TRAVEL INSIDE Umfrage: So war das Reisejahr 2025

Die TRAVEL INSIDE Umfrage zeigt, ob die Branche mit dem Jahr 2025 zufrieden ist und welche Ferienarten besonders beliebt waren.
©TRAVEL INSIDE

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Blick zurück. Nach einem erneut dynamischen Jahr für die Reisebranche interessiert, wie die Saison aus Sicht der Schweizer Reiseprofis verlaufen ist. Welche Reisearten waren besonders gefragt, welche Destinationen lagen im Trend und wie fällt das wirtschaftliche Fazit aus?

Die Online-Umfrage von TRAVEL INSIDE zeigt, dass die Schweizer Reiseprofis das Reisejahr 2025 mehrheitlich positiv beurteilen.

Für 16% der Teilnehmenden war das Geschäftsjahr ‘sehr erfolgreich’, weitere 36% stuften es als ‘eher erfolgreich’ ein. Für 27% verlief das Jahr durchzogen. 14% berichten von einem eher schwierigen Verlauf, während 7% ein sehr schwieriges Jahr verzeichneten.

©TRAVEL INSIDE
Individuelle Fernreisen klar an der Spitze

Bei der Nachfrage zeigte sich ein klarer Favorit: Individuelle Fernreisen lagen 2025 mit 47% deutlich an der Spitze. Badeferien folgten mit 37%, gefolgt von Erlebnisreisen wie Rundreisen, Abenteuer-, Aktiv- oder Kulturprogramme (12%). Kreuzfahrten und Flusskreuzfahrten bildeten mit 4% den Schluss der Rangliste.

©TRAVEL INSIDE
Das waren die Trenddestinationen

Auch bei den Trenddestinationen zeichnete sich ein eindeutiges Bild ab. Asien und Fernost dominierten mit 31% das Reisejahr 2025. Dahinter folgten das östliche Mittelmeer (15%), Nordeuropa (13%) und das westliche Mittelmeer(11%).

Australien/Pazifik und südliches Afrika erreichten je 8%. Der indische Ozean und Nordamerika kamen auf je 5%, während der Mittlere Osten/Arabien sowie Zentral- und Südamerika mit je 2% weniger stark gefragt waren.

Die Resultate bestätigen den weiterhin starken Trend zu individuellen und weit entfernten Reisezielen, insbesondere in Asien. Gleichzeitig bleibt das klassische Badeferiengeschäft ein zentraler Pfeiler im Schweizer Outgoing-Markt.

Die insgesamt positive Jahresbilanz deutet darauf hin, dass die Nachfrage stabil bleibt und sich Kundinnen und Kunden weiterhin bewusstere, persönlichere Reiseformen wünschen. (TI)