
Trotz einem Einbruch von 6 Mio. Franken im USA-Geschäft, konnte die Globetrotter Group mit ihren 12 Unternehmen und rund 370 Mitarbeitenden den Umsatz im Jahr 2025 leicht steigern – auf 205 Mio. Franken.
«Die USA-Buchungen sind im Jahr 2025 um ca. 25% eingebrochen – viele Schweizerinnen und Schweizer wollten wohl ein Zeichen setzen» sagt VR-Präsident André Lüthi.
Trotzdem konnte die Globetrotter Group den Umsatz leicht steigern, da die Reisefreudigkeit konstant geblieben ist. Im Speziellen konnten das Südliche Afrika, Japan und Südkorea im zweistelligen Bereich zulegen.
USA-Steigerung für 2026 zeichnet sich ab
Kanada erlitt 2025 im Gegensatz zu den USA keinen Einbruch. Und – entgegen aller düsteren Branchen-Prognosen – zeichnet sich bei Globetrotter für das Jahr 2026 ab, dass im Vergleich zum letzten Jahr wieder mehr Reisen in die USA gebucht werden.
Erfreulich wachsen konnten im Jahr 2025 auch einige der Spezialisten der Globetrotter Group. So etwa Linguista (Sprachschulen), Background Tours (Studien- Politreisen), BRASA (Südamerika) und Bike Adventure Tours.

André Lüthi: «Mit Besorgnis schauen wir auf die momentane geopolitische Situation, die, je nach Entwicklung, weltweit eine Auswirkung auf das Reiseverhalten haben wird. Umso wichtiger wird die Beratung durch erfahrene Reiseprofis und die rundum Betreuung der Kundschaft vor und während der Reise sein. Dies ist sicher auch der Grund, dass mittlerweile rund 80% der Kunden einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren, um ihre Reiseträume zu verwirklichen.» (TI)








