Eröffnung des neuen Kundencenters «ZVV-Contact» in Forch

Die Mitarbeitenden auf der Forch verkaufen nicht nur Tickets für den öffentlichen Verkehr, sondern auch Individual- sowie Gruppenreisen.
v.l. Franz Kagebauer, Direktor ZVV, Martin Wyss, VRP Forchbahn, Harry Beringer, Leiter Verkauf Forchbahn, Thomas Suter, Architekt, Guido Schoch, Direktor Forchbahn, Simon Räbsamen, Vorsitzender GL Forchbahn.

Am Freitag fand die Eröffnung des neuen ZVV-Contact-Centers in Forch statt, TI war dabei. Nach Winterthur, Zürich und Adliswil erhält nun auch die Forch ein neues Kundencenter ZVV-Contact für sämtliche Anliegen rund um den öffentlichen Verkehr. Betrieben wird die Verkaufsstelle durch Mitarbeitende der Forchbahn AG. Der Bau dauerte 8 Monate, die Kosten belaufen sich auf CHF 1,7 Mio.

Gesamte Produktepalette von früh bis spät

Das neue ZVV-Contact in Forch ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet, jeweils von 5.00 Uhr bis 23.30 Uhr. Erhältlich sind alle gängigen Schalterprodukte und -dienstleistungen, namentlich sämtliche Tickets und Abonnemente des ZVV, aber auch Billette für nationale und internationale Reisen.

Neben Billetten für den öffentlichen Verkehr verkaufen die Mitarbeitenden auf der Forch auch Individual- sowie Gruppenreisen. «Es gibt viele Leute, die extra auf die Forch kommen, wenn sie eine komplexe Reise buchen möchten», sagte Guido Schoch, Direktor der Forchbahnen, an der Eröffnungsfeier. Er strich damit die Kompetenz der Mitarbeitenden auf der Forch heraus.

Vom Beratungszentrum bis zur App – alle Kundenbedürfnisse abgedeckt

Über 90% aller Tickets kaufen die Fahrgäste im ZVV in Selbstbedienung am Automaten, am Computer oder mit dem Smartphone. Nur noch jedes 14. Ticket wird am Schalter verkauft. Dennoch ist der ZVV überzeugt, dass es für gewisse Anliegen rund um den öffentlichen Verkehr auch künftig kompetente persönliche Beratung braucht. Deshalb sieht die ZVV-Vertriebsstrategie nebst Investitionen in moderne, digitale Kanäle auch weiterhin hochwertige Service- und Beratungsstellen an wichtigen und gut erreichbaren Standorten vor. Damit wird die politisch verankerte Grundversorgung mit persönlicher Beratung sichergestellt. (TI)

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