Fam Trip: Unterwegs in Namibia

Knecht Reisen flog zur Studienreise nach Windhoek – mit dem Erstflug von Edelweiss.
V.l.n.r.: Hülya Hüsler (Sunshine Reisen, Waldstatt), Yvonne Rust, Kira Brinkmann, Disere, Nathalie Louw und Chandelle (alle WAT, lokaler Partner), Martina Schneider (Knecht Reisen, Frick), Bettina Corvo (Knecht Reisen Tour Operating Südliches Afrika, Reiseleitung), Alexja Sollberger (Feriezyt, Sarnen), Jani Lottonen (Swiss/Edelweiss), Carin Brügger (TUI), Sonja Blöchlinger (Mein Reiseberater, Jona), Stefan (lokaler Guide), Nadine Wüst (Knecht Reisen, Winterthur), Nadine Meier (Knecht Reisen, Oberwil) und Katya Kouyos (Knecht Reisen, Basel) ©zVg

Mit der Einführung der neuen Edelweiss-Direktverbindung von Zürich nach Windhoek begann für die Schweizer Reisebranche unlängst ein neues Kapitel. Knecht Reisen, der Spezialist für das Südliche Afrika, war mit einer Studienreisegruppe auf dem Erstflug nach Namibia dabei.

Vom 1. bis 9. Juni führte Bettina Corvo, Assistant Product Manager Southern Africa von Knecht Reisen, Schweizer Reisebüromitarbeitende auf einer intensiven Studienreise durch Namibia. Nachdem die Gruppe auf dem Edelweiss-Erstflug von Zürich nach Windhoek die überzeugenden Vorteile des Airbus A350-900-Produkts kennengelernt hatte, verschafften sich die Agent*innen nach Ankunft in Südwestafrika einen Eindruck der namibischen Hauptstadt. Im Anschluss an einen Besuch der lokalen Agentur vor Ort brachen die Reiseprofis in Richtung Namib-Wüste auf. Von der Basis im Desert Quiver Camp erkundeten die Reisenden die Magie der ältesten Wüste der Welt. Im Namib Desert offenbart sich eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, geprägt von den ikonischen roten Dünen von Sossusvlei und den surrealen Baumgerippen des Deadvlei.

Aus der Einsamkeit der Wüste ging es weiter in Richtung Atlantik und der kleinen Küstenstadt Swakopmund. Der beliebteste Ferienort der Einheimischen während der heissen Sommermonate gefiel auch der Reisegruppe. Gepflegte Kolonialgebäude aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts, die Innenstadt mit ihren unzähligen Cafés, der Jetty Leuchtturm und die raue Schönheit der Küstenlandschaft waren Teil des Programms.

Die nächste Etappe führte ins Damaraland im Nordwesten des Landes. Die Region ist eine urtümliche Landschaft, die mit weitausladenden Wüstengebieten, zerklüfteten Granitlandschaften, Tafelbergen von betörender Schönheit und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt beeindruckt. Neben den ‘Wüsten-Vier’ – Löwen, Elefanten, Nashörner und Giraffen – ist die Gegend auch kulturell bedeutsam, sind doch tausende Felsmalereien und -Gravuren von mittel- und jungsteinzeitlichen Kulturen zu bestaunen.

Als letztes Highlight der Studienreise wartete schliesslich der Etosha-Nationalpark, welcher gut halb so gross wie die Schweiz ist. Das Hauptmerkmal des Parks am Nordwestrand des Kalahari-Beckens ist eine Salzpfanne, die sogar aus dem All sichtbar ist. Und doch gibt es im Etosha Park grosse Wildtierpopulationen, die sich an Wasserlöchern versammeln und Besuchende immer wieder von neuem begeistern.

Zur Namibia-Studienreise hatte Knecht Reisen in Zusammenarbeit mit Edelweiss, Sense of Africa Namibia und zahlreichen lokalen Hotels und Lodges eingeladen.

Matthias Reimann, Knecht Reisen