Die Risikoübersicht der Woche 31 für Reisende

Damit ist in der Woche 31 zu rechnen – die Reiserisiken mit dem Monitoring-Unternehmen A3M.
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Sieben Kontinente, 195 Länder, acht Milliarden Menschen: Unsere Welt steht niemals still. Tagtäglich bewegen unzählige Ereignisse die Bevölkerung in den unterschiedlichsten Teilen des Planeten – Wahlen werden abgehalten, Proteste organisiert und neue Krisenherde tun sich auf.

Viele der Geschehnisse gehen in der allgemeinen Informationsflut des digitalen Zeitalters oftmals unter, einige andere sind auch schlichtweg zu weit weg.

Um den Überblick zu behalten, stellt Krisenfrühwarn-Experte A3M für uns wöchentlich eine Auswahl der wichtigsten Ereignisse zusammen.


 

Italien und Generalstreik

Für den heutigen Samstag sowie morgen haben mehrere Gewerkschaften zu einem landesweiten Generalstreik in Italien aufgerufen, der die Bereiche des öffentlichen Dienstes sowie des Transportwesens beeinflussen soll. Es ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten Vorsicht walten lassen, Demonstrationen, Strassenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden sowie Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.

Demonstranten protestieren in Palma gegen Massentourismus

Um gegen den Massentourismus auf Mallorca zu demonstrieren, hat ein Bündnis am heutigen Samstag zu einer Grossdemonstration vor der Kathedrale von Palma aufgerufen. An dem Bündnis beteiligen sich rund fünfzig Organisationen. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten Vorsicht walten lassen, Demonstrationen, Strassenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden sowie Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.

Demonstration auf den Philippinen

Wie aus lokalen Medienberichten hervorgeht, haben vier Organisationen Genehmigungen für Protestkundgebungen am Montag in Quezon City beantragt. Die Demonstrationen sollen anlässlich der fünften Regierungserklärung von Präsident Ferdinand Marcos Jr. rund um den Sitz des philippinischen Repräsentantenhauses stattfinden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich.

Proteste auch in Peru

In Peru wird zwischen Montag und Mittwoch ein Protestmarsch in Richtung Lima abgehalten. Weitere Proteste sind in den kommenden Tagen möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten Vorsicht walten lassen, Demonstrationen, Strassenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden sowie Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.

Airportstreiks auf Mallorca

Am Dienstag sowie am 1., 4. und 8. August wird es am Flughafen Palma (PMI) auf Mallorca zu einem Streik der Bodenabfertigungsmitarbeiter von Swissport kommen, und zwar zu verschiedenen Zeitpunkten zwischen 7:00 und 12:00 Uhr. Im Fall von Streikmassnahmen ist mit grösseren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Reisende sollten Verspätungen in ihrer Reiseplanung berücksichtigen und sich vor Antritt ihrer Reise bei ihrer Fluglinie oder ihrem Reiseveranstalter erkundigen. (TI)