Coronavirus: Einreise/Rückreise-Update

Aktualisiert am 22.09.2020
Hier sind die aktualisierten Reisebeschränkungen aus aller Welt veröffentlicht. Primär aus der Optik Schweiz Outgoing.
©Jeyaratnam Caniceus, Pixabay

Da es Länder gibt, deren Grenzen für Schweizer grundsätzlich passierbar sind, passt TRAVEL INSIDE das Einreise-Update an und kennzeichnet mit Farben, welche Ländern ihre Grenzen für Schweizer geöffnet (grün), immer noch geschlossen (rot) haben oder wo es immer wahrscheinlicher wird, dass Einreisebeschränkungen gelockert (gelb) werden.

Achtung: Zunehmend gibt es jedoch im Ausland Quarantäne-Einschränkungen oder Testpflichten bei der Einreise, diese ändern permanent und werden nur beschränkt in dieser Auflistung gezeigt.

  • geöffnet (grün)
  • g e ö f f n e t (grün) – bei Rückkehr in die Schweiz –> 10 Tage Quarantäne
  • gelockert (gelb) – zum Teil mit Restriktionen
  • g e l o c k e r t  (gelb) – bei Rückkehr in die Schweiz –> 10 Tage Quarantäne
  • geschlossen (rot)
  • g e s c h l o s s e n  (rot) – bei Rückkehr in die Schweiz –> 10 Tage Quarantäne

Rückreise-Quarantäne: Seit dem 6.7.2020, müssen Personen, die aus gewissen Gebieten einreisen, für zehn Tage in Quarantäne. Das BAG führt für diese Länder eine entsprechende L i s t e, die regelmässig angepasst wird.

Die Liste wird von TRAVEL INSIDE laufend aktualisiert. Ohne Gewähr!

Stand: 14. September – 12:00 Uhr

Europa
  • A l b a n i e n: Die Landesgrenzen sind inzwischen geöffnet und man kann sich im Land frei bewegen. Seit Juli sind die Grenzen für Touristen wieder komplett offen. Ab dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • A n d o r r a: Seit dem 15. Juni ist die Einreise von Staatsangehörigen und Ansässigen der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Vereinigtes Königreich, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss, wieder gestattet. Ab dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • A s e r b a i d s c h a n: Die Grenzen sind für Ausländer geschlossen (ausser solchen mit Arbeits- oder Wohnrechts-Nachweis oder Spezialbewilligungen); die Visumserteilung ist bis auf Weiteres ausgesetzt.
  • BelgienIn Belgien ist die Einreise für Schweizer und EU-Bürger grundsätzlich gestattet. Es ist jedoch mit Grenzkontrollen zu rechnen.
  • B o s n i e n: Die Einreise nach Bosnien ist für Schweizer und EU-Bürger grundsätzlich erlaubt. Damit darf man mit einem negativen (nicht älter als 48 Stunden) Covid19-Test  nach Bosnien-Herzegowina einreisen.
  • Bulgarien: Seit dem 1. Juni 2020 ist den meisten EU-Staatsangehörigen die Einreise nach Bulgarien ohne verpflichtende häusliche Quarantäne wieder gestattet.
  • Dänemark: Die Einreise ist möglich für: EU/EWR/Schengen-Bürger sowie für Reisende aus dem Vereinigten Königreich. Ausnahme: Portugal und Schweden. Bei Krankheitssymptomen kann die Einreise verweigert werden.
  • Deutschland: Ab dem 15. Juni sind die Grenzen zu Deutschland wieder vollständig geöffnet.
  • EstlandAuf Beschluss der Regierungen in Tallinn und Vilnius dürfen Bürger aus EU-Staaten, Länder des Schengenraums, Grossbritannien und Nordirland wieder in die beiden Ostseestaaten einreisen (Stand: 01. Juni). Dabei entfällt die Quarantäne-Pflicht für Einreisende aus Ländern mit einer Infektionsrate von bis zu 15 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wer aus Ländern mit einer höheren Infektionsrate einreist, muss sich für zwei Wochen in häusliche Isolation begeben. Im Moment können Schweizer noch einreisen – dies könnte sich aber bald ändern.
  • Färöer: Seit dem 27. Juni dürfen wieder alle Bürger aus freigegebenen Ländern/Regionen des Schengen-Raums ohne 14-tägige Quarantäne auf die Färöer-Inseln reisen. Einreisevoraussetzung ist ein COVID-19-Schnelltest am internationalen Flughafen Vágar oder – bei Anreise mit der färöischen Reederei Smyril Line – im dänischen Hafen Hirtshals. Ab dem 15. August werden für einen Test am Flughafen dann umgerechnet zirka 56 Franken verlangt.
  • Finnland: Aus Ländern, in denen der Wert über 25 neue Fallzahlen pro 100’000 Einwohner in den letzten 14 Tagen liegt (wie aktuell in der Schweiz), darf ab dem 23. November eingereist werden, sofern ein negativer Corona-Test vorliegt, der maximal 72 Stunden alt ist. Es kann eine Quarantäne angeordnet werden. Diese Quarantäne kann durch einen zweiten Corona-Test vor Ort wieder aufgehoben werden, frühestens jedoch nach 72 Stunden. Bei einem Aufenthalt von unter 72 Stunden wird ein zweiter Corona-Test nicht gefordert.
  • Frankreich: Ab dem 15. Juni sind die Grenzen zu Frankreich wieder vollständig geöffnet. Aber Frankreich setzt neuerdings auf Masken. Ab Montag, 20. Juli gilt im Land eine weitgehende Maskenpflicht, um eine zweite Virus-Welle zu verhindern. In Geschäften sowie auf öffentlichen Plätzen und überdachten Märkten müssen ab dem Wochenbeginn Corona-Schutzmasken getragen werden, wie der Gesundheitsminister mitteilt. Das Virus verbreitet sich derzeit vermehrt im Westen und Süden. Diese Regionen waren während der ersten Virus-Welle zwischen März und Mai eher glimpflich davongekommen.

Per 14. September sind nun aber grosse Teile Frankreichs, inklusive einiger            Überseeterritorien, neu auf der Risikoländerliste des Bundesamts für        Gesundheit gelandet:

  • Region Centre-Val de Loire  (neu)
  • Region Corse  (neu)
  • Region Hauts-de-France  (neu)
  • Region Île de France  (neu)
  • Region Normandie  (neu)
  • Region Nouvelle-Aquitaine  (neu)
  • Region Occitanie  (neu)
  • Region Pays de la Loire  (neu)
  • Region Provence-Alpes-Côte d’Azur  (neu)
  • Überseegebiet Französisch-Guyana  (neu)
  • Überseegebiet Guadeloupe  (neu)
  • Überseegebiet Französisch-Polynesien
  • Überseegebiet La Réunion  (neu)
  • Überseegebiet Martinique  (neu)
  • Überseegebiet Mayotte  (neu)
  • Überseegebiet Saint-Barthélemy  (neu)
  • Überseegebiet Saint-Martin  (neu)
  • Georgien: Der reguläre Flugverkehr wird vor 1. September nicht wieder aufgenommen.
  • G i b r a l t a r: Ab dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • Griechenland: Touristen und Reisende aus 29 Staaten dürfen seit dem 15. Juni ohne Quarantäne-Pflicht in Griechenland einreisen. Die Gesundheitsbehörden werden stichweise Kontrollen wegen des neuartigen Coronavirus durchführen. Dies teilte das griechische Tourismusministerium gerade mit. Dies gilt für Einreisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Albanien, Australien, Bulgarien, China, Dänemark, Estland, Finnland, Israel, Japan, Kroatien, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Montenegro, Neuseeland, Nordmazedonien, Norwegen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien Tschechien, Ungarn, Südkorea, und Zypern. Die angekündigte Wiederbelebung des Tourismus zum 1. Juli ist in trockenen Tüchern. Die Einreise nach Griechenland ist ab dem 1. Juli nur noch möglich, wenn man sich 48 Stunden zuvor auf einer Internetseite der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet und eine Bestätigung erhalten hat. Ab dem 17. August müssen alle Einreisenden, welche auf dem Landweg nach Griechenland kommen (auch griechische Staatsbürger), einen negativen Coronavirus-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.
  • Grönland: Ab dem 15. Juni dürfen pro Woche maximal 600 Passagiere nach Grönland einreisen. Reisende müssen einen negativen Coronavirus-Test vorweisen, der höchstens 5 Tage alt ist, sowie das «Sumut-Formular» ausgefüllt haben, welches darüber informiert, wo sich Reisende aufhalten und mit wem sie Kontakt haben werden. Nach der Ankunft müssen Einreisende umgehend in Quarantäne – 5 Tage nach Einreise muss man sich in einem regionalen Krankenhaus auf COVID-19 testen lassen. Sollte der Test negativ ausfallen, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Grossbritannien: Die Einreise ist grundsätzlich möglich, aber Reisende aus der Schweiz müssen ab Samstag, 29. August bei ihrer Einreise nach England in eine 14-tägige Quarantäne.
  • Holland: In Holland ist die Einreise für Schweizer und EFTA-Bürger grundsätzlich gestattet. Es ist jedoch mit Grenzkontrollen zu rechnen. Per 1. Juli sind Lockerungen für den Tourismus geplant.
  • Irland: Irland hat seinen Lockdown bis Dienstag 18. Mai verlängert. Seit 29. Juni wurden Lockerungsmassnahmen umgesetzt. Bei Einreise ist es seit 28. Mai gesetzlich vorgeschrieben, ein Formular auszufüllen, in dem man seinen Aufenthaltsort für die 14-tägige Quarantäne angibt. Der nächste Stichtag ist der 10. August 2020.
  • Island: Island hat seine Grenzen zwar geöffnet, verlangt aber einen Coronatest bei der Einreise. Ab dem 19. August verlangt Island von jedem Einreisenden neben dem bereits bisher verlangten PCR-Test bei Ankunft neu auch 4-5 Tage Quarantäne sowie einen anschliessenden zweiten Test. Nur wenn beide Tests negativ zurückkommen, darf die Reise fortgesetzt werden. In den 4-5 Tagen bleibt man in Selbstisolation. Alternativ kann man auch einfach eine 14-tägige Quarantäne eingehen.
  • Italien: Auf italienischer Seite öffnen die Grenzen am 3. Juni wieder für Reisende ohne Spezialbewilligung aus dem Schengenraum (also auch aus der Schweiz). Für Reisende aus anderen Ländern öffnen die Grenzen am 15. Juni. Die Schweizer Grenze zu Italien ist seit dem 6. Juni wieder geöffnet. Sardinien verschärft ab 14. September die Einreiseregeln. Ankommende Passagiere müssen einen negativen Corona-Test vorzuweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Wer ohne negatives Testergebnis anreist, kann sich übergangsweise innerhalb von 48 Stunden auf der Insel testen lassen, muss aber bis zum Ergebnis in häuslicher Quarantäne bleiben. Alternativ können Einreisende auch online erklären, selbst einen Corona-Schnelltest mit negativem Ergebnis durchgeführt zu haben.
  • K o s o v o: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo wieder ohne Auflagen solange Reisende keine Krankheitssymptome zeigen. Bei der Einreise finden verstärkte Kontrollen und Gesundheitsprüfungen statt.
  • K r o a t i e n: Weil die Corona-Infektionsraten in Kroatien auf einem anhaltend niedrigen Niveau sind und das Land zudem vom Tourismus lebt, öffnet das Land seine Grenzen per sofort wieder für Reisende aus verschiedenen Ländern, mit denen sich Kroatien auf Reiselockerungen verständigt hat. Neben der Schweiz gehören Deutschland, Tschechien, Ungarn, Österreich, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien und die Slowakei dazu. Reisende können nun wieder in Kroatien ein- und ausreisen, ohne etwa Quarantäne-Regeln befolgen zu müssen. «Nach den derzeit gültigen Regeln ist die Einreise für Schweizer Staatsbürger möglich, wenn sie über die entsprechenden Dokumente verfügen, z.B. eine gültige Buchungsbestätigung für eine Unterkunft für alle reisende Personen, und diese bei der Einreise am Grenzübergang vorweisen können», so die Direktion der Grenzpolizei des Landes. Bei der Rückreise gilt jedoch in der Schweiz eine 10-Tage-Quarantäne.
  • Lettland: Touristen aus der Schweiz dürfen einreisen, müssen aber für 14 Tage in Quarantäne. Der Grenzwert liegt bei 16 Ansteckungen pro 100’000 Einwohner während 2 Wochen.
  • Litauen: Touristen aus der Schweiz dürfen einreisen, müssen aber seit 27. Juli für 14 Tage in Quarantäne. Der Grenzwert liegt bei 16 Ansteckungen pro 100’000 Einwohner während 2 Wochen.
  • Luxemburg: Die Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg werden am 16. Mai beendet. Damit ist die Einreise für Schweizer auf dem Landweg über Deutschland ab Mitte Juni wieder möglich. (Siehe Deutschland). Passagierflüge am Flughafen Luxemburg finden seit Juni ebenfalls wieder statt.
  • M a l t a: Malta plant die Wiederaufnahme des Tourismus per 1. Juli 2020: Dann nimmt der internationale Flughafen des Inselarchipels wieder seinen Betrieb auf und empfängt schrittweise Reisende aus dem Ausland. Dies teilt das Ministerium für Tourismus und die Malta Tourism Authority (MTA) mit. Malta verkündete die Wiedereröffnung des Flughafens und die Wiederaufnahme der kommerziellen Flüge von und nach Malta ab dem 1. Juli 2020. Die ersten Länder, die wieder für Reisen geöffnet werden, umfassen: Schweiz, Deutschland, Österreich, Sizilien, Zypern, Sardinien, Island, Slowakei, Norwegen, Dänemark, Ungarn, Finnland, Irland, Litauen, Israel, Lettland, Estland, Luxemburg und die Tschechische Republik. Weitere Ziele werden zu gegebener Zeit angekündigt, sobald die Genehmigung der Gesundheitsbehörden vorliegt.
  • M o l d a w i e n: Die Einreise ist bis 31. August nicht möglich. Im Moment dürfen lediglich moldawische Staatsbürger oder Aufenthaltsberechtigte (Familienangehörige, Personen mit Geschäfts- oder anderen Visa, Diplomaten etc.) einreisen. Transits via Moldawien sind möglich.
  • M o n a c oAb dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • M o n t e n e g r o: Seit 1. Juni ist die Einreise für Schweizer und deutsche Staatsangehörige wieder möglich. Eine Quarantäne-Pflicht besteht dabei nicht. Auch der öffentliche Nahverkehr und der Personenverkehr mit Privat-KFZ zwischen Städten und Gemeinden sind nun wieder uneingeschränkt möglich.
  • N o r d m a z e d o n i e n: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind offen, die Quarantäne-Pflicht und ein Test bei der Einreise sind nicht mehr vorgeschrieben. Nach Rückkehr in die Schweiz müssen die Reisenden 10 Tage in Quarantäne.
  • Norwegen: Seit dem 15. Juli gelten die Reisehinweise des Ministeriums, die von nicht unbedingt notwendigen Reisen in allen Ländern abraten, nicht mehr für die nordischen Länder und Regionen und Länder des Schengen-Raums/EWR, darunter auch die Schweiz. Seit dem 8. August gilt infolge gestiegener Fallzahlen in der Schweiz wieder eine zehntägige Quarantänepflicht.
  • Österreich: Seit dem 4. Juni dürfen Schweizer wieder in Österreich einreisen. Per 14. September 2020 ist aber das Bundesland Wien auf der Risikoländerliste des BAG, d.h. nach einer Reise nach Wien muss man sich bei Rückkehr in die Schweiz in Quarantäne begeben.
  • Polen: Polen hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz am 13. Juni wieder geöffnet. Einreisende Ausländer und Polen müssen nicht mehr für 14 Tage in Quarantäne. Ab 16. Juni werden Flüge in EU-Länder wieder aufgenommen.
  • Portugal: Einreise für Schweizer möglich. 
  • R u m ä n i e n: Seit dem 15. Juni 2020 ist die bisherige Pflicht zur häuslichen Isolation für EU-Bürger und Schweizer bei Einreise aus einem Land mit entsprechender epidemiologischer Situation entfallen. Die epidemiologische Situation in den Ländern, auf welche die Ausnahmeregelungen zur Befreiung von der Quarantäne zutreffen („zona verde“), wird vom rumänischen Nationalinstitut für Öffentliche Gesundheit wöchentlich aktualisiert. Bei einer negativen Entwicklung über einen Zeitraum von 14 Tagen kann die 14-tägige Hausisolation wieder eingeführt werden.
  • Russland: Seit dem 15. August sind die Grenzen für Schweizer wieder öffnen.
  • S a n  M a r i n o: Einreise möglich – siehe Italien. Bei Rückkehr in die Schweiz 10 Tage Quarantäne.
  • Schweden: Einreise für Schweizer möglich. Wie die schwedische Regierung bekannt gab, können ab dem 13. Juni alle Reisenden, die keine Symptome von Covid-19 aufweisen, in Schweden frei reisen. Das gilt für in- und ausländische Reisende aus der EU sowie der Schweiz. Zuvor galt zusätzlich zur internationalen Reisewarnung innerhalb Schwedens eine Empfehlung seitens des Gesundheitsamtes, nicht weiter als 1 bis 2 Stunden von seinem Wohnort entfernt in die Ferien zu fahren. Dies wurde somit aufgehoben.
  • SerbienSeit dem 2. Juni sind sämtliche Einreise-Restriktionen im Zusammenhang mit dem Coronavirus aufgehoben. Man braucht auch keinen PCR-Test oder eine Sondergenehmigung mehr für die Einreise, ebenso sind Quarantänemassnahmen abgeschafft.
  • Slowakei: Zum 15. Juni gilt auch in der Slowakei wieder die kontrollfreie Einreise für EU-Europäer und Schweizer (mit Gesundheitszertifikat). Im Rahmen der fünften Phase des Anti-Corona-Plans öffnen dann auch die meisten Attraktionen wie Museen, Galerien, Schlösser, Burgen, Höhlen, Zoos, Hotels, Friseure und Schönheitssalons. Auch Wellness- und Reha-Einrichtungen sowie Restaurants stehen wieder offen.
  • Slowenien: Die Einreise ist frei erlaubt; seit dem 7. August ist die Schweiz im Risikoland-Ampelsystem Sloweniens allerdings auf der gelben Liste, was eine obligatorische Quarantäne von 14 Tagen für alle von der Schweiz ins Land einreisenden Personen nach sich zieht.
  • S p a n i e n: Seit dem 21. Juni sind Spaniens Grenzen für die Länder des Schengen-Raums offen und das Land ohne Quarantäne bereisbar. Bei Rückkehr in die Schweiz aus ganz Spanien –> 10 Tage Quarantäne!
  • T s c h e c h i e n öffnet seine Grenze zum 15. Juni wieder für Touristen aus der Schweiz. Seit 5. Juni bietet Swiss wieder Direktflüge nach Zürich, seit 21. Juni ebenfalls nach Genf an. Seit dem 10. September gilt wieder die Schutzmaskenpflicht für ganz Tschechien. Die Maske muss im öffentlichen Verkehr und in allen inneren Räumlichkeiten in Tschechien getragen werden.
  • Türkei: Auf einem offiziellen Schreiben des türkischen Innenministeriums ist für Schweizer die Einreise ohne Quarantäne ab dem 15. Juni wieder möglich.
  • U k r a i n e: Die Einreise von Schweizern in die Ukraine war seit dem 15. Juni zwar wieder erlaubt, doch dieser Entscheid wurde rückgängig gemacht wegen der Fallzahlen in der Schweiz sowie in anderen Ländern, welche auf der neusten «Roten Liste» der Ukraine stehen. Seit dem 29. August ist die ukrainische Grenze für mindestens einen Monat wieder komplett geschlossen.
  • Ungarn: Ungarn hat entschieden, dass per 1. September 2020 die Grenzen für ausländische Touristen wieder komplett geschlossen werden. Wer einreisen darf (ungarische Staatsbürger und einige Ausnahmeberechtigte), muss für 14 Tage in Quarantäne, ausser man kann zwei negative Covid-Tests vorweisen, welche innerhalb von zwei Tagen gemacht wurden. Transits sind möglich.
  • Weissrussland: Die Grenzen sind für die Einreise ausländischer Staatsbürger nicht geschlossen. Visafreie Einreise für Bürger aus 73 Ländern ist über den nationalen Flughafen Minsk erlaubt; es gibt keine Quarantänepflicht. Nach wie vor bietet die Fluggesellschaft Belavia regelmässige Flüge in einige europäische Städte an. Im öffentlichen Raum ist eine individuelle Atemschutzmaske Pflicht.
  • Zypern: Die Schweiz wurde von der zypriotischen Regierung per 24.9. zum Hochrisikoland mutiert. Das bedeutet, dass die Einreise für Schweizer zwar weiterhin möglich ist, aber die Bestimmungen sich geändert haben. Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor Abreise in der Schweiz aufgehalten haben, müssen verpflichtend einen negativen PCR-Test bei der Einreise nach Zypern vorweisen und danach für 14 Tage in Isolation. Der PCR-Test darf bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein. Zypern figuriert dagegen nicht auf der Liste der Quarantäne-Länder des BAG.
Naher Osten und Asien
  • Afghanistan verbietet Einreisen für alle Ausländer auf unbestimmte Zeit.
  • A r m e n i e n: Einreise für Schweizer ist momentan nicht möglich (Ausnahme: armenische Staatsangehörige). Die Regierung hat ausserdem den Luftverkehr zwischen Iran und Armenien sowie den Personenverkehr nach Iran und Georgien ausgesetzt. 
  • B a h r a i n: Einreiseverbot auf unbestimmte Zeit.
  • Bangladesh: Alle Visa werden seit dem 6. April abgewiesen. Schweizer dürfen bis auf weiteres nicht einreisen.
  • Bhutan: Die Regierung lässt vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen.
  • China: Das Aussenministerium in Peking kündigte an, die Einreise von Ausländern mit gültigen Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen nach China mit Wirkung vom 29. März vorübergehend auszusetzen. Per 3. April wurden auch Transitaufenthalte bis auf weiteres verboten.
  • G u a m: Ab dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • Hongkong: Die Regierung der Sonderverwaltungszone kündigte Pläne an, die Einreisebeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Die Massnahmen traten am 25. März in Kraft und sollten ursprünglich am 07. April enden. Im Rahmen der Massnahme wird allen nicht in Hongkong ansässigen Personen, die aus überseeischen Ländern und Regionen auf dem Luftweg kommen, die Einreise nach Hongkong verweigert, während alle Transits am internationalen Flughafen von Hongkong ausgesetzt werden. Neu gilt die Massnahme auf unbestimmte Zeit. 
  • I n d i e n: Visa für Schweizer Staatsbürger sind bis auf Weiteres ausgesetzt; ebenso der Flugbetrieb mit Ausnahme von Repatriierungsflügen, und dies bis mindestens 31. August 2020.
  • Indonesien: Einreise für Schweizer bis auf weiteres nicht möglich. Berichten zufolge wird Indonesien inkl. Bali 2020 für Touristen nicht mehr öffnen.
  • I r a k: Alle Flughäfen sind bis zum 11. April geschlossen. Einreise verboten.
  • Iran: Einreise für Schweizer ist grundsätzlich erlaubt. Von Reisen nach Iran wird derzeit aber abgeraten. Seit Ende April April ist bei Ankunft im Iran eine 14-tägige Heimquarantäne vorgeschrieben. Zudem gilt bei der Einreise ein verpflichtender Coronatest für Passagiere (unabhängig der Nationalität) mit vorangegangener Reiseaktivität bzw. Aufenthalt in Hochrisikoländern (wozu nach iranischem Verständnis die meisten europäischen Länder zählen). Bei positivem Testresultat oder auch bei Anzeichen von Symptomen erfolgt die Einweisung in ein Krankenhaus.
  • I s r a e l: Einreise ist grundsätzlich erlaubt. Alle internationalen Ankömmlinge werden für einen Zeitraum von 14 Tagen in einer von der Regierung bezeichneten Einrichtung unter Quarantäne gestellt. Ab dem 3. Mai 2020 dürfen in Israel wieder Hotels und Unterkünfte mit Gästezimmern im Erdgeschoss wie so genannte «Zimmers» und Bed ‘n‘ Breakfasts ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen. Dies ist ein erster Schritt in Richtung Wiederöffnung des Tourismus, seitdem er infolge des weltweiten Corona-Ausbruchs eingeschränkt wurde, und gilt zunächst für den Inlandstourismus.
  • Japan: Seit dem 3. April wird Schweizern die Einreise verweigert.
  • Jordanien: Seit dem 17. März sind die Grenzen geschlossen. Ende August sollten die Grenzen für Schweizer aber wieder öffnen.
  • KambodschaSchweizer können einreisen. Allerdings muss ein höchstens 72 Stunden altes Gesundheitszertifikat vorgelegt werden, wonach man nicht mit dem Coronavirus infiziert ist, sowie ein Nachweis über eine Gesundheitsversicherungsdeckung in Höhe von 50’000 US-Dollar. Ebenso muss man sich für 14 Tage in Quarantäne begeben.
  • Kasachstan: Ausländischen Staatsangehörigen ist die Einreise nach Kasachstan grundsätzlich verwehrt. Ausnahmen gelten vorerst für Personen, die Inhaber eines kasachischen Aufenthaltstitels sind. Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • K a t a r: Einreise für Ausländer weiterhin nicht erlaubt. Transit möglich – ohne Quarantäne bei Rückkehr in die Schweiz.
  • Kirgisistan: Der Flugverkehr ist eingestellt. Die Einreise ist nicht möglich.
  • K u w a i t: Das Land hat die Grenzen geschlossen und die Regierung hat ab dem 13. März sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt.
  • Laos: Einreise nicht möglich.
  • L i b a n o n: Die Einreise ist möglich. Allerdings ist für alle ankommenden Passagiere (ausser Kindern unter 12 Jahren) aus den meisten Ländern Europas – darunter der Schweiz – sowie aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern ein COVID19-PCR-Test obligatorisch; dieser kostet 50 US-Dollar und wird in der Regel von der Airline eingezogen. Die Testresultate werden innert 24 Stunden bekanntgegeben. Achtung: Ein PCR-Test aus dem Heimatland, der höchstens 96 Stunden alt ist, ist weiterhin nötig für die Einreise.
  • L i b y e n: Der internationale Flugverkehr ist bis auf Weiteres eingestellt.
  • Malaysia: Der Premierminister Muhyiddin Yassin hat angekündigt, dass die Ausgangsbeschränkungen und weitere Covid-Bekämpfungsmassnahmen inkl. Grenzschliessungen bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden.
  • Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt.
  • Myanmar: Bis auf weiteres werden keine Visa mehr ausgestellt. Flüge wurden eingestellt.
  • Nepal: Nepal ist für Touristen wieder geöffnet, ab dem 1. September werden auch wieder Flüge durchgeführt.
  • Oman: Das Land kündigte an, vorerst keine Touristenvisa mehr auszustellen. Ab Sonntag, 15. März, dürfen demnach keine Besucher mehr ins Land und keine Kreuzfahrtschiffe mehr in den Häfen des Landes anlegen. Bürger wurden angehalten, nur in dringenden Fällen zu reisen.
  • Für die Philippinen gilt ab 16. März ein Einreisestopp für Personen aus Risikogebieten, wozu auch die Schweiz gehört.
  • Saudi-Arabien verhängte einen Einreisestopp für die Schweiz und die 27 Länder der EU und setzt Europaflüge vorläufig aus.
  • Singapur: Ab dem 17. April müssen sich auch Schweizer bei Einreise einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Transitaufenthalte sind ab dem 24. März nicht mehr erlaubt.
  • Sri Lanka: Einreise soll mit Einschränkungen seit dem 1. August wieder möglich sein.
  • Südkorea: Schweizer müssen bei Einreise zum Gesundheitscheck. Nachher in eine 14-tägige Quarantäne.
  • Tadschikistan: Die Einreise ist erlaubt. Wer sich jedoch bis 14 Tage vor der Einreise in der Schweiz aufgehalten hat, wird in 14-tägige Quarantäne geschickt.
  • Taiwan führt bei Einreise per sofort (17. März) eine 14-tägige Quarantäne für Schweizer ein.
  • Thailand: Thailand hat den Stopp für internationale Passagierflüge in das südostasiatische Land bis mindestens 31. August verlängert.
  • Usbekistan: Flüge nach Usbekistan sind bis auf weiteres eingestellt.
  • V e r e i n i g t e  A r a b i s c h e  E m i r a t e  (V.A.E.): Seit dem 7. Juli dürfen Touristen wieder einreisen. Transit ist weiterhin möglich. Wer einreisen möchte, braucht einen negativen Coronatest oder wird direkt auf eigene Kosten am Flughafen getestet.
  • Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr.
Nordamerika
  • Kanada verbietet wegen der Coronakrise allen ausländischen Staatsangehörigen bis auf weiteres die Einreise – sofern es sich um nicht unbedingt erforderliche Reisen handelt, dies bestätigte die Regierung Kanadas am 24. März. Ausnahmen bestehen nach wie vor für bestimmte Gruppen wie etwa unmittelbare Familienangehörige von kanadischen Staatsbürgern. Transitpassagiere müssen die Dringlichkeit ihrer Reise nachweisen können, wie z.B. die Reise zu einem unmittelbaren Familienangehörigen. Ansonsten ist kein Transit möglich.
  • Mexiko: Bislang bestehen zwar keine formalen Beschränkungen für die Einreise nach Mexiko. Jedoch gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amts auch für Mexiko. Die tatsächliche Lage vor Ort, die Risiken einer Infektion und die auch nach Ausruf der Phase 3 verfügten zusätzlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sprechen bis auf Weiteres gegen einen touristischen Aufenthalt in Mexiko. Mexiko hat am 21. April die Phase 3 der COVID-19-Krise ausgerufen und den medizinischen Notstand landesweit bis 30. Mai verlängert (in weniger betroffenen Gebieten gelten die verhängten Massnahmen bis einschliesslich 17. Mai).
  • USA: US-Präsident Trump hat angekündigt, dass die Einreise für Europäer auch über den bisher angekündigten Zeitraum von einem Monat nicht möglich sein wird – das aktuelle Einreiseverbot wird nunmehr auf unbestimmte Zeit verlängert. 
Lateinamerika & Karibik
  • Antigua und Barbuda: Die Grenzen sind seit dem 4. Juni wieder offen. Ohne Quarantäne.
  • A r g e n t i n i e n: Nach neusten Informationen bleiben die Grenzen sicher bis Ende August geschlossen.
  • A r u b a: Seit dem 1. Juli ist die Einreise für Touristen aus der DACH-Region möglich. Es droht derzeit auch keine Quarantäne bei der Rückreise.
  • B a h a m a s: Die Einreise ist seit dem 1. Juli wieder möglich. Es ist bei der Einreise ein höchstens sieben Tage alter, negativer PCR-Test vorzuweisen. Wer einen solchen nicht vorweisen kann, muss für 10 Tage in Quarantäne.
  • Barbados: Flüge nach Barbados wurden eingestellt. Die Grenzen sind geschlossen.
  • B e l i z e: Flüge nach Belize sind eingestellt. Als neues Eröffnungsdatum des Flughafens gilt derzeit der 1. Oktober 2020; dieser bildet den Auftakt für die dritte Stufe der Wiedereröffnungsstrategie und ermöglicht eine limitierte Wiederaufnahme internationaler Freizeitreisen in zugelassenen Hotels.
  • Bermuda: Seit dem 1. Juli ist die Einreise für Touristen wieder erlaubt. Es ist ein maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorzuweisen. Bei der Ankunft wird ein erneuter Test durchgeführt.
  • B o l i v i e n: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit. Zudem herrscht ein Einreiseverbot.
  • B r a s i l i e n: Die Einreisebeschränkungen wurden per 29. Juli aufgehoben. Reisende mit einer Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen müssen eine gültige Krankenversicherung für die Dauer Ihres Aufenthaltes vorweisen können. Seit 6. Juli muss bei einer Rückkehr in die Schweiz eine 10-tägige Quarantäne eingehalten werden.
  • B r i t i s h  V i r g i n  I s l a n d s: Die Grenzen für Touristen sind geschlossen.
  • Cayman Islands: Seit dem 29. März ist die Einreise für Schweizer bis auf weiteres verboten.
  • C h i l e schliesst per 17. März bis auf weiteres die Grenzen.
  • C o s t a  R i c a: Ab dem 01.08. öffnet Costa Rica seine Grenzen wieder nach und nach für den internationalen Tourismus, anfangs jedoch nur für den Schengen-Raum, das Vereinigte Königreich und Kanada.
  • Curacao: Einreise aus der Schweiz seit dem 1. Juli wieder erlaubt, wenn keine Risikogebiete in den vorherigen 14 Tagen bereist wurden. Reisende müssen bis 72 Stunden vor Abflug im Besitz eines negativen Covid-19-Test sein und bei der Einreise digitale Einreisedokumente mit Angaben über Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage ausfüllen.
  • Dominica: In der ersten Phase der Wiedereröffnung am 15. Juli hat Dominica die Grenzen für Staatsangehörige und Einwohner geöffnet, um ihnen als erste die Rückkehr zu ermöglichen. In der zweiten Phase erfolgt die Öffnung der Grenze ab 7. August 2020 für alle Reisenden.
  • D o m i n i k a n i s c h e  R e p u b l i k: Sämtliche Flüge wurden eingestellt. Seit dem 1. Juli dürfen touristische Betriebe wie Hotels, Flughäfen und Restaurants wieder mit dem vollen Personalstock rechnen. Menschenansammlungen sollen weiterhin vermieden werden – grössere Veranstaltungen sowie Kinos und Theater bleiben vorerst geschlossen. Zur eigenen Sicherheit und zum Schutz der Mitmenschen sind alle Passagiere in Flughäfen dazu aufgefordert, eine Mund-Nasen-Bedeckung in den Flughafengebäuden zu tragen.
  • Ecuador: Der Flughafen in Quito ist seit dem 1. Juni wieder offen und die Einreise ist mit der Vorlage eines negativen Corona-Tests möglich, der nicht älter als sieben Tage ist. Die Galapagos-Inseln sind seit dem 1. Juli ebenfalls wieder bereisbar.
  • El Salvador: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Guadeloupe/Martinique: Internationaler Flugverkehr bis auf weiteres verboten. Rückholflüge sind derzeit noch möglich.
  • G r e n a d a: Seit dem 10. Juli ist die Einreise für Schweizer möglich, jedoch mit Covid-Tests vor und nach Ankunft, Quarantäne je nach Herkunftsland.
  • Guatemala: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • G u y a n a: Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, jedoch braucht es eine Bewilligung durch die Botschaft/das Konsulat Guyanas sowie das Vorweisen eines negativen Covid19-Tests, der maximal 14 Tage alt ist; dazu wird bei der Einreise ein Screening durchgeführt.
  • H o n d u r a s: Seit dem 29. März herrscht Einreisestopp in Honduras.
  • Jamaika: Seit dem 15. Juni ist die Einreise auch für Nicht-Jamaikaner unter bestimmten Umständen (COVID-19-Test bei der Ankunft) wieder erlaubt.
  • K o l u m b i e n: Gemäss aktueller Bekanntgabe der Regierung wurde der „Sanitäre Notstand“ im Land bis zum 31.08.2020 verlängert, was bedeutet, dass bis zu diesem Datum auch kein internationaler Flugverkehr erlaubt ist und die Grenzen geschlossen bleiben. Ab September sollen (laut aktuellem Stand) internationale Airlines wieder nach Kolumbien fliegen dürfen, der Ticketverkauf dafür durfte im Juni beginnen. Bezüglich neuer Einreiseformalitäten wurde noch nichts bekanntgegeben.
  • Kuba: Die Einreise ist offiziell ab dem 1. Juli wieder erlaubt. Ab jenem Datum dürfen ausländische Reisende, im Rahmen der von der kubanischen Regierung verabschiedeten Drei-Stufen-Plans zur Öffnung des Tourismus, wieder die vorgelagerten Inseln (Cayos) des Landes besuchen. In der dritten Phase öffnet sich das Land komplett, wobei dafür der Termin noch nicht festgelegt ist.
  • Nicaragua: Alle Flughäfen sind geschlossen.
  • P a n a m a: Panama verlängerte das Verbot internationaler Flüge und das Einreiseverbot, «aus Gründen der öffentlichen Gesundheit.» Bei einer Rückkehr in die Schweiz muss seit 6. Juli eine 10-tägige Quarantäne eingehalten werden.
  • P a r a g u a y: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • P e r u: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit. Einreise für Ausländer ist zudem verboten.
  • P u e r t o  R i c o: Die Einreise ist seit dem 15. Juli wieder möglich. Innert 72 Stunden nach Ankunft muss ein COVID19-PCR-Test absolviert werden.
  • S u r i n a m e: Alle Flughäfen sind bis 14. August geschlossen.
  • T r i n i d a d & T o b a g o: Die internationalen Flughäfen des karibischen Inselstaats sind noch bis mindestens 30. September geschlossen. Die Einreise ist noch nicht möglich.
  • T u r k s  &  C a i c o s: Das britische Überseegebiet empfängt seit dem 22. Juli wieder Touristen. Laut dem Tourismusamt der Inseln wird derzeit an den Sicherheits- und Hygieneprotokollen für die Wiedereröffnung gearbeitet. Bei einer Rückkehr in die Schweiz muss jedoch eine 10-tägige Quarantäne eingehalten werden.
  • Uruguay: ab dem 20. März werden alle Europaflüge ausgesetzt. Es herrscht Einreiseverbot.
  • In Venezuela wurde bis auf weiteres der gesamte Flugverkehr eingestellt.
Ozeanien & Südpazifik
  • Australien/Neuseeland: Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus schliesst auch Australien seine Grenzen. Dies kündigte Premierminister Scott Morrison am Donnerstag, 19. März, an. Auch Neuseeland hat seine Grenzen bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 29. März herrscht in beiden Ländern auch ein Transitverbot. 
  • Fidschi: Seit dem 30. März herrscht ein Einreiseverbot.
  • F r a n z ö s i s c h  P o l y n e s i e n: Das französische Überseegebiet Französisch-Polynesien hat am 15. Juli wieder für Touristen geöffnet. Es wird ein negativer Corona-Test verlangt.
  • Tahiti: Das französische Überseegebiet hat seit dem 15. Juli wieder für Touristen geöffnet. Die Quarantänepflicht entfällt und Flüge nach Polynesien wurden wieder aufgenommen.
Indischer Ozean
  • La Réunion: Seit dem 15. Juni sind die Grenzen für Ausländer geöffnet. Es gilt aber weiterhin eine Quarantänepflicht: Seit dem 18. Mai kann man selber wählen, ob diese privat mit telefonischer Meldepflicht oder in einem staatlichen Etablissement vollzogen wird.
  • M a l e d i v e n: Ibrahim Mohamed Solih, Präsident der Malediven, gab bekannt, dass die Malediven ab dem 15. Juli 2020 wieder ihre Grenzen öffnen. Die Malediven verlangen ab dem 4. September einen negativen Covid-19-Test bei der Einreise, der nicht älter ist als 72 Stunden und auf Englisch ausgestellt sein muss. Die neue Einreiseregelung soll die Sicherheit im maledivischen Tourismus weiter erhöhen, sowohl für Reisende als auch für Mitarbeiter in der Branche, teilt die Maldives Marketing & Public Relations Corporation mit. Bei einer Rückkehr in die Schweiz muss eine 10-tägige Quarantäne eingehalten werden.
  • Mauritius: Mauritius bereitet sich aktiv darauf vor, Touristen und Reisende bald willkommen zu heissen. Es wird alles getan, um sicherzustellen, dass dies unter den besten hygienischen Bedingungen geschieht. Ziel ist es, die Grenzen für Touristen im Oktober wieder zu öffnen.
  • Seychellen: Der Flughafen Mahe hat am 1. Juni wieder aufgemacht. Die Einreise ist für Bürger/Wohnberechtigte von 19 Ländern wieder erlaubt; dazu zählt auch die Schweiz. Die Einreise muss per Linien-/Charterflug oder Privatjet erfolgen. Bei der Einreise ist ein höchstens 48 Stunden alter, negativer PCR-Covid-Test vorzuweisen.
Afrika
  • Ägypten: Die ägyptischen Gesundheits- und Tourismusbehörden haben sich entschieden, allen Gästen am Flughafen (in Hurghada, Sharm El Sheikh, Mars Alam und am Taba International Airport) bei Einreise einen PCR-Test zu ermöglichen. Dadurch ist der bisher vorgeschriebene Test ab heute, 1. September 2020, 72 Stunden vor Ankunft in Ägypten, nicht mehr zwingend.
  • Äquatorialguinea: Per 8. August ist das Land auf der Risikoländer-Liste des BAG. Die Einreise ist erlaubt, seit Anfang Juli gibt es auch wieder Flüge. Für die Einreise ist ein negativer Covid19-PCR-Test nötig, der maximal 48 Stunden alt ist.
  • Äthiopien: Die Einreise ist erlaubt, jedoch wird bei allen ankommenden Passagieren eine 14-tägige Selbstisolation verordnet. Man muss einen negativen COVID-19-PCR-Test vorweisen können, welcher maximal fünf Tage alt ist; bei der Ankunft wird man wieder getestet. Wer keinen Test vorweisen kann, muss auf eigene Kosten in Quarantäne.
  • Algerien: Der komplette Flugverkehr wird ab dem 19. März ausgesetzt.
  • Benin: Es gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa.
  • Botswana: Grenzen für Europäer inklusive Schweizer wurden am 24. März geschlossen. Zudem wird fremde Währung ab dem 25. März nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert.
  • Burundi: Der Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Elfenbeinküste: Die Elfenbeinküste hat ihre Grenzen für den Flugverkehr bereits am 1. Juli wieder geöffnet. Die Erlaubnis zur Einreise wird nur Bürgern aus Ländern mit niedriger Infektionsrate erteilt. Diese Liste ist noch nicht vorhanden.
  • Eswatini (Swasiland): Es gibt bis auf weiteres ein Einreiseverbot für Reisende aus Risikogebieten.
  • Gabun: Das Land hat alle Touristenvisa annulliert, die Landgrenzen wurde komplett geschlossen.
  • Gambia hat am 19. März mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres sämtliche Flugverbindungen gestrichen. Die Einreise ist aber grundsätzlich erlaubt, jedoch muss man sich in 14-tägige Quarantäne begeben.
  • Ghana: Einreiseverbot für alle Ausländer ab dem 17. März. Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Kamerun: Alle internationalen Flüge sind bis auf weiteres ausgesetzt.
  • K a p v e r d e n: Einreise für Schweizer momentan nicht möglich.
  • Kenia: Die Einreise ist für Schweizer seit dem 1. August wieder möglich; internationale Passagierflüge ins Land sind ebenfalls wieder erlaubt. Ankommenden Passagieren wird die Einreise gestattet, wenn die Bedingungen erfüllt sind: Der Passagier hat keine Körpertemperatur über 37,5°C (99,5°F); Der Passagier hat keinen anhaltenden Husten, Atembeschwerden oder andere grippeähnliche Symptome; Der Fluggast lässt innerhalb von 96 Stunden nach Ankunft einen negativen PCR-basierten COVID-19-Test durchführen.
  • Kongo: Alle Flughäfen sind geschlossen.
  • Madagaskar: Madagaskar erlaubt Schweizern die Einreise. Flughäfen und Häfen bleiben für Flüge und Schiffe aus Europa aber weiterhin geschlossen und es ist mit anhaltenden Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr sowie weitgehenden Einschränkungen im öffentlichen Leben zu rechnen.
  • Marokko: Seit dem 8. September dürfen Touristen und Geschäftsreisende unter bestimmten Voraussetzungen einreisen. Bei der Einreise werden sowohl ein negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) als auch ein Antikörpertest verlangt. Bedingung für die Einreise ist zudem eine bestätigte Hotelbuchung oder für Geschäftsreisende eine Einladung eines marokkanischen Unternehmens.
  • Mauretanien schliesst ab dem 17. März vorläufig die Luftgrenzen.
  • Mosambik: Passagiere müssen bei der Ankunft registriert und 14 Tage lang selbst unter Quarantäne gestellt werden.
  • N a m i b i a: Die Einreise ist für Touristen wieder erlaubt; Flüge sind allerdings bis und mit 30. September 2020 weiterhin ausgesetzt. Alle Reisenden müssen ein negatives Ergebnis eines Covid19-Tests vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach der Ankunft am internationalen Flughafen Hosea Kutako begeben sich die Touristen zum im Voraus gebuchten Zielort und nehmen an den geplanten täglichen touristischen Aktivitäten in der Einrichtung für die Anzahl der Tage teil, die der Tourist dort verbringt. Wenn der Tourist beabsichtigt, weniger als fünf Tage in der im Voraus gebuchten Einrichtung zu verbringen, kann er zum nächsten Reiseziel weiterreisen. Am fünften Tag muss der Tourist jedoch für Abstriche zur Verfügung stehen, wo immer er sich befindet. Der Tourist muss am siebten (7) Tag erreichbar sein, um die Ergebnisse des Abstrichs zu erhalten. Wenn das Ergebnis negativ ist, wird der Tourist von jeglicher Überwachung befreit.
  • RuandaSeit dem 17. Juni ist die Einreise auf dem Landweg wieder erlaubt. Flüge nach Kigali werden am 1. August wieder aufgenommen. Reisende müssen 72 Stunden vor Abflug einen negativen Test (von ISO-zertifizierten Labors) im Herkunftsland durchführen lassen. Bei der Ankunft am internationalen Flughafen Kigali muss ein weiterer Covid-19-Test durchgeführt werden. Nach dem Test muss das Ergebnis in ausgewiesenen Hotels der Hauptstadt Kigali – zum Beispiel im Marriott Hotel – abgewartet werden. Die Kosten für die Übernachtung gehen zu Lasten des Gastes, die Aufenthalte können vor Reiseantritt gebucht und bezahlt werden. Im ganzen Land gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.
  • Sambia: Die Einreise auf dem Luftweg via Lusaka ist erlaubt. Einreisende werden jedoch einer 14-tägigen Quarantäne unterstellt.
  • São Tomé und Príncipe: Einreise nicht gestattet.
  • Senegal: Ab dem 18. März werden Flüge von und nach Europa eingestellt.
  • Südafrika: Der Flugverkehr wurde bis auf unbestimmte Zeit eingestellt.
  • S u r i n a m e: Einreise nicht möglich.
  • Tansania: Für Tansania gelten bereits jetzt keine spezifischen Corona-Restriktionen mehr. Sie empfangen Touristinnen und Touristen aus alles Welt. Allerdings wird erwartet, dass man sich in der Öffentlichkeit an die Social Distancing Regeln hält.
  • Tunesien: Die Schweiz steht momentan auf der sogenannten orangen Liste. Es wird verlangt, dass ein negativer Corona-Test vorgelegt wird. Dieser darf bei Abflug nicht älter als 72 Stunden und bei Ankunft nicht älter als 120 Stunden sein. Danach muss man in zweiwöchige Quarantäne. Während der Selbstisolierung wird man täglich geprüft durch SMS und Telefonanrufe
  • Uganda: Es gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa. Flüge wurden bis auf weiteres eingestellt. (TI)