Mercure erstellt eigene Stadtkarte

Die digitale Karte basiert auf Empfehlungen der Mercure-Hotelteams.
©Accor

Mercure Hotels & Resorts lancierrt ‘Mercure’s Local Maps’.

Dabei handelt es sich um ein neues digital-basiertes Feature, das Gästen einen authentischen Zugang zu den Vierteln rund um die Mercure Hotels gibt. Die interaktiven Karten werden von den jeweiligen Hotelteams kuratiert: also genau jenen Insidern, die die Destinationen am besten kennen.

Basierend auf dem lokalen Wissen der Hotelteams laden die Mercure-Karten daher dazu ein, den regionale Produkten und die heimische Esskultur, die Strassen und Treffpunkte der Einheimischen kennenzulernen.

Gäste wollen authentische Erlebnisse

Eine von Mercure in Auftrag gegebene Analyse zeigt, dass für 86% der Reisenden das lokale gastronomische Angebot ein wichtiger Faktor bei der Wahl ihres Reiseziels ist. Gleichzeitig geben 57% an, auf Reisen gezielt neue Erfahrungen machen zu wollen, während 58% Erlebnisse als wertvoller empfinden als materielle Besitztümer. Mercure’s Local Maps greifen dieses wachsende Bedürfnis auf.

Die Karten sind online sowie über QR-Codes in den Hotellobbys und an weiteren zentralen Kontaktpunkten für Gäste in den Hotels verfügbar. Optimiert für die mobile Nutzung führen sie zu beliebten Restaurants, lokalen Märkten, kulturellen Sehenswürdigkeiten und weniger bekannten Orten.

Daniel Fang, Global Vice President Brand Management & Guest Experience bei Mercure, sagt: «Unsere Teams leben und erleben ihre Nachbarschaften jeden Tag. Diese Initiative ermöglicht es ihnen, ihre persönlichen Geschichten und Empfehlungen mit Gästen zu teilen. Ob schon bei der Reiseplanung oder spontan vor Ort – die Karten helfen dabei, einen Aufenthalt in eine tiefere Verbindung mit der jeweiligen Destination zu verwandeln.»

Die Tipps reichen vom historischen Hozugawa-Tal in Kyoto bis hin zur futuristischen Architektur des Museums of Tomorrow in Rio de Janeiro, den Murals des Künstlers Yip Yew Chong in Singapur und der Hawker-Kultur im Lau Pa Sat bis hin zum Château de Crémat an der Côte d’Azur, das als Inspirationsquelle für das Chanel-Logo gelten soll. Auch kulinarisch trumpfen die Karten auf: Etwa mit dem Kyoto Tower Sando und Kyoto Ramen Koji als Geheimtipps.

Die Einführung wird im Laufe des Jahres 2026 fortgesetzt, weitere Destinationen kommen schrittweise hinzu. (TI)