenehmigungen müssen einen nicht älter als 72 Stunden alten Coronatest vorweisen und für 2 Wochen (ab 8. Mai: 3 Wochen) in Selbstquarantäne.
  • Sri Lanka: Einreise mit Restriktionen wieder möglich. Der International Airport in Colombo ist seit dem 21. Januar 2021 wieder für kommerzielle Touristenflüge geöffnet. Vor der Reise muss ein Visum beantragt werden. Damit das Visum angenommen wird, muss ein zertifiziertes Hotel gebucht sein. Wer länger als 14 Tage ins Land reist, muss nur für die ersten 14 Tage ein solches Hotel vorweisen. Dazu braucht es bei Einreise einen PCR-Test, bei Einstieg ins Flugzeug nicht älter als 96 Stunden. Vor Ort gibt es noch weitere Tests. Transit durch Sri Lanka ist momentan nicht möglich.
  • Südkorea: Die visumfreie Einreise für Schweizer nach Südkorea ist nicht möglich. Die bisherige Regelung, dass Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen können, ist bis auf weiteres ausgesetzt. Derzeit werden keine Visa für touristische Zwecke erteilt.
  • Tadschikistan: Es besteht grundsätzlich ein Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige. In Einzelfällen sind Ausnahmen möglich. Reisende müssen sich grundsätzlich in 14-tägige Quarantäne (Selbstisolation im Hotel oder eigener Wohnung) begeben, es sei denn, es wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden bei Einreise) vorgelegt. Bei Einreise wird zudem stichprobenartig ein kostenfreier PCR-Test durchgeführt. Einreisende sind von der Vorlage eines PCR-Tests befreit, wenn sie anhand eines Impfbuches eine vor mindestens einem Monat erhaltene vollständige Impfung gegen COVID-19 nachweisen können.
  • Taiwan: Die Einreise nach Taiwan ist derzeit nur einem eingeschränkten Personenkreis erlaubt, darunter Geschäftsreisende, Familienangehörige und Besucher zu anderen Zwecken als Privatbesuchen oder Tourismus bis maximal drei Monate mit einem Visum einer Taipei-Vertretung, sowie Inhabern einer taiwanischen Daueraufenthaltsgenehmigung (ARC/APRC, Blaue Karte MoFA), eines „Business Visums“ oder „COVID-19-Visums“. Für Studierende und Sprachstudenten sind Einreisemöglichkeiten vorgesehen, über die die Taipei-Vertretungen informieren können. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test in englischer Sprache vorlegen, der nicht älter als drei Tage sein darf. Reisende nach Taiwan sowie im Transit durch Taiwan müssen beim Check-in am ausländischen Flughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Dies gilt unabhängig von der Nationalität der Reisenden oder des Reisezwecks. Der Test darf zum Zeitpunkt des Boardings nicht älter als drei Tage (Arbeitstage) sein.  Das Testergebnis muss von einem im Abflugland anerkannten Labor in englischer oder chinesischer Sprache oder in beiden Sprachen ausgestellt sein. Akzeptiert werden neben der Papierform auch Testergebnisse in elektronischer Form, wenn sie den Anforderungen entsprechen. Alle Reisenden müssen sich ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit oder Herkunftsland nach Einreise 14 Tage entweder zu Hause, oder in einer von der Regierung bestimmten Quarantäneunterkunft (Hotel) in Isolation begeben, die sie vor Einreise selbst buchen müssen. Die Isolation muss in einem Einzelzimmer erfolgen. Die Kosten für COVID-19-Tests als auch einer eventuellen COVID-19-Behandlung muss der Reisende tragen. Die taiwanischen Gesundheitsbehörden überwachen die Einhaltung der Quarantänemassnahmen streng und ahnden die Nichtbeachtung mit empfindlichen Geldstrafen. Reisende aus risikoarmen Ländern gemäß einer Liste des taiwanischen Centre for Disease Control unterstehen einer verkürzten Quarantäne. Die Schweiz ist derzeit nicht als risikoarmes Land erfasst.
  • Thailand: Grundsätzlich sind Reisen nach Thailand wieder möglich, seit die thailändische Regierung das so genannte TR-60-Visum eingeführt hat. Auch Direktflüge sind erhältlich. Swiss fliegt wöchentlich dreimal nach Bangkok, Edelweiss voraussichtlich ab Januar zweimal wöchentlich nach Phuket. Prinzipiell ist das TR-60-Visum für jedermann verfügbar der die vorgeschriebene Quarantäne am Einreiseort in Thailand von 16 Tagen/15 Nächten absolviert. Nach dem Quarantäne-Aufenthalt kann der Reisende sich im Land frei bewegen unter der Bedingung, dass mindestens die Hälfte des Aufenthaltes im Voraus gebucht und bestätigt wurden. Für die obligatorische Quarantäne stehen in Bangkok und Phuket Hotels jeder Kategorie zur freien Auswahl. Das Tourasia-Quarantänepaket bietet Direkttransfer vom Flughafen nach Ankunft, Unterkunft inkl. Service und Taxen, Vollpension (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), 2 Covid-Tests während des Quarantäne Aufenthalts, Zertifikat nach absolvierter Quarantäne. Der gut zweiwöchige Quarantäne-Aufenthalt ist ab knapp CHF 2000 im Tourasia-Angebot, er kann aber je nach Hotelkategorie auch deutlich mehr als das Doppelte kosten. Thailand will in 120 Tagen seine Grenzen, Geschäfte und den Tourismus komplett öffnen. Thailands Premierminister verkündete am 16. Juni öffentlich sein Ziel, das Land Mitte Oktober wieder vollständig zu öffnen. Wichtige Tourismuszentren werden sogar noch früher öffnen, bestätigte der Premierminister. So soll Phuket für geimpfte ausländische Besucher ab dem 1. Juli bereit sein, wobei die genauen Modalitäten laut einer Mitteilung der Tourism Authority of Thailand (TAT) noch nicht restlos klar sind.
  • Usbekistan: Die Einreise nach Usbekistan wird nur bei Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet, der zum Zeitpunkt des Grenzübertritts nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis über das negative PCR-Testergebnis muss in englischer oder russischer Sprache vorgelegt werden. Zum Quarantäneerfordernis nach Einreise liegen derzeit keine offiziellen Informationen vor.
  • Vereinigte Arabische Emirate (V.A.E.): Seit dem 7. Juli dürfen Touristen wieder nach Dubai einreisen. Transit ist ebenfalls möglich. Wer einreisen möchte, braucht einen negativen Coronatest (72 Stunden) oder wird direkt auf eigene Kosten am Flughafen getestet. Pünktlich zu Heiligabend lockert Abu Dhabi die Einreisebestimmungen: Ab dem 24. Dezember dürfen Reisende aus Ländern der so genannten Grünen Liste einreisen und sind von der Quarantänepflicht befreit. Dazu zählt auch die Schweiz. Einzige Voraussetzung: Der Einreisende muss einen gültigen negativen PCR-Test vorweisen können, der innerhalb von 96 Stunden vor der geplanten Abreise durchgeführt wurde. Zusätzlich wird am Flughafen bei Ankunft in Abu Dhabi ein zweiter Test gemacht. Das Testergebnis ist innerhalb von 90 Minuten zu erwarten.
  • Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr. Ausserdem wurden vorübergehend alle ankommende internationale Flüge eingestellt.
N o r d a m e r i k a
  • K a n a d a: Das Land steht seit dem 16. April auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre. Ausgenommen davon sind kanadische Staatsangehörige und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus sowie deren engste Familienangehörige (Ehe-, Lebenspartner, Eltern und Kinder), die die familiäre Beziehung erfahrungsgemäß bereits beim Boarding eines Fluges nach Kanada durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen müssen. Die kanadische Regierung informiert in einer Übersicht u.a. ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise zu Besuchszwecken für Familienangehörige möglich ist. Auch Personen, die zum Zweck der Erwerbstätigkeit oder des Studiums mit einer gültigen Arbeits- bzw. Studiengenehmigung einreisen, sind von der Einreisesperre ausgenommen. Ob im Einzelfall eine Einreise nach Kanada möglich ist, kann hier überprüft werden. 
  • USA: Die US-Regierung hat das geltende Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor Einreise in der Schweiz oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben, mit einer Presidential Proclamation bis auf weiteres erneuert. Es gelten zudem Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten im Vereinigten Königreich, Irland, Brasilien und Südafrika. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalem Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), enge Verwandte von US-Staatsbürgern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Reisende müssen der Fluggesellschaft vor Einreise in die USA einen negativen Corona-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorlegen (elektronisch oder in Papierform), der nicht älter als drei Tage sein darf. Personen, die innerhalb von drei Monaten vor Abreise mit COVID-19 infiziert waren, müssen der Fluggesellschaft entsprechende Nachweise vorlegen.
M i t t e l – / S ü d a m e r i k a   &   K a r i b i k
  • Antigua und Barbuda:Reisende ab 12 Jahren müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage sein darf. Es findet eine Gesundheitsuntersuchung mit Temperaturmessung statt. Außerdem wird eine Quarantäne von bis zu 14 Tagen angeordnet. Ausnahmen hiervon gelten nur für Reisende, die sich zuvor mindestens 14 Tage in der „Caricom Travel Bubble“ aufgehalten haben. Reisende mit COVID-19-Symptomen werden isoliert untergebracht. Über deren Aufenthalt entscheidet die Gesundheitsbehörde. Das lokale Gesundheitsamt behält sich innerhalb der ersten 14 Aufenthaltstage für alle Reisenden stichprobenartige Kontrollen und ggf. auch PCR-Tests vor. Zur Überwachung der Quarantäneauflagen werden GPS-Armbänder eingesetzt. Reiseinformationen veröffentlicht die Regierung in ihrem Travel Advisory. Reisende müssen auch für eine Durchreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage sein darf.
  • A r g e n t i n i e n: Das Land steht seit dem 3. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die Einreise mit Touristenstatus aus Europa und anderen Ländern auf dem Luft-, See und Landweg ist nur mit Sondervisum oder Sondergenehmigung möglich, die vom zuständigen argentinischen Konsulat nur für dringende Notfälle erteilt wird. Argentinische Staatsangehörige und Personen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis (DNI) bzw. gültigem Visum dürfen einreisen. Die argentinischen Behörden informieren, welche Landesgrenzen hierfür geöffnet sind. Die vorübergehende Einreiseerlaubnis für Angehörige der Nachbarländer ist aufgehoben. Aufgrund der Entwicklung der Pandemielage besteht ein Einreiseverbot für Reisende aus Dänemark, Italien, den Niederlanden, Grossbritannien und Australien. Weitere Einschränkungen sind nicht auszuschliessen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist inzwischen die Einreise von Familienangehörigen und unverheirateten Partnern möglich. Voraussetzung für die Einreise ist eine zuvor online abzugebende eidesstattliche Erklärung, ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und eine für Argentinien gültige Krankenversicherung. 
  • A r u b a: Aruba steht seit dem 07. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Vor der Einreise nach Aruba müssen Reisende bis 72 Stunden vor dem Abflug einen Corona-Test durchführen lassen und das Ergebnis in einem Reise-Antragsformular online hochladen. Abgefragt werden auch Daten des Reisepasses und Gesundheitsfragen. 
  • Bahamas: Für die Einreise ist ein elektronisches Bahamas Health Visa erforderlich, wofür ein negativer PCR-Test hochgeladen werden muss, der bei Einreise nicht älter als fünf Tage sein darf. Zusätzlich wird bei Einreise und vier Tage nach Einreise ein Antigen-Schnelltest durchgeführt. Kinder unter 10 Jahren und Flugzeugbesatzungen bei kurzen Aufenthalten sind hiervon ausgenommen. Ab dem 1. Mai 2021 sind Personen, die mindestens zwei Wochen vor Einreise ihre volle COVID-19 Impfdosis erhalten haben, von Testpflichten gleichfalls ausgenommen.
  • Barbados: Vom 8. Mai an soll die Einreise in den karibischen Inselstaat Barbados für solche Personen einfacher werden, die bereits geimpft sind. Ungeimpfte müssen strenge Bedingungen erfüllen. Das teilt das deutsche Auswärtige Amt auf seiner Website mit. Wie die «Barbados Travel Protocols» festlegen, müssen vom 8. Mai 2021 vollständig geimpfte Einreisende zwar einen negativen PCR-Test bei Einreise vorweisen und einen weiteren Test direkt bei Einreise vornehmen. Im Hotel müssen sie jedoch nur noch ein bis zwei Tage auf das Ergebis warten. Fällt dieses ebenfalls negativ aus, können sie sich frei im Land bewegen. Für ungeimpfte Personen, die in das Land einreisen wollen, sind die Bestimmungen hingegen streng. Sie müssen sich – neben der Testpflicht – für sieben bis acht Tage in Hotelquarantäne begeben. Am fünften Tag wird ein weiteren Corona-Test vorgenommen, dessen Ergebnis ein bis zwei Tage später vorliegt.
  • Belize: Der internationale Flughafen von Belize City ist für den internationalen Reiseverkehr geöffnet. Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 72 Stunden ist, sowie eine Registrierung auf der „Belize Health App“ vornehmen. Der Aufenthalt und das Reisen im Land sind nur bei „Gold Standard Hotels“ bzw. im „Tourism Safe Corridor“ mit zertifizierten Reiseunternehmen gestattet. Entsprechende Reisebuchungen müssen bei der Einreise nachgewiesen werden. Die Land- und Seegrenzen sind weiterhin für die Einreise von Ausländern geschlossen. Für ausländische Personen mit Wohnsitz, Immobilien oder Geschäftsinteressen in Belize gibt es von den genannten Regelungen und Beschränkungen abweichende Regelungen. 
  • Bermuda: Die Einreise nach Bermuda ist unter Einschränkungen möglich. Reisende müssen max. 72 Stunden vor Einreise nach Bermuda eine Einreiseerlaubnis einholen. Verpflichtende COVID-19-Tests werden bei Einreise und erneut vier, acht und 14 Tage nach Einreise durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Ableistung einer viertägigen Quarantäne nach Einreise. Weitere Informationen bietet die Regierung von Bermuda. 
  • Bolivien: Die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich gestattet, wenn ein negativer PCR-Test vorgelegt wird, der nicht älter 72 Stunden ist. Nach der Einreise ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend. Nach sieben Tagen muss erneut ein PCR-Test durchgeführt werden. Ausländer, die nicht über einen gültigen Aufenthaltstitel für Bolivien verfügen, müssen bei Einreise einen Krankenversicherungsschutz gegen COVID-19 vorlegen. Einreisen auf dem Landweg sind nur mit Einschränkungen möglich. Die Landesgrenzen zu Brasilien sind bis auf weiteres geschlossen.
  • B r a s i l i e n: Das Land steht seit dem 21. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Einreise und Transit von Ausländern auf dem Luftweg sind grundsätzlich gestattet. Reisende, die nach Brasilien ein- oder durchreisen, sind verpflichtet, bereits beim Check-in gegenüber der Fluglinie ein negatives PCR-Testergebnis in englischer, portugiesischer oder spanischer Sprache nachzuweisen. Der Test darf frühestens 72 Stunden vor Abflug erfolgt sein. Zudem müssen Reisende eine Gesundheitserklärung (ausgedruckt und in englischer, portugiesischer oder spanischer Sprache) beim Check-in vorlegen. Die Gesundheitserklärung kann auf der Webseite der brasilianischen Gesundheitsbehörde abgerufen werden. Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind weiterhin untersagt; einzig die Einreise auf dem Landweg aus Paraguay ist unter Beachtung der geltenden brasilianischen Einreisebestimmungen gestattet. Weitere Ausnahmen für die Einreise über die Land- oder Seegrenzen gelten auch für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Die Landung von Flügen, die aus oder über Grossbritannien und Nordirland oder Südafrika kommen, sowie die Beförderung von Ausländern, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Grossbritannien und Nordirland oder Südafrika aufgehalten haben oder durchgereist sind, ist vorübergehend untersagt. 
  • British Virgin Islands: Die Einreise auf den britischen Jungferninseln (British Virgin Islands) ist mit Ausnahme von Reisenden aus dem Vereinigten Königreich, der Dominikanischen Republik und Südafrika über den internationalen Flughafen T B Lettsome wieder möglich. Die Einreise muss online im BVI Portal angemeldet werden, ein negativer COVID-19-Test innerhalb von fünf Tagen vor Ankunft ist Voraussetzung. Bei Ankunft wird ein Test vorgenommen, für mindestens acht Tage muss ein Tracking-Armband getragen werden. Für mindestens vier Tage ist die Bewegungsfreiheit begrenzt auf bestimmte Lokalitäten. Ist ein weiterer Test dann negativ, ist eine freie Bewegung auf den Inseln möglich. Kosten in Höhe von 175 US-Dollar müssen Einreisende tragen. Die Quarantäne wird bei positiver Testung auf 14 Tage verlängert und von der Regierung organisiert und überwacht.
  • Cayman Islands: Die Flughäfen der Kaimaninseln (Cayman Islands) sind bis auf weiteres geschlossen. Die Einreise ist derzeit nur Bürgern und Bewohnern der Cayman Islands sowie deren engen Familienangehörigen und anderen Besuchern in wenigen Ausnahmefällen gestattet. Vor Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt und hier eine Einreisegenehmigung beantragt werden. Es besteht eine Quarantänepflicht von 14 Tagen. Reisen zwischen den Inseln unterliegen Beschränkungen. 
  • C h i l e: Das Land steht seit dem 08. März auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die von der chilenischen Regierung veranlasste Einreisesperre für alle nicht in Chile wohnhaften Ausländer wurde vorerst bis einschließlich 31. Mai 2021 verlängert. 
  • C o s t a  R i c a: Das Land steht seit dem 17. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Für die Einreise nach Costa Rica ist kein Corona-Test nötig. Dies hat die Regierung des mittelamerikanischen Landes beschlossen, um durch die erleichterte Ankunft die Beschäftigung im Tourismussektor zu reaktivieren. Die neue Regelung, die besagt, dass inländische und ausländische Passagiere, die auf dem Luftweg nach Costa Rica einreisen, kein negatives PCR-Testergebnis mehr vorlegen müssen, tritt ab sofort in Kraft. Die Einreise in Costa Rica ist für Touristen seit November wieder erlaubt. Zudem stellt die Incoming Agentur ARA Tours für seine Kunden eine Bürgschaft über die USD 2000 Hotel/Quarantänekosten aus. Diese wird von den Behörden akzeptiert. Somit muss der Kunde nur noch die gültige internationale Krankenversicherung mit mindestens USD 50’000 Deckung vorweisen und das Online-Gesundheitsformular ausfüllen. Costa Rica verfüge über ein weites Netz an privaten Laboren, die PCR-Tests mit Testresultaten innerhalb von 48 Stunden anböten, hält das Tourismusinstut des Landes in einer Mitteilung fest. Die Tests kosteten in den Laboren zwischen USD 80 und 100 pro Person, in entlegenen Gebieten bis zu USD 150. Einige Hotels böten auch Hauslieferungen an, allerdings zu stark erhöhten Preisen von USD 200 bis 300 pro Person. 
  • C u r a c a o: Curacao steht seit dem 07. Januar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Einreise aus der Schweiz ist erlaubt, wenn keine Risikogebiete in den vorherigen 14 Tagen bereist wurden. Reisende müssen bis 72 Stunden vor Abflug im Besitz eines negativen Covid-19-Test sein und bei der Einreise digitale Einreisedokumente mit Angaben über Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage ausfüllen. Vor Ort wird ein weiterer Antigen-Test gemacht, für den Reisende sich vor der Reise anmelden müssen. 
  • Dominica: Die Einreise ist auch aus Hochrisikostaaten, darunter auch die Schweiz, grundsätzlich möglich. Reisende müssen mindestens 24 Stunden vor Einreise ein Online-Formular ausfüllen und einen negativen PCR-Test, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Einreise ist der negative PCR-Test vorzulegen. Am fünften Tag nach Einreise muss vor Ort ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Bis zum Vorliegen dieses Ergebnisses ist Quarantäne einzuhalten, in der Regel somit insgesamt sieben Tage. Ein positives Testergebnis führt zu einer amtlich angeordneten und vom Reisenden selbst zu zahlenden Quarantäne und zu einem Wiederholungstest. 
  • Dominikanische Republik: Die Dominikanische Republik führt ein elektronisches Registrierungsformular für die Ein- und Ausreise ein. Seit dem 29. November soll damit der Migrationsprozess an den Flughäfen und Kreuzfahrthäfen beschleunigt und effizienter werden. Das E-Ticket kann bereits vor Abreise oder erst bei Ankunft in der Dominikanischen Republik ausgefüllt werden. Jeder Einreisende wird einer Temperaturmessung unterzogen. Bei Fieber wird ein PCR-Test durchgeführt. Alternativ besteht die Möglichkeit der Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden) Das Gesundheitsministerium der Dominikanischen Republik stellt rund 400’000 kostenlose Antigentests für alle internationalen Hotel-Feriengäste bereit. Das Angebot richtet sich an Touristen, die für die Rückkehr in die Heimat einen negativen Corona-Test benötigen. Das Gesundheitspersonal der Hotels führt die Antigen-Schnelltests kostenlos durch, die Ergebnisse werden im Anschluss vom Gesundheitsministerium zertifiziert. Dabei erhalten die Gäste bei der Koordination des Termins sowie bei der Zustellung der Testergebnisse Unterstützung. Auch PCR-Tests werden angeboten – diese jedoch müssen selbst bezahlt werden. Das Tourismusministerium meldete am 1. Juni, die Aufrechterhaltung der im Plan enthaltenen Massnahmen und die Verlängerung der Deckungszeit für die touristische Unterstützung bis zum 30. Juli 2021. Heisst, bis zu diesem Datum bleiben die Einreisebestimmungen gleich und mögliche Lockerungen folgen erst im August.
  • Ecuador: Die Einreise ist derzeit für Personen, die keinen Daueraufenthalt in Ecuador haben, nur auf dem Luftweg möglich. Die Landgrenzen sind außer zur Rückkehr von Anwohnern gesperrt. Einreisende ab zwei Jahren müssen vor dem Boarding nach Ecuador entweder einen weniger als drei Tage alten negativen PCR- oder Antigen-Test oder einen Nachweis über eine vollständige Impfung vorlegen. Bei Einreise aus Europa sowie stichprobenartig aus anderen Ländern wird zudem ein Antigen-Schnelltest am Flughafen durchgeführt. Bei positivem Ergebnis müssen Reisende nach Einreise für zehn Tage in Quarantäne. 
  • El Salvador: Reisende müssen bei Einreise auf dem Land-, See- oder Luftweg bzw. beim Einchecken auf dem Flug nach El Salvador entweder einen ausgedruckten negativen PCR-Test vorweisen oder einen ausgedruckten negativen Antigentest (NAAT oder LAMP-Test), jeweils nicht älter als 72 Stunden oder einen Nachweis über die erfolgte Zweifach-Impfung gegen COVID-19. Wer nur einfach geimpft ist, muss zusätzlich einen der vorgenannten negativen Tests vorlegen. 
  • Guadeloupe: Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen, ebenso eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit sowie eine Verpflichtung zur Einhaltung einer siebentägigen Quarantäne nach Einreise mit anschliessendem PCR-Test unterzeichnen. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden.
  • Grenada: Alle Reisenden müssen mindestens 48 Stunden vor Einreise online eine Einreisegenehmigung beantragen und einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden alt sein darf. Bei Einreise muss die Genehmigung und ein negatives PCR-Testergebnis mitgeführt werden. Seit dem 1. Mai 2021 gelten für vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen einige Einreiseerleichterungen. 
  • Guatemala: Die Flughäfen in Guatemala sowie die Landesgrenzen sind für ausländische Reisende geöffnet. Zum Zeitpunkt der Einreise bzw. des Grenzübertritts müssen alle Ausländer ein negatives PCR-/Antigen-Testergebnis vorweisen. Der Test darf beim Check-In nicht älter als 3 Tage sein. Von den Behörden kann Quarantäne angeordnet werden, wenn Symptome bei der Einreise festgestellt werden und sich daraus die Notwendigkeit eines am Flughafen durchgeführten PCR-Tests ergibt. Vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen können eine Bescheinigung über die Verabreichung von zwei Dosen vorlegen. Diejenigen, die in den letzten drei Monaten mit COVID-19 infiziert waren, können darüber eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, aus der hervorgehen muss, dass sie vollständig genesen und nicht mehr infektiös sind.
  • Guyana: Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, jedoch braucht es das Vorweisen eines negativen Covid19-Tests, der maximal 7 Tage alt ist; dazu wird bei der Einreise ein Screening durchgeführt und eine Online-Registrierung, die 24 Stunden vor Reiseantritt erfolgen muss.
  • Honduras: Die Einreise nach Honduras ist mit Vorlage eines ausgedruckten, negativen PCR- oder Antigentests, der nicht älter als 72 Stunden ist, möglich. Eine Online-Registrierung auf der Webseite des Instituto Nacional de Migración wird empfohlen. 
  • Jamaika: Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich für rückkehrende Jamaikaner und andere Staatsangehörige mit Daueraufenthaltsrecht auf Jamaika sowie Touristen und Geschäftsreisende. Alle Einreisenden müssen sich vor dem Check-in für ihren Flug eine offizielle Reisegenehmigung von jamaikanischen Stellen einholen. Zudem müssen alle Einreisenden ab 12 Jahren einen negativen PCR- oder Antigen-Test nachweisen, welcher bei Einreise nicht älter als drei Tage sein darf. Die Einreise über die Seehäfen ist nach wie vor nicht gestattet. Eine mögliche Quarantäne nach der Einreise ist abhängig vom Reisegrund und von der Evaluierung der persönlichen Gesundheitssituation des Reisenden. Obligatorisch bei der Einreise ist das Herunterladen einer COVID-19-App auf das Smartphone zur leichteren Kontaktaufnahme der Gesundheitsbehörden in einem Verdachtsfall. Reisende müssen sich während der Antragstellung für die Einreisegenehmigung mit dem Herunterladen der App einverstanden erklären.  
  • K o l u m b i e n: Das Land steht seit dem 17. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Eine Einreise für Schweizer nach Kolumbien ist auf dem Luftweg grundsätzlich möglich. Reisende müssen sich innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise über das Formular Check-Mig der Migración Colombia online registrieren. Die Registrierungsbestätigung muss der Fluggesellschaft vor Abflug in der Schweiz vorgelegt werden. Die übermittelten Daten werden an die kolumbianischen Gesundheitsbehörden weitergegeben. Einreisende werden von diesen nach Ankunft meist telefonisch kontaktiert. Ein Test ist laut neusten Informationen für Geimpfte und Nicht-Geimpfte nicht mehr notwendig.
  • Kuba: Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben. Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten seit dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba. Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor. 
  • M e x i k o: Das Land steht ab dem 3. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die mexikanischen Gesundheitsbehörden fordern derzeit keine Bescheinigung über den Gesundheitszustand oder Testergebnisse. Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Es wird jedoch vermehrt Fieber gemessen und es ist möglich, dass sich Reisende einer Untersuchung unterziehen müssen, wenn sie Symptome zeigen. Reisende sind verpflichtet, den „cuestionario de pasajero“ (Fragebogen zur Identifizierung von Risikofaktoren) auszufüllen. 
  • Nicaragua: Bei Einreise nach Nicaragua ist ein PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Panama: Die Einreise ist grundsätzlich für alle Reisenden wieder gestattet. Es ist ein negativer PCR-Test oder Antigen-Test vorzulegen, der höchstens 48 Stunden vor Abreise durchgeführt wurde. Zusätzlich müssen alle Reisenden eine Erklärung über ihren Gesundheitsstatus vor Reiseantritt abgeben. Das entsprechende Formular kann online ausgefüllt werden. Reisende, die ohne oder mit veraltetem negativen PCR- oder Antigen-Test einreisen, müssen bei Ankunft am internationalen Flughafen Tocumen einen Test auf eigene Kosten (50 US-$) durchführen lassen. Ist der Test positiv, werden Personen mit Symptomen oder Risikofaktoren zunächst für 14 Tage in einem Hotel unter Obhut des panamaischen Gesundheitsministeriums untergebracht. Weitere Tests bei Vorliegen von Symptomen können durchgeführt werden.
  • P a r a g u a y: Das Land steht seit dem 05. April auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Bei Einreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder unter 10 Jahren sind hiervon ausgenommen. Ist dieser Test negativ, entfällt die Quarantänepflicht. Wird der Test nicht vorgelegt oder ist er positiv, müssen sich Reisende in eine 10-tägige Quarantäne begeben, die sie in der eigenen Wohnung verbringen können. Alternativ stehen auch Sammelunterkünfte und sogenannte „Gesundheitshotels“ zur Verfügung. Reisende müssen innerhalb von 24 Stunden vor Einreise online ein Gesundheitsformular des paraguayischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Bei Einreise aus Brasilien und Aufenthalt in Brasilien von über 24 Stunden, muss eine siebentägige Quarantäne eingehalten werden. Ausländer aus Nicht-Mercosur und assoziierten Staaten (Argentinien, Brasilien, Uruguay, Venezuela, Bolivien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Peru, Surinam), die nicht über einen Aufenthaltstitel in Paraguay verfügen und sich nur vorübergehend im Land aufhalten, müssen bei der Einreise einen gültigen Krankenversicherungsschutz nachweisen, der auch eine ärztliche Behandlung im Falle einer Erkrankung an COVID-19 abdeckt.  
  • Peru: Die Land- und Seegrenzen sind weiterhin geschlossen – auch für den Warenverkehr. Der Flugverkehr mit Europa wurde wieder aufgenommen. Die Einreise von Personen aus dem Vereinigten Königreich, Brasilien und Südafrika kommend ist bis 9. Mai 2021 untersagt – dies gilt sowohl für Personen mit Wohnsitz in diesen Ländern als auch für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten haben oder durchgereist sind. Alle anderen Einreisenden sind verpflichtet, ein negatives maximal 72 Stunden altes COVID-19-Testergebnis vorzulegen, sich vor der Einreise elektronisch zu registrieren und den bei der Registrierung erhaltenen QR-Code vorzulegen. Die 14-tägige Quarantäne kann vermieden werden, wenn ein negativer Antigentest vorgelegt wird. Dieser erfolgt bei Einreise, die Kosten müssen von den Reisenden getragen werden. Bei einem positiven Testergebnis ist eine 14-tägige Quarantäne in der sog. „Villa Panamericana“ verpflichtend (ursprünglich gebaut als Quartier für die Panamerikanischen Spiele 2019). 
  • St. Lucia: Reisende müssen rechtzeitig vor Einreise per Online-Formular eine Einreisegenehmigung beantragen und bei Einreise einen negativen PCR-Test mitführen. Touristen müssen während des gesamten Aufenthalts in ihrem Hotelbereich bleiben und dürfen diesen nur für Touren und Besichtigungen mit zertifizierten Tourveranstaltern verlassen. Reisende, die nicht in einem der zugelassenen Hotels übernachten, müssen sich in eine staatliche Quarantäneunterkunft begeben und diese vor Einreise für den gesamten Aufenthaltszeitraum buchen. Bei Einreise aus einem Land der regionalen „travel bubble“ entfällt die Quarantäne, wenn der Aufenthalt dort mindestens 21 Tage betrug. In dem Fall darf keines der für internationale Touristen ausgewiesenen Hotels betreten werden. 
  • St. Vincent und die Grenadinen: Die Schweiz ist derzeit als Land mit hohem Risiko eingestuft. Daher müssen Schweizer vor Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, und ein Online-Formular ausfüllen. Bei Einreise erfolgt ein erneuter PCR-Test. Reisende müssen sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Für vollständig geimpfte Personen gilt eine verkürzte Quarantänezeit.  
  • Suriname: Reisen zu touristischen Zwecken sind derzeit nicht möglich. Die Einreise ist nur unter bestimmten Voraussetzungen und mit negativem PCR-Test erlaubt. Nach Einreise ist grundsätzlich eine Quarantäne einzuhalten.
  • Trinidad & Tobago: Die Landesgrenzen sind bis auf weiteres geschlossen. Die Einreise ist nur mit individueller Sondergenehmigung möglich. Je nach Genehmigungskategorie gelten unterschiedliche Einreiseprotokolle, die in jeder Variante eine 14-tägige Quarantäne sowie einen PCR-Test beinhalten. Für Touristen besteht keine Einreisemöglichkeit.
  • Turks & Caicos: Die Einreise auf die Turks & Caicos Islands ist auch für Touristen wieder möglich. Für die Einreise muss ein maximal fünf Tage alter negativer PCR-Test vorgelegt und eine Reisegenehmigung beantragt werden. Die Reisegenehmigung enthält eine lokale Krankenversicherung. Es besteht keine Quarantänepflicht. 
  • U r u g u a y: Das Land steht seit dem 22. März auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Derzeit wird grundsätzlich nur uruguayischen Staatsangehörigen und Ausländern mit Wohnsitz in Uruguay (residentes) die Einreise mit verpflichtender siebentägiger Quarantäne gestattet. Einreisende müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test vorlegen, der zum Zeitpunkt der Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach der siebentägigen Quarantäne muss entweder ein Wiederholungstest erfolgen oder alternativ, bei fortbestehender Symptomfreiheit, die häusliche Quarantäne um weitere sieben Tage verlängert werden. Für vorübergehende Einreisen aus geschäftlichen, beruflichen oder gerichtlichen Gründen kann bei der uruguayischen Einwanderungsbehörde eine Ausnahmegenehmigung vom Einreiseverbot beantragt werden. Dabei ist nachzuweisen, dass die Reise notwendig und unaufschiebbar ist. Ferner muss ein Nachweis über eine in Uruguay gültige Krankenversicherung mitgeführt werden. 
  • Venezuela: Der internationale Flugverkehr wurde vor kurzem zunächst nur in ausgewählte Länder wie von und nach Bolivien, Mexiko und in die Türkei wieder aufgenommen. Auch nationale Flugverbindungen bestehen wieder, bleiben aber weiterhin eingeschränkt. Mit kurzfristig anberaumten Unterbrechungen des nationalen Flugverkehrs muss gerechnet werden. Die Einreise nach Venezuela ist nur bei Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses möglich, wobei der Test innerhalb von 48 Stunden vor dem Beginn des Fluges erfolgt sein muss. Bei Einreise erfolgt ein weiterer Test durch lokale Behörden. Bei einem positiven Testergebnis erfolgt eine Zwangsquarantäne in einer staatlichen Einrichtung. Auch bei Ausreise kann eine Gesundheitsuntersuchung mit Messung der Körpertemperatur erfolgen. Bei Symptomen von COVID-19 wird die Ausreise verweigert. Auch bei Reisen zwischen Bundesstaaten oder beim Verlassen der Margarita-Inseln können Behörden von Reisenden einen COVID-19-Test verlangen und die Weiterreise von einem negativen Ergebnis abhängig machen. 
O z e a n i e n   &   S ü d p a z i f i k
  • Australien: Es gilt weiterhin ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Insbesondere touristische Besuche sind grundsätzlich nicht gestattet, Touristenvisa werden entsprechend nicht erteilt. Ausgenommen vom Einreiseverbot sind u.a. Schweizer mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern). 
  • Fidschi: Die Einreise ist derzeit grundsätzlich nur Staatsangehörigen von Fidschi gestattet. Staatsangehörige anderer Staaten benötigen für die Einreise vorab eine Sondergenehmigung des „Office of the Prime Minister“. Reisende müssen einen maximal 72 Stunden vor Einreise durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen und sich nach Ankunft in eine 14-tägige, staatliche Quarantäne begeben; ausländische Staatsangehörige müssen die Kosten dafür selbst tragen. Einreise via „Blue Lane“ für Boote und Yachten ist möglich, wenn die letzten 14 Tage ununterbrochen auf See verbracht wurden und ein negativer PCR-Test vorliegt. Diese Einreise muss vorher per E-Mail angefragt werden. Weitere Informationen bietet das Department of Immigration.
  • Neuseeland: Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und Inhabern von Daueraufenthaltserlaubnissen („(permanent) residents“). 
I n d i s c h e r   O z e a n
  • Madagaskar: Die madagassische Luftverkehrsbehörde hat eine Einreisesperre für Passagiere aus COVID-19-Risikogebieten, darunter auch die Schweiz, verhängt, ausgenommen sind Diplomaten und Personal internationaler Organisationen. Grundsätzlich gilt, dass vor Antritt der Reise, beim Boarding, ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Ankunft werden Reisende erneut am Flughafen (kostenlos) getestet. Bis zum Erhalt des Testergebnisses (i.d.R. per SMS) ist eine Quarantäne verpflichtend. Diese muss in einem bestimmten Quarantänehotel auf eigene Kosten absolviert werden. 
  • M a l e d i v e n: Das Land steht seit dem 17. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die Einreise auf die Malediven ist für Touristen mit einer Buchungsbestätigung in einem Resort für die gesamte Dauer des Aufenthalts möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung, die vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden muss, verpflichtend. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen PCR-Test am Flughafen unterziehen. Darüber hinaus können stichprobenartige, kostenlose Tests durchgeführt werden. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäss den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App Trace Ekee. Alle Personen, die auf bewohnte Inseln reisen, wo mindestens 60% der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft wurden, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Falls 60% der Inselbevölkerung (einschliesslich Touristenresorts/Gästehäuser und Hotelinseln) noch nicht zwei Dosen des Covid-19-Impfstoffs erhalten haben, wird eine Befreiung von der Reisequarantäne gewährt, wenn die reisende Person zwei Wochen vor der besagten Reise vollständig, von einem WHO anerkannten Covid-19-Impfstoff, geimpft wurde. Für Reisen zwischen Inseln benötigen auch Geimpfte unter Umständen einen negativen PCR-Test. Dies ist beispielsweise bei Reisen von einer Insel mit erhöhten Fallzahlen nötig. Am 26. April wies das Auswärtige Amt Deutschlands zudem darauf hin, dass Reisende, die eine vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können und die Verabreichung der zweiten Dosis zum Zeitpunkt der Reise zwei Wochen zurück liegt, von der Testpflicht zur Einreise ausgenommen sind. 
  • Mauritius: Mauritius will sich in drei Phasen ab dem 15. Juli für internationale Touristen wieder öffnen. In der ersten Phase, vom 15. Juli bis 30. September 2021, können geimpfte Reisende für Ferien in einem Resort auf die Insel fliegen, teilt die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) mit. Die Gäste in der Resort-Quarantäne können die Einrichtungen auf dem Gelände des von ihnen gewählten Resorts nutzen, einschliesslich Pool und Hotelstrand. Wenn Gäste länger als 14 Tage bleiben und alle PCR-Tests während ihres Aufenthalts im Resort negativ sind, können sie auf der Insel weiter herumreisen. Bei kürzeren Aufenthalten können sie das Resort früher verlassen und wieder nach Hause zurückreisen. Eine Liste der vorab genehmigten Covid-19-safe-Resorts wird ab dem 20. Juni 2021 unter www.mauritiusnow.com verfügbar sein. Reisende nach Mauritius (mit Ausnahme von Personen unter 18 Jahren) müssen vollständig gegen Covid-19 geimpft sein. Ein negativer PCR-Test, der 5-7 Tage vor der Abreise durchgeführt wird, ist ebenfalls erforderlich. Zusätzlich werden PCR-Tests für alle Besucher bei der Ankunft am Flughafen in Mauritius sowie an Tag 7 und Tag 14 ihres Urlaubs am Urlaubsort durchgeführt. Für Phase 2 ab dem 1. Oktober 2021 wird geimpften Reisenden bei Vorlage eines negativen PCR-Tests, der innerhalb von 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde, die Einreise ohne Einschränkungen gestattet. Nicht geimpfte Reisende unterliegen für beide Phasen 1 und 2 bis auf Weiteres einer 14-tägigen Hotelzimmerquarantäne.
  • S e y c h e l l e n: Das Land steht seit dem 22. Februar auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Zur Einreise muss ein PCR-Test vorgelegt werden, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Vor Abflug muss eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization ) über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Nachweis einer zugelassenen Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag gegen einen Expresszuschlag von 90 USD bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Geimpfte Besucher, die zusätzlich zum negativen Testergebnis ein Impfnachweis (beide Impfungen, wobei die zweite Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegen muss) vorzeigen können, dürfen einreisen und sich frei bewegen.
A f r i k a
  • Ä g y p t e n: Das Land steht seit dem 3. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die ägyptischen Gesundheits- und Tourismusbehörden haben sich entschieden, allen Gästen am Flughafen (in Hurghada, Sharm El Sheikh, Mars Alam und am Taba International Airport) bei Einreise einen PCR-Test zu ermöglichen. Dadurch ist der bisher vorgeschriebene Test seit dem 1. September 2020, 72 Stunden vor Ankunft in Ägypten, nicht mehr zwingend.
  • Äquatorialguinea: Touristen dürfen noch nicht einreisen. Die Einreise ist möglich für Äquatorialguineer, Ausländer mit gültigem, langfristigem Aufenthaltstitel, gültigem Visum (visado altenativo) oder gültigem Geschäftsvisum. Die Ausstellung von Visa für die Einreise nach Äquatorialguinea ist für Geschäftsleute wieder möglich. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden bei Abflug sein darf. Bei Ankunft werden zusätzlich alle Passagiere sofort einem IgM-Schnelltest unterzogen. Bei negativem Ergebnis folgt im Anschluss eine Hotelquarantäne. Nach fünf Tagen soll ein zusätzlicher PCR-Test durchgeführt werden. Ist dieser auch negativ, endet die Quarantäne; andernfalls folgen ggf. weitere Quarantänemaßnahmen, bei Symptomen muss mit Einweisung in die für COVID-19-Patienten reservierte Klinik in Sampaka gerechnet werden. Auch bei der Ausreise wird in der Regel die Vorlage eines PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein sollte, verlangt. 
  • Äthiopien: Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich. Für die Einreise auf dem Luftweg müssen alle Reisenden über 10 Jahre bei Ankunft ein negatives PCR-Testergebnis eines zertifizierten Labors vorlegen. Der Zeitpunkt der Testung darf bei Ankunft nicht mehr als fünf Tage zurückliegen. Die Negativbescheinigung sollte in englischer Sprache ausgestellt sein und deutlich ausweisen, dass es sich um einen PCR-Test handelt. Nach Einreise gilt eine siebentägige Selbstisolation in privater Unterkunft oder Hotels auf Selbstkostenbasis. Inhaber von Diplomaten- und Dienstpässen sind von der Pflicht der Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses befreit, haben sich aber ohne Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses bei Einreise für 14 Tage in Heimquarantäne zu begeben.
  • Algerien: Die Landgrenzen sind geschlossen. Der internationale Personenflugverkehr aus und nach Algerien und der Fährverkehr sind seit Mitte März 2020 eingestellt. Es finden jedoch regelmässig Sonderflüge von Algier nach Frankfurt und in einige französische Städte statt. Die algerische Regierung hat für den Monat März 2021 ein striktes Einreiseverbot verhängt. Mit den bereits genehmigten Sonderflügen für den Monat März 2021 ist lediglich eine Ausreise aus Algerien möglich.
  • Angola: Für die Einreise aus dem Ausland ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests erforderlich. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Ferner muss das Einreiseformular („Formulário de registo de viagem“) vor Antritt der Reise online ausgefüllt werden und bei Einreise vorgelegt werden können. Unmittelbar nach Einreise erfolgt ein weiterer COVID-19-Schnelltest, dem sich bei negativem Ergebnis eine siebentägige häusliche Quarantäne anschliesst. Bei positivem Ergebnis ist eine institutionelle Quarantäne verpflichtend. Bei negativem Ergebnis dürfen sich Ausländer mit festem Wohnsitz und im Land akkreditierte Diplomaten zu Hause in Quarantäne begeben. Ausländer ohne festen Wohnsitz im Land können die Quarantäne in der für den Aufenthalt vorgesehenen Unterkunft verbringen, sofern die Bedingungen zur Selbstisolation gegeben sind (andernfalls institutionelle Quarantäne). Zur Beendigung der Quarantäne ist es erforderlich einen Schnelltest oder PCR-Test durchzuführen, was erst ab dem siebten Tag der Quarantäne möglich ist. Zusätzlich ist eine schriftliche Genehmigung der angolanischen Gesundheitsbehörden für die Beendigung der Quarantäne erforderlich. Asymptomatische Fälle dürfen zwecks Isolation zu Hause bleiben und müssen nicht in eine staatliche/medizinische Einrichtung. Alle zum Haushalt gehörenden Personen müssen dann ebenfalls zu Hause bleiben und sich räumlich von der infizierten Person trennen. 
  • Benin: Reisende, die Benin auf dem Luftweg erreichen, werden direkt nach Ankunft einem Covid-19-PCR-Test unterzogen und anschliessend bis zum Vorliegen der Laborergebnisse nach ca. 48 Stunden ohne Auflagen entlassen. Bei einem positiven Testergebnis wird Quarantäne zu Hause angeordnet. Die Einweisung in vorgesehene Behandlungseinrichtungen erfolgt nur bei schweren Symptomen. 15 Tage nach Ankunft erfolgt ein weiterer Test. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses werden die Reisepässe einbehalten. Die Kosten für die Tests betragen CFA 50’000,- (ca. EUR 77) und müssen vor Antritt der Reise bei den Behörden von Benin online beglichen werden. Mitgebrachte Testergebnisse werden nicht anerkannt. 24 bis 72 Stunden vor Ausreise aus Benin ist ebenfalls ein Covid-Test durchzuführen. Reisenden wird empfohlen, sich bereits vor Antritt der Reise für den COVID-19-Test online zu registrieren und die Gebühren zu begleichen. Die Ein- und Durchreise auf dem Landweg ist derzeit nicht möglich.
  • Botswana: Die Einreise nach Botswana ist unter Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Bei der Einreise wird ein weiterer Schnelltest vorgenommen.
  • Burundi: Alle Flugpassagiere müssen bei Einreise über ein negatives Covid-19-Testergebnis verfügen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Am Flughafen führen die burundischen Gesundheitsbehörden einen erneuten Test durch, der vor Ort bezahlt werden muss (USD 100 für ausländische Staatsangehörige). Danach erfolgt der Transport in das zuvor durch die Reisenden gebuchte Quarantänehotel. Die Hotelkosten sind von den Reisenden zu zahlen. Die Quarantäne dauert vier Tage. Am dritten Tag erfolgt ein kostenloser zweiter Test durch die Behörden. Ein positiver Test führt zu einer Einweisung in ein örtliches Krankenhaus und Behandlung auf eigene Kosten. Bei Ausreise ist ebenfalls ein negatives Testergebnis nachzuweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. 
  • Elfenbeinküste: Die Luftgrenzen der Elfenbeinküste sind für Passagierflüge geöffnet. Sämtliche Land- und Seegrenzen bleiben für den Personenverkehr weiterhin offiziell geschlossen. Vor der Einreise ist eine Online-Registrierung unter Angabe einer Mobilfunknummer notwendig. Die Registrierung kostet EUR 3. Diverse Online-Zahlungsmethoden stehen dafür zur Verfügung. Das elektronische Registrierungsformular muss sodann heruntergeladen und entweder gespeichert oder ausgedruckt werden. Reisende müssen den Nachweis eines negativen PCR-Tests erbringen. Das Testzertifikat darf bei Einreise nicht älter als fünf Tage sein. Bei der Einreise wird die Körpertemperatur gemessen. Liegt diese unter 38° C und sind die unter erstens und zweitens genannten Bedingungen erfüllt, ist keine Heimquarantäne notwendig. Die Gesundheitsbehörden behalten sich aber vor, Reisende in den 14 Tagen nach Ankunft zu kontaktieren bzw. zu überwachen, z.B. per Geolokalisation. Liegt die Körpertemperatur bei Einreise über 38° C, werden Reisende auf Covid-19 getestet. Bis das Resultat vorliegt verbleiben Reisende in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung. Die Kosten für den Test und ggf. Unterbringung müssen von den Reisenden selbst getragen werden. Fällt der Test negativ aus, wird eine 14-tägige Heimquarantäne angeordnet. Fällt er positiv aus, erfolgt die Überstellung an den „Service des Maladies Infectieuses et Tropicales (SMIT) du Centre Hospitalier et Universitaire (CHU) de Treichville“ in Abidjan. 
  • Eswatini (Swasiland): Zwischen Südafrika und Eswatini sind folgende Grenzübergänge geöffnet: Oshoek, Golela, Jeppes Reef, Mananga und Mahamba. Im Wesentlichen sind nur der grenzüberschreitende Personen- und Güterverkehr für dringend erforderliche Dienstleistungen und Handel oder Grenzübertritte in medizinischen Notfällen erlaubt. Reisende müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Wer einen solchen Test nicht vorweisen kann oder Covid-19-Symptome aufweist, muss sich bei Einreise auf eigene Kosten (EUR 45) einem Test unterziehen. Einreisende können auch eine 14-tägige Selbstisolation bzw. Quarantäne auf eigene Kosten auferlegt bekommen. Bei Ausreise ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ohne Vorlage eines solchen Tests oder bei COVID-19-Symptomen wird die Ausreise verweigert. 
  • Gabun: Die Landgrenzen sind geschlossen. Die Einreise nach Gabun ist grundsätzlich nur für in Gabun ansässige Personen, offizielle Besucher und Geschäftsreisende möglich. Touristen dürfen nicht einreisen. Touristenvisa werden derzeit nicht erteilt. Bereits erteilte Touristenvisa sind annulliert. Vor Abreise nach Gabun (beim Check-in) muss ein PCR-Testergebnis vorgelegt werden, das nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach Ankunft wird am Flughafen erneut ein PCR-Test durchgeführt. 
  • Gambia: Die Landesgrenzen Gambias sind geöffnet und die Einreise ist auch für touristische Kurzaufenthalte möglich. Bei An- und Abreise vom internationalen Flughafen von Banjul wird eine Sicherheitsabgabe in Höhe von 1000 gambischen Dalasi oder USD 20 erhoben, die in bar zu zahlen ist. Zur Vermeidung von Quarantäne oder häuslicher Selbstisolation muss bei der Einreise nach Gambia eine englischsprachige Bescheinigung über einen negativen Covid-19-Test vorgelegt werden, der höchstens 72 Stunden vor dem Einreisezeitpunkt erfolgt sein darf. Schnelltests werden nicht akzeptiert. Ohne entsprechendes Testergebnis wird ein Test bei der Einreise durch die gambischen Gesundheitsbehörden durchgeführt und anschliessend ggf. eine bis zu 14-tägige Quarantäne in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung oder Heimquarantäne angeordnet. Die Kosten für die Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung sind durch die Einreisenden selbst zu tragen.
  • Ghana: Für die Einreise müssen Reisende bereits beim Einchecken am Flughafen einen Zahlungsnachweis für einen kostenpflichtigen Antigen-Test am Flughafen Accra vorlegen. Die Bezahlung der Kosten von USD 150 ist ausschliesslich online bei Ghana Airports möglich. Alle Passagiere müssen zudem vor Reisebeginn online die „Health Declaration Form“ ausfüllen. Weiterhin müssen alle einreisenden Passagiere einen negativen PCR-Test mit sich führen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Der PCR-Test muss vor Reiseantritt auf dem Panabios Portal hochgeladen und zertifiziert werden. Der vom System generierte Zertifizierungscode (TT Code) muss mitgeführt und auf Nachfrage beim Check-in vorgelegt werden. Bei Einreise in Accra werden alle Passagiere direkt am Flughafen mittels des vorab bezahlten Antigen-Tests auf Covid-19 getestet. Das Testergebnis soll innerhalb von 30 Minuten vorliegen. Sofern der Schnelltest am Flughafen in Accra negativ ist, gibt es keine Quarantänepflicht. Positiv getestete Reisende werden für weitere Untersuchungen an das Ga East Municipal Hospital überwiesen. Transitpassagiere sowie Kinder unter fünf Jahren sind von dieser Regelung ausgenommen. 
  • Kamerun: Kamerun hat seine Landesgrenzen geschlossen. Die Einreise per Flugzeug, Schiff oder Fahrzeug ist nur sehr eingeschränkt möglich. Die Einreise nach Kamerun ist derzeit grundsätzlich nur kamerunischen Staatsangehörigen und Ausländern mit bestehendem Daueraufenthaltsrecht („Carte de Séjour“) gestattet. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden. Bei allen Reisenden muss bei Einreise an den Flughäfen Jaunde-Nsimalen und Douala zusätzlich ein Antigen-Schnelltest gemacht werden. Erst wenn das negative Testergebnis vorliegt, kann die Einreise (Pass- und Zollkontrolle) ungehindert stattfinden. Sofern das Testergebnis positiv ist, werden Einreisende den staatlichen Gesundheitsbehörden überstellt und es ist durchaus möglich, dass die betroffene Person in eine staatliche Quarantäneeinrichtung verbracht wird. 
  • K a p v e r d e n: Die Kapverden stehen seit dem 3. Mai auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Die Einreise nach Cabo Verde kann über die vier internationalen Flughäfen (Praia, Sal, Boa Vista, São Vicente) erfolgen, soweit ein negativer Covid-19-Test (PCR-Test oder Antigen Rapid Schnelltest (Ag-RDT)) vorliegt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test wird bereits von den Fluglinien vor Abflug verlangt. Bei der Einreise erfolgt eine Temperaturmessung. Das Ausfüllen eines Online-Formulars als Reiseregistrierung ist erforderlich.
  • Kenia: Für die Einreise nach Kenia ist ein zertifizierter negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Nach Einreise folgt eine 14-tägige Quarantäne. Dies gilt nicht für Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in den auf der kenianischen Negativliste aufgezählten Staaten haben. Die Schweiz befindet sich zurzeit auf dieser Negativliste. Personen, deren Körpertemperatur bei Einreise mehr als 37,5 Grad Celsius beträgt, oder die Covid-19-ähnliche Symptome aufweisen oder in den beiden Sitzreihen vor oder hinter einer solchen Person im Flugzeug sassen, müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Alle Passagiere müssen das Formular „Travel Health Surveillance Form“ vor Einreise online ausfüllen und den empfangenen QR-Code bei Ankunft am Flughafen vorzeigen. Hierzu kann auch die Anwendung Jitenge MoH Kenya aus dem Google Play Store verwendet werden. Für den Transitaufenthalt ist zwingend ein negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Die Grenzübergänge sind geöffnet. Bei der Ausreise aus Kenia muss ein zertifizierter negativer PCR-Test vorgelegt werden, sofern ein solcher für die Einreise im Zielland oder einem Transitland erforderlich ist.
  • Kongo: Bereits beim Einchecken am Abreiseflughafen ist ein negativer Covid-19-Test vorzuweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als sieben Tage sein darf. Bei Einreise am Flughafen Kinshasa findet ein verpflichtender Covid-19-Test statt, für den sich Reisende im Vorfeld beim kongolesischen Gesundheitsministerium registrieren sollen. Die Kosten für diesen Test betragen USD 45. Kinder im Alter von bis zu elf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Für die Ausreise ist ein höchstens drei Tage alter negativer Covid-19-Test vorzulegen, der von einem vom kongolesischen Gesundheitsministerium anerkannten Institut durchgeführt sein muss.
  • Lesotho: Folgende Landgrenzen zwischen Südafrika und Lesotho sind derzeit geöffnet: Maserubridge, Ficksburg, Van Rooyensgate, Qachasnek, Caledonspoort, Sanipass. Personen, die nach Lesotho einreisen dürfen, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter sein darf als 72 Stunden. Sie müssen sich zusätzlich einer 14-tägigen Selbstisolation auf eigene Kosten in der endgültigen (eigenen) oder vorübergehenden Unterkunft unterziehen. Bei Einreise erfolgt zudem ein Test auf Covid-19-Symptome. Wer Symptome zeigt, muss sich entweder in 14-tägige Selbstisolation begeben oder wird auf eigene Kosten in eine staatliche Quarantäne-Einrichtung eingewiesen.
  • Liberia: Der Flughafen Monrovia ist geöffnet. Flüge mit Brussels Airlines von und nach Brüssel finden in reduziertem Umfang (aktuell 3x wöchentlich) statt, Air France bietet seit kurzem tägliche Flüge nach Paris. Jeder Reisende muss vor der Einreise online ein «Health Screening Arrival Form» ausfüllen. Die entsprechende App ist kostenpflichtig im jeweiligen App-Store unter «Lib Travel» herunterzuladen. Alle Reisenden müssen bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 96 Stunden sein darf. Am Flughafen Monrovia wird für alle Reisenden ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Für diesen Test wird eine Gebühr in Höhe von USD 75 erhoben. Bei positivem Testergebnis müssen sich Betroffene in staatliche Quarantäne (in der Regel im Militärhospital Nr. 14) begeben. Bei Ausreise ist ebenfalls ein negativer PCR-Test vorzulegen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Teststelle befindet sich im Union Center, Sophia Road, Congo Town, Monrovia (Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 16 Uhr).
  • Libyen: Die libysche Regierung hatte als Eingrenzungsmassnahme gegen den Ausbruch des Coronavirus die Schliessung aller Grenzübergänge (einschl. See- und Flughäfen) beschlossen. Inzwischen wurden die Grenzübergänge zu Tunesien geöffnet, es finden einige wenige internationale Flüge statt. Die Einreise für Ausländer mit gültigem Visum ist wieder möglich. 
  • Malawi: Alle Landgrenzen sind vorübergehend geschlossen. Wenige Ausnahmen gelten unter strengen Voraussetzungen (u.a. für Notfälle und unverzichtbare Dienstleistungen). Ausländische Reisende können die Landgrenzen nicht passieren. Der reguläre internationale Flugverkehr ist über die Flughäfen Lilongwe und Blantyre möglich. Einreise auf dem Luftweg ist malawischen Reisenden und Rückkehrern mit malawischer Aufenthaltserlaubnis („residents“) gestattet.Es besteht zudem für Ausländer die Möglichkeit, ein elektronisches Visum online zu beantragen. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Test darf bei Einreise maximal 72 Stunden alt sein (Zeitpunkt der Probenentnahme) und soll in englischer Sprache im Ausdruck vorliegen. Ein weiterer kostenpflichtiger Test (USD 100 für ausländische Reisende) kann gegebenenfalls – z.B. bei Covid-19-Symptomen (Husten, erhöhte Temperatur) unmittelbar bei Einreise angeordnet werden. Für alle Einreisenden ist ein 14-tägiges Selbstmonitoring unter strenger Beachtung der geltenden Covid-19-Präventionsmassnahmen und umgehender Meldung bei Symptomen verpflichtend.
  • MarokkoMarokko-Ferien für Schweizer mit einem Impfausweis und/oder einem negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden bei der Einreise sein darf, sind bald wieder möglich. Ab dem 15. Juni 2021 können internationale Flüge nach Marokko, nach der Entscheidung der marokkanischen Regierung, wieder aufgenommen werden. Von dieser neuen Situation profitieren neben der Schweiz alle Länder der Europäischen Union (ausser Litauen), Grossbritannien, USA, Kanada, Russland, China und alle UN-Mitgliedsländer, die nicht auf der B-Liste des marokkanischen Gesundheitsministeriums stehen. Reisende aus Ländern auf dieser Liste müssen vor der Reise eine Ausnahmegenehmigung einholen, einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden bei der Einreise sein darf, vorlegen und sich dann einer 10-tägigen medizinischen Isolation unterziehen.
  • Mauretanien: Die Einreise ist grundsätzlich möglich, das Einreisevisum wird wie bisher bei Einreise am Flughafen erteilt. Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test nachweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Landgrenzen Mauretaniens zu Marokko und Algerien sind geschlossen. Eine Einreise auf dem Landweg ist nur mit Sondergenehmigung und nicht für touristische Reisen möglich. Die Landgrenzen zu Senegal und Mali sind für die Ausreise grundsätzlich geöffnet; allerdings ist die Einreise nur mit vorheriger Genehmigung möglich und daher derzeit nicht zu empfehlen.
  • Mosambik: Touristenvisa werden wieder ausgestellt. Alle Reisenden ab 11 Jahren müssen zur Einreise einen negativen PCR-Test, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Bei Vorlage eines negativen Testergebnisses entfällt die geltende Quarantänepflicht. Bei Ein- und Ausreise nach und aus Mosambik in einem kurzen Zeitraum (z.B. bei Kurz- und Geschäftsreisen in Nachbarländer) hat ein negativer PCR-Test eine Gültigkeit von 14 Tagen gerechnet ab Zeitpunkt der Testentnahme. 
  • Namibia: Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich. Südafrika hat seine Landgrenzen zu Namibia wieder geöffnet. Einreisen auf dem Landweg aus Botsuana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo Mamuno und Impalila Island möglich, ebenso wie die Einreise aus Sambia über Katima Mulilo. Einreisende, ausgenommen namibische Staatsangehörige, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test oder einen negativen Antigentest (AgRDT) vorlegen, der nicht älter als sieben Tage (168 Stunden ab Abstrich) ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde. Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen. Auch für Reisende, die gegen COVID-19 geimpft sind, besteht bei Einreise die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen PCR-Tests oder eines negativen Antigentests (AgRDT). Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind. Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19-Erkrankung abdeckt. Namibia stellt keine Testverpflichtung für ausreisende Touristen auf. Touristen sind gehalten, diesbezüglich ihre Zielländer zu konsultieren. Die privaten Labore Pathcare Namibia mit online Terminbuchungssystem und OSH-Med International mit deren akkreditierten Laboren bieten kostenpflichtige Tests für Touristen vor Ausreise an. 
  • Nigeria: Die Flughäfen Abuja und Lagos wären grundsätzlich für den regulären internationalen Flugverkehr geöffnet. Der zur Einreise berechtigte Personenkreis ist aber beschränkt; derzeit können nur nigerianische Staatsangehörige, Personen mit einer gültigen Daueraufenthaltsgenehmigung für Nigeria und Diplomaten nach Nigeria einreisen.
  • Ruanda: Eine Einreise über den Flughafen Kigali ist für Touristen grundsätzlich möglich. Alle Reisenden müssen einen negativen RT-PCR-Test vorweisen, der bei Reiseantritt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Andere Tests werden nicht akzeptiert. Kinder unter fünf Jahren, die in Begleitung der Eltern reisen, müssen keinen Test vorweisen. Innerhalb von 72 Stunden vor Abflug nach Ruanda müssen Reisende zudem ein Online-Formular (Passenger Locator Form) ausfüllen und das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Nach Einreise erfolgt ein COVID-19-Test am Flughafen auf eigene Kosten (USD 50). Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel. Der Transfer in das Transferhotel kostet USD 10. Reisende dürfen das Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses nicht verlassen. Bei einem positiven Testergebnis findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung auf eigene Kosten statt oder eine Anweisung zur Heimquarantäne, die gegebenenfalls durch ein GPS Gerät überwacht wird. Die Test- und Quarantänevorschriften gelten auch für gegen Covid-19 geimpfte Personen. Für die Ausreise auf dem Luftweg müssen Reisende innerhalb von 72 Stunden vor Abflug einen RT-PCR-Test bei ruandischen Stellen auf eigene Kosten (USD 50) durchführen lassen. Kinder unter 5 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Die Testauswertung kann bis zu 48 Stunden dauern. Für den Transfer zum Flughafen während der Ausgangssperre muss eine Fahrerlaubnis entweder online oder telefonisch unter *127# beantragt werden. Die Landgrenzen Ruandas sind bis auf weiteres für Touristen geschlossen. Passagiere im Flughafentransit mit einem Aufenthalt von bis zu 24 Stunden unterliegen nicht der Testpflicht bei Einreise am Flughafen. 
  • Sambia: Neben sambischen Staatsangehörigen und Personen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, dürfen grundsätzlich auch Geschäfts-, Besuchsreisende und Touristen nach Sambia einreisen. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Andernfalls wird die Einreise verweigert. Davon ausgenommen sind Kinder unter 5 Jahren. Reisende mit Covid-19-Symptomen und einer Körpertemperatur von 38° C oder höher werden bei Ankunft auf Covid-19 getestet und müssen sich einer Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung unterziehen. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende. Für Reisende ohne Symptome und mit entsprechendem Negativtest ist keine Quarantäne nach Einreise erforderlich. Touristen, Besucher und Geschäftsreisende sind angehalten, sich während ihres Aufenthalts auf mögliche Covid-19-Symptome zu überprüfen und dies ggf. den sambischen Behörden anzuzeigen.
  • São Tomé und Príncipe: Bei der Einreise ist ein negativer PCR-Test nachzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Senegal: Die Einreise zu Tourismuszwecken ist derzeit nicht möglich. Zur Einreise berechtigt sind u.a. Angehörige der Streitkräfte und von Internationalen Organisationen, Diplomaten, in Senegal Studierende und Personen, die aus zwingenden familiären Gründen nach Senegal reisen müssen, sowie Geschäftsreisende mit entsprechender Sondergenehmigung der senegalischen Regierung.  
  • Simbabwe: Reisende müssen einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, und bei der Einreise symptomfrei sein (kein Fieber, kein Husten). Einreisevisa mit einer Gültigkeit von 30 Tagen werden gegen eine Gebühr von USD 30 an den beiden internationalen Flughäfen Harare und Victoria Falls ausgestellt. Die Einreise über Land ist derzeit nicht möglich.
  • S ü d a f r i k a: Das Land steht seit dem 28. Dezember auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Alle Reisenden über fünf Jahre müssen bei Ankunft einen negativen Covid-19-Test vorweisen, der den Vorgaben der WHO entspricht und bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die ohne einen solchen Testnachweis einreisen, müssen sich auf eigene Kosten unmittelbar bei Ankunft einem Antigen-Test unterziehen und sich im Falle eines positiven Testergebnisses in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Fluglinien berufen sich bei der Prüfung der Mitnahmevoraussetzungen von Passagieren auf dem Weg nach Südafrika auf Vorgaben der South African Civil Aviation Authority und verlangen erfahrungsgemäss ausnahmslos Nachweise negativer PCR-Tests. Die Nutzung eines webbasierten Reise-Gesundheitsfragebogens über die Platform COVID SA Travel System ist vorgeschrieben. Reisende müssen den Fragebogen frühestens zwei Tage vor Beginn der Reise online ausfüllen und erhalten eine Identifikationsnummer, die bei Ein- bzw. Ausreise den Gesundheitsbehörden vorzulegen ist. Erfahrungsgemäss verteilen die Fluglinien auch ausgedruckte Blanko-Fragebögen, die -vollständig ausgefüllt- bisher hilfsweise akzeptiert werden. Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie die mobile App „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inkl. Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen. 
  • T a n s a n i a: Das Land steht seit dem 05. April auf der BAG-Quarantäneliste (bei Einreise in die Schweiz 10 Tage Quarantäne). Vor Einreise ist ein Gesundheitsformular auszufüllen, das einen „Unique Health Code“ generiert, der bei Einreise vorzuweisen ist. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Test vorzuweisen, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende, die aus einem Land mit hohen Infektionszahlen einreisen, müssen sich bei Ankunft einem zusätzlichen Schnelltest unterziehen. Die Kosten für diesen Test liegen bei USD 25. Für alle Reisenden erfolgt ein Covid-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit Covid-19-Symptomen können einem erneuten Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Bei Ausreise wird von einigen Fluggesellschaften regelmäßig ein Covid-19-Test verlangt, der vor Ort in Krankenhäusern oder am National Laboratory durchgeführt werden kann. Es kann nicht garantiert werden, dass das Testergebnis rechtzeitig vorliegt. In der Vergangenheit sind verschiedene Fälle bekannt geworden, wonach negativ getestete Personen bei Einreise oder Transit an anderen Orten positiv getestet worden sind. 
  • Tunesien: Vor Abflug nach Tunesien muss online eine elektronische Einreiseanzeige erfolgen, zu deren Kontrolle, die Fluggesellschaften verpflichtet sind. Für Reisenden ab einem Alter von 12 Jahren besteht die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen. Die tunesische Regierung behält sich vor, stichprobenartige Tests bei Einreisenden vorzunehmen. Für Einreisende gilt eine verpflichtende siebentägige Hotel-Quarantäne. Zwischen dem fünften und siebten Tag ist ein zweiter PCR Test durchzuführen. Ist dieser ebenfalls negativ, kann die Quarantäne verlassen werden. Pauschalreisende sind von der Quarantäne ausgenommen. Als Nachweis muss neben dem negativen PCR-Test der vom Reisebüro erhaltene Voucher (inkl. Flug, Transfer und Unterkunft) vorgelegt werden. Während des Aufenthalts soll man sich ausschließlich im Rahmen seiner Reisegruppe bewegen. Von der verpflichtenden siebentägigen Hotelquarantäne ausgenommen sind ebenfalls folgende Personen: Passagiere, die zweimal geimpft sind oder von COVID-19 Genesene, die einmal geimpft sind. Diese müssen ihren Impfpass vorlegen und müssen sich dann in Heimquarantäne begeben. Unbegleitete Minderjährige oder Minderjährige, die geimpfte Personen begleitenPassagiere, die nach Tunesien aufgrund einer Krankenhausüberweisung (in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden) einreisen. Passagiere mit besonderen Bedürfnissen (Menschen mit Behinderungen und hilfsbedürftige ältere Menschen)Tunesische und internationale DiplomatenOffizielle Delegationen auf Dienstreise (bei Einhaltung des Programms von weniger als fünf Tagen). 
  • Uganda: Seit dem 20. September sind der Flughafen Entebbe und die Landesgrenzen von Uganda für Touristen wieder geöffnet. Die Reisenden müssen sich 72 Stunden vor Ankunft in Uganda einem Coronavirus-Test unterziehen und das negative Testergebnis bei Einreise vorlegen können. Bei Ausreise muss zudem zwingend ein PCR Test gemacht werden, welcher nicht älter als 120 Stunden vor Abflug ist. Ohne Test wird die Ausreise verweigert, zudem kann man aktuell nur in Kampala oder in Entebbe die PCR Test durchführen lassen, da sie vielerorts ausverkauft sind. 

(TRAVEL INSIDE)