
Mit dem neuen Programm ‘Ferne Welten 2026’ will Ikarus Tours auf kulturelle Tiefe, authentische Begegnungen und aussergewöhnliche Routen setzen. Auf über 540 Seiten finden sich Reisen in knapp 130 Länder – von bewährten Klassikern bis zu neuen, selten bereisten Destinationen.

Besonderes Augenmerk legt der Spezialist auf Touren, die Natur, Kultur und Begegnungen verbinden. Neu im Programm ist etwa eine Wüstentour in den Süden Algeriens, wo Reisende abgelegene Oasen und die stillen Weiten der Sahara erleben. Eine weitere Neuheit ist die Route ‘Die Nabatäer in Jordanien und Saudi-Arabien’, welche die UNESCO-Stätten Petra und Hegra (Al Ula) erstmals kulturhistorisch verbindet. Auch die neue Kombination ‘Osttürkei – Georgien – Armenien’ vereint orientalische Märkte, frühchristliche Klöster und die wilde Bergwelt des Kaukasus.
Ein Schwerpunkt liegt 2026 auf Indien: Zwei Sonderreisen führen zum farbenprächtigen Hola-Mohalla-Festival der Sikhs und zum Navratri-Fest in Gujarat, kombiniert mit einem Ayurveda-Aufenthalt am Arabischen Meer. Eine neue Garhwal-Kumaon-Tour führt zudem ins spirituelle Herz des Himalaya.
Auch Asien-Fans kommen auf ihre Kosten. Eine Winterreise erschliesst den unbekannten Nordosten Chinas mit dem Eisfestival in Harbin, während eine neue Tour von Nordvietnam nach Südchina landschaftliche Vielfalt und kulturelle Authentizität bietet. Ebenfalls neu: eine 29-tägige Südostasien-Rundreise durch Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam.

Individualität und kulturelle Einblicke
Ikarus Tours greift mit dem neuen Programm zentrale Reisetrends auf: mehr Individualität, tiefere kulturelle Einblicke und aussergewöhnliche Erlebnisse. Neben klassischen Rundreisen bietet der Veranstalter auch massgeschneiderte Individualreisen unter dem Label ‘Auf meine Tour’.
Für Reisebüros bleibt das bewährte Provisionsmodell bestehen: Schweizer Vertriebspartner erhalten weiterhin mindestens 11% Vergütung. (TI)








