Swiss-Belhotel International expandiert nach Nizwa im Oman

Das neue Haus markiert einen Meilenstein in der strategischen Expansion der internationalen Hotelgruppe in der Region und soll im zweiten Quartal 2026 eröffnet werden.
Die Stadt Nizwa im Oman ©Unsplash / SeenPotos

Swiss-Belhotel International hat einen Managementvertrag für das künftige Swiss-Belhotel Nizwa im Oman unterzeichnet.

Das neue Hotel soll Schweizer Professionalität und asiatische Leidenschaft mit internationalen Standards verbinden und wird im Herzen der historischen Stadt Nizwa entstehen – einem der kulturell bedeutendsten Orte des Sultanats. Der Vertrag wurde zwischen Swiss-Belhotel International und Bawareq Nizwa International For Investment SAOC abgeschlossen.

«Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Swiss-Belhotel International, um eine weltweit anerkannte Marke nach Nizwa zu bringen. Unsere Vision ist es, zum weiteren Wachstum des Gastgewerbes und Tourismussektors des Sultanats beizutragen und gleichzeitig ein neues Wahrzeichen zu schaffen, das den Charme, die Kultur und das Erbe der Region widerspiegelt», erklärt Salim Abdullah Ahmed Al Abadi, Vorsitzender von Bawareq Nizwa International For Investment SAOC.

Das touristische Potenzial von Nizwa 

Das Swiss-Belhotel Nizwa werde das Angebot an Unterkünften in der Stadt verbessern und sowohl inländische als auch internationale Besucher anziehen. Nizwa habe als Tor zum Kulturerbe und zu Abenteuererlebnissen ein enormes touristisches Potenzial, betont Laurent A. Voivenel, Senior Vice President bei Swiss-Belhotel International.

Das neue Swiss-Belhotel Nizwa wird über 81 Zimmer und Suiten, ein Restaurant, ein Café, Konferenzräume, Veranstaltungs- und Gewerbeflächen, einen Fitnessraum, ein Dampfbad sowie einen Swimmingpool verfügen.

Dynamisches Wachstum des Tourismussektors im Oman 

Der Tourismussektor im Oman verzeichnet ein dynamisches Wachstum: Das Sultanat verzeichnete im Jahr 2024 über 3.8 Millionen internationale Besucher. Bis 2040 sollen es laut Tourismusministerium rund 11.7 Millionen sein, unterstützt durch erhebliche Investitionen in Infrastruktur, Hotellerie und Freizeitangebote. (TI)