Lufthansa Group vereinfacht Prozedere bei Unregelmässigkeiten

Für Neuausstellungen und Erstattungen wird kein ‘Waiver Code’ mehr benötigt.
©Lufthansa Group

Im ‘Agent News’ der Lufthansa Group erklärt diese, dass die Airlines der Gruppe alles unternehmen, dass ihre Passagiere zuverlässig und pünktlich an ihrem Flugziel eintreffen. Angepasste Flugpläne, mehr Personal und optimierte Prozesse und Verfahren würden dazu beitragen, die betriebliche Stabilität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Dennoch könne es von Zeit zu Zeit zu Flugunregelmässigkeiten kommen, heisst es weiter.

Vereinfachung der Richtlinie bei Unregelmässigkeiten und Flugplanänderungen

Um die Bearbeitung von Flugplanänderungen und Flugunregelmässigkeiten in Zukunft zu erleichtern, hat die Lufthansa Group die ‘Lufthansa Group Schedule Change/Irregularity Policy for Travel Agents”‘(SKCHG/INVOL Policy) weiter verbessert und vereinfacht.

Die wichtigsten Änderungen

  • Flugannullierungen und Zeitänderungen von Lufthansa Group Airlines und OAL-Flügen: Ab sofort können Tickets auf Basis der SKCHG/INVOL Policy ohne Waiver und ohne Standard Waiver Code neu ausgestellt und erstattet werden. Ausserdem ist es bei Neuausstellungen nicht mehr erforderlich, die Flugnummer/das Flugdatum in das Vermerksfeld einzutragen.
  • Rückerstattung für Rückflüge am selben Tag: Im Falle einer Zeitverschiebung (TK oder UN/TK) von einer Stunde oder mehr kann eine Erstattung auf unfreiwilliger Basis ohne Verzichtserklärung abwickeln
  • Bei einer Änderung des Abflugortes (O&D-Änderung) kann der Rückflug auf denselben Ort umgebucht werden, von dem der Hinflug ausgeht.
  • Im neuen Kapitel 1.9 ‘Technische Umbuchungen (UN/TK)’ wird erklärt wid ADMs bei technischen Umbuchungen vermieden werden können.

(TI)

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