Die ganze Welt an einem Ort: Die Fespo hat gemäss den Organisatoren der Bern Expo Groupe auch 2019 gehalten, was sie verspricht. Über 250 Destinationen und alle sieben Kontinente präsentierten sich vom 31. Januar bis 3. Februar in der Messe Zürich rund 65’000 Besucherinnen und Besuchern. Für besonders viel Aufsehen sorgte das Gastland Mongolei.
An den vier Veranstaltungstagen war der Stand der Mongolei ein besonderer Anziehungspunkt. Mit traditioneller Musik und Tänzen begrüssten die offiziellen Vertreter des jährlich wechselnden Fespo-Gastlands das Publikum. «Die Mongolei fasziniert mit ihrer grossen Vielfalt. Genau das wollten wir unseren Besucherinnen und Besuchern hautnah vermitteln», erklärt Messeleiter Stephan Amstad. Begeistert zeigt sich auch die mongolische Direktorin des Ministeriums für Touristik, Saranjav Bayasgalan: «Wir sind sehr zufrieden mit unserer Teilnahme. Als Gastland der Fespo 2019 präsentierten wir unsere authentische Nomadenkultur sowie eine spannende Mischung aus Design, Lifestyle, Musik, Wrestling und Tanz. Wir freuen uns darauf, in Zukunft noch mehr Touristen aus der Schweiz begrüssen zu dürfen.»
65’000 Besucher suchten Inspiration
«Wir sind stolz, in einem schwierigen Marktumfeld mit 65’000 die Besucherzahl auf hohem Niveau halten zu können und auch dieses Jahr mit dem Event unsere Marktrelevanz als Ferien- und Reisemesse unterstrichen haben. Und freuen uns bereits auf das nächste Jahr, dann feiern wir nämlich das 30-jährige Jubiläum», erklärt Stephan Amstad weiter. Auch für die 600 Aussteller, die an der Fespo ihre Angebote und Produkte präsentierten, war die diesjährige Veranstaltung ein grosser Erfolg, wie die Messeleitung mitteilt. Roland Caprez, Organisator der Golfmesse, bilanziert positiv: «Wir hatten dieses Jahr viel mehr aktive Golfer vor Ort, was uns besonders freute. Die Messe in Zürich ist qualitativ sehr stark. Besonders freute uns, dass wir dieses Jahr noch mehr Shops und Equipment vor Ort hatten».
Die nächste Austragung der Fespo und Golfmesse findet vom 30. Januar bis 2. Februar 2020 statt. (TI)








