Hotelmarkt im Wirtschaftsraum Europa-Arabien-Afrika blüht

Insgesamt befindet sich rund 1452 Hotels mit insgesamt 246’891 Zimmern in der Projektpipeline.
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In den kommenden Jahren werden in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika (EMEA) fast eine Viertelmillion neue Räume gebaut; dies geht aus den neuesten Zahlen hervor, welche von Caroline List, Tophotelprojects International Sales Director, auf der HDE Hotel Design EMEA Konferenz in Portugal vorgestellt wurden. List präsentierte Zahlen, die einen intakten Hotelmarkt widerspiegeln: Insgesamt seien 1452 Projekte in der Pipeline, welche insgesamt 246’891 Zimmer entstehen lassen sollen, schreibt fvw.de unter Berufung auf List.

Deutschland verzeichnet 382 Projekte mit 57’971 Räumen; im Vereinigten Königreich sind 285 Projekte mit 40’588 Zimmer geplant. Danach folgen die Vereinigten Arabischen Emirate, die dank 194 neuer Hotelimmobilien mit einer zusätzlichen Zahl von 59’072 Zimmern rechnen können.

Abgesehen von London, das zu den fünf wichtigsten Städten der EMEA-Hotelprojekte gehört, befinden sich alle anderen städtischen Gebiete im Nahen Osten: Dubai, Riyadh, Doha und Jeddah belegen die ersten, dritten, vierten und fünften Plätze auf der Liste. Dubai wird in den kommenden Jahren den Löwenanteil des Hotelbaus ausmachen, mit 137 laufenden oder in Planung befindlichen Projekten, während Riyadh 41 neue Objekte, Doha 35 und Jeddah 33 erhält. (TI)

 

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