Malediven-Resort auf Tour de Suisse

Let’s go Tours und Cora Cora Maldives sind zu Besuch bei Schweizer Reisebüros.
v.l.: Marcel Gray (Let's go Tours) und Vishen Mootoo (Cora Cora Resorts) ©TRAVEL INSIDE

Auf den Malediven gibt es rund 180 Resorts. Und das unabhängige Luxus-all-inclusive-Resort Cora Cora Maldives will herausstechen.

«Wir wollen relevant, innovativ und präsent sein», sagt Vishen Mootoo, Commercial Director von Cora Cora. Zusammen mit Marcel Gray von Let’s go Tours ist Mootoo deshalb auf Tour durch die Deutschschweiz, um den Reisebüro-Mitarbeitenden persönlich Goodies und Insider-Tipps für den Resort-Aufenthalt vorbeizubringen.

Ein weiteres Let’s go- und Cora Cora-Tandem ist gleichzeitig ebenfalls in der Deutschschweiz unterwegs. Insgesamt besuchen die Vertreter*innen rund 70 Reisebüros innerhalb von einer Woche. Mit im Gepäck haben sie Traubenschorle aus der Region Schaffhausen, Fächer und Tote-Bags, sowie einen Foto-Wettbewerb.

Die meisten Reisebüros kennen das Cora Cora Resort bereits, versichert Mootoo. Sie hätten sich bereits in der Vergangenheit bei Stars in Town, Fondue-Events oder Fam Trips mit einigen Reisebüros austauschen können. Ziel dieser Tour sei, auf Herbst- und Winterbuchungen schmackhaft zu machen. «Jetzt ist es noch heiss, aber der Herbst wird kommen», so Mootoo. Und dann wollen die Leute buchen.

Brot, Butter und chinesische Fundstücke

Die Kundschaft will buchen – trotz der herausfordernden Lage im Nahen Osten. «Bei Flügen via Katar ist aktuell business as usual», erzählt Mootoo. Und sie seien um einiges günstiger als die Direktflüge von Edelweiss – das überzeuge die Kundschaft.

Überzeugen will auch Mootoo: Die deutschsprachige Kundschaft sei unter den Top 3 im Cora Cora Maldives. «Die Schweiz ist ein sehr wichtiger Markt für uns», so Mootoo. «Er ist sozusagen unser Brot und Butter.»

Das Resort sei denn auch spezifisch auf die Europäische Kundschaft ausgerichtet: Premium all-inclusive-Luxus. Man könne seine Kreditkarte fast schon zu Hause lassen – nur einzelne motorisierte Wassersportarten kosten zusätzlich, sowie tauchen und zusätzliche Spa-Treatments. Ausserdem lege das Resort grossen Wert auf Nachhaltigkeit: mit à la Carte-Menüs statt Buffet, Mengen-Beratung beim Bestellen, alternativer Poolreinigung und minimalem Plastikverbrauch.

Aber das eigentliche Highlight seien die Chinesischen Fundstücke aus der Ming-Dynastie, wie Mootoo erzählt. Diese fand man auf der Insel, und baute ein hoteleigenes Museum, um sie auszustellen. Es gibt sogar Führungen durch das Museum, die über chinesische, buddhistische und arabische Einflüsse auf die Malediven erzählt. So will sich das Resort von den anderen 180 Inselparadiesen abheben. (AT)