Georgia im Südosten der USA ist mehr als ein guter Hub

Emily Murray und Anja Höbler von Georgia Tourism statteten der Redaktion von TRAVEL INSIDE einen Besuch ab.
Emiliy Murray und Anja Höbler auf Redaktionstour.

Emily Murray und Anja Höbler von Georgia on my mind waren gestern auf Redaktionsbesuch bei TRAVEL INSIDE, um den Bundesstaat im Südosten der USA zu promoten. Der Flughafen der Hauptstadt Atlanta gilt volumenmässig als der grösste auf der Welt, doch Georgia eigne sich nicht nur sehr gut als Umsteigedestination, sondern sei auch touristisch eine Reise wert. «Georgia hat eigentlich alles: Sümpfe, Berge, Strand und Meer», so Höbler.

Die lebendige Craftbier-Szene streicht Murray besonders heraus und Geschichte wird bei einer Tour auf den Spuren von Dr. Martin Luther King fassbar. Die auf dem Trail gelegenen Museen, Schulen, Kirchen und Sehenswürdigkeiten erzählen, wie Georgias Bürgerrechtler für soziale Gerechtigkeit kämpfte. Darüber hinaus haben Besucher die Möglichkeit, im Studio der US-amerikanischen Fernsehserie «Walking Dead» an einer Führung teilzunehmen. Vielen Leuten sei nicht bewusst, dass man für eine Studiotour nicht nach Hollywood fahren müsse. Letztes Jahr besuchten 15’789 Schweizerinnen und Schweizer den Bundesstaat. Die Nachfrage für Georgias touristisches Angebot ist seit 2008 um 46 Prozent gestiegen. (ET)

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