Mövenpick: 100 Hotels bis 2020

Unter dem neuen CEO Olivier Chavy haben die Mövenpick Hotels & Resorts viel vor.

Als «bedeutsames Jahr» bezeichnet das Management der Mövenpick Hotels & Resorts das Jahr 2016, in welchem Olivier Chavy (Bild) als neuer President und CEO sein Amt angetreten hat und eine neue Corporate Identity geschaffen wurde. Die globale Expansion wurde vorangetrieben – mit der Unterzeichnung von rekordmässigen 13 neuen Hotelverträgen in Asien, Afrika, Europa und dem Nahen Osten. Momentan betreibt Mövenpick 83 Hotels, das Expansionsziel stieg um ein Drittel auf 33 Hotels, die momentan in Planung sind. Das entspricht einer Zunahme von über 9000 Zimmern innerhalb der nächsten vier Jahre. Alle geplanten neuen Häuser sollen bis Ende 2020 eröffnen.

Mit einigen der Verträge fasst die Hotelgruppe Fuss in neuen Regionen, beispielsweise im Emirat Ras Al Khaimah und in Bangladesch. Im Jahr 2020 will Mövenpick laut Chavy über 100 Hotels managen.

Ins Jahr 2017 startete Mövenpick Hotels & Resorts mit zwei Eröffnungen: das neue Mövenpick Hotel Colombo in Sri Lanka sowie und das Mövenpick Resort & Spa Jimbaran in Bali. Fünf weitere Eröffnungen sind in Asien und Afrika geplant, darunter das erste Haus in Kenia, das Mövenpick Hotel & Residences Nairobi. Die weiteren vier geplanten Hoteleröffnungen für 2017 sind das Mövenpick Hotel Les Berges Du Lac Tunis in Tunesien, das Mövenpick Resort & Spa Boracay auf den Philippinen und in Thailand das Mövenpick Residences Ekkamai Bangkok sowie das Mövenpick Resort Khao Yai.

Der Umsatz von Mövenpick Hotels & Resorts stieg von 2015 auf 2016 ganz leicht von CHF 963 auf einen (noch geschätzten Wert) von CHF 966 Mio.

 

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