EF eröffnet neue Sprachschule auf Malta

Die Mittelmeerinsel gewinnt als Destination für Sprachaufenthalte und Gap Years an Bedeutung.
Die neue EF Schule auf Malta ©EF

EF Education First (EF) hat kurz vor den Sommerferien eine neue Sprachschule auf Malta eröffnet. Mit dem neuen Standort reagiert das Bildungsunternehmen auf die steigende Nachfrage nach Sprachaufenthalten innerhalb Europas. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene suchen vermehrt nach Destinationen, die gut erreichbar sind und gleichzeitig internationale Erfahrungen ermöglichen.

«Gerade in einer unsicheren Welt bleibt internationale Erfahrung für junge Menschen zentral. Malta bietet dafür ideale Voraussetzungen: Englisch im Alltag, ein internationales Umfeld und die Nähe zu Europa», sagt Laurent Morel, Geschäftsführer von EF Schweiz.

Die neue Schule umfasst moderne Unterrichtsräume auf vier Etagen mit direktem Blick auf den Strand. Die Innenarchitektur zeichnet sich durch lichtdurchflutete Räume und warme Materialien aus. Sie knüpft an die Inselarchitektur an und schafft gleichzeitig eine ruhige, einladende Atmosphäre. 

Malta hat sich für EF in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten Ganzjahresdestinationen entwickelt. Die Insel vereint ein englischsprachiges Umfeld mit mediterranem Lebensstil und zieht Sprachschülerinnen und Sprachschüler aus mehr als 100 Nationen an. Für Schweizer Familien und junge Erwachsene bietet Malta laut EF eine attraktive Kombination aus Nähe, kultureller Offenheit und internationalem Austausch.

Nachfrage nach Sprachaufenthalten in Europa, Asien und Pazifikregion steigt 

Die aktuelle Buchungssituation zeigt, dass Auslandserfahrung weiterhin gefragt ist, allerdings mit veränderten Bedürfnissen. Geopolitische Unsicherheiten, höhere Reisekosten und ein stärkeres Bedürfnis nach Planbarkeit führen dazu, dass europäische Destinationen an Bedeutung gewinnen. Gleichzeitig sieht EF, dass Familien und Teilnehmende heute bewusster planen. «Bei der Wahl der Destination gewinnen Faktoren wie Sicherheit, gute Erreichbarkeit und Verlässlichkeit zunehmend an Bedeutung», sagt Morel.

Bei EF Schweiz verzeichnen europäische Sprachreiseziele aktuell ein Wachstum von rund 15%. Besonders deutlich zeigt sich dies im wachsenden Interesse an unseren Landessprachen: Französisch, Italienisch und Deutsch erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Gleichzeitig bleiben auch Fernziele stark gefragt: Asien, allen voran Tokio und Seoul, verzeichnet ein Wachstum von rund 10%, während die Pazifikregion mit Städten wie Perth in Australien und Singapur sogar um 14% zulegt. 

Laut Laurent Morel werden Sprachaufenthalte zunehmend als Investition in die persönliche Entwicklung wahrgenommen. Neben dem Erlernen einer Sprache würden junge Menschen dabei wichtige Kompetenzen für Ausbildung und Beruf erwerben.

«Ein Sprachaufenthalt ist mehr als eine Reise: Junge Menschen gewinnen Orientierung, Selbstvertrauen und Kompetenzen, die sie in Ausbildung und Beruf weiterbringen», so Morel. (TI)