Eignet sich Kuba aktuell als Reiseziel?

Heiko Mund, der Chef von Miller Reisen, machte den Selbsttest.
Kuba, Havanna, Shutterstock
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Die Tourismusbranche ist durch Corona schwer getroffen. Kuba-Veranstalter wie Miller Reisen mit Schwerpunkt Fernreisen hat es hart erwischt, denn hier ging und geht seit März letzten Jahres fast nichts mehr.

Umso mehr freut sich Armin Graber, Marketingleiter von Miller Reisen aus Schlier in Deutschland, über den Re-Start verschiedener Reisedestinationen, die ihm «zumindest Hoffnung machen». Die Menschen würden sich nach der Möglichkeit sehnen endlich wieder ihren vier Lockdown-Wänden entfliehen und «irgendwo» Ferien machen zu können.

Mehr als ein Hoffnungsschimmer sei Kuba für Reisewillige und Veranstalter. Das Land habe dank konsequenter und frühzeitiger Massnahmen die Pandemie schnell in den Griff bekommen. Aufgrund der hohen medizinischen Standards und geeigneter Hygienemassnahmen gehöre Kuba zu den wenigen Reiseländern, das weiterhin nicht als Risikogebiet eingestuft sei.

Können Reiseberater Ihren Kunden guten Gewissens Reisen nach Kuba anbieten? Die Lateinamerika-Spezialisten von Miller Reisen wollten auf Nummer sicher gehen. Der Geschäftsführer Heiko Mund machte den Selbsttest und reiste zusammen mit Firmengründer Josef Miller Anfang Februar für eine Woche nach und durch Kuba. Die Erlebnisse können aktuell in einem kleinen Video-Tagebuch auf der Facebook-Seite des Unternehmens (https://de-de.facebook.com/MillerReisen) nacherlebt werden.

Das Fazit der beiden nach einer Woche sei eindeutig: Auch wenn es pandemiebedingt an der einen oder anderen Stelle zu Einschränkungen kommt, sei Kuba sicher. Zudem konnte das Land schon lange nicht mehr so natürlich und authentisch erlebt werden. Für alle, die das Land und nicht den Touristenrummel erleben wollen, sei jetzt die perfekte Zeit dafür.

Stadtführer Bobby fordert zusammen mit Heiko Mund, Geschäftsführer von Miller Reisen, alle auf: «Kommt nach Kuba» ©Miller Reisen

(TI)