Rhomberg Reisen stärkt Schweizer Marktpräsenz

Der Veranstalter rechnet neu in Schweizer Franken ab und stellt zugleich sein Provisionsmodell für 2026 um.
Strand von Santa Giulia an Korsikas Ostküste ©Rhomberg Reisen

Rhomberg Reisen mit Sitz am Flughafen Altenrhein nimmt mehrere Anpassungen vor, um seine Position als Schweizer Reiseveranstalter weiter zu festigen.

Neu stellt der Veranstalter alle Rechnungen an Reisebüros in der Schweiz und in Liechtenstein in Schweizer Franken aus. Gleichzeitig wird das bisherige Lastschriftverfahren in Euro (EUR-LSV) durch Zahlungen per Überweisung ersetzt. Hintergrund ist die geplante Einstellung des LSV+-Systems.

Rhomberg Reisen bereitet deshalb bereits die Einführung des Nachfolgesystems ‘eBill Direct Debit’ vor, das voraussichtlich im Herbst 2026 verfügbar sein soll. Bis zur Einführung erfolgt die Zahlungsabwicklung weiterhin per Überweisung.

Mit der Umstellung auf CHF-Abrechnung will der Veranstalter für eine einheitliche, transparente Handhabung in der Schweizer Landeswährung sorgen und sein Bekenntnis zum hiesigen Markt unterstreichen.

Neues Provisionsmodell 2026

Zudem präsentiert Rhomberg Reisen ein aktualisiertes Provisionsmodell für das Geschäftsjahr 2026. Die angepassten Umsatzstufen im Staffelmodell sollen es Reisebüros ermöglichen, schneller höhere Provisionsstufen zu erreichen und früher von verbesserten Konditionen zu profitieren.

Der Veranstalter will damit Verkaufsleistungen fairer honorieren und Umsatzsteigerungen gezielt fördern. Das neue Modell gilt für alle Buchungen mit Abreise ab dem 1. Januar 2026. (TI)